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  1. Registriert seit
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    AW: Dessert im Gläschen vorbereiten

    Ich habe einen silikontrichter. Ursprünglich wg Marmelade kochen.
    Den Wind können wir nicht ändern, aber wir können ihm eine andere Richtung geben (Aristoteles)
    Weisst du warum dein Kopf rund ist ? Damit deine Gedanken eine andere Richtung nehmen können

  2. Moderation Avatar von izzie
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    AW: Dessert im Gläschen vorbereiten

    Spritzbeutel oder Marmeladentrichter
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    AW: Dessert im Gläschen vorbereiten

    darf ich mal blöd fragen, was eigentlich der Standortvorteil des "Gläschens" im Vergleich mit der "Schüssel" ist?
    Die Optik?
    der niedrigere Futterneid, da die Portionen vor-eingeteilt sind?
    Das ist ja in der Gastro z. B. bei flying Buffets der Punkt.

    Ich kann es nicht so benennen, aber irgendwas in mir legt sich da quer
    die 1000 mini Gläschen, die alle gefüllt und danach gespült werden müssen?

    Vielleicht ist es auch ein Reflex von anderswo, wo ich versuche von so mini Portionen zu größeren und damit umweltfreundlicheren Gebinden zu kommen. Keine Ahnung, aber was findet ihr daran so toll?

  4. Moderation Avatar von izzie
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    AW: Dessert im Gläschen vorbereiten

    Spätestens, wenn der dritte sich was aus einer Schüssel nimmt, sieht die je nach Inhalt nicht mehr so appetitlich aus.Und der bescheidene Gast geht nicht leer aus, weil sich vorher ein paar "Vielfraße" mit Riesen-Portionen bedient haben.
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  5. Moderation Avatar von Margali62
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    AW: Dessert im Gläschen vorbereiten

    Es ist, wie izzie schon schrieb, sauberer und sieht gut aus. Und man kann zunächst beispielsweise 20 Gläschen hinstellen, den Rest im Kühlschrank lassen, dann nach Bedarf nachstellen.
    Die Schüssel ist schnell matschig gerührt, man nimmt sich zu viel, der Schöpflöffel rutscht rein, der Rand sieht uselig aus.
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  6. Moderation Avatar von lunete
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    AW: Dessert im Gläschen vorbereiten

    Ich kann mich Izzie und Margali nur anschließen und: aus dem Glas sind die Cremespeisen einfacher zu löffeln als vom Teller, besonders auch im Stehen
    Meines Erachtens nach kann man mit den Gläschen nachhaltiger kalkulieren (da vorportioniert, es kommt nicht zu dem Fall, dass sich jemand großzügig auftut um dann festzustellen: schmeckt nicht und das stehen zu lassen, der Ausschuss ist durch das Glas begrenzt) und man kann Reste im Einzelglas einfacher und appetitlicher weiterverwerten als das, was in so einer ausgeschlachteten Schüssel übrig bleibt.
    Ob man nun 25 Teller oder 25 Gläser spült (in die Spülmaschine stellt), bleibt sich in meinen Augen gleich, beim Buffet nehmen viele Leute jedes Mal einen neuen Teller, da fällt gleich viel an.

  7. Avatar von GuteLaune
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    AW: Dessert im Gläschen vorbereiten

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    darf ich mal blöd fragen, was eigentlich der Standortvorteil des "Gläschens" im Vergleich mit der "Schüssel" ist?
    Es sieht einfach netter aus - viele kleine Gläschen, jedes einzelne liebevoll dekoriert, da machen sogar ein schlichter Vanillepudding oder eine simple Quarkspeise schwer was her.

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Ich kann es nicht so benennen, aber irgendwas in mir legt sich da quer
    die 1000 mini Gläschen, die alle gefüllt und danach gespült werden müssen?
    Natürlich dauert das Befüllen und Dekorieren länger als wenn man einfach die Mousse oder den Obstsalat in eine große Schüssel füllt. Mit einem Marmeladentrichter mit weiter Öffnung geht es trotzdem ganz fix. Und für einen besonderen Anlass kann man den Aufwand schon mal machen - siehe oben, es sieht einfach netter aus.
    Und was das Spülen betrifft: Ich habe winzige Gläser von Weck. Die kommen in die Spülmaschine. Kein wirklicher Mehraufwand.

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Vielleicht ist es auch ein Reflex von anderswo, wo ich versuche von so mini Portionen zu größeren und damit umweltfreundlicheren Gebinden zu kommen. Keine Ahnung, aber was findet ihr daran so toll?
    Das hat ja nichts mit Mini-Portionen oder großen Gebinden zu tun. Wenn ich für 8 Leute Gläschen mache, brauche ich die gleiche Menge, wie wenn ich ein Dessert für 8 Leute in einer großen Schüssel anrichte. Wenn ich die Gläschen dann in die Spülmaschine gebe, nehmen sie auch nicht mehr Raum ein als die große Schüssel samt Dessertellern. Der Umwelt macht das also nichts, wenn ich kleine Portionen anrichte.

    Und was daran so toll ist?
    Das Auge isst bekanntlich mit. Wenn ich nun für eine größere Gästezahl Gläschen anrichte, egal ob mit Dessert oder Vorspeisen, dann sind das mindestens zwei verschiedene Sorten, möglichst zwei verschiedene Farben. Die schön dekoriert und serviert auf einer Silberplatte (ok... Edelstahl) oder einem Spiegel... das sieht einfach toll und sehr hochwertig aus.
    Ich war noch bei keiner einzigen Geburtstagsfeier, wo das nicht gut angekommen wäre.

  8. Avatar von Kikiri
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    AW: Dessert im Gläschen vorbereiten

    Mir gefallen die kleinen Gläschen vom Angucken her auch sehr gut.

    Wenn ich die Wahl hätte, würde ich aber immer die Schale bevorzugen. Ich bin eigentlich ein Allesesser, aber gerade bei Nachtischen gibt es manchmal extrem süße oder schleimig-merkwürdige Konsistenzen. Auch die Alkoholmenge oder spezielle Zutaten stören mich. Ich nehme mir immer nur ein kleines bisschen (weniger als 1 EL) zum Probieren. Wenn es schmeckt, nehme ich mir nach.
    Das finde ich schade, wenn dann das Gläschen entsorgt wird, weil es mir nicht schmeckt. Oder weil die Portion viel zu groß ist. Manche haben zu große Gläschen im Angebot.
    Am Ende meines Lebens will ich nicht sagen: Allen hat mein Leben gefallen, nur mir nicht!

  9. Inaktiver User

    AW: Dessert im Gläschen vorbereiten

    Wir und unsere Freunde haben diese kleinen Windlichter von Ikea, das ist ein gutes Volumen. Mit einem Rundruf kann ich gut 200 Stück ausleihen, das ist praktisch.


  10. Registriert seit
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    62

    AW: Dessert im Gläschen vorbereiten

    Zum Befüllen von vielen (Ikea-) Gläschen habe ich einen Fondant-Trichter, oder auch Pancake-Teigportionierer genannt. Gab es beim Kaffeeröster.
    Damit lässt sich kleckerfrei befüllen, die Masse muss allerdings dickflüssig sein.

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