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    AW: Vegetarische/Pesketarische Kochbuecher international

    Zitat Zitat von Carolly Beitrag anzeigen
    Ich muss noch irgendwas Fuellenderes dazunehmen. Vielleicht Mandeln.
    Oder mehr Lachs....doppelt so dick.

    Klecks Tahine?
    Als Vorspeise Möhrensticks mit Humus?

    (ich kenne das Problem. ICH brauche zum sattwerden und rundlaufen mehr Eiweiß - also mehr Kartoffeln hätte mir bei deinem Gericht nicht geholfen, mich wohlzufühlen - ist bei jedem etwas anders....)

    Schwierig. Ich müsste, wenn ich Milchprodukte nicht vertrüge von der Verdauung her, wieder mehr tote Viecher essen

    So Topings aus Samen/Nüssen sind aber wirklich lecker und gut.
    Hast du schon mal probiert, mehr Mandelmus (auch oft Mandelbutter genannt) oder Cashewmus zu verwenden?
    So pürierte Cashews (einweichen) ist auch ein guter Ersatz für Sahne etc. - auch von der Konsistenz.

    Schaut aber sehr gut aus, dein Essen

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    AW: Vegetarische/Pesketarische Kochbuecher international

    Danke Rokeby! Ich esse halt nicht viel Fleisch, und ebenfalls nicht viel Fisch. Mehr als 100gr hatte ich schon seit Jahren nicht mehr auf dem Teller. Naja, im Urlaub mal: Topf alles von der Ziege mit durchgeweichten Pommes zum Beispiel, aber Organfleisch selber kochen gelingt mir einfach nicht Dabei gefaellt mir die Idee: wenn schon Viecher dann alles und nicht nur die Filets.

    Dieses Gericht war eine Notloesung Ich hatte vor rund 2 Wochen Mangos gekauft. Und tja.. unreif schmecken die nicht so wie z.B in manchen Thai-Rezepten. Also muessen die erstmal irgendwas zwischen 4 Tage bis 3 Wochen reifen. Und gestern war es endlich soweit Ich glaube ich werfe heute Abend eine Handvoll Mandelsplitter drueber. Ansonsten waehre Humus auch lecker! Nussmuss ist leider zu nahe an z.B. Nussmilch, und ist ein grosses Nein :( Erdnusspaste fuer indonesische Rezepte mache ich aber manchmal, wenn ich absolut nichts zu tun habe. Im Moerser da keine Kuechenmaschine

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    AW: Vegetarische/Pesketarische Kochbuecher international

    Wie gesagt - ich kenne das Problem.

    Ich hatte jetzt 10 Wochen, wo ich viel mehr und öfter Fisch und Meerestiere aß, als ich eigentlich will - weil es "no dairy, no soy" hieß.

    hat mir nicht behagt. Ich esse gerne Fisch und da stehe ich auch dazu, aber halt 1x die Woche, nicht 2x täglich....

    Das Sodbrennen. Ich bin ja eher dafür, das Problem ursächlich anzugehen, hast du da mal was ausprobiert?
    Ich meine jetzt keine Protonenp.hemmer etc.

    ich komme dir jetzt auch nicht mit Alk und Kaffee - das spürst du selber oder nicht

    Aber, isst du genug "Schleim"? (Keine Angst, ist leckerer und appetitlicher als es klingt )

    Der Magen liebt schleimiges! Der Darm auch.

    Ich interpretiere die Bemerkung "no Quark around" so, dass du im angelsächsischen Kulturkreis bist?
    Mit Schleim meine ich: Porridge - und zwar die Schottische Variante, mit Wasser gekocht.

    Probiere das mal - ob du die Gesamtsituation bessern kannst, wenn du dem Magen mal regelmäßig und ein paar Wochen, die volle Ladung Oatmeal verabreichst.
    Und zwar möglichst dünnflüssig - es geht um den Haferschleim (was sich auf englisch evtl. eh gleich stylischer anhört ) nicht um die Flocken selber. Also um das, was sich beim kochen bildet:

    Das tut dem Magen sehr sehr gut. Kann man mit einem Obst deiner Wahl und Verträglichkeit und z. b. Zimt und etwas Mandelcrunch durchaus aufhübschen.

    Würde ich probieren (mein Mann leidet an Sodbrennen und stillem Reflux).
    Der trinkt auch in schlimmen Phasen einen "Leinsamen-Tee": 1 EL Leinsamen mit heißem Wasser in ein Glas, stehen lassen, duschen gehen, föhnen, anziehen - das Wasser! trinken.

    Schwangeren mit dem Problem helfen oft Mandeln: einfach so kauen.

    vielleicht (leider keine Gewähr ) würden solche Versuche, die Lage so entspannen, dass du mehr Spielraum bei den einzelnen Lebensmitteln bekämst. Das Problem ist ja nicht das Lebensmittel, sondern der Zustand des Magens.

    @Mörser: me too

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    AW: Vegetarische/Pesketarische Kochbuecher international

    Hm, das mit der Studentenküche finde ich jetzt nicht. Das Buch hat nicht den Anspruch, dass jedes Gericht alle good groups abdeckt, ich denke man muss da eventuell schon noch was dazu essen, wenn das die Erwartung ist.
    Es stehen z.B. keine Kalorien Angaben.
    Für meinen Bedarf reicht es bisher und das ist: nichts zu Zeit,- oder Einkaufsaufwändiges nach der Arbeit.
    Dabei viel Gemüse.
    Was ich auch gut an dem Buch finde ist, dass es Vorschläge macht, wie man was gut kombinieren kann, z.B. „Warm salads“, „all in one stews“, „tarts &gratins“. Regt zum selbst kochen an auch wenn man nicht gerade alle Zutaten da hat, kann man selbst was zusammenschmeissen.

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    AW: Vegetarische/Pesketarische Kochbuecher international

    Danke Sturmfest. Wenn ich wieder darf werde ich mal einen grossen Buchhandel besuchen und schauen ob dort dieses Buch vorraetig ist. Hier muesste ich bestimmt erstmal reinschauen. Aber Ofengerichte mag ich schon!

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    AW: Vegetarische/Pesketarische Kochbuecher international

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Das Sodbrennen. Ich bin ja eher dafür, das Problem ursächlich anzugehen, hast du da mal was ausprobiert?
    Ich meine jetzt keine Protonenp.hemmer etc.

    ich komme dir jetzt auch nicht mit Alk und Kaffee - das spürst du selber oder nicht

    Aber, isst du genug "Schleim"? (Keine Angst, ist leckerer und appetitlicher als es klingt )

    Der Magen liebt schleimiges! Der Darm auch.
    Tja, es scheinen eher Nahrungsmittel zu sein die weich oder fluessig sind, denn hartere Versionen davon gehen meistens. Keine Ahnung warum. Bestimmte warme Milchprodukte, oder ueberhaupt warme Dinge sind auch eher wie geschmolzener Kaese. Porridge klingt dann auch eher nicht gut. Aber ich liebe meine Oats mit Skyr: herrlich solide, und es bekommt mir gut.

    Seltsamerweise habe ich ueberhaupt keine Probleme mit Kraeutertee (Rooibos ist manchmal baeh), Fruchttee und gruenem Tee. Schwarzer geht aber ueberhaupt nicht. Und ansonsten Alkohol ist kein Problem, scharfes nicht, und viele andere Dinge die ich eigentlich meiden sollte.

    Was bei mir hilft wenn es ganz schlimm ist: auf Suessholz kauen. Lakritze funzt natuerlich auch, aber soviel Suessholz ist da nicht drin.


    @Mörser: me too

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    AW: Vegetarische/Pesketarische Kochbuecher international

    Ich habe mich endlich ueberwunden East von Meera Sodha zu kaufen. Und es war eine sehr gute Wahl. Die Rezepte bestehen ueberwiegend aus Komplettgerichten und nicht nur einer Beilage. Alles hat eine nicht zu grosse Anzahl Zutaten und duerfte relativ schnell zu kochen sein. Groesste Ueberraschung: selbst die Kapitel zu kleinen Haeppchen und Salaten ueberzeugen mich weil ich davon recht einfach ein Hauptgericht machen koennte. Die Zutaten duerften fuer mich recht einfach zu bekommen sein oder sind schon vorhanden. Also fuer mich ist dieses Buch ideal

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    AW: Vegetarische/Pesketarische Kochbuecher international

    okay. Das brauch ich dann auch oder?

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    AW: Vegetarische/Pesketarische Kochbuecher international

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    okay. Das brauch ich dann auch oder?
    *lach* keine Ahnung Mir gefaellt das Buch auf jeden Fall und kommt dem was ich sehr gerne esse sehr nahe. Teilweise sind die Gerichte schon recht britisch angehaucht, z.B. durch bestimmte Arten Gemuese aber das finde ich nicht schlimm.

    Eines muss ich allerdings sagen: bestimmte asiatische Rezepte brauchen einfach fishsauce und/oder shrimp paste. Ohne geht nicht. So!
    Geändert von Carolly (03.05.2020 um 14:50 Uhr)

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    AW: Vegetarische/Pesketarische Kochbuecher international

    So, inzwischen habe ich 3 Dinge aus dem Buch gekocht: chinesisches Pfefferoel habe ich gemacht, Acar mit Karotte, Chili, Salatgurke unnd Ingwer gemacht (war eine Kombi von 3 Rezepten), und heute ein chinesisches Gericht mit Aubergine, Kokosmilch, Tamarindenpaste, Erdnuessen, Chilis mit Reis und Acar. Ich habe es etwas abgeaendert und gruenen Spargel, gruene Bohnen, Brokoli und Fruehlingszwiebel genommen, und harten Tofu anstelle der Aubergine (zuviele Gemuesereste_. Es schmeckt jedenfalls sehr gut. Ist aber auch recht kalorienreich.

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