Da haben wir den Salat!
Der Geist der Genies erfindet und baut Dinge, welche es noch nicht gibt und öfter als die von Fähigkeiten des Denkens begeisterten Verfechter dieser Erfindungen wahr haben wollen ist es die Materie selbst mit ihren Gesetzmäßigkeiten, welche uns die "Erfindungen" vorführt, wodurch sie ja zu Entdeckungen werden.
Erfindungen sind eine Leistung des Geistes
Entdeckungen sind Zufall und höchstens dass man erkennt, dass diese Entdeckung zu irgend was brauchbar wäre ist dann eine Leistung.
Das Rad z.B. wurde nicht erfunden, es wurde entdeckt, denn jeder Stein der den Berg runter kullert, jeder Kiesel der zwischen der festen Unterlage und dem Schuh ein Rutschen verursacht führt vor, wie eine Rolle funktioniert, und die Rolle dann an einer Achse fest zu machen ist auch noch mal ein Schritt.
Am Anfang war das Wort meint, dass erst der Plan war und dann die Raumzeit entstanden ist nach diesem Plan.
Du sagst:Tut mir leid, ich erlebe das nicht so.Zitat von Inaktiver User
Viel häufiger muss ich die Sprache suchen, welche meinen Gedanken einigermaßen gerecht wird und manchmal erfinde ich auch Worte dazu, welche ich dann erklären muss (peinlich!) aber oft auch ergeben sich Worte aus Tippfehlern und gelegentlich ergeben sie sogar einen Sinn, auf welchen ich mit Logik niemals gekommen wäre.
Vielleicht ist das ein Problem der Anlage, aber ich habe den Verdacht, es geht vielen Malern und Musikern ganz ähnlich: Sie ringen nach dem Ausdruck für ihre geistigen Eindrücke, der auch das vermittelt, was sie eben erlebt haben.
Religionen haben damit überhaupt nichts mehr zu tun, aber sie haben meistens Angst vor den Menschen, welche kreativ und innovativ die Welt erleben, darum wurden auch während der Inquisition wie im dritten Reich viele Genies ermordet oder man versuchte eine Gehirnwäsche mit ihnen.
Mal angenommen es kommt einer und erklärt den hundertjährigen Kalender zur Religion und pflanzt danach. Logischerweise wird sein Erfolg minim sein, denn der Kalender rechnet nicht mit der Klimaerwärmung und die beschriebenen 100 Jahre sind auch längst abgelaufen (obwohl sich laut einiger Gärtner weiterhin bestätigt hat was drin steht wird er doch immer unzuverlässiger.)
Übrigens kann ich dagegen:auch einwenden, dass ja die Sprache erst in der Ontogenese entsteht, sonst könnte jedes Baby fließend sprechen.Zitat von Inaktiver User
Dass Neugeborene denken ist wohl nicht nötig zu sagen, da bereits während der Schwangerschaft neuronale Aktivitäten des Fötus registriert werden können, aber in welcher Sprache mögen sie denken?
In welcher Sprache denken wir Melodien und Bilder?
und zu dem:möchte ich sagen, dass mein Glaube (nicht meine Religion!) sich an den Verhalten der Dinge, welche durch Begriffe ausgeübt werden, formiert.Zitat von Inaktiver User
Wenn meine Vermutung ist, dass ich einen Rucksack 10km weit tragen kann mit 15kg drin, dann laufe ich mal so beladen 10km und danach glaube ich, dass ich das kann.
Mein Glaube kann danach trügen, wenn ich unterernährt oder schwach oder müde bin und ich schaffe ein anderes Mal diese Leistung nicht. Aber ich habe ein wenig Vertrauen in meinen Glauben und brauche nicht täglich 10 km zu latschen mit 15kg sondern kann auch andere Trainingsmethoden z.B. zur Gartenarbeit oder den Einkauf anwenden.
Aber es bleibt ein Glaube, denn selbst der Beweis, dass ich es einmal konnte bedeutet nicht, dass ich das nochmal kann (Weltrekorde werden auch nicht alle Tage egalisiert).
Die Religion will den Inhalt ihrer Begriffe diktieren und oft geht eine Religion damit zu weit und es bilden sich Sekten, die das anders sehen, oder ist diese Beobachtung nicht richtig?
Antworten
Ergebnis 21 bis 21 von 21
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31.10.2008, 11:54
AW: Zu faul zu entscheiden: Sucht Beweis.
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Ich habe mit Verändern schlechte Erfahrungen gemacht.
Darum höre ich lieber auf mit dem Vergleichen.


) aber oft auch ergeben sich Worte aus Tippfehlern und gelegentlich ergeben sie sogar einen Sinn, auf welchen ich mit Logik niemals gekommen wäre.
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