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    AW: Vegetarische/Pesketarische Kochbuecher international

    Hmm.. hat jemand von Meera Sodha das Buch East? Vielleicht ist das ein bisschen abwechslungsreicher als ihre pur indischen Buecher...

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    AW: Vegetarische/Pesketarische Kochbuecher international

    Zitat Zitat von Carolly Beitrag anzeigen
    Ich liebe wie gesagt indisches Essen, und dann muss man die entsprechenden Gewuerze in genau der richtigen Reihenfolge zum richtigen Moment nutzen.
    Okay... verstehe ich. Obiges ist für mich leider ein Grund, warum ich daheim nur so pseudo-indisch koche
    Ich bin da zu undiszipliniert

    @Mary deinen "jüdischen Reis" habe ich jetzt schon mehrmals gemacht und er hat mir sowas von geschmeckt! Sogar diese Kruste, vor der ich ehrlich gesagt mords Angst hatte, ist mir gelungen.

    Aber ich bin beim kochen immer irgendwie so renitent... ich denke mir dann "Koriander mag ich nicht so, nehme ich also Schwarzkümmel und Kreuzkümmel" - Spinat gab's keinen schönen, Tomaten auch nicht, daher geschälte rote Paprika und grüne Erbsen ()

    Aber das Prinzip, das du mal wo erklärt hast, gehört inzwischen zu einem meiner Standard-Rezepte. Eigentlich das erste Mal, dass Reis mir schmeckt! In meinem Kopf heißt das "Mary Reis" Daher nochmal: Danke

  3. VIP

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    AW: Vegetarische/Pesketarische Kochbuecher international

    Zitat Zitat von Carolly Beitrag anzeigen

    Also natuerlich kann ich auch verschiedene Pastas mit einiger Abwechslung zusammenmischen oder Gemuese in eine Ofenschale tun. Aber mir geht es gerade um Dinge die weniger ersichtlich sind. Ich liebe wie gesagt indisches Essen, und dann muss man die entsprechenden Gewuerze in genau der richtigen Reihenfolge zum richtigen Moment nutzen. Solche Dinge halt. Ich suche auch Inspiration; Gerichte an die ich nicht so schnell selber denken wuerde. Online suchen finde ich nicht toll. Da ist mir ein thematisches Kochbuch viel lieber.
    gekürzt von mir

    Da ich die anderen Kochbücher nicht kenne, kann ich nur von mir empfohlene World Food Café sprechen und das ist mit Sicherheit hilfreich. Die Rezepte sind lang, weil die Gewürze genau benannt sind. Außerdem gibt es Rezepte für Chutneys oder Gewürzpasten, wie z. B. Harissa oder Berberepaste.
    Viele Rezepte habe ich schon nachgekocht oder auch nur als Inspiration genommen und mit dem gekocht was ich da hatte.

    Ich esse selbst überwiegend vegetarisch (alle halbe Jahre mal ein Lachsbrötchen oder Fischfilet, meist auswärts) und oft sogar vegan, einfach so. Mir fehlt bei vielen Gerichten kein Käse oder ähnliches.

    Vielleicht ist dann sogar ein Kochbuch mit veganen Rezepten was für dich.
    „Wo zwei Schwestern zusammen gehen, kann sie kein Tiger reißen“ koreanisches Sprichwort, gelesen in „Mama Superstar“

  4. Moderation

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    AW: Vegetarische/Pesketarische Kochbuecher international

    Zitat Zitat von Carolly Beitrag anzeigen
    Ich liebe wie gesagt indisches Essen, und dann muss man die entsprechenden Gewuerze in genau der richtigen Reihenfolge zum richtigen Moment nutzen. Solche Dinge halt. Ich suche auch Inspiration; Gerichte an die ich nicht so schnell selber denken wuerde. Online suchen finde ich nicht toll. Da ist mir ein thematisches Kochbuch viel lieber.
    Wenn man das Prinzip begriffen hat, kann man sehr leckere Sachen selbst komponieren. Die nordindische Variante ist eher eine Art Sauce mit in Öl angebratenen Gewürzen (gerne Kreuzkümmel, Chili, Garam Masala, Kardamom, schwarzer Pfeffer u.ä,), dann kleingehackte Zwiebeln und gehäutete Tomaten dazu (ich nehme die aus der Dose), etwas Wasser, evt etwas Sahne (oder deinen Skyr) muss aber nicht, köcheln lassen, dahinein dann angebratenes Gemüse (oder Fisch).


    Südindisch ist meistens komplexer.


    Was aber zum Beispiel einfach ist und super lecker: Lemon Rice. Dazu nimmt man einen Reisrest oder kocht sich frisch etwas Reis. In Öl brät man Curryblätter, Asafoetida und trockene Linsen (Teelöffel Chana Dhal = geschälte halbierte Kichererbsen, Toor Dhal = halbierte gelbe Linsen und Urad Dhal = geschälte schwarze Linsen) an, bis sie golden sind. Schwarze Senfkörner dazu, bis sie knistern. Esslöffel voll ungesalzene Erdnüsse dazu (zur Not auch gesalzene, oder Cashews), mitbraten. Reis darüber, halber Teelöffel Curcuma dazu, mischen, leicht braten (nicht kross oder so). Von der heissen Platte ziehen und Saft einer halben Limette drunter mischen. Dazu weissen Joghurt (skyr), evt Pickles (Pataks o.ä., Mango oder Lemon).


    Neulich hatte ich ein sehr sanftes, aromatisches Kartoffelgemüse: In Öl Curryblatt und Asafoetida gebraten, Zwiebeln dazu und blondiert, dazu Kartoffel- und Süsskarttoffelstücke, Kurkuma, Salz, Deckel drauf und langsam schmoren lassen ohne Wasserzugabe.



    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    @Mary deinen "jüdischen Reis" habe ich jetzt schon mehrmals gemacht und er hat mir sowas von geschmeckt! Sogar diese Kruste, vor der ich ehrlich gesagt mords Angst hatte, ist mir gelungen.
    ...
    Aber das Prinzip, das du mal wo erklärt hast, gehört inzwischen zu einem meiner Standard-Rezepte. Eigentlich das erste Mal, dass Reis mir schmeckt! In meinem Kopf heißt das "Mary Reis" Daher nochmal: Danke
    Das freut mich
    Geändert von maryquitecontrary (29.03.2020 um 22:21 Uhr)

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    AW: Vegetarische/Pesketarische Kochbuecher international

    Danke R_Rokeby und Xanidae. Vegan: im Grunde ja, aber dann wird es noch schwieriger genug Eiweiss zu finden denke ich. An manchen Tagen komme ich nur auf 40gr Eiweiss, mit Fleisch und wenn ich zuviele Nahrungsmittel meide wird das damit nicht einfacher da ja dann auch Paneer und Halloumi zum Beispiel entfaellt. Natuerlich kann man immer sowas anstelle von Saitan oder aehnlichem gebrauchen... Ich habe ein paar von den Buechern von Lotus & Artichoke auf meiner Versammelliste. Vielleicht werde ich mir davon mal eines kaufen und schauen ob mir das zusagt.

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    AW: Vegetarische/Pesketarische Kochbuecher international

    Das Eiweiß Problem kenne ich....

    Ich hatte jetzt 2,5 Monate (bis Corona so krass wurde) eine Phase "no gluten, no dairy, no soy, no corn"

    Fisch war "erlaubt" in dem Konzept.

    Trotzdem hatte ich massive Probleme auf's Protein zu kommen. Ich mag mich an Kichererbsen etc. auch nicht so viel essen, dass ich auf die Menge Eiweiß käme.
    Ich habe das richtig "gefühlt", dass mir EW fehlte - mir wird dann so blümerant mit der Zeit, irgendwie immer bissl komisch.

    Ich bin zwar nach wie vor der Ansicht, dass vegan eine gute Ernährung ist. Dann müsste ich aber Soja dazu essen.
    Mir tun Joghurt und Käse wie Mozzarella/Feta einfach gut wegen des Proteins.
    Ich verstehe also total, was dein Problem ist.
    Und schmecken soll es ja auch noch....

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    AW: Vegetarische/Pesketarische Kochbuecher international

    Ja eben! Es muss schmecken. Immer nur dasselbe Eiweiss essen ist langweilig, und wenn so vieles Pflanzliches gesundheitsbedingt wegfaellt.. tja..

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    AW: Vegetarische/Pesketarische Kochbuecher international

    Ich kann:
    The Green Roasting Tin (vegan&vegetarian one dish dinners)
    empfehlen.
    Bisschen schnippeln und in den Ofen werfen.
    Die Rezepte sind nach quick, medium, slow geordnet. Die ich bisher ausprobiert haben waren alle easy&lecker.

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    AW: Vegetarische/Pesketarische Kochbuecher international

    Zitat Zitat von Sturmfest Beitrag anzeigen
    Ich kann:
    The Green Roasting Tin (vegan&vegetarian one dish dinners)
    empfehlen.
    Bisschen schnippeln und in den Ofen werfen.
    Die Rezepte sind nach quick, medium, slow geordnet. Die ich bisher ausprobiert haben waren alle easy&lecker.
    Sturmfest, kannst du mir etwas mehr dazu sagen? In Reviews lese ich dass dieses Buch kaum ueber Studentenkueche hinausgehen wuerde und sehr wenige wirklich fuellende und vollwertige Rezepte enthalten waehren (also nicht nur Kohlenhydrate sondern auch genug Eiweiss und Fett)

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    AW: Vegetarische/Pesketarische Kochbuecher international

    Das hier habe ich gestern gekocht: Lachs mit Bratkartoffeln, Mango, Spinat und Zwiebel, abgeschmeckt mit nur grobem Seesalz und Basalmikessig. click Ich muss noch irgendwas Fuellenderes dazunehmen. Vielleicht Mandeln.

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