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Thema: Strangthema: Zeugen Jehovas
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16.05.2008, 21:06Inaktiver User
AW: harmlose Zeugen Jehovas?
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16.05.2008, 21:09Inaktiver User
AW: harmlose Zeugen Jehovas?
Die Nutzungsbedingungen dieser Community sind eindeutig, für alle die sie zwar mit ihrer Anmeldung akzeptiert, aber offensichtlich nicht gelesen haben hier noch einmal entsprechenden Passus über den Umgang mit den anderen Usern:
§5 Verhaltensregeln für registrierte Teilnehmer in der Brigitte.de Community
1. Teilnehmer haben sich gegenseitig mit Respekt und Rücksicht zu behandeln, Sachlichkeit in Auseinandersetzungen sowie Toleranz gegenüber der Vielfältigkeit innerhalb der Community werden vorausgesetzt. (...)
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Also bitte sachlich bleiben, denn das ist für das Thema und für den Umgang untereinander die eindeutig BESSER Variante.
Die ModeratorinGeändert von Inaktiver User (16.05.2008 um 21:41 Uhr)
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17.05.2008, 00:19
AW: harmlose Zeugen Jehovas?
hallo zisska,
mach dir nix draus, leb deine religion, wie du möchtest und fertig.
leonieAuch mächtige Wasser können die Liebe nicht löschen;
auch Ströme schwemmen sie nicht weg.
Böte einer für die Liebe allen Reichtum seines Hauses,
nur verachten würde man ihn.
Das Hohelied
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17.05.2008, 08:21Inaktiver User
AW: harmlose Zeugen Jehovas?
Und was ist mit Offenheit und Ehrlichkeit der einzelnen Mitglieder der C.? darf die nur für bestimmte Gruppen nicht gelten?
Und was ist mit fairness?
Hatte mir jemand die Chance gegeben, zu erklären, warum ich jemand der Lüge bezichtigte?
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17.05.2008, 09:59
AW: harmlose Zeugen Jehovas?
Aber keiner von Euch schafft es mir diese zu zeigen !
Zitat von Inaktiver User
Auch merkwürdig, aber gut...Das Leben ist kein Ponyhof
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17.05.2008, 10:05
AW: harmlose Zeugen Jehovas?
Naja, wenn ich etwas sage und Dir mir nicht glaubst dann kann ich Dir auch nicht weiterhelfen und macht eine Diskussion echt zwecklos. [...]( wobei ich jetzt wirklich keinen pers. ansprechen möchte) . Ich bin wer ich bin....ungetauft.
Zitat von Inaktiver User
Ich argumentiere, weil ich genauer hingesehen hab und aufgrund meiner Erfahrung...die halt in gegensatz zu euren Erfahrungen durchaus positiv waren. Führ Eure kann ich nix, aber ihr solltet mir meine schon zugestehen.
Ich habe eine Meinung und Erfarungen und aufgrund dessen werde ich hier echt "scheisse" behandelt, ist das etwas die Toleranz von der Ihr in euren Postings schreibt
?
Nena79Geändert von Inaktiver User (17.05.2008 um 21:23 Uhr) Grund: Persönliche Spekulation über die Motive anderer User
Das Leben ist kein Ponyhof
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17.05.2008, 10:37
AW: harmlose Zeugen Jehovas?
Es gibt viele Menschen, die die Glaubensgemeinschaft der ZJ verlassen haben, weil sie sich mit den Glaubensinhalten nicht mehr identifizieren konnten, und nicht weil irgendwelche Drogenprobleme o.ä. vorgelegen hätten. Viele dieser Leute berichten, daß sie gerne weiter Kontakt zu einigen ihrer ehemaligen Glaubensgenossen hätten, daß sie aber von diesen gemieden werden, und zwar wegen der anderen religiösen Orientierung und nicht wegen unangemessenen Verhaltens. Diese Fälle haben weder etwas mit über die Stränge schlagenden Teenagern zu tun noch mit Alkoholismus oder Kindesmißbrauch, wenn nur solche abwegigen Vergleiche kommen, wie soll dann eine Diskussion enstehen?
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17.05.2008, 11:06
AW: harmlose Zeugen Jehovas?
Hallo Glaux,
Zitat von glaux
da hast Du Recht und ich stimme Dir voll zu. Die Religion der ZJ ist sehr strikt und nicht für jedermann etwas. Sie hat sehr viel zu bieten und fordert auf der anderne Seite sehr viel.
Ich kenne die Gemeinschaft der ZJ "sehr gut" und ich kenne ehrlich gesagt wirklich nur die Negativen Beispiele eines Ausschlusses. Einer hat sich selber ausgeschlossen, da seine Frau Alkoholikerin ist (sie wurde Ausgeschlossen) und er die Situation nicht mehr handeln konnte und sämtliche Regeln gebrochen hat. Betrug an der Ehefrau, Alkohol, Zigaretten. Er wollte sein Leben erst wieder in Griff bekommen und dann zurück. So hat er es auch getan. Er hat sich scheiden lassen, hat zu Rauchen aufgehört und hat um wiederaufname gebeten. Er musste kein Jahr in der letzten Reihe sitzen. Aber solange sein Antrag nicht genemigt wurde, hat er sich freiwillig im Hintergrund gehalten, da er seine Brüder nicht in "Versuchung
" führen wollte..aus Höflichkeit doch mit ihm zu reden.
Da Teenager ja erst getauft werden wenn sie selber für sich entschieden haben diesen Weg zu gehen, werden die meisten sich nicht taufen lassen und einfach der Gemeinschaft fern bleiben. Hierbei erfolgt auch kein "offizieller Ausschluss aus der Gemeinde". In sofern hast Du absolut recht. Die sind weder Problembehaftet noch negativ.
Eine andere Frau, Ihre Ehe (beide ZJ) ging nach dem Tot der Mutter ging immer mehr in die Brüche. Sie wurden auch ausgeschlossen (freiwilligevtl. ich weiss es ncht genau) und behaupten heute noch es geht ihnen gut, obwohl sie beide totunglücklich mit ihrer Ehe sind und sich und alles komplett aufgegeben haben. Ich würde schon sagen, dass sie auch Problembehaftet sind.
In meinen ersten Postings sprach ich aber auch von "Ausgeschlossen die meiner Meinung nach Problembehaftet" sind und nicht alle anderen.
LG nena79Das Leben ist kein Ponyhof
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17.05.2008, 11:35
AW: harmlose Zeugen Jehovas?
Und viele ehemalige ZJ haben eben herausgefunden, daß diese Religion nichts für sie ist, warum werden solche Menschen dann gemieden oder mit Kindern verglichen?
Zitat von Nena79
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17.05.2008, 21:13Inaktiver User
AW: harmlose Zeugen Jehovas?
Was haben denn ZJ zu "bieten"?
Zitat von Nena79
- Gemeinschaft
- Das Gefühl, geborgen zu sein
- Ein festgefügtes Regelgebilde
Und was fordern sie?
- Zu denken, zu glauben und zu sagen, was die WTG vorgibt
- Verbot von zwischenmenschlichen Kontakten bei Ausschluß
- Verbot der Homosexualität
- Völlige Unterwerfung unter dem "treuen und verständigen Sklaven"
- Schutz für Päderasten vor Verfolgung durch die Behörden, wenn es die Sekte gebietet
- Verbot von Bluttransfusionen
- Verbot des Wehrdienstes bzw. Wehersatzdienstes
- Verbot der Ausübung des passiven und aktiven Wahlrechts
- Verbot Weihnachten, Ostern und Geburtstage zu feiern
Und die Liste ist noch längst nicht zu Ende.
Vieles in der Liste ist mittlerweile ein Grundrecht in der Gesellschaft, die diese Sekte ihnen verweigert. Nehmen sie diese Grundrechte jedoch in Anspruch, werden sie rausgeworfen, was den Verlust von Familie und Freunde bedeutet. Manche halten diesen Druck nicht mehr aus, und begehen Selbstmord. Mir selbst ist so ein Fall aus Kiel (Mitte der 90er Jahre), und ein Fall aus Bayern bekannt, wo zwei junge Mädchen in einem Wald Selbstmord begingen (Mitter der 80er Jahre). Die leitung der WTG nimmt sich abner viele der grundrechte, die sie ihren Mitgliedern verweigert. Sie pocht auf den Artikel 4 GG, der Religionsfreiheit garantiert, vergessen dabei aber ganz bewußt die anderen Grundrechte. und Richter sehen aus überlastung oder wegen dem Artikel 4 oft nicht richtig hin, und entscheiden für die Sekte (so bekamen sie den Körperschaftsstatus, aus formaljuristischen Gründen.
ES LOHNT SICH; DEN ZJ ETWAS INTENSIVER AUF DIE FINGER ZU SCHAUEN!
Viel Dreck unter der weißen Oberfläche wird dann nämlich sichtbar.


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