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    die-jesus-spur

    Im EKD-newsletter wird auf eine Seite verwiesen, die über Jesus informiert:

    http://www.die-jesus-spur.de/
    Auch mächtige Wasser können die Liebe nicht löschen;
    auch Ströme schwemmen sie nicht weg.
    Böte einer für die Liebe allen Reichtum seines Hauses,
    nur verachten würde man ihn.
    Das Hohelied


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    AW: die-jesus-spur

    Es trägt nicht gerade zur Glaubwürdigkeit der EKD bei, wenn auf Seiten der evangelikalen Ultras bei cina, idea & Co. (Evangelische Allianz) verlinkt wird, deren kreationistische Vorstellungen selbst bei Zeugen Jehovas nur noch Kopfschütteln auslösen. Wer in der Diskussion mit Atheisten die Vereinbarkeit von Wissenschaft und Religion betont, der darf nicht gleichzeitig mit Leuten kungeln, die ein vorwissenschaftlich-religiöses Weltbild propagieren, von finanziellen Verflechtungen ganz zu schweigen.

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    AW: die-jesus-spur

    Darum geht es doch gar nicht. Du möchtest nur wieder alles diskreditieren.

    Es geht um Literatur, Musik und Kunst zum Thema Jesus und auch um die Biografie Jesu.

    Leonie
    Auch mächtige Wasser können die Liebe nicht löschen;
    auch Ströme schwemmen sie nicht weg.
    Böte einer für die Liebe allen Reichtum seines Hauses,
    nur verachten würde man ihn.
    Das Hohelied


  4. User Info Menu

    AW: die-jesus-spur

    Für die Seite ist der ERF bzw. die cina verantwortlich (siehe Impressum), und bereits ein flüchtiger Blick in deren Angebot zeigt, wes Geistes Kinder die sind. Wer für dieses Zeug verantwortlich zeichnet, der kann nicht mehr mit Seghers oder gar Bonhoeffer kommen.

    Es ist mir wieder ganz deutlich geworden, dass man Gott nicht als Lückenbüsser unserer unvollkommenen Erkenntnis figurieren lassen darf; wenn nämlich dann - was sachlich zwangsläufig ist - sich die Grenzen der Erkenntnis immer weiter herausschieben, wird mit ihnen auch Gott immer weiter weggeschoben und befindet sich demgemäss auf einem fortgesetzten Rückzug. In dem, was wir erkennen, sollen wir Gott finden, nicht aber in dem, was wir nicht erkennen; nicht in den ungelösten, sondern in den gelösten Fragen will Gott von uns begriffen werden. Das gilt für das Verhältnis von Gott und wissenschaftlicher Erkenntnis. Aber es gilt auch für die allgemeinmenschlichen Fragen von Tod, Leiden und Schuld. Es ist heute so, dass es auch für diese Fragen menschliche Antworten gibt, die von Gott ganz absehen können. Menschen werden faktisch - und so war es zu allen Zeiten - auch ohne Gott mit diesen Fragen fertig, und es ist einfach nicht wahr, dass nur das Christentum eine Lösung für sie hätte. Was den Begriff "Lösung" angeht, so sind vielmehr die christlichen Antworten ebenso wenig - oder ebenso gut - zwingend wie andere mögliche Lösungen. Gott ist auch hier kein Lückenbüsser; nicht erst an den Grenzen unserer Möglichkeiten, sondern mitten im Leben muss Gott erkannt werden; im Leben und nicht erst im Sterben, in Gesundheit und Kraft und nicht erst im Leiden, im Handeln und nicht erst in der Sünde will Gott erkannt werden. Dietrich Bonhoeffer, 29. Mai 1944

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    AW: die-jesus-spur

    mecker ruhig weiter, vielleicht hört dir ja jemand zu
    Auch mächtige Wasser können die Liebe nicht löschen;
    auch Ströme schwemmen sie nicht weg.
    Böte einer für die Liebe allen Reichtum seines Hauses,
    nur verachten würde man ihn.
    Das Hohelied


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    AW: die-jesus-spur

    Zitat Zitat von Leonie
    mecker ruhig weiter, vielleicht hört dir ja jemand zu
    Ja, ich!

  7. Inaktiver User

    AW: die-jesus-spur

    Zitat Zitat von Joerd
    Ja, ich!
    Und ich auch, denn ich bin eine "Jesuskritikerin"!

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    AW: die-jesus-spur

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Und ich auch, denn ich bin eine "Jesuskritikerin"!
    Och, ich bin schon der Meinung, wenn es einen Jesus nicht gegeben hat, dann müsste man ihn erfinden. Er birgt durchaus positives Potential.

  9. Inaktiver User

    AW: die-jesus-spur

    Zitat Zitat von Joerd
    Och, ich bin schon der Meinung, wenn es einen Jesus nicht gegeben hat, dann müsste man ihn erfinden. Er birgt durchaus positives Potential.
    Oh, historisch betrachtet, ist die Person des Jesus Christus durchaus erwiesen. Aber die Behauptung seiner Jünger, er wäre "Gottes Sohn", oder ein "Prophet", ist im Gegensatz dazu mehr als fragwürdig!

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    AW: die-jesus-spur

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Oh, historisch betrachtet, ist die Person des Jesus Christus durchaus erwiesen. Aber die Behauptung seiner Jünger, er wäre "Gottes Sohn", oder ein "Prophet", ist im Gegensatz dazu mehr als fragwürdig!
    Nun, das ist mir im Grund genommen egal. Es dreht sich darum das dass, was er an einigen Grundsätzen aufgestellt hat für mich richtig ist. Auch wenn die Kirche gegenteilig ist, so war Jesus ein friedfertiger und liebevoller Mann voller Energie so spiegeln sich wenigstens seine Grundsätze (außerdem halte ich ihn für einen Feministen).
    Und diese Einstellung hat in der Religionsgeschichte gefehlt. Also selbst wenn es ihn so nicht gegeben hätte, sind seine Glaubenssätze annehmbarer als alles andere.
    Was stört es mich da, dass man ihn für "Gottes Sohn" hält? Wofür soll dies wichtig sein?
    Ich glaube, alle Götter sind ein Gott, und alle Göttinnen sind eine Göttin. Der Inhalt ist das Ausschlaggebende, woran man glauben möchte.

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