Antworten
Seite 4 von 142 ErsteErste ... 234561454104 ... LetzteLetzte
Ergebnis 31 bis 40 von 1416
  1. Moderation

    User Info Menu

    AW: Die Familienküche - Kochen, Backen, gute Gespräche

    Darf ich mich dazugesellen? Unsere Familie ist wieder auf drei geschrumpft, nachdem die beiden Großen (21 und 19) wieder an ihre Studienorte gefahren sind. Es ist leer und ein bisschen traurig, aber auch gemütlich, weil es ruhig ist und wir uns zu dritt meistens gut einigen können (auch übers Essen).


    Wir sind gerade fertig mit Küche aufräumen nach den „,loaded but unloaded Nachos“, die Kind 3 (16 Jahre) produziert hat, mit ökologischem Hühnchenhack und selbstgemörserter Gewürzmischung. Auf Nachochips, mit Käse überbacken. Salat und Grünzeug „lädt“ am Tisch jeder selbst drauf.

    Währenddessen hab ich Guacamole (mit Lime, Chiliöl und kleinstgehackten Schalotten), Salsa (Tomaten, Zwiebeln, Koriander, Chili, Olivenöl und Lime), Mangostücke, Salatstreifen und Gurke vorbereitet.


    Dabei haben wir meine Playlist gehört (soft and funky) und über alles mögliche geredet. Küche ist bei uns immer lebhafter Treffpunkt, früher auch zu viert plus Kater (auf Gelegenheiten lauernd). Ist sehr low key, beim Gemüse schneiden über dies und das und auch mal sehr wichtige Dinge zu reden.



    Essensmässig sind wir Flexitarier (nennen die Norweger so, kennt ihr das auch?), essen aber wenig und seit einiger Zeit nur noch ökologisches Fleisch. Was hierzulande nicht einfach zu organisieren ist. Und essen sehr viel Gemüse und Salat und Obst, trotz der astronomischen Preise. Ich habe sonst das Gefühl, innerlich irgendwie auszutrocknen. Komisch eigentlich.


    Fisch würde ich gerne öfter essen, aber Kind 3 mag nur Lachs und Kind 2 nur Fischstäbchen, da ist irgendwas schiefgelaufen.


    Zur Zeit kochen wir uns durch ein norwegisches Kochbuch mit vegetarischen Gerichten, die angeblich von fünfzig Familien mit Kindern für alltagstauglich und lecker befunden wurden. Neulich Quesadillas mit Linsen, Pilzen und Spinat. Morgen one-pot-Pasta.

    Heute zum Lunch kochte das Kind „grøt“, sämige Hafergrütze mit Zucker und Zimt. Das war nett, weil wir ein bisschen nass und verfroren vom Spaziergang kamen.

    Ich plane momentan eine kleinere Umrüstung der Küche von Holzfronten auf weiß, von Ceran auf Induktion, und von Wandschrank auf Aufsatzvitrine (auf die Arbeitsplatte). Das wird nett. Ich wollte schon lange weiß haben, aber ich wusste, das würde bei den Kindern nicht lange halten.
    that was the river - this is the sea


    Moderation in den Foren "Kindergesundheit", "Persönlichkeit" und im "Corona"-Forum

  2. User Info Menu

    AW: Die Familienküche - Kochen, Backen, gute Gespräche

    Zitat Zitat von Stina Beitrag anzeigen
    Brot werfen wir leider auch zu viel weg. Ich kaufe deshalb manchmal schon keines mehr.
    um reste vom brot zu vermeiden, kann man es auch in scheiben schneiden und einfrieren, geht auch wunderbar mit toast
    dann kannst du es einzeln nach bedarf entnehmen, das ist auch in minutenschnelle aufgetaut
    das auge der moderatoren ist ueberall...

    ueber rechtschreibfehler in meinen beitraege bitte ich hinwegzusehen, ich sehe sie aktuell auch nicht richtig...

  3. Moderation

    User Info Menu

    AW: Die Familienküche - Kochen, Backen, gute Gespräche

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    um reste vom brot zu vermeiden, kann man es auch in scheiben schneiden und einfrieren, geht auch wunderbar mit toast
    dann kannst du es einzeln nach bedarf entnehmen, das ist auch in minutenschnelle aufgetaut
    Danke. Ich weiß, aber erstens habe ich keinen Platz um Brot einzufrieren und zweitens hasse ich aufgetautes Brot. Was ich eher mache, sind Croutons für Salat. Bisher ist uns Brot oft verschimmelt, wir haben die Aufbewahrung geändert und für trockenes Brot finde ich eher Weiterverwendungsmöglichkeiten. Und ich kaufe wie gesagt auch schon nicht mehr lückenlos Brot (bis vor kurzem hatte ich irgendwie so ein Bild im Kopf, dass immer welches da sein muss und es hat eine Weile gedauert, bis ich kapiert habe, dass das für unsere Familie nicht gilt).

    @Fritzi und Mary: juhu, toll, dass ihr hier seid!

    Mary, diese kommunikative Küche ist auch mein Ideal. In der Theorie. In der Praxis gebe ich zu, bin ich oft genervt, wenn ich zügig kochen will und dann will das erste Kind Gemüse schneiden und dann kommt das nächste und schreit, dass das voll unfair ist und jetzt auch noch dringend was schnippeln muss. Ich arbeite aktuell dran, mir vorher zu überlegen, was die Kinder tun könnten und sie aktiver einzubeziehen, aber leider ist kurz vor dem Abendessen das Streitpotenzial zwischen den beiden arg hoch und meine Nerven sind da auch manchmal nicht mehr die besten...
    Aber vielleicht kommt das auch erst, wenn sie nochmal ein wenig älter sind und man sie auch unbeaufsichtigter machen lassen kann?
    12 26. We are Family.

    Moderation in Erziehung & Freundschaft

  4. Moderation

    User Info Menu

    AW: Die Familienküche - Kochen, Backen, gute Gespräche

    Zitat Zitat von Stina Beitrag anzeigen
    Brot werfen wir leider auch zu viel weg.
    Ich mache gerne diese Knödel aus übrigem Roggenbrot:

    Kasknödel mit Schwarzbrot (ca. 6 Stück):
    250 g Roggenbrot, 2 Eier, 50 g Butter, 2 EL griffiges Mehl, 125 ml Milch, Salz, Pfeffer, 1 Prise Backpulver, 100 g Bergkäse

    Sonstiges: zerlassene, gebräunte Butter zum Anrichten & etwas geriebenen Parmesan

    Das Brot in sehr dünne Scheiben schneiden und in eine Schüssel geben. Die Milch mit der Butter erwärmen und Salz & Pfeffer dazugeben. Die warme Milch-Butter-Mischung über das Brot gießen und gut vermischen. Dann 2 Eier dazugeben, wie auch den fein geriebenen Bergkäse, 2 EL griffiges Mehl und einer Prise Backpulver (das hilft, dass sie ein bisschen flaumiger werden). Alles nochmal gut vermischen/verkneten, mit einem Geschirrtuch abdecken und 20-30 Minuten rasten lassen.

    Einen großen breiten Topf mit Wasser und reichlich Salz zustellen und zum Kochen bringen! Knödel formen.

    Die Knödel ins kochende Wasser einlegen und dann die Temperatur zurückdrehen, so dass das Wasser nur mehr leicht wallt. Die Knödel im Wasser 15-20 Minuten (je nach Größe) ziehen lassen. Wenn die Knödel an der Wasseroberfläche „tanzen“ (sich drehen), dann sind sie fertig!

    Mit einem Siebschöpfer aus dem Wasser holen, gut abtropfen lassen und auf einem Teller anrichten. Mit etwas gebräunter Butter beträufeln und mit Parmesan bestreuen – fertig!
    Bei uns gibt es noch eine große Schüssel Salat dazu!

    Ich hoffe, ich darf hier auch mitschreiben, auch wenn meine Tochter schon 20 ist (sie wohnt aber noch daheim). Wir leben im Bayrischen Wald mit 4 Generationen auf einer Hofstelle, allerdings alle Familien in separaten Häusern.
    A reader lives a thousand lives before he dies... The man who never reads lives only one.
    (George R. R. Martin)

    Moderation von:
    Alle Jahre wieder... ---------- -Rezeptideen und Rezepte für Kinder----
    3 .. 2 .. 1 .. Ebay-Forum
    ------------------Hochzeit --------------------------Reisen

  5. Moderation

    User Info Menu

    AW: Die Familienküche - Kochen, Backen, gute Gespräche

    Liebe Stina, ich mag auch mitschreiben! Im anderen Strang habe ich häufig gelesen, würde mich dort aber nie äußern, erstens weil der Forenbereich das Wort "Feinschmecker" enthält, und das sind wir sicher nicht (wenn ich in der Beschreibung des Gerichts schon "an" lese, weiß ich, dass ich da falsch bin ... ), zweitens auch wegen der schon erwähnten Zickereien dort, die ich echt abtörnend finde.

    Hier dreiköpfige Familie aus Vater, Mutter und 11jährigem Sohn, ansässig im Nordwesten Nordrhein-Westfalens, in einem etwas dörflichen Stadtteil einer Großstadt, in einer Reihenhaussiedlung aus dem Ende der 1980er Jahre .

    Mein Mann ist Allesesser und passionierter Fleischliebhaber, dabei extremer Sparfuchs - meine Schwierigkeit Nummer 1. Mein Sohn ist Fleischliebhaber und extrem mäkelig - meine Schwierigkeit Nummer 2. Ich selber habe einige Nahrungsmittelallergien, mag aber abgesehen davon so ziemlich alles und (leider) auch gerne Fleisch, würde aber sehr gut damit leben können, Fleisch nur 1x pro Woche, dafür dann vom Biobauern, zu essen. Damit beiße ich allerdings auf Granit. Das ist ziemlich unlösbar für mich, zumal ich dann auch ein Essen mit Fleisch nicht einfach ausschlagen mag, dazu schmeckt es mir zu gut ...

    Das Kind isst 3x in der Woche in der Schule, an den anderen beiden Tagen bekommt er mittags einen Snack zuhause (belegte Brote, Paprika-Rohkost, Apfelschnitze). Abends kochen wir immer, meistens gegen 18 / 18.30 Uhr.

    5 - 6 x pro Woche koche ich, 1 - 2 x mein Mann. Mein Mann kocht immer Spaghetti mit einer Hackfleisch-Gemüsesauce und das zweite Gericht ist entweder Kaiserschmarrn, oder Hähnchenkeulen aus dem Ofen, die dort zusammen mit Reis gegart werden, oder selbstgemachte Pommes aus dem Ofen, dazu Rohkost.

    Kaiserschmarrn oder Pfannkuchen ist etwas, das ich einmal im Jahr gut essen könnte (aber auch da am liebsten nicht als Hauptgericht), darum ist das für mich immer eine rechte Überwindung. Machen mag ich es auch nicht gerne - dieses stundenlage Stehen am Herd und Warten vor der Pfanne, dann zerrupfen, neuer Teig, wieder warten ... ööööööde!

    Grundsätzlich koche ich aber sehr gerne, sowohl nach Rezept wie auch "frei Schnauze". Es kommt eigentlich auch immer etwas dabei heraus, das ich lecker finde. Mein Repertoire ist aber begrenzt; ich traue mich zum Beispiel nicht an diverse Fleischgerichte heran (habe noch nie Wild oder Gans oder Ente zubereitet, oder überhaupt einen Braten, oder Tafelspitz).

    Beim Backen bin ich da viel selbstbewusster, das mache ich total gerne, besonders gerne Hefeteig und natürlich normalen Rührteig, neuerdings auch sehr gerne Biskuit. Seit ein oder zwei Jahren beginnt sogar Mürbeteig mein Freund zu werden, zu dem ich sehr sehr lange eine sehr gestörte Beziehung hatte!

    Brot backen wir immer selber, entweder mein Mann oder ich, je nachdem wer gerade Zeit hat. Sogar immer das gleiche, weil es uns einfach soooo gut schmeckt und so einfach ist. (Da bin ich schon mal froh, dass wenigstens dieser Part unserer Ernährung gesund ist, wenn ich da bei Fleisch und Brotbelägen schon permanent ein unwohles Gefühl habe.) Und einen Haufen Geld spart man noch dazu - angenehmer Nebeneffekt.

    Dass mein Sohn sehr wählerisch ist, habe ich ja schon erwähnt. Illustrieren kann ich das zum Beispiel am Raclette, das er über alles liebt. Und was macht er? Rote Paprika, Dosenmais, Salami, Käse, fertig. Nächstes Pfännchen genauso. Nächstes Pfännchen genauso. To be continued.

    Mit roter (und gelber) Paprika und Dosenmais sind auch schon die Gemüse vollzählig aufgezählt, die er akzeptiert. Möhren werden gerade so toleriert. Erbsen gehen gar nicht, Zucchini werden rausgepickt, Broccoli und Blumenkohl sind indiskutabel - was Gott sei Dank geht (wenn auch nicht begeistert), ist Spitzkohl (als Eintopf mit Kartoffeln, Möhren und Hackbällchen). Gott sei Dank lieben mein Mann und ich Paprika ebenfalls, aber ich liebe eigentlich alle Gemüse und würde so gerne mal was anderes machen ... Das ist schon immer ein echter Drahtseilakt. Manchmal ergibt es sich, dass mein Sohn einen Rest vom Vortag essen kann, dann kann ich für uns was anderes machen, aber oft ist es eigentlich unlösbar.

    Grundsätzlich besteht glaube ich der Konflikt darin, dass er starke Geschmäcker ablehnt, ich dagegen starke Geschmäcker bevorzuge. Bei Rosenkohl, Chicoree und ähnlichem (das viele Kinder nicht mögen) kann ich es ja noch nachvollziehen, aber bei den ganzen vielen Gemüsesorten ist es echt problematisch. Auch Lauch ist zum Beispiel etwas, das er tendenziell eklig findet und nur in ganz kleinen Mengen akzeptiert.

    Und am allerschlimmsten am Tag finde ich diesen Moment, in dem er fragt "Was gibt's zum Abendessen?" und sich bei meiner Antwort angeekelt abwendet und einen entsprechenden Laut von sich gibt. Ich beginne diesen Moment jeden Tag zu fürchten. Mein Mann sagt, ich solle das nicht so persönlich nehmen, aber ich kann einfach nicht verhehlen, dass mir das gehörig quer geht. Ich habe es ihm auch schon mal erklärt, und ihn eindringlich gebeten, das zu unterlassen - er könne ja wenigstens erst mal probieren, und wenn es dann gar nicht ginge, immer noch nach Alternativen suchen. Aber es wird immer noch von Vornherein alles abgelehnt, was nicht den "bekannt und für ok befunden"-Stempel trägt.
    Moderation "Kinderwunsch und Babyjahre"
    und "Unterstützter Kinderwunsch"

  6. User Info Menu

    AW: Die Familienküche - Kochen, Backen, gute Gespräche

    Wie schön, das verspricht ja eine sehr sympathische Runde zu werden hier!

    Zitat Zitat von leandra28 Beitrag anzeigen
    Dass mein Sohn sehr wählerisch ist, habe ich ja schon erwähnt. Illustrieren kann ich das zum Beispiel am Raclette, das er über alles liebt. Und was macht er? Rote Paprika, Dosenmais, Salami, Käse, fertig. Nächstes Pfännchen genauso. Nächstes Pfännchen genauso. To be continued.
    Das hatte unser Sohn an Silvester auch im Pfännchen. Nur jeweils ohne Salami und Käse.
    Dafür hat er mit Begeisterung oben auf der Platte Brot geröstet.
    Er hält sich für einen Feinschmecker, würzt und schmeckt selbst ab (immer nach "Geheimrezept": Salz, Pfeffer, Muskat, Thymian) und smalltalkt auch gerne mal über seine "feine Zunge".

    Zitat Zitat von leandra28 Beitrag anzeigen
    Mit roter (und gelber) Paprika und Dosenmais sind auch schon die Gemüse vollzählig aufgezählt, die er akzeptiert. Möhren werden gerade so toleriert. Erbsen gehen gar nicht, Zucchini werden rausgepickt, Broccoli und Blumenkohl sind indiskutabel - was Gott sei Dank geht (wenn auch nicht begeistert), ist Spitzkohl (als Eintopf mit Kartoffeln, Möhren und Hackbällchen). Gott sei Dank lieben mein Mann und ich Paprika ebenfalls, aber ich liebe eigentlich alle Gemüse und würde so gerne mal was anderes machen ... Das ist schon immer ein echter Drahtseilakt. Manchmal ergibt es sich, dass mein Sohn einen Rest vom Vortag essen kann, dann kann ich für uns was anderes machen, aber oft ist es eigentlich unlösbar.
    Das ist doch eine Lösung! Wir produzieren auch gezielt Reste und können so die verschiedenen Vorlieben (Carlos isst überhaupt keine Kartoffeln, schon damals im Breialter ging das gar nicht, Ausnahme: Pommes - Celia liebt sie, ist aber nicht so wild auf Nudeln...) unter einen Hut bringen.
    Und manchmal kriegen die Kinder tatsächlich (die gewünschten) trockenen Nudeln von gestern und wir kochen und essen was uns schmeckt.
    Obst und Rohkost essen sie gern und viel, da ist das m.E. vertretbar.

    Zum Thema Brot: Ich finde es auch schwierig, die richtige Menge zu treffen.
    Ab und zu gibt es dann die klassischen Verwertungsgerichte wie Semmel- oder Brezelknödel oder Arme Ritter.

    Mary, war war an den Nachos "unloaded"?
    Hatten wir witzigerweise gestern auch, aber nur mit Frijoles Refritos und Käse im Ofen überbacken und dann mit Avocado, Schmand und simpler Salsa Mexicana (Tomate, Zwiebel, Koriander, Limette).
    Heute dann Molletes als Resteverwertung, die Bohnen auf Brot, ebenfalls im Ofen überbacken.

    LolloBionda

  7. Moderation

    User Info Menu

    AW: Die Familienküche - Kochen, Backen, gute Gespräche

    Darf ich noch mitschreiben? Unter Woche sind wir 1 bis 2 Personen, am Wochenende kommen die Studierenden mit Partner dazu....
    Genieße deine Zeit.
    Denn du lebst nur jetzt & heute.
    Morgen kannst du gestern nicht nachholen und später kommt früher, als du denkst.
    Moderatorin in "Schule, Uni, Studium und Ausbildung" "Gehören Kinder zu einem erfüllten Leben dazu?" Coronavirus und...Userin

  8. Moderation

    User Info Menu

    AW: Die Familienküche - Kochen, Backen, gute Gespräche

    Stina, ich teile deine Abneigung gegen aufgetautes Brot! Das ist für mich immer nur eine Notlösung.

    Wir haben eine alte Brotbackmaschine (aus der Zeit, in der mein Partner noch versuchte, seiner Krankheit mit diversen Diäten Herr zu werden). In den letzten Jahren wurde sie nur für Hefeteig genutzt, der dann zu Pizza oder Schneckennudeln weiter verarbeitet wird. Jetzt sind wir wieder draufgekommen, sie so zu programmieren, dass ein Brot zum Frühstück fertig ist. Zum Duft von ganz frischem Brot aufzuwachen, das hat schon was.

    Wir haben eine große Küche mit Essbereich. Die Kinder sitzen oft am Tisch und malen, während ich koche. Mich kann es auch hibbelig machen, wenn sie helfen und alles dreimal so lange dauert. Ich sag mir dann immer: Der Weg ist das Ziel... Beide kochen und backen wirklich gerne, das ist doch schon mal was.

  9. User Info Menu

    AW: Die Familienküche - Kochen, Backen, gute Gespräche

    Ah, ich hätte auch gerne eine große Küche mit Esstisch, aber leider leben wir in einem sehr TEUREN Neubaugebiet (naaa...@meeresduft ). Unsere Küche ist echt klein, so dass ich mir auch jede Maschine gut überlegen muss. Ich habe noch nicht mal eine Küchenmaschine und mache alles mit Handrührgerät, Pürierstab oder eben mit den Händen. Vielleicht wird das mal ein Projekt, aber zum Brotbacken z.B. vermisse ich es noch nicht. Kann man das dann überhaupt gut schneiden, wenn es so frisch ist @Cariad?

    Heute gibt‘s Nudeln. Ich weiss noch nicht welche und was dazu, aber ich muss arbeiten während die Ferienkinder (6 und 8) im Hintergrund hoffentlich nicht zuviel Quatsch machen und auch nicht zuviel auf rechteckige Geräte glotzen :rolleyes:. Hoffentlich wird das Wetter wieder etwas freundlicher, gestern war es den ganzen Tag trüb und nieselig.

    Jetzt aber erstmal ein Kaffee und ein schönes Stück von dem Dinkelvollkornbrot von gestern Abend - angesichts meines aktuellen Industriezuckerverzichts mit Cashewmus, Banane und etwas Zimt. Lecker! Die Kinder schlafen noch - morgens sind Langschläferkinder ein Segen (abends weniger...).

  10. Moderation

    User Info Menu

    AW: Die Familienküche - Kochen, Backen, gute Gespräche

    Das Brot hier ist außen knusprig und innen weich. Dünne Scheiben kann man nicht schneiden, aber etwas dickere gehen gut. Darauf kommt dünn Butter und etwas Quittengelee von Schwiegermuttern.

    (Es ist ein Hefeweißbrot.)
    Always be a little kinder than necessary. – James M. Barrie

    Moderation in den Foren "Rund um den Job", "Rund ums Eigenheim", "Fehlgeburt" und "Wissenschaft und Umweltschutz"

Antworten
Seite 4 von 142 ErsteErste ... 234561454104 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •