Antworten
Seite 17 von 19 ErsteErste ... 71516171819 LetzteLetzte
Ergebnis 161 bis 170 von 190
  1. User Info Menu

    AW: Feminismus = Philosophie?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Welche "Aspekte des alten matriarchalischen Denkens, Handelns und der religiösen Vorstellungen" haben sich als dauerhaft nützlich erwiesen? Welche sind das konkret?
    Kinder bei nichtgefallenden Verhaltensweisen ins Wasser zu werfen.
    Aus den Augen, aus dem Sinn.. quasi...


    Meine Vorstellungen der Zukunft sind anders.
    Nämlich, dass wir aufhören, in Kategorien von "Matriarchat/Patriarchat", "Feminismus/Nicht-Feminismus" zu denken.
    Sehe ich auch so.
    Wir haben alle eins gemeinsam: Wir sind Menschen. Und auf den Nenner sollte man endlich mal vieles bringen.

  2. Inaktiver User

    AW: Feminismus = Philosophie?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Gilt diese selektive Wahrnehmung auch, wenn es gilt, das "Patriarchat" zu beurteilen?
    Es war KEINE selektive Wahrnehmung! Hier ist das Thema Feminismus= Philosophie, und da haben meiner Meinung nach ausführliche Abhandlungen über das Patriarchat wenig zu suchen.
    Würdest du zum Thema Patriarchat ein Thema aufmachen, würde ich mich freuen, wenn ich nicht im Büro bin, dir von meinem reichen Bücherschatz zu dem Thema was beizusteuern, wobei dabei "positive" wie "negative" Bewertungen des P. dabei wären.
    Hier ist jedoch nicht das Patriarchat das (Haupt-)Thema!!!

  3. User Info Menu

    AW: Feminismus = Philosophie?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Es war KEINE selektive Wahrnehmung! Hier ist das Thema Feminismus= Philosophie, und da haben meiner Meinung nach ausführliche Abhandlungen über das Patriarchat wenig zu suchen.
    Würdest du zum Thema Patriarchat ein Thema aufmachen, würde ich mich freuen, wenn ich nicht im Büro bin, dir von meinem reichen Bücherschatz zu dem Thema was beizusteuern, wobei dabei "positive" wie "negative" Bewertungen des P. dabei wären.
    Hier ist jedoch nicht das Patriarchat das (Haupt-)Thema!!!
    Du machst hier allerdings einen Gegenstand der Phantasie zum Thema.
    Das Matriarchat gab es höchst wahrscheinlich nie, es gab und gibt matrilineare, matrifokale Gesellschaften, die alles andere als ideale sind, sondern ihre je eigenen Probleme haben.
    Was Du als Matriarchat in der Frühgeschichte der Menschheit zu sehen wähnst, entstammt der Science Fiction, aber nicht der Wissenschaft, die für solche Matriarchate keine Belege finden kann.
    Im übrigen, wir sind ein freies Land, gründe mit Gleichgesinnten ein Minimatriarchat, ganz nach Deinen/ Euren Vorstellungen und raubt der Welt, der patriarchalen, den Atem durch Euren Erfolg beim Aufbau einer menschengerechteren Gesellschaft.
    Nichts ist so erfolgreich wie der Erfolg. Gilt auf lange Sicht für jedes Gesellschaftssystem.
    Gilt auch für Matriarchate, Patriarchate oder menschenrechtlich-liberal-individualisierte Gesellschaften mit sozialstaatlichen Strukturen, wie ich sie bevorzuge.
    Aber ich ließe mich ja gerne zum Matriarchat bekehren, sähe ich nur erst einmal seine Vorteile in der Praxis. Dann würden auch die Nachteile offenbar und man könnte abwägen.
    Geändert von arouet58 (01.07.2008 um 15:18 Uhr)
    Cum grano salis

  4. User Info Menu

    AW: Feminismus = Philosophie?

    Zitat Zitat von arouet58
    Du machst hier allerdings einen Gegenstand der Phantasie zum Thema.
    Das Matriarchat gab es höchst wahrscheinlich nie, es gab und gibt matrilineare, matrifokale Gesellschaften, die alles andere als ideale sind, sondern ihre je eigenen Probleme haben.
    Was Du als Matriarchat in der Frühgeschichte der Menschheit zu sehen wähnst, entstammt der Science Fiction, aber nicht der Wissenschaft, die für solche Matriarchate keine Belege finden kann.
    Es gibt aber Indizien, mit denen sich auch die Wissenschaft beschäftigt, weshalb man nicht auf Science Fiction und Phantasei zurück greiben braucht, insofern übertreibst du es ein bisschen.
    bisher hat hier auch noch keiner belegt, dass es so etwas oder so was ähnliches nicht gegeben hat.

    Im übrigen, wir sind ein freies Land, gründe mit Gleichgesinnten ein Minimatriarchat, ganz nach Deinen/ Euren Vorstellungen und raubt der Welt, der patriarchalen, den Atem durch Euren Erfolg beim Aufbau einer menschengerechteren Gesellschaft.
    Nichts ist so erfolgreich wie der Erfolg. Gilt auf lange Sicht für jedes Gesellschaftssystem.
    Gilt auch für Matriarchate, Patriarchate oder menschenrechtlich-liberal-individualisierte Gesellschaften mit sozialstaatlichen Strukturen, wie ich sie bevorzuge.
    Aber ich ließe mich ja gerne zum Matriarchat bekehren, sähe ich nur erst einmal seine Vorteile in der Praxis. Dann würden auch die Nachteile offenbar und man könnte abwägen.
    Nun, wir sind mittlerweile soweit, dass es das Patriarchat gar nicht mehr gibt. Das ist doch schon eine ganze Menge.
    Ziel sollte es sein ein egalitäres Gesellschaftsystem zu schaffen, wo Kinder Priorität haben. Dann sind wir doch dem Ideal schon ganz schön nahe, oder nicht?

  5. User Info Menu

    AW: Feminismus = Philosophie?

    @ Joerd
    Es gibt aber Indizien, mit denen sich auch die Wissenschaft beschäftigt, weshalb man nicht auf Science Fiction und Phantasei zurück greiben braucht, insofern übertreibst du es ein bisschen.
    bisher hat hier auch noch keiner belegt, dass es so etwas oder so was ähnliches nicht gegeben hat.
    Die Indizien sind so schwach und vage, so interpretationsfähig, daß sie weniger Indizien für die einstige Existenz von Matriarchaten sind als Anknüpfungspunkte für Spekulationen bereits Gläubiger.
    Und die Nichtexistenz von etwas zu beweisen, ist schlicht unmöglich. Wie sollte das gehen?
    Empirie beschäftigt sich mit Phänomenen. Was aber nicht aufscheint, kann sie nicht zu ihrem Gegenstand machen.
    Weltweit gesehen, sind westliche Rollenmodelle nur einer kleinen Minderheit der 6 Milliarden Menschen zugänglich. Von den 6 Milliarden leben wohl noch gut 4,5 - 5 Milliarden sehr traditionell.
    Zahlenmäßig verlieren die westlichen Demokratien weltweit rasch an Boden, eine Entwicklung, die mir Sorgen macht, aber eine Erhöhung unserer Geburtenrate ist nicht in Sicht. 2 Kinder pro Frau müßten es sein, um den Bestand zu halten. Davon sind wir weit entfernt. Im Gegenteil, wir lügen uns noch in die Tasche, weil ein Großteil der Kinder, die hier in Europa geboren werden, in Familien zur Welt kommt, die z.T. sehr traditionell oder islamisch geprägt sind. So findet ein schleichender Bevölkerungsaustausch statt, ein Kulturwechsel, ein Wertewandel, in den USA durch Einwanderung vor allem aus dem immer noch weitgehend streng katholischen Süden des Kontinents. Inwieweit sich eine westlich-demokratische Vorstellung von Gleichberechtigung durch "Mission" weltweit durchsetzt, ist mehr als offen.
    Ich wäre schon froh, wenn sie wenigstens bei uns dauerhaft gesichert wäre. Dazu aber ist u.a. die Geburtenrate in modernen Familien im Vergleich zu traditionellen zu gering.
    Geändert von arouet58 (01.07.2008 um 21:37 Uhr)
    Cum grano salis

  6. Inaktiver User

    AW: Feminismus = Philosophie?

    Zitat Zitat von arouet58
    Du machst hier allerdings einen Gegenstand der Phantasie zum Thema.
    Das Matriarchat gab es höchst wahrscheinlich nie, es gab und gibt matrilineare, matrifokale Gesellschaften, die alles andere als ideale sind, sondern ihre je eigenen Probleme haben.
    VETO!

    Ich danke euch ja mal wieder für dieses schöne Thema, ins besondere den kleinen Exkurs in die "neue Welt".
    Die Irokesen: Es ist wahrscheinlich NIE ein Matriachart in "unserem" Sinne gewesen, es gab strenge und STRIKTE Geschlechter-Einteilungen, Geschlechter-Vermögenswerte etc. Und die Macht, naja es gab zwar die (Lang-) Hausmutter aber auch diese war auch abwählbar.
    Was wir eigentlich sehen ist eine demokratische Gesellschaft und DAS halte ich für viel besser (auch wenn sie einige Stämme fast ausrottete), als jeden Nachweis über ein reines Matriachart.

    Ich denke, der Denkfehler lag und liegt an der Betrachtung, an der Eigensicht dieser ersten "Emanzen", denn wie muß solch eine Gesellschaft auf sie gewirkt haben? Natürlich machten auch die Irokesenfrauen den Abwasch, aber sie hatten eben auch Rechte, Mitspracherechte, Vetorecht usw. Das dies aber auch die Männergruppen, die einzelnen Clans hatten, scheinen sie übersehen zu haben, ich denke darauf kam es ihnen nicht an.

    Wir haben hiermit den Nachweis für Gleichberechtigung, lange vor einer europäischen Emanzipation, wir haben hier auch die Abgabe von Frauenrechten an Männer, aber eben NICHT weil diese sie FORDERTEN, sondern weil es zur Notwendigkeit wurde.
    Híntergund ist die Vertreibung in die Reservate, durch die US Gesetze war den Männern die Jagd und das Fischen verboten worden, ihre "Ehre" litt. Durch den Kontakt mit Farmern u.a Quakern, stellten sie fest das es für diese Europäer keine Schande war als Mann auf dem Feld zu arbeiten und die Indianerfrauen sahen das es alle Male besser wäre, wenn die Männer auf dem Feld helfen, als das sie besoffen vor dem Langhaus rumlungern.
    So wurde ein Geschlechtergesetz geändert, eine Tradition aufgegeben, zu Gunsten und zum Wohl des Stammes.


    Mich begeistert das auch aus dem Grunde, weil es das Modell einer echten! Demokratie in einem strenggläubigen Staat (z.B. Saudi-Arabien, Iran) sein könnte. Gut, ich muß da noch mal unwissenschaftlich drüber nachdenken.

  7. User Info Menu

    AW: Feminismus = Philosophie?

    Mich begeistert das auch aus dem Grunde, weil es das Modell einer echten! Demokratie in einem strenggläubigen Staat (z.B. Saudi-Arabien, Iran) sein könnte. Gut, ich muß da noch mal unwissenschaftlich drüber nachdenken.
    Eusebia, ich finde ja Deine Hoffnungen manchmal geradezu großherzig. Ich will Dich mit meinem Pessimismus nicht anstecken, aber wie Du die Geburt der Demokratie aus dem Schoße einer Gesellschaft wie der irokesischen mit ihren Super-Macho-Jagd-u.Kriegshelden und starken Matriarchinnen, die ihre Söhne genau dazu erzogen, weil Frauen starke Krieger einfach scharf finden, feiern kannst, ist mir schleierhaft. Und dann auch noch auf den Islam hoffen.
    Meiner Ansicht nach kannst Du eher darauf hoffen, daß die Katholische Kirche Priesterinnen weiht. Das aber wird nie geschehen, denn Religionen müssen männlich dominiert sein, wenn sie die Frauen unter iihren Gläubigen nicht verlieren wollen. Frauen aber sind das Rückgrat einer jeden Religion und Frauen sitzen gerne zu Füßen mächtiger Patriarchen und lassen sich die Welt erklären, für viele "moderne" Frauen eine bittere Wahrheit, aber ein Blick in jede katholische Kirche dieser Welt bestätigt sie, am Altar der Priester und im Fußvolk 70-80 % Frauen. Wäre die Katholische Kirche auf Männer als Gläubige angewiesen, sie hätte nicht eine Milliarde Anhänger, sondern höchstens 250 Millionen. Ihr Frauen liebt in Eurer Mehrheit Patriarchen, deshalb gibt es sie ja auch. Ich glaube, der Papst weiß das sehr gut. Sieht er sich die aufgeklärte, frauenbewegte protestantische Konkurrenz im Westen an, dann sieht er eine verdämmernde Kirche. Es blühen nur die alles andere als emnzipatorisch gestimmten, fundamentalistischen Denominationen in den USA. Und die Katholische Kirche blüht, nicht in Westeuropa, aber in Afrika, Asien und immer noch Lateinamerika. Eine Religion, die auf weibliches Führungspersonal setzte, hörte auf, eine Weltreligion zu sein, würde Selbstmord begehen. Deshalb kann Frauenemanzipation nur über Säkularisation und Menschenrechte führen, auch in der islamischen Welt. Bisher spricht aber leider viel dafür, daß dieser Weg ein Dead End ist.
    Geändert von arouet58 (02.07.2008 um 05:47 Uhr)
    Cum grano salis

  8. Inaktiver User

    AW: Feminismus = Philosophie?

    Zitat Zitat von arouet58
    Meiner Ansicht nach kannst Du eher darauf hoffen, daß die Katholische Kirche Priesterinnen weiht. Das aber wird nie geschehen, denn Religionen müssen männlich dominiert sein, wenn sie die Frauen unter iihren Gläubigen nicht verlieren wollen. Frauen aber sind das Rückgrat einer jeden Religion und Frauen sitzen gerne zu Füßen mächtiger Patriarchen und lassen sich die Welt erklären, für viele "moderne" Frauen eine bittere Wahrheit, aber ein Blick in jede katholische Kirche dieser Welt bestätigt sie, am Altar der Priester und im Fußvolk 70-80 % Frauen.
    Dem möchte ich widersprechen. Kirche von unten, Theologinnen und Theologen der RKK, sie alle fordern z.B. das Frauenpriestertum, Aufhebung des Pflichzöllibats und anderes mehr. Wer sich nicht bewegt, sind Papst und Kardinäle, indem sie sagen, das der Papst unfehlbar ist, und es "Gottes Wille" wäre. Was für ein Stuß!!!
    Es gab in der Urkirche sogar Apostellinnen (Junia, Römer 16:7), warum also nicht auch Priesterinnen in der RKK?
    Und das Frauen "sich von "mächtigen Patriarchen" die Welt erklären lassen wollen, mag vielleicht für Hintertupfingen gelten, aber nicht für katholische moderne Frauen!
    Wenn Frauen in der RKK, und meist sind sie älteren Semesters und konservativ erzogen, keine Priesterinnen wollen, dann, weil diese Vorstellung für sie ungewohnt ist, undsie nicht verstehen können,das etwas, was sie von Kindheit an lernten, plötzlich nicht mehr gilt!
    Bei den Altkatholiken haben Frauen das Priestertum. Weder ging die Welt unter, noch wurde die abendländische Ordnung dadurch zerstört, aber Frauen und Männer der Altkatholiken haben dadurch ein anderes Frauen-und Menschbild gewonnen.

  9. Inaktiver User

    AW: Feminismus = Philosophie?

    bisher hat hier auch noch keiner belegt, dass es so etwas oder so was ähnliches nicht gegeben hat.
    *seufz*

    Ich wiederhols gern nochmal:

    "Belegen" lässt sich in der Wissenschaft so gut wir gar nichts. Höchstens widerlegen.

    Der aktuelle Konsens beim heutigen Forschungsstand ist folgender: Es ist kaum wahrscheinlich, dass matriarchalische Gesellschaftsformen je vorherrschend waren. Es ist kaum wahrscheinlich, dass so etwas wie ein "Ur-Matriarcht" je existierte.
    Ein Konsens, der auch von der Mehrheit der jungen, feministisch geprägten Forscherinnen vertreten wird.

    Das schliesst nicht aus, dass es matrilineare und matrilokale Strukturen gab und gibt. Aber diese als Überreste eins "Matriarchats" zu deuten, davon ist die heutige Forschung wieder abgerückt.
    Es ist nicht einmal sicher, ob vorhandene matrilineare oder matrilokale Gesellschaftsstrukturen "ursprünglich" waren. Auch die können sekundär sein, entstanden als Reaktion auf Umweltveränderungen oder aus inneren Gründern der Gesellschaft. Auch sie können andere Strukturen überlagert haben, die noch älter waren und sich nicht mehr nachweisen lassen (wie das, gemäss einer recht verbreiteten Hypothese, bei der Matrilinearität der jüdischen Religion der Fall gewesen sein könnte).

  10. User Info Menu

    AW: Feminismus = Philosophie?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    *seufz*

    Ich wiederhols gern nochmal:

    "Belegen" lässt sich in der Wissenschaft so gut wir gar nichts. Höchstens widerlegen.

    Der aktuelle Konsens beim heutigen Forschungsstand ist folgender: Es ist kaum wahrscheinlich, dass matriarchalische Gesellschaftsformen je vorherrschend waren. Es ist kaum wahrscheinlich, dass so etwas wie ein "Ur-Matriarcht" je existierte.
    Ein Konsens, der auch von der Mehrheit der jungen, feministisch geprägten Forscherinnen vertreten wird.

    Das schliesst nicht aus, dass es matrilineare und matrilokale Strukturen gab und gibt. Aber diese als Überreste eins "Matriarchats" zu deuten, davon ist die heutige Forschung wieder abgerückt.
    Es ist nicht einmal sicher, ob vorhandene matrilineare oder matrilokale Gesellschaftsstrukturen "ursprünglich" waren. Auch die können sekundär sein, entstanden als Reaktion auf Umweltveränderungen oder aus inneren Gründern der Gesellschaft. Auch sie können andere Strukturen überlagert haben, die noch älter waren und sich nicht mehr nachweisen lassen (wie das, gemäss einer recht verbreiteten Hypothese, bei der Matrilinearität der jüdischen Religion der Fall gewesen sein könnte).
    Auch ich wiederhole mich gerne noch mal:
    Es wäre schön zu wisssen warum es kaum wahrscheinlich wäre das es matriarchalische Gesellschaftsform kaum - vorherrschend? was heiß vorherrschend? - waren. Gebetsmühlenartig zu wiederholen das ist nicht so, ohne zu sagen warum das so nicht ist, ist für eine Diskussion nicht förderlich.
    Also, zum dritten Mal, Butter bei die Fische, was spricht dagegen?
    Und am besten noch - auch darum habe ich dich schon mal gebeten - im richtigen Thread, und nicht in diesem. Hier sollte es mehr darum gehen, warum dies unter anderem zu feministischen Diskurs gehört.

Antworten
Seite 17 von 19 ErsteErste ... 71516171819 LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •