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    Frage Brot backen im Römertopf

    In der letzten Zeit backe ich unser Brot selber.
    Ich habe ein tolles Rezept aus der Bri., das u. a. mit Trockenbackhefe als Zutat enthält.
    Der Teig ist nach dem "Gehen" feucht und klebrig.
    Auch wenn er auf dem Backblech einigermaßen geformt wird, zerläuft er dennoch und wird flacher als gewünscht.
    Nun kam mir der Gedanke, meinen Römertopf mit Backpapier auszukleiden, und das Brot darin zu backen.
    Hat jemand evtl. Erfahrung mit dieser Methode?
    Was wäre evtl. zu beachten?
    Danke für Tipps.
    Niemand ist auf der Welt, um so zu sein, wie andere ihn gerne hätten

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    AW: Brot backen im Römertopf

    Ich kann nichts an eigenen Erfahrungen beisteuern.
    Aktuell habe ich bei Youtube aber sehr viele Rezepte von Brot in einem Bräter gefunden (Stichwort: Brot im Topf, Brot ohne Kneten,...).

    Dort war manchmal auch von einem erhitzten Römertopf, welcher dann erst mit dem Teig gefüllt, und in diesem dann gebacken, wird die Rede.
    Vielleicht wirst Du da fündig?
    Klingt alles sehr interessant.
    Am Ende meines Lebens will ich nicht sagen: Allen hat mein Leben gefallen, nur mir nicht!

  3. Moderation

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    AW: Brot backen im Römertopf

    Ich backe mein Brot in einer Gusspfanne. Backpapier in die Pfanne, Teig rein, backen. Geht wunderbar, es ist im Grunde nichts zu beachten. Das muss im Römertopf genauso gehen.
    Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
    Christian Morgenstern
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    - Ich habe meinen Sport gefunden.


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    AW: Brot backen im Römertopf

    Wir haben früher unser ganzes Brot im Römertopf gebacken.

    Ohne Backpaper und der Römertopf war gewässert.

    Das ging prima.

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    AW: Brot backen im Römertopf

    So habe ich das früher auch gemacht. Topf wässern, Teig rein, backen.....

    Hatte ich Brotteig, der sich nicht mehr veränderte, dann habe ich ihn im Bratschlauch gebacken, er bekam dort eine wunderbare Kruste. Oben in die Bratfolie mußte man mehrere Löcher schneiden, damit die entstehende Feuchtigkeit verdampfen konnte.

    Zur besseren Bindung von Brotteigen verwende ich heutzutage Kartoffelfasern. Auch oben raufgestreut gibt das dem Brot eine schönes rustikales Aussehen. Die Fasern gibt es bislang nur online.
    Mein Himmel bleibt magisch, wie meine Träume, meine Bilder, mein Leben....
    Ich bin die, die ich bin.

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    AW: Brot backen im Römertopf

    Ich backe regelmäßig im Römertopf, allerdings ist mein Teig nach dem Kneten (bzw. eher falten) nicht mehr klebrig, sondern recht formstabil.
    Im Ursprungsrezept steht, der Römertopf soll gefettet werden, das habe ich anfangs auch so gemacht, mittlerweile streue ich eher ein paar Haferflocken oder Leinsamenkörner unten rein.
    Der Topf wird dabei nicht gewässert, ist im Unterteil auch innen glasiert. Da würde der Dampf sowieso nur nach außen abgegeben und käme nicht an das Brot, da es die ersten 50 Minuten mit Deckel gebacken wird.
    Der Topf wird bei 240 Grad in den kalten Ofen geschoben und nur die letzten 10 Minuten wird der Deckel abgenommen.

    Ich habe mir mittlerweile mein eigenes Rezept zusammengebastelt und meine Familie ist sehr zufrieden mit dem Brot. Das Schöne daran ist, dass ich das Brot auch direkt in der Form aufbewahren kann und dass es sich darin bis zu einer Woche hält.

    Poca
    Wie schnell ist nichts passiert....

    _________________________

    Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss es nur schaffen, ihm den Beigeschmack der Katastrophe zu nehmen.

    Max Frisch

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    AW: Brot backen im Römertopf

    Vielen Dank für die zahlreichen Antworten und Tipps.
    Da mein Römertopf aus den siebziger Jahren stammt, gab es, soweit ich mich erinnere, keine glasierten.
    Aus dem Grunde die Überlegung mit dem Backpapier.
    Ich befürchte sonst große Schwierigkeiten beim Säubern.
    Der Teig enthält Sauerteig(Pulver) und ist deshalb vermutlich klebrig und nicht so einfach zu formen/kneten.
    Das Ergebnis ist allerdings super. Das Brot wird wunderbar porig und hat eine Kruste.
    Niemand ist auf der Welt, um so zu sein, wie andere ihn gerne hätten

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    AW: Brot backen im Römertopf

    Ich denke, dass das funktionieren könnte, aber natürlich ohne Deckel, damit es immer noch außen Knusprig wird. Hast du es schon ausprobiert?

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    AW: Brot backen im Römertopf

    Ich bin von Backpapier inzwischen völlig ab wegen der Silikone. Gab früher sogar schon mal Berichte, das Zeugs könne krebserregend sein.

    Ich bin begeistert von

    Compostella 1 für 4 Papier. Bei Alnatura erhältlich. Ist zwar nicht billig, aber ist ein völliges Naturprodukt, atmungsaktiv und fettdicht,

    Nehme ich nicht nur zum Backen. Aufschnitt, Brote für unterwegs, alles wird damit verpackt. Und Sachen schimmeln auch nicht so leicht...
    Mein Himmel bleibt magisch, wie meine Träume, meine Bilder, mein Leben....
    Ich bin die, die ich bin.

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    AW: Brot backen im Römertopf

    Zitat Zitat von susanne Beitrag anzeigen
    Der Teig ist nach dem "Gehen" feucht und klebrig.
    Auch wenn er auf dem Backblech einigermaßen geformt wird, zerläuft er dennoch und wird flacher als gewünscht.
    Dann verwendest zu zu viel Wasser. Diesen Fehler habe ich als Brotbackneuling auch gemacht. In den Rezepten ist immer zuviel Wasser angegeben. Nach dem "Gehen" knete ich grundsätzlich immer noch soviel Mehl per Hand in den Teig, bis ich einen Laib formen kann. Zuerst reduziere die Flüsigeitsmenge, wenn Du den Teig ansetzt.

    Einen Römertopf als Form würde ich nicht benutzen, dass wäre mir zu umständlich. Du kannst jede Kastenform benutzen, sie muß nur in der Größe zur Teigmenge passen. Ich habe eine aus Silikon, die ist super. Das Brot geht nach dem Backen leicht raus (bei Kastenformen nicht selbstverständlich) und die Form ist schnell gewaschen.

    Ich habe ein Rezept, das die Hefe durch Buttermilch, Mineralwasser und Natron ersetzt. Dadurch entfällt das "gehen lassen". Zutaten zusammenrühren und rein in den Ofen. Interessiert ?
    Keiner kann verhindern, dass ich klüger werde (Konrad Adenauer).

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