Die Haut muss man bei frischen Tomaten (und die möchte die TE) natürlich abziehen.
Und auch die Kerne kann man entfernen, wenn man das möchte.
Haut würde mich auch stören. Die wird auch beim Pürieren nicht so zerkleinert, dass man sie nicht bemerkt.
Kerne hab ich in der fertigen Suppe noch nie als störend wahrgenommen.
Wenn man es ganz fein haben will, kann man alles am Ende durch ein Sieb passieren.
Mir ist das zu umständlich.
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Thema: Tomatensuppe
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01.09.2020, 17:25Inaktiver User
AW: Tomatensuppe
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01.09.2020, 23:39
AW: Tomatensuppe
Ich esse mittlerweile nur noch klare Tomatensuppe, besser bekannt als Tomatenessenz.
Die bereite ich in großen Mengen vor und friere sie dann in 1L-Beuteln ein.
Je nach Geschmack reichere ich sie mit Gemüse- oder anderer Brühe an und gebe diverse Einlagen (am liebsten Griessklösschen oder Parmesan-Ravioli) dazu.
Es gibt keinen tomatigeren Geschmack für mich.
Die Reste vom Auspressen können noch püriert und daraus Tomatensorbet hergestellt werden.
Das kann als Nocken auch in die kalt servierte Tomatenessenz gegeben werden.Die Problemzone ist bei den meisten Menschen nicht der Bauch, die Beine oder der Po...
sondern viel mehr der Kopf
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02.09.2020, 06:52
AW: Tomatensuppe
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02.09.2020, 07:36Inaktiver User
AW: Tomatensuppe
Hat sich schon jemand mit der Kochzeit auseinander gesetzt?
Aus frischen Tomaten braucht eine Suppe oder Sauce, damit sie lecker schmeckt, viel, viel längere Kochzeit. Und das macht dann eben auch beim Geschmack einen Unterschied. Mehlschwitzen braucht man dann gar nicht, denn die Suppe reduziert dabei ja. Auch die Qualität und Sorte der Tomaten macht etwas aus. Selbst gezogene oder Bio-Tomaten sind geschmacklich anders als andere. Die Sorten schmecken teils sehr unterschiedlich, auch hier muss man ausprobieren, welche einem "liegen".
Last but not least: Öl. Ein hervorragendes Olivenöl gehört in eine gute Tomatensuppe.Geändert von Inaktiver User (02.09.2020 um 10:16 Uhr)
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02.09.2020, 09:34Inaktiver User
AW: Tomatensuppe
Letztendlich muss man ausprobieren, was einem schmeckt, welche Gewürze, welche Schärfe, welche Konsistenz und wer da Mehl reinrühren möchte, kann das natürlich auch machen.
Geschmäcker sind verschieden. Die TE hat hier ja einige Anregungen bekommen und kann jetzt jeden Tag ein anderes Rezept ausprobieren oder sich selbst eins zusammenstellen. Und dann passt man das immer wieder an und verändert es, bis man die optimale Variante für sich selbst herausgefunden hat.
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02.09.2020, 09:35Inaktiver User
AW: Tomatensuppe
Ich nehme nur Salz, Pfeffer, Knoblauch, Zwiebel und ein paar Kräuter.
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02.09.2020, 11:06
AW: Tomatensuppe
Vielen Dank an Euch

Ich wusste tatsächlich nicht, dass die Suppe länger einkochen muß
Dann braucht es defiinitiv noch mehr an Tomaten.
Grade wenn die Suppe ev auch für z.B 6 Gäste sein sollEs wird Zeit für eine neue Signatur
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02.09.2020, 11:07Inaktiver User
AW: Tomatensuppe
Ich koche sie nicht länger ein.
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02.09.2020, 13:03
AW: Tomatensuppe
Wir machen es so (ist glaube ich angelehnt nach Jamie Oliver wenn ich mich noch richtig erinnere):
Frische Tomaten halbieren und den Strunk rausschneiden
In einen Topf mit möglichst großer Grundfläche Olivenöl und Zucker
Tomaten (so viele halt Platz haben) mit der Schnittfläche nach unten in den Topf legen, mit dem Zucker karamellisieren lassen
danach die restlichen Tomaten und eventuell ein paar Dosentomaten dazu
viele frische gehackte Kräuter - Thymian, Rosmarin, Basilikum...
Salz, Pfeffer
wenn nötig ein bisschen Wasser dazu
ca. 1/2 Stunde köcheln lassen
Wenn die Tomaten kochen löst sich die Haut, die kann man dann mit 2 Gabeln ganz leicht abziehen.
Dann in den Blender und so fein mixen wie man mag.
Ev. nachwürzen.
Sehr gut schmeckt es wenn man bei Tisch noch ein bisschen grünes Pesto einrührt und ev. ein paar Mozarellakügelchen reinschmeißt.
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02.09.2020, 13:14
AW: Tomatensuppe
Ich liebe es Tomatensuppe mit etwas Orangenlikör zu aromatisieren! Passt auch gut zu Basilikum. Aber nicht so sehr zu Thymian und Rosmarin.
Jedenfalls schmeckt es frisch und edel.Vielleicht vergeht uns noch der Rest der Jahre.
Vielleicht vergehn die Schatten, die uns störten,
und die Gerüchte, die wir kürzlich hörten,
die finster waren, waren nicht das Wahre.
Vielleicht dass sie uns noch einmal vergessen
so wie auch wir sie gern vergessen hätten.
Wir setzen uns vielleicht noch oft zum Essen.
Vielleicht sterben wir noch in unsern Betten,
Vielleicht, dass sie uns nicht verdammen, sondern loben?


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