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  1. Inaktiver User

    AW: harmlose Zeugen Jehovas?

    es ist denke ich ein Unterschied ob man mit jemanden zusammen ist, der die Gebote kennt, getauft ist und sich dann bewusst dagegen entscheidet...oder ob man wie der Mann keinerlei Bezug dazu hat/hatte.
    Es respektiert und/aber für sich selber ablehnt.

    Das sind komplett verschieden Grundvorraussetzungen.
    Und wo ist bitte der Unterschied?
    Wenn sich jemand BEWUSST dagegen entscheidet, hat das genauso respektiert und geachtet zu werden.

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    AW: harmlose Zeugen Jehovas?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Und wo ist bitte der Unterschied?
    Wenn sich jemand BEWUSST dagegen entscheidet, hat das genauso respektiert und geachtet zu werden.
    sehe ich - natürlich - mal wieder genauso!

  3. Inaktiver User

    AW: harmlose Zeugen Jehovas?

    Zum Thema Kindesmissbrauch bei Zeugen Jehovas:

    http://www.youtube.com/watch?v=N9Xjw_sk7tA

    Zu Sient Lambs und Zeugen Jehovas:

    http://www.youtube.com/watch?v=RlRHa...eature=related

    Zu Geisteskrankheiten bei Zeugen Jehovas:

    http://www.youtube.com/watch?v=cO-b6...eature=related

    Über das Leben als Zeugin Jehova:

    http://www.youtube.com/watch?v=GcfkH...eature=related

    Im Jahr 2007 begangene Verbrechen von Zeugen Jehovas:

    http://www.youtube.com/watch?v=Gq1RTbQ3zss

    Braucht es noch mehr an Beweisen über diesen Kult?

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    AW: harmlose Zeugen Jehovas?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    @ Nena79,



    Das "Problem" ist, dass diese Ersatzstoffe nicht immer und überall helfen! Und in Notfallsitruationen schon ganz daneben sind. Selbst Eigenblutspende lehnt Ihr ab!
    In diesem Zusammenhang fällt mir ein Fernsehbericht ein, der ich glaube 1995 gesendet wurde. Es ging um den kleinen Oliver, einen damals 4 jährigen Jungen, der eine herzkrankheit hatte, und operiert werden sollte, was die Mutter, eine gläubige Zeugin Jehovas, verweigerte. Der Kindesvater rief bei einer von den Zeugen eingerichtete Hotline an, und erfuhr, dass er als Vater sein Kind lieber sterben lassen sollte, als ihm eine Bluttransfusion zu geben. Daraufhin erreichte er, dass das Gericht ihm das zeitweilige medizinische Sorgerecht übertrug, und der Junge wurde in der Charitè operiert. In den Publikationen der ZJ über den Fall wurde hingegen dreist gelogen, ebenso bei der gerichtsverhandlung, so der Bericht. Wenn Du willst, ich hab ihn auf DVD, und Du kannst ihn Dir ansehen.



    Es geht hier nicht um einzelne Päderastenschweine, die es überall gibt, deren "Arbeit" aber durch die Strukturen der ZJ vereinfacht werden.
    Geh mal auf die Seite von Bill Bowen, einem ehemaligen Ältesten, der auf der Seite silent lambs viele solcher Fälle hat, wo die Opfer und deren Angehörige unter Druck gesetzt werden, ja die Klappe zu halten, dem Täter zu vergeben (weil er angeblich "bereut" hätte, aber trotzdem weitermacht), ihm, wenn es sich um ein Familienmitglied handelte, wieder aufzunehmen, um über die Versammlung ja keine Schande zu bringen.
    Sicher, so etwas geschieht auch anderswo, aber wir sprechen hier über das, was bei den ZJ passiert.



    Wenn es eine persönliche Entscheidung wäre, hätte ich kein Problem damit. Aber es wird von den Mitgliedern verlangt, und die, die es doch tun, werden rausgeworfen. Übrigens etwas, wo die ZJ bei der Anhörung für die Erteilung der Körperschaftsrechte gelogen haben, wie an vielen anderen Punkten.



    Und hier [...] du, denn du weißt, warum Zeugen Jehovas kein Weihnachten oder Ostern feiern dürfen (was sie bis 1930 übrigens taten): Weil es ursprünglich heidnische Feste waren.
    Also mach weder dir noch uns etwas vor, [...]!!!



    Zack, und wieder beim [...] erwischt! Denn du darst nur zu Missionszwecken Kontakt zu Nachbarn haben, damit du dich noch enger an die Sekte bindest (übrigens werden dazu die Panikmache vor Dämonen gerne bei ZJ benutzt).




    Du weißt doch hoffentlich selbst, dass du hier wieder einmal versuchst, uns zu [...], denn, wie die mir vorliegenden Wachtturmschriften (von 1976-2006) eindeutig belegen, sollen "Abtrünnige", auch in der eigenen Familie gemieden werden (nur der allernötigste Kontakt, etwa zwischen Eltern und Kindern ist erlaubt).
    Es gab nur einmal eine kurze Zeit (vor 1980 und den selbstproduzierten Problemen in der WTG -Zentrale), wo so etwas wie "Nächstenliebe" durchschimmerte. denn die ausgeschlossenen "Sünder" wurden barmherziger behandelt. diejenigen jedoch, die selbst gingen, wurden wie immer regide behandelt!
    @Witchofsadness - Dein Name ist auch Programm, oder ??

    Du verkreifst Dich machtig im Ton und auf diesem Niveau kannst Du alleine diskutieren. Dein [...] kannst Du Dir schenken. Ich leg keinen Wert auf Deine Kosenamen, noch solltest Du mich eine [...] nennen. Ist das Deine Art mit Menschen umzugehen, na dann "Viel Erfolg" weiterhin.

    Zudem bist Du noch recht voreilig und besserwisserisch in Deiner Meinung. Ich bin keine ZJ, ich bin nicht getauft noch besuche ich die Versammlungen. So und jetzt les den ganzen Text nochmal und überarbeitet Deine Antwort am besten gleich.
    Geändert von Inaktiver User (16.05.2008 um 21:52 Uhr)
    Das Leben ist kein Ponyhof

  5. Inaktiver User

    AW: harmlose Zeugen Jehovas?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Und wo ist bitte der Unterschied?
    Wenn sich jemand BEWUSST dagegen entscheidet, hat das genauso respektiert und geachtet zu werden.

    Da gebe ich dir vollkommen Recht.

    Mein Sohn hat sich gegen Gott entschieden und ich respektiere das auch.
    Er selbst respektiert auch, dass ich noch immer an Gott glaube...

    Mein Mann will mit Religion, egal ob ZJ oder Kirche, überhaupt nichts zu tun haben. Er ist sogar aus der Kirche ausgetreten.
    Ich darf mich mit ihm über Gott und die Bibel auch nicht mehr unterhalten.

    Mein Mann möchte das nicht.
    Nicht, dass hier jetzt etwas falsch verstanden wird...

    Auch das respektiere ich.
    Geändert von Inaktiver User (16.05.2008 um 11:21 Uhr)

  6. User Info Menu

    AW: harmlose Zeugen Jehovas?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Und wo ist bitte der Unterschied?
    Wenn sich jemand BEWUSST dagegen entscheidet, hat das genauso respektiert und geachtet zu werden.
    Natürlich sollte man jede Meinung respektieren. Da geb ich Dir völlig recht.
    Aber ich denke für die ZJ macht es einen Unterschied ob mann einmal aktiv dabei war und sich dann dagegen entscheidet, oder ob man von vornherein nichts damit zu tun haben will - aus reiner Unwissenheit raus.

    Die ZJ meiden deswegen ja ihre eigenen "Ausgeschlossen" mehr, wie jemanden (die weltlichen z.B.) der noch nie aktiv dabei waren.

    Ein echt Simples Beispiel: Mein Kind fragt, ob es eine Party schmeissen darf, während wir nicht zu Hause sind. Wir sagen nein und erklären dem Kind was alles dabei passieren kann. Punkt.
    Wenn wir nach Hause kommen und rausfinden, dass unser Kind die Regeln, mit voller Absicht gebrochen hat und wild am Feiern war in unserer Bude, würde die Bestrafung härter ausfallen, wie wenn wir nie im Vorfeld darüber gesprochen hätten.

    Dieses Beispiel kann man jetzt auch zerlegen wie manwill, aber ich denke es beschreibt doch sehr gut den Unterschied zwischen zwischen "wissentlich " und "unwissentlich" Handeln.

    LG nena79
    Das Leben ist kein Ponyhof

  7. Inaktiver User

    AW: harmlose Zeugen Jehovas?

    Zitat Zitat von Nena79

    Dieses Beispiel kann man jetzt auch zerlegen wie manwill, aber ich denke es beschreibt doch sehr gut den Unterschied zwischen zwischen "wissentlich " und "unwissentlich" Handeln.

    LG nena79
    Nein, zerlegen will ich dieses Beispiel nicht.
    Ich finde es einfach nur absurd und falsch.

    Wenn ein Kind die Verbote seiner Eltern missachtet, wird es nicht ausgeschlossen und gemieden.

    Wenn ein Ex-ZJ sich von der Sekte abwendet, hat er nicht wie ein ungehorsames Kind gehandelt, sondern ist seinem Gewissen gefolgt.

    Das Beispiel ist also Unsinn.

  8. User Info Menu

    AW: harmlose Zeugen Jehovas?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Nein, zerlegen will ich dieses Beispiel nicht.
    Ich finde es einfach nur absurd und falsch.

    Wenn ein Kind die Verbote seiner Eltern missachtet, wird es nicht ausgeschlossen und gemieden.

    Wenn ein Ex-ZJ sich von der Sekte abwendet, hat er nicht wie ein ungehorsames Kind gehandelt, sondern ist seinem Gewissen gefolgt.

    Das Beispiel ist also Unsinn.
    Natürlich wird es nicht ausgeschlossen aus dem Kreis der Familie, aber es erhält eine Bestrafung. Hausarrest, oder Fernsehverbot. Ausser Du erziehst Dein kind Antiautorithär, dann ist eh nichts zu machen.

    Ein Kind hat sich aber auch im Kreise der Familie (egal ob religiös oder nicht) an die Regeln zu halten ( solange Du Deine Füsse unter meinen Tische streckst usw. ) und werden diese nicht befolgt legen manche eltern dem Kinde schon nahe das heimische Familienleben zu verlassen ( je nach Alter natürlich). In den eigenen vier Wänden können sie sich gerne aufführen wie der
    "Rotz am Ärmel".

    Das hat aber schon nichts mehr mit dem Thema zu tun.

    Hier ging es um ein Beispiel, zwischen Wissentlich und Unwissentlich handeln. Wenn es Dir nicht den gewünschten Einblick in meine meinung gegeben hat, tut es mir leid. Leider fällt mir kein anderes ein.

    Nena79
    Das Leben ist kein Ponyhof

  9. Inaktiver User

    AW: harmlose Zeugen Jehovas?

    Einblick vielleicht schon, Nena, aber Einblick bedeutet ja nicht, dass ich Deine Meinung richtig finde.

    Man kann übrigens mit einem Kind auch reden und an seine Einsicht und Vernunft appellieren, statt es mit Fernsehverbot zu strafen.
    Übertragen auf die ZJ: Niemand muss BESTRAFT werden, weil er nach seiner ÜBERZEUGUNG handelt.
    Dialog ist das, was wichtig ist.

  10. gesperrt

    User Info Menu

    AW: harmlose Zeugen Jehovas?

    "Aus meiner Sicht gehören die Verboten!"
    ...
    Ein gefährlicher Satz.

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