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  1. Moderation

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    AW: Die Familienküche - Kochen, Backen, gute Gespräche

    Und wo ich gerade hier bin, ich komm grad irgendwie leider zu selten dazu:

    Am Wochenende haben wir einmal gegrillt, neben Steak und Würstechen für Mann und die Kinder gab es ebenso teure wie leckere Lachsspieße, einmal mit Jakobsmuschel, einmal mit Garnele - die waren götlich und jeden Cent wert. Dazu hab ich schnelles Grillgemüse aus Zucchini (die Schwemme geht los), Tomate und Zwiebel gemacht. Wir haben eine dauerhaft nutzbare Grillschale gekauft - das Teil ist super.

    Am Sonntag gab es gefüllte bzw. gebackene Zucchini mit Couscous und Gemüse aus Erbsen, Zwiebeln, Champignons und dem Zuchini-Inneren, dazu Tomatensoße.
    Von der war es noch was übrig, daher gestern Abend nochmal mit Nudeln.

    Heute werde ich gleich Kartopffel-Zucchini-Möhren-Puffer mit Salat machen.
    12 26. We are Family.

    Moderation in Erziehung & Freundschaft

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    AW: Die Familienküche - Kochen, Backen, gute Gespräche

    Danke für die Antworten.
    Ich finde es gut, dass ihr trotzdem kocht, was Euch schmeckt, und Eure Palette nicht grundsätzlich einschränkt.
    Bei meiner Tochter war das zum Glück einfach - sie war allem gegenüber aufgeschlossen, und es galt die Regel: alles Neue muss 1x probiert und dann nie wieder gegessen werden. Das hat funktioniert.
    Und ich habe auch keinen Stress gemacht, denn ich und meine Geschwister kommen aus einer "Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt, und wenn du noch nachmittags hier sitzt"-Erziehung.

    Ich habe es bloß damals bei meinen Neffen (diesmal wirklich Neffen) beobachten können, dass sie ihre Mutter mit ihren Marotten regelrecht terrorisierten, aber dann bei mir das selbe anstandslos gegessen haben. Und meine Schwester schränkt ihr Kochverhalten zugunsten ihrer Enkel (sic!) sehr stark ein - ich glaube, das wollte ich nicht so machen. Dabei ist sie eine ausgezeichnete und vielseitige Köchin.
    "Vieles ist gelungen, manches ist misslungen." Helmut Schmidt

  3. Moderation

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    AW: Die Familienküche - Kochen, Backen, gute Gespräche

    Großeltern haben aber immer auch in bisschen mehr das Recht zu verwöhnen, finde ich. (Kommt natürlich auch auf die Häufigkeit an, in der die Enkel da sind). Meine Kinder essen normalerweise einmal in der Woche bei meinen Eltern und natürlich gibt es dann oft Pfannkuchen oder sonst ein Lieblingsessen. Wären sie jeden Tag da, würde meine Mutter sicher auch nicht immer gleich viel Rücksicht nehmen, aber vielleicht doch mehr als ich oder als sie es tat, als ich klein war (ich hab ihr übrigens nie übel genommen, dass sie es nicht tat).

    Dass Kinder anderswo Speisen essen, die sie daheim ablehnen, ist übrigens ein häufiges Phänomen und lässt weder auf Erziehungsfehler noch auf schlechte Kochkunst schließen
    Wie oben angedeutet, isst mein Sohn im Kindergarten Reis. Daheim nicht, jedenfalls nicht mehr als ein paar Körnchen. Das muss ich nicht verstehen, ich muss mich aber auch nicht drüber aufregen. Meine Mutter erzählt mir auch sehr regelmäßig, dass die Kinder bei ihr irgendetwas gegessen haben, wovon ich berichte, dass sie es nicht mögen. Anfangs auch gerne mit so einem "du machst was falsch"-Unterton. Einige Jahre und gemeinsame Urlaube später, glauben meine Eltern mir auch, dass es so ist und dass es weder daran liegt, dass es bei mir grundlegend anders schmeckt noch daran, dass ich die Kinder falsch einschätze. Es ist einfach ein "Naturphänomen"
    12 26. We are Family.

    Moderation in Erziehung & Freundschaft

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    AW: Die Familienküche - Kochen, Backen, gute Gespräche

    Ein Kind isst bei uns ALLES, die Zwillingsschwester ist da sehr viel schwieriger und das 3. Kind schaut sich mal das ein oder andere bei den Großen ab.

    Von mir selbst würde ich sagen, ich esse jetzt viel breiter als das was in meinem Elternhaus so üblicherweise gekocht wurde. Studium mit WG-Leben, Freunde... haben da den Horizont erweitert.
    Das größte Glück in der Liebe besteht darin, Ruhe in einem anderen Herzen zu finden.
    Jeanne Julie de Lespinasse

  5. Moderation

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    AW: Die Familienküche - Kochen, Backen, gute Gespräche

    Zitat Zitat von Froeschle Beitrag anzeigen
    Von mir selbst würde ich sagen, ich esse jetzt viel breiter als das was in meinem Elternhaus so üblicherweise gekocht wurde. Studium mit WG-Leben, Freunde... haben da den Horizont erweitert.
    Das ist bei mir ganz genauso. Viel viel breiter! Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass meine Mutter Kichererbsen essen würde, oder Couscous, oder irgendwas Indisches. Da endet es bei Deutsch / Italienisch / Chinesisch.

    A propos meine Mutter - ich wäre ja so froh, wenn sie mich überhaupt noch mal bekochen würde ... Sie hat nie besonders gerne oder inspiriert gekocht, und seit mein Vater nicht mehr lebt, kümmert sie sich auch um ihr eigenes Essen nur ungern. Es gibt viel Fertigkram. Für Gäste kocht sie überhaupt nicht mehr, auch nicht für ihre Kinder. Wenn wir überhaupt so lange da sind, dass man was essen müsste, wird maximal Pizza bestellt, ansonsten wird gekauftes Gebäck geöffnet ... Tja. Und meine Schwiegermutter ist dement und im Heim untergebracht. Also dass ich mal bekocht werde, kommt somit nicht vor.

    Bzgl. wählerisches Kind kann ich sagen, dass sich mein 11jähriger gerade anfängt zu wandeln. Er wird wirklich offener! Er liebt inzwischen Fleisch, auch wenn es nicht als Würstchen oder Frikadelle daherkommt, er isst jetzt auch Reis, diverse Kartoffelzubereitungen, probiert sich an verschiedenen Ei-Varianten (früher ging Rührei und sonst nichts, jetzt isst er das Weiße von Spiegelei und gekochtem Ei), gestern hat er sogar zwei Brokkoliröschen runtergebracht (bisher verhasst) - also langsam, langsam ändert sich was!

    Trotzdem habe ich heute (wo er seit nachmittags bis morgen früh bei einem Freund ist) ganz gezielt etwas gemacht, von dem ich wusste, dass ich ihm damit "was Übles antun" würde: Ein Rezept aus einem Heft mit Römersalatherzen, Kichererbsen, Möhren, Hähnchenbrust, gewürzt mit Ingwer und Zitrone und Chili. Für uns war es sehr lecker!

    So, endlich konnte ich hier mal wieder was schreiben. Ich habe in den letzten Wochen total uninspiriert und ohne Rezept einfach irgendwie das immer Gleiche gekocht, was zwar bei Mann und Kind oft gut ankam, aber mich einfach nicht so vom Hocker reißt. Mir wird's dann schnell langweilig; ich mag einfach ab und zu mal was Neues ausprobieren.
    Moderation "Kinderwunsch und Babyjahre"
    und "Unterstützter Kinderwunsch"

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    AW: Die Familienküche - Kochen, Backen, gute Gespräche

    Schönen Abend euch...
    Auch hier gibt es phasenweise Dinge die sehr gut schmecken u dann wieder vergessen werden.
    Sowohl beim gesunden, als auch bei anderen. Mich stört es weniger, solange jeder sich was am Tisch findet. Nur Nudeln gab es bei uns auch schon bei jedem der beiden.

    Mein 5 jähriger ist im Moment sehr interessiert, wenn ich etwas extra für mich mache. Z.b. ein Eck mit Spinat auf der Pizza. Kichererbsen, Spinat, Glasnudeln, Ingwer... ich find es super wenn er sich einfach traut u er darf natürlich dann auch sagen, wenns nicht schmeckt.

    Komponentenkochen mach ich teilweise auch. Also beim Curry gibts halt dann die Gemüsesorten die nur manchmal schmecken extra. Auch beim Salat mach ich immer jedes in extra Schüsseln - dann isst der kleine rohkost, der grosse experimentiert u ich komm zu meinem Salat.
    Das Rezept v leandra wäre nach meinem Geschmack

    Schick mal ab... hier wird gequängelt

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    AW: Die Familienküche - Kochen, Backen, gute Gespräche

    So heute habe ich es mal mit Vorkochen probiert. Dafür ist jetzt erst Feierabend. Schon langer Tag seit 5.30 Uhr durchgehend ohne Pause.

    Kennt ihr die Kptn Cook App? Das ist ganz nett zur Inspiration.

    Leandra, schade dass du nie in den Genuss kommst, dass du bekocht wirst. Setzen wir irgendwann auf unsere Kinder. 😉
    Bei einigen hier klappt das ja ganz gut. :-)
    Das größte Glück in der Liebe besteht darin, Ruhe in einem anderen Herzen zu finden.
    Jeanne Julie de Lespinasse

  8. Moderation

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    AW: Die Familienküche - Kochen, Backen, gute Gespräche

    Leandra, gibt es auch keine Freunde, die mal zum Essen einladen? Ich hab da noch gar nie so bewusst drüber nachgedacht, nehme dann aber jetzt dankbar zur Kenntnis, dass wir schon gelegentlich fremdbekocht werden.

    Meine Eltern kochen schon auch anders als ich, vor allem fleischlastiger (ich bin damit aufgewachsen, oft nur Beilagen zu essen und war wie gesagt immer happy damit), wobei sie da gerade schon auch umdenken. Aber in den "vegetarischen" Gerichten meiner Mama findet sich dann doch relativ häufig noch Speck
    Obwohl meine Eltern recht jung und weltoffen sind, kommen Zutaten wie Kichererbsen, Couscous, rote Linsen, Hirse, Soja in ihrer Küche nicht vor und auch asiatisch gibt es eigentlich nie. Meine Eltern können jedenfalls beide gut kochen und würden glaube ich das gleiche von mir sagen, auch wenn bis auf einige Klassiker die Ergebnisse schon recht unterschiedlich ausfallen.

    Heute gibt es hier einen Klassiker: Fleischküchle mit Kartoffelsalat, in den Küchle werde ich noch ein, zwei Babyzuchini unterbringen.
    12 26. We are Family.

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    AW: Die Familienküche - Kochen, Backen, gute Gespräche

    Fröschle, von 5.30 bis 21.30 Uhr ohne Pause? Das machst Du aber nicht täglich so? Ich würde glaub ich umkippen...
    12 26. We are Family.

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    Heute nicht. Aber fällt halt was hinten unter.

    Was mich heute geärgert hat. Heute Abend müsste ich noch diverse Telefonate bezüglich Termindingen, Rezepten und Schreiben wegen der Kinder erledigen. Logopäde, Sprachförderung, Musiklehrererin... meinem Mann sagte ich dann, dass ich mich manchmal wie die Sekretärin der Kinder fühle. Seine Abtwort: ach sooo viele Termine haben sie dich gar nicht. - Doch es ist viel, viel Organisation, viel Mental Load.

    Morgen gibt es Reste und ich mache nur Reis statt Nudeln dazu.
    Heute gab es eine Art Tomatensuppe mit mini Fleischklößchen, Zucchini und Parika. Für 2 von 3 Kindern eher Nudeln.
    Das größte Glück in der Liebe besteht darin, Ruhe in einem anderen Herzen zu finden.
    Jeanne Julie de Lespinasse

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