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  1. Avatar von Fellow
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    AW: Heißluftfriteuse

    Hab mich vielleicht missverständlich ausgedrückt: die Stärke wird natürlich nicht komplett aus den Kartoffeln gelöst, sondern nur an der Oberfläche.

  2. Moderation Avatar von Utetiki
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    AW: Heißluftfriteuse

    Ich schlich auch um das Ding rum. Bis zu diesem Thread. Heute morgen versuchte ich mal was zum Stromverbrauch herauszukriegen. Ich steh ja mit dem Thema Physik auf Kriegsfuß, das Wort "Kilowattstunde" lässt bei mir den Schweiß ausbrechen.

    Ich will ja aber keine Doktorarbeit darüber schreiben. Was ich bisher herausgefunden habe:
    Laut einer Internetseite, die "Heißluft-Fritteuse" im Titel führt, kostet der Backofen das Doppelte an Strom. Hört sich immens an, sie führen aber dankenswerter Weise auch Zahlen an. Da diese Seite natürlich H-F propagiert, habe ich mich an neutraler Stelle vergewissert, ob die Zahlen für den Backofen stimmen können. Ja, das tun sie.

    In der Berechnung kam raus, dass bei täglicher halbstündiger Nutzung (1 Kwh Verbrauch, 029 €/Kwh) des Backofens € 52 im Jahr zu zahlen sind statt € 23 bei der H-F. Auch wenn sie jetzt nichts kosten würde und ich sie obendrein geschenkt bekäme, ich bleib beim Backofen.

    Pommes machen wir höchstens viermal im Jahr selber und das im Öl auf dem Herd.

    Ich weiß genau, ich hätte nur wieder eine Geräteleiche mehr im Haus. Sie hätte gute Gesellschaft neben der Eismaschine, dem Pizzamaker und dem Sandwichtoaster. Selbst wenn ich die Hälfte der Zeit (1,75 Std./Woche) das Ding nutzen würde, was ich immer noch hochgegriffen finde, dann lieber 26 € im Jahr zahlen. Eher wäre das bei mir noch weniger.
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  3. Inaktiver User

    AW: Heißluftfriteuse

    Zitat Zitat von Utetiki Beitrag anzeigen
    Laut einer Internetseite, die "Heißluft-Fritteuse" im Titel führt, kostet der Backofen das Doppelte an Strom.
    ...die Seite kenn ich auch

    Zitat Zitat von Utetiki Beitrag anzeigen
    In der Berechnung kam raus, dass bei täglicher halbstündiger Nutzung (1 Kwh Verbrauch, 029 €/Kwh) des Backofens € 52 im Jahr zu zahlen sind statt € 23 bei der H-F. Auch wenn sie jetzt nichts kosten würde und ich sie obendrein geschenkt bekäme, ich bleib beim Backofen.
    Die Rechnung kann man schon so stehen lassen - und ja, die HF ist demnach Sparsamer als ein Backofen.

    Für uns stand schnell fest: Diese Rechnung geht für uns aber nicht im geringsten auf, das ist "Schönfärberei". Was bei einer Seite mit dem erwähnten Titel aber nicht weiter überraschen sollte.

    Selbst wenn man die Heißluftfritteuse hätte: Sie kann einen Backofen ja nicht vollständig ersetzen. Was in der Praxis darauf hinaus läuft, dass man - selbst bei gleichem Bedarf wie in dieser Beispielrechnung - eben mal die HF und mal den Backofen nutzt, je nach Gericht und Bedarf. Dadurch ergeben sich schon mal ganz andere Zahlen.

    Aber nehmen wir einfach mal an, die HF würde pauschal 25€ an Stromkosten pro Jahr einsparen, auch wenn es in der Praxis weniger wäre.

    Die HF, die wir uns angesehen haben, waren eher die größeren Ausführungen. Wir würden da generell nicht zum "Discount-Schnäppchen" tendieren (ohne die jetzt schlechtreden zu wollen), sondern uns mehr auf Tests verlassen und etwas "wertiges" anschaffen. Preisklasse: In etwa 250€ für das Gerät.

    Das heißt, dass sich die HF selbst beim bewusst übertrieben positiven Einsparungspotential erst nach 10 Jahren bezahlt macht. Unserer Einschätzung nach darf man froh sein, wenn so ein Gerät diesen Zeitraum überhaupt überlebt.

    Also selbst wenn man tatsächlich diese praktisch unrealistische Einsparung hätte und wenn das Gerät die Nutzungsdauer von Zehn Jahren durchsteht, ist das nach Zehn Jahren immernoch ne Null-Nummer.

    Und naja... das soll jetzt nicht überheblich klingen, aber: Wenn wir ehrlich sind, sind uns diese Stromkosten völlig egal. Wir können es uns leisten, egal ob das Gerät, mit dem wir unser Essen zubereiten, jetzt 20€ oder 50€ im Jahr kostet. Wir sparen da Strom, wo es uns sinnvoll erscheint - bei Beleuchtung, bei der Neuanschaffung von Elektrogeräten, dem Geräte-Standby usw., aber das Essen aus dem Backofen lassen wir uns ganz ohne schlechtes Gewissen schmecken

    Zitat Zitat von Utetiki Beitrag anzeigen
    Ich weiß genau, ich hätte nur wieder eine Geräteleiche mehr im Haus.
    So sähe das auch bei uns aus. Und ob man es glaubt oder nicht, wir kommen auch sehr gut ohne HF zurecht - und ganz ehrlich, uns schmecken auch die Pommes aus dem Backofen. Viel wichtiger als die Art der Zubereitung ist uns da die richtige Würzmischung
    Geändert von Inaktiver User (13.02.2020 um 09:41 Uhr)


  4. Registriert seit
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    AW: Heißluftfriteuse

    Zitat Zitat von Utetiki Beitrag anzeigen
    Ich weiß genau, ich hätte nur wieder eine Geräteleiche mehr im Haus. Sie hätte gute Gesellschaft neben der Eismaschine, dem Pizzamaker und dem Sandwichtoaster. Selbst wenn ich die Hälfte der Zeit (1,75 Std./Woche) das Ding nutzen würde, was ich immer noch hochgegriffen finde, dann lieber 26 € im Jahr zahlen. Eher wäre das bei mir noch weniger.
    Auf eine Geräteleiche läuft es bei uns auch hinaus. Es ist allerdings die einzige, neben einer funkelnagelneuen Küchenmaschine, die unbedingt die meine werden sollte und noch nie im Einsatz war.

    Wir sind auch lange um eine Heißluftfritteuse herumgeschlichen und haben uns schließlich für den Airfryer entschieden. Dem fanden wir anfangs auch ganz toll und haben alles mögliche und unmögliche frittiert. Uns ging es hauptsächlich darum, dass möglichst wenig Fett zum Einsatz kommt und es schnell geht. Die Stromersparnis war kein Grund. Aber nun ja. Das Gerät ist sehr laut, wir müssen es außerdem meistens ein zweites Mal anwerfen, weil es doch recht klein ist und ich empfinde es irgendwie auch nicht mehr als Kochen, was wir da betreiben. Fazit: Der Backofen ist und bleibt mein Favorit und läuft bei uns weiterhin mehrmals die Woche.

  5. Avatar von Marta-Agata
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    AW: Heißluftfriteuse

    Zitat Zitat von morcheeba_ Beitrag anzeigen
    Das Gerät ist sehr laut, ...
    Gutes Stichwort.
    Unsere läuft im Bad, das gleich neben der Küche ist.

    Ich fände aber gut, wenn dieser Thread nicht Richtung "wie viele Küchengerätleichen haben wir?" abdriften würde, sondern darüber geht, was man in einer Heißluftfriteuse gut machen kann (oder eben nicht) - so man schon eine hat.

    Auch nachdem wir eine haben und obwohl wir keinen Umluftherd haben, würde ich nicht sagen, dass man eine "braucht".


  6. Registriert seit
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    AW: Heißluftfriteuse

    Ja, entschuldige.

    Tofu ist, sofern er noch nicht erwähnt wurde, noch ein gutes Stichwort, mariniert in was-auch-immer-man-möchte. Der kommt ganz gut in der HLF. Und natürlich auch sämtliche Fleischersatz-Produkte, z. B. auch die Patties für Burger, aber das ist ja eher nicht dein Thema.

  7. Avatar von Marta-Agata
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    AW: Heißluftfriteuse

    Zitat Zitat von morcheeba_ Beitrag anzeigen
    Ja, entschuldige.
    Kein Problem - es gab ja mehrere Postings dazu, und die Frage, ob eine Heißluftfriteuse überhaupt eine sinnvolle Anschaffung ist, ist für so manchen, der hier liest, ja auch interessant.

    Aber wir hier in der Bri sind ja gut darin, mit dem Thema abzudriften ...
    Deshalb meine Bitte.

  8. Moderation Avatar von izzie
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    AW: Heißluftfriteuse

    Wir überlegen ja auch, uns so ein Ding anzuschaffen, eigentlich hauptsächlich für Pommes.

    Was kann man denn da noch so drin brutzeln?
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  9. Avatar von Marta-Agata
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    AW: Heißluftfriteuse

    Zitat Zitat von morcheeba_ Beitrag anzeigen
    Ja, entschuldige.

    Tofu ist, sofern er noch nicht erwähnt wurde, noch ein gutes Stichwort, mariniert in was-auch-immer-man-möchte. Der kommt ganz gut in der HLF.
    Klebt der Tofu dann am Netz des Korbes?
    Bei unseren jetzigen Anwendungen war ich erstaunt, wie leicht sich die HLF reinigen lässt (bzw. nach Pommes gar nicht dreckig geworden ist). Jedes Mal beide Teile in die Geschirrspülmaschine, die dann halbvoll ist, würde mich auch abschrecken, sie zu oft benutzen.

  10. Avatar von Marta-Agata
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    AW: Heißluftfriteuse

    Hat jemand Zubehör für die HLF?

    So ungefähr?

    Sinnvoll kommt mir dabei nur der Rost - bzw. die Möglichkeit, sogar zweistöckig einen Rost zu benutzen - vor.
    Kuchen werde ich in meinem Mini-Ding nicht backen.

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