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  1. VIP

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    AW: Lunchbox für`s Büro – schnell und lecker gefüllt

    Zitat Zitat von Lea1958 Beitrag anzeigen
    Ja, ich stand auf dem Schlauch.

    Ich meinte eine Suppe mit Mie-Nudeln, wovon FrauKeks ja auch schrieb. Und nicht die Miso-Suppen, die ja mit Würzpasten, -essenzen zubereitet wird. Miso-Suppen sind mir zu sehr Convenient-Food, ehrlich gesagt.
    Ich mache das mit den Mie-Nudeln so, dass ich im Glas fein geschnittenes Gemüse schichte. Meist Paprika, Zwiebeln, Mais, Erbsen (TK). Darauf ein Löffel Ingwer-Knoblauch-Chilli Paste (mache ich selbst, einfach klein hacken und Öl dazu). Gemüsebrühe (gekauft) und Kräutersalz nehme ich in einem kleinen Döschen mit.
    Dann genauso wie von Frau Keks beschrieben: kochendes Wasser drüber und ziehen lassen.

    Aus meiner Sicht ist das noch heiß genug. Dies funktioniert auch mit gekochter Pasta oder Kartoffeln.


    Zur Lunchbox:
    Ich habe ähnliche Bedingungen wie du. Neben den Gemüsesalaten mache ich häufig Bratlinge oder auch salzige Muffins. Letztere sehr gerne mit alten Brezeln/Brötchen, Käse und was an Gemüseresten so da ist.

    Die Bratlinge haben immer mind. eine Gemüsebasis, wie Karotten oder Zucchini. Dann z.B. Gekochter Reis/Quinoa/Grünkern oder passierte Kidneybohnen, Kichererbsen, Kürbis oder Süßkartoffeln. Entweder Ei oder Flohsamenschalen dazu. Ebenso kernige Haferflocken.

    Dazu dann ein Quarkjoghurtdip, Paprikachutney, vegetarischen Tartar oder Pesto. Oder ich bastle schon zuhause einen Burger daraus.

    Gerne mag ich auch Humus mit Gemüsesticks.

    Wenn es schnell gehen muss und meine Kochplanung nicht hingehauen hat, dann nehme ich eine gekauften gekauften Brotaufstrich und Brötchen vom Bäcker.
    Look around, look around at how
    Lucky we are to be alive right now!

    “The Schyler Sisters“ Hamilton

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    AW: Lunchbox für`s Büro – schnell und lecker gefüllt

    Fleisch fällt bei mir auch raus. Ich bin zwar keine Vegetarierin, aber Fleisch bereite ich nur zu, wenn ich auch für andere koche. Für mich alleine brauche ich das nicht.

    Die größte Hürde ist meine abendliche Unlust mit Essenzubereitung für den nächsten Tag anzufangen. Ich bin halt im Moment wirklich ziemlich lange von zu Hause weg, weil ich versuche, den Stoßzeiten im ÖPNV zu entgehen. Heißt morgens relativ früh los und spät Feierabend machen oder alternativ längere Strecken zu Fuß gehen. Da bleibt einfach nicht viel Zeit an den Arbeitstagen und ich bin eigentlich schon froh, wenn ich ein halbwegs ordentliches Abendessen hinkriege.

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    Zitat Zitat von Lea1958 Beitrag anzeigen

    Die größte Hürde ist meine abendliche Unlust mit Essenzubereitung für den nächsten Tag anzufangen.
    Deine Erkenntnis, dass du dich umgewöhnen musst bei der Essenszubereitung ist dann wohl der entscheidende Faktor. Nur für das aktuell anstehende Essen zu kochen und Reste zu vermeiden klappt jetzt nicht mehr.

    Du wirst sehen, dass du mit Vorkochen, größere Mengen kochen, Einfrieren, Essenskomponenten neu kombinieren etc. dir auch das tägliche Kochen erleichterst und davon profitierst, wenn du abends müde nach Hause kommst und gar keine Lust mehr auf`s Kochen hast.

  4. Moderation

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    Zitat Zitat von xanidae Beitrag anzeigen
    Die Bratlinge haben immer mind. eine Gemüsebasis, wie Karotten oder Zucchini. Dann z.B. Gekochter Reis/Quinoa/Grünkern oder passierte Kidneybohnen, Kichererbsen, Kürbis oder Süßkartoffeln. Entweder Ei oder Flohsamenschalen dazu. Ebenso kernige Haferflocken.
    Ich mache auch viel Bratlinge. Kidneybohnen + Kichererbsen kommen aus der Konserve, Quinoa, Grünkern, Linsen usw. kannst du entweder mit dem Abendessen kochen, das kocht von alleine - oder auch vorbereiten und im Kühlschrank lagern. Ich passiere nicht, sondern mixe alle Zutaten zusammen (dann wird das Gemüse auch gleich klein), formen und im Backofen garen - auch das passiert von alleine. Dann entweder einen Teil einfrieren oder die fertigen Teile im Kühlschrank lagern. Dips kann man auch kaufen, irgendwelche Kräuterquarks oder Pestos, wenn du sie nicht selbst machen möchtest ...

    Ansonsten kann ich mich Pantanal nur anschließen - irgendetwas musst du ändern, wenn du keine Fertigprodukte magst, keine Reste vom Vortag mitnehmen möchtest und aufgrund der Arbeitsbelastung keine Energie mehr zum zusätzlichen Kochen hast.
    Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
    Christian Morgenstern
    In einer Stunde ruhigen Sitzens verbrennt man 73 Kilokalorien.
    - Ich habe meinen Sport gefunden.


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    Zitat Zitat von Lea1958 Beitrag anzeigen
    Ja, ich stand auf dem Schlauch.

    Ich meinte eine Suppe mit Mie-Nudeln, wovon FrauKeks ja auch schrieb. Und nicht die Miso-Suppen, die ja mit Würzpasten, -essenzen zubereitet wird. Miso-Suppen sind mir zu sehr Convenient-Food, ehrlich gesagt.
    Du kannst dir so eine Suppe auch „selbst“ machen.
    Mienudeln, Kaiserschoten, Frühlingszwiebeln, Tofuwürfel und wer mag bisschen Gemüsebrühe in ein Behältnis. Kurz vorm Essen kochendes Wasser, 10 min ziehen lassen. Salz, Pfeffer und eine Handvoll Erdnüsse.
    Meine Hobbies:

    (lesen, essen/backen/kochen/reisen/walken (ohne Hund))

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    Hach, ich hatte gehofft, dass ich das Kochen nie mehr durchorganisieren muss, sondern nach dem Lust und Laune Prinzip verfahren kann. Das musste ich über Jahre mit Kindern jeden Sonntag vorkochen, damit die Familie halbwegs gut versorgt durch die Woche kam. Okay, jetzt geht es nur um eine Person (mich), aber der Widerwille ist trotzdem noch da, merke ich.

    Naja, hilft ja nichts.

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    Organisation ist es nur am Anfang. Du überlegst dir, welche Art von Mittagessen für ich in Frage kommt und erkochst dir einen Grundstock. Danach läuft es nach Lust und Laune, du nimmst dir aus dem Kühlschrank oder Gefrierschrank, worauf du Lust hast. Wenn du frisch kochst, erhöhst du die Menge und hast wieder Vorrat.

    Für eine Familie muss es tatsächlich durchgeplant sein, für dich nicht. Da es nur dich betrifft, bist du viel flexibler. Der Widerwille ist also nicht nötig, versuche es mit Neugierde und Experimentierfreude und du wirst sehen, dass es dir hilft und langfrisitg Arbeit erspart.

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    Zitat Zitat von Lea1958 Beitrag anzeigen
    Fleisch fällt bei mir auch raus. Ich bin zwar keine Vegetarierin, aber Fleisch bereite ich nur zu, wenn ich auch für andere koche. Für mich alleine brauche ich das nicht.

    Die größte Hürde ist meine abendliche Unlust mit Essenzubereitung für den nächsten Tag anzufangen. Ich bin halt im Moment wirklich ziemlich lange von zu Hause weg, weil ich versuche, den Stoßzeiten im ÖPNV zu entgehen. Heißt morgens relativ früh los und spät Feierabend machen oder alternativ längere Strecken zu Fuß gehen. Da bleibt einfach nicht viel Zeit an den Arbeitstagen und ich bin eigentlich schon froh, wenn ich ein halbwegs ordentliches Abendessen hinkriege.
    Lea, was ich in solchen Fällen häufiger mache: eine große Packung TK Gemüse nach Wunsch, in die Pfanne und zubereiten. In der Zwischenzeit 6-8 Eier aufschlagen, das fertige Gemüse da rein und umrühren, dann alles zurück in die Pfanne (oder in eine große und eine kleine), stocken lassen, geht auch im Backofen. Davon werden mein Mann und ich abends satt und ich habe eine Portion für den nächsten Tag. Oder den übernächsten, das hält sich schon ein bisschen. Wenn man noch ein paar Kartoffeln oder Nudeln hat: anbraten und mit rein, das schmeckt richtig gut

    Dito Schinkennudeln. Einfach für abends und eine Portion mehr und die dann am übernächsten Tag, wenn einem am Tag drauf nicht danach ist.

    Ach ja, und wegen der Mikrowelle: wenn die Kantine zu ist, soll der AG eine zweite spendieren. Kostet unter 100 Euro.

    Warum die Erde rund und auf keinen Fall flach ist?
    Wenn sie flach wäre, hatten Katzen schon längst alles runter geschubst.
    .

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    Ich bin ein großer Fan des guten alten Pausenbrots.

    Die grandiose Brotvielfalt in Deutschland von luftigem Weißbrot bis Pumpernickel läßt es nie langweilig werden.

    Dazu die internationale Käseauswahl, allerlei Grünzeug, Chutneys, Pickles, vielleicht ein beidseitig gebratenes Spiegelei oder ein vegi Burger.

    Inzwischen gibt es eine gute Auswahl an vegetarischem Aufschnitt zB von Rügenwalder.

    Oder süß: Erdnußbutter mit Marmelade, Honig & Mascarpone, Nußmus & Sirup.

    Dazu ein schönes Obst, Joghurt, ein Rippchen Schokolade oder eine Handvoll Chips zur Ergänzung der Aromenvielfalt.

    Gemüsesushi ist schnell gemacht und schön leicht (das ganze Gefächel und Gedöns ist mehr ABM als wirklich förderlich für den Eßgenuß).

    Ich fühle mich besser gesättigt, wenn alle Geschmacksrichtungen und verschiedene Konsistenzen in einer Mahlzeit abgedeckt sind.

    Grüner Tee gibt ein dezentes Sättugungsgefühl.

    Klare Suppe lässt sich kochend heiß abgefüllt gut in einer Thermoskanne mitnehmen.

    PS: ich verabscheue Mikrowellenfutter. Dann lieber belegte Brote und abends richtig kochen.
    Geändert von Alma_Svensson (03.08.2020 um 22:13 Uhr)

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    Zucchini-Kuchen (schmeckt warm und kalt)

    500 g Zucchini, geraspelt
    1 große Zwiebel(n), gehackt
    1 Pkt. Käse, gerieben, ca. 150 - 200 g oder Feta
    1 Tasse Mehl, groß, ca. 150 g
    2 TL Backpulver
    ½ Tasse Öl, ca. 100 g (geht auch weniger)
    5 Eier verrührt
    Salz und Pfeffer

    Alles zu einer Masse verarbeiten und auf ein geöltes Blech streichen. 30 - 40 Minuten bei 180 Grad backen.

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