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  1. Moderation

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    AW: Die Familienküche - Kochen, Backen, gute Gespräche

    Gebacken wird bei uns viel: Hefeschnecken, Muffins oder Rührkuchen gibt es jedes Wochenende. Da sind die Kinder auch gute Helfer.

    Der Tipp, die Kinder selbst kochen zu lassen, klappt bei der Kleinen übrigens gar nicht: sie schält und schibbelt gerne, weigert sich aber danach trotzdem, das Essen zu probieren.
    Always be a little kinder than necessary. – James M. Barrie

    Moderation in den Foren "Rund um den Job", "Rund ums Eigenheim", "Fehlgeburt" und "Wissenschaft und Umweltschutz"

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    AW: Die Familienküche - Kochen, Backen, gute Gespräche

    pola, vielleicht kennen wir uns

    ja, küche für die kinder. ganz toll. da bin ich echt froh, wenn die ferien rum sind, und diese kocherei entfällt.
    die große probiert so gut wie nix. selbst wenn wir sie mal „zwingen“ wenigstens zu probieren, kommt zu 100% aus trotz: iiiiiih.
    das nervt echt, mittlerweile kriegt sie aber nur noch in ausnahmen eine extrawurst gebraten. dann muss sie halt müsli essen statt mittag ;) was für sie auch kein problem ist. das essen wir alle gerne.

    der kleine fängt langsam auch so an, der war bisher allesesser. nerv, nerv...
    ❤️💙

  3. VIP

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    AW: Die Familienküche - Kochen, Backen, gute Gespräche

    Ich schließe mich auch an. Wir - insbesondere der 14jährige und ich - wollen dieses Jahr noch besser werden in Sachen Nachhaltigkeit. Während wir 2019 erfolgreich unseren Plastikmüll um die Hälfte reduziert haben, wollen wir dieses Jahr besser Essen planen und auch einiges Vorkochen.
    Er ist seit 2019 auch Vegetarier und er legt Wert auf ausgewogenes Essen und möchte gezielt weniger Essen weg werfen. Darin sind wir phasenweise schlecht.
    Ich bin aktuell wieder 50% Außendienst tätig und muss meine Essensplanung besser machen. Im Außendienst kann ich mir keine Suppe erwärmen, wie an Bürotagen.

    Heute wollen wir noch Pizzabällchen in einer abgewandelten vegetarischen Variante backen:
    300 gr Mehl (gerne Type 550)
    250 gr Quark
    1 Päckchen Backpulver
    8 EL Milch
    6 EL Oel
    1 TL Salz
    1 EL Zucker
    100 gr Röstzwiebeln
    100 gr Schinkenwürfel roh
    200 gr geriebener Käse


    Dann gleichmäßige Bällchen machen (pro Bällchen 15 gr)
    Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober Unterhitze für 25 Minuten backen


    Diese werden dann eingefroren, so dass wir uns abends (wenn es denn klappt) schon welche rausholen und dann zu Rohkost/Salat/Suppe oder einfach so essen können.

    Mein Sohn hat zweimal in der Woche Nachmittagsunterricht plus einmal AG. Er mag nicht in der Schule essen und nimmt sich Mittagessen mit.

    @Cariad: Kartoffelsuppe ist auch bei uns eines der Familienessen. Auf alle Fälle mit weniger Karotten! Kartoffelgratin geht auch.

    Der 16jährigen macht hervorragende Pizza und backt auch sonst vielseitig. Es hängt nicht mehr alles an mir.

    Nur müssen wir besser planen bzw. Uns an unseren Plan halten, wer wann kocht.

    Der Mann bleibt für den Sonntag zuständig. An dem Tag gibt es fast immer Fleisch oder Fisch.
    Look around, look around at how
    Lucky we are to be alive right now!

    “The Schyler Sisters“ Hamilton

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    AW: Die Familienküche - Kochen, Backen, gute Gespräche

    Meeresdurft, so zwei habe ich auch - leider hat sich der Kleine an den Mäkeligkeiten des Großen orientiert und ist inzwischen mäkeliger als der Große, der inzwischen ein wenig seinen Horizont erweitert. Gleichzeitig sind ihnen langsam gewisse Kinder-Lieblingsessen, die immer gingen, über (der Große mag keine Fischstäbchen mehr, der Kleine keine Frikadellen), so dass ich langsam echt entnervt bin und überlege, wie man da doch noch erzieherisch eingreifen kann (Großer 13, Kleiner 10).
    Kann ja auch nicht die Lösung sein, bei jeder 2. Mahlzeit statt warmem Essen ein Brot mit einem von vier akzeptierten Brotbelägen (ein bestimmter vegetarischer Aufstrich, eine bestimmte Salami, eine bestimmte Mortadella, bestimmte Wiener Würstchen) zu essen. Extrawürste bekommen sie nicht, aber es endet dann eben oft mit einer einzelnen runtergewürgten Kartoffel o.ä. und dann baldigem Nachmittagshunger. Seufz.

    Eigentlich koche und backe ich total gerne (gerne relativ simpel, aus wenigen schmackhaften Zutaten, lecker gewürzt, eigentlich alles frisch bis auf die vermaledeiten Fischstäbchen), aber die Truppe verleidet es mir.

    Ich entstamme einer "Allesesser"-Familie (da hat jeder 1-3 Lebensmittel, die er nicht isst), mein Mann einer Familie, in der jeder so seine Essmacken pflegt. Beides aber Familien, die mit sehr guten Geschmacksknospen gesegnet sind. Und bei meinen Kindern und teilweise meinem Mann ist es dann so, wenn nur ein winziger Geschmacksunterschied zum Gewohnten detektiert wird, wird es schon nicht mehr gegessen (falsche Kartoffelsorte oder so).

    Ach so, und auch die "Essensorga" ist manchmal schwierig. Beide Kinder essen theoretisch (je nach Stundenplan) 1-2 Tage pro Woche in der Schule, oft mögen sie aber nicht, was auf dem Speiseplan steht, und nehmen nur Brot mit. Dann kochen wir abends, was auch meinen Mann freut, der Brot extrem langweilig findet und abends gerne was Warmes hat. (Er hat bei der Arbeit keine Kantine, aber eine Aufwärmmöglichkeit und nimmt dann gerne am Folgetag noch Reste zum Aufwärmen mit, oder irgendwas, was wir für diesen Zweck eingefroren haben.) Leider kommt mein Mann wegen ekliger Pendelstrecke zu sehr unberechenbaren Zeiten nach Hause - mal kann er mit uns essen, mal nicht (denn später als 19 Uhr essen, da würden die Kinder rebellieren).
    Geändert von Tigerente (05.01.2020 um 16:54 Uhr)

  5. Moderation

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    AW: Die Familienküche - Kochen, Backen, gute Gespräche

    Planung ist bei uns nicht so kritisch, weil wir in der Innenstadt wohnen und Supermarkt, Gemüsestand und Metzger in unmittelbarer Nähe sind.

    Jetzt, über die Ferien, saßen wir zusammen und jeder durfte sich ein Essen wünschen. Dann wurde für diese vier Tage eingekauft. Das ergab: einmal Pfannkuchen (bei uns heißt das, ein Pfannkuchen salzig mit Speck und Pilzen, einer süß mit Marmelade), einmal Nudeln mit Sahnesoße, einmal Reis mit "asiatisch" (Geschnetzeltes und Gemüse mit Sojasoße), einmal Lasagne. Tatsächlich fiel es den Kindern leichter, ein unbeliebtes Essen zu akzeptieren, wenn es Teil einer Wunsch-Abfolge ist.

    Weggeworfen wird bei uns leider gelegentlich Brot (weil nicht rechtzeitig eingefroren oder weil eine frische Brezel mehr gelockt hat als ein drei Tage altes Brot ). Und dann eben die Reste, weil ein Kind zuviel auf dem Teller hatte. Da können wir auch besser werden...
    Always be a little kinder than necessary. – James M. Barrie

    Moderation in den Foren "Rund um den Job", "Rund ums Eigenheim", "Fehlgeburt" und "Wissenschaft und Umweltschutz"

  6. Moderation

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    AW: Die Familienküche - Kochen, Backen, gute Gespräche

    Oh, toll, so viel los hier

    Xani, die Brötchen gibt es bei uns auch häufiger, das ist auch eines meiner Standardrezepte für Schul- und Kiga-Buffets etc. Bei uns heißen die Räuberbrötchen und sind in der Ausgangsversion mit Speck und Käse, die funktionieren aber auch super mit bspw. Röstzwiebeln, getrockneten Tomaten, Oliven, oder einfach nur Käse... oder in süß als Rosinen- oder Zimtbrötchen.

    Und hier mein Hefezopfrezept:
    1 Würfel frische Hefe in 300 ml lauwarmer Milch auflösen, 10-15 Minuten stehenlassen und solange

    100 g Butter, 1 Ei, 100 g Zucker, etwas Salz verrühren.
    Nach Ablauf der Wartezeit ca. 700 g Mehl und die Hefemilch dazugeben und verkneten. Wenn der Teig zu sehr klebt, noch etwas Mehl zugeben, wenn er zu bröselig sein sollte, dementsprechend etwas Milch.
    mindestens 20 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
    3 gleich große Teigkugeln bilden und daraus Stränge machen, flechten, Enden gut einschlagen.
    Nochmal 10-15 Minuten gehen lassen.
    Zopf mit einem mit etwas Milch verrührten Eigelb einpinseln, bei 180 Grad Umluft ca. 20 Minuten backen.

    Natürlich kann man auch Rosinen in den Teig geben oder den Zopf mit Mandelblättern oder Splittern bestreuen.
    12 26. We are Family.

    Moderation in Erziehung & Freundschaft

  7. Moderation

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    AW: Die Familienküche - Kochen, Backen, gute Gespräche

    Brot werfen wir leider auch zu viel weg. Ich kaufe deshalb manchmal schon keines mehr.
    Im Alltag frühstückt der Mann gar nichts und die Kinder und ich Müsli. Mittags essen sie wie gesagt 3 x die Woche warm in Schule und Kita und einmal bei meiner Mutter und ich habe mittags oft mehr Lust auf die Reste vom Abendessen oder - weniger entschuldbar gebe ich zu - ein belegtes Brötchen vom Bäcker. Bleibt nur das Vesper der Kinder, aber zumindest vom Sohn bekomme ich da Brot auch oft ungegessen zurück. Daher haben wir phasenweise nur sowas wie Knäckebrot (die etwas aufgemotzte Variante mit bsw. Tomaten und Käse , Sonnenblumenkernenm oder Möhre/Quark kommt ganz gut an), Vollkorntoast, Maiswaffeln oder Mini-Aufbackbrötchen im Haus.
    Wenn ich Brot kaufe, dann aktuell eher wieder sowas wie Krustenbrot, Bauernbrot oder andere Sorten mit nur wenig sichtbaren Körnern, weil das zumindest etwas besser gegessen wird. Außerdem ist überbackenes Käsebrot oft die Variante, in der das Brot dann doch von allen gegessen wird und das schmeckt zugegebenermaßen mit Vollkornbrot nicht.
    12 26. We are Family.

    Moderation in Erziehung & Freundschaft

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    AW: Die Familienküche - Kochen, Backen, gute Gespräche

    Her mit dem ganzen Brot. Wir essen Unmengen davon. Zu 5t etwa 2 Laib/Tag.
    Viel kaufe ich beim Bäcker, aber wenn ich mal wieder nicht dazu gekommen bin, schiebe ich selbst ein schnelles Hefebrot in den Ofen (jetzt zB)

    Auch ansonsten mag ich Gebackenes aller Arten. Mit den Kindern backe ich Hefebrötchen, Shortbread-Kekse und Bananenbrot (Bananenverzehr folgt hier leider dem Schweinezyklus).
    A man is likely to mind his own business when it is worth minding. When it is not, he takes his mind off his own meaningless affairs by minding other people´s business. - Eric Hoffer

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    AW: Die Familienküche - Kochen, Backen, gute Gespräche

    Einmal in der Woche ist bei uns Pfannkuchentag (und die immer süss).

    Ansonsten muss es oft schnell gehen und stets Trennkost sein.

    Sehr beliebt bei uns auch schnelles Raclette.

    Gemüse essen meine vorwiegend roh. Jeden Abend einen Teller zum Apero.
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  10. Moderation

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    AW: Die Familienküche - Kochen, Backen, gute Gespräche

    Ha, Ministrel, auch hier gab es letze Woche Bananenbrot aus nicht gegessenen Bananen.

    Unsere Kleine isst mittags im Kindergarten. Bis vor kurzem hat der Große in der Schule gegessen, doch das Catering dort war in letzter Zeit eine Katastrophe (sie haben oft nicht auf dem Plan, wieviele Kinder sie eigentlich bekochen - und dann werden zum Beispiel die Nudeln rationiert, weil zu wenig da sind...). Also geht er jetzt mittags zur "Vespergruppe".

    Eigentlich müssten wir abends gar nicht warm kochen, aber ich bin ein kleiner Hobbit und ziehe warme Mahlzeiten kalten bei weitem vor.
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