Sind aber gemeint. Entsprechende "Berechnungen" über die Ahnenfolge werden immer wieder gebracht.Zitat von Zimtstange
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Thema: Glauben bekennen
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16.06.2008, 10:21Inaktiver User
AW: Glauben bekennen
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16.06.2008, 11:24Inaktiver User
AW: Glauben bekennen
Und das sind "Berechnungen", die so genau sind, wie die von Russell (1914 und 1918), Rutherford (1925) oder Franz (1975), die das Kommen Christi vorraussagten, und den Zeugen am Ende alles in die Schuhe schoben.
Zitat von Inaktiver User
Tja, Geschichte wiederholt sich IMMER!!!
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16.06.2008, 12:56
AW: Glauben bekennen
o.k. das war eindeutig. Danke!
Zitat von Inaktiver User
Geändert von Inaktiver User (16.06.2008 um 22:48 Uhr)
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16.06.2008, 12:58
AW: Glauben bekennen
Berechnungen mit ein paar kleinen Rechenfehlern im Exponenten.
Zitat von Inaktiver User
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16.06.2008, 13:08Inaktiver User
AW: Glauben bekennen
Um mal zu dem Artikel im Eingangsposting zurückzukommen:
gerade dieses Wochenende kam bei uns dieses Thema auf:
Eine Familie sitzt im Restaurant und spricht dort ein Tischgebet, bevor sie anfangen zu essen. Es hagelt kommentare von den nachbartischen.
Auch bei uns (bzw. mein Mann, ich bin weniger Religiös) gibt es bei der hauptmahlzeit des Tages immer ein kurzes Tischgebet - allerdings nicht, wenn wir auswärts essen, weil wir damit auffallen würden.
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17.06.2008, 08:00Inaktiver User
AW: Glauben bekennen
Ich finde es eine schöne Tradition, für Essen dankbar zu sein, etwas, was in vielen Kulturen und Völkern vorkommt.
Zitat von Inaktiver User
Als ich bei den Mormonen war, betete ich jedesmal vor dem Essen, und auch jetzt als Hexe tu ich das (allerdings zur Göttin, und nicht zu einem Männergott).
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17.06.2008, 09:40Inaktiver User
AW: Glauben bekennen
Um das ganze auf den Punkt zu bringen:
Man fällt hier in D - negativ - auf, wenn man sich öffentlich zu seiner Religion bekennt.
Warum ist das so, und wie sollte ein gläubiger mensch (egal welcher religion) damit im Alltag umgehen?
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17.06.2008, 09:54Inaktiver User
AW: Glauben bekennen
Zitat von Inaktiver User
Leben und leben lassen...
Und sich manchmal auch wundern...
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17.06.2008, 13:34
AW: Glauben bekennen
Hallo alle.
Ich verstehe nicht, warum man zeigen sollte, zu welchen Gruppen man gehört.
Der eine zeigt deutlich: Ich gehöre zu Golfclub XYZ,
der nächste hat auf der Jacke stehen: hells-angels
und schon wieder einer zeigt auf seinem Shirt: Kamptrinkergruppe Kleinwimmersdorf
und dazu gesellt sich dann Herr Meier mit der Kopfbedeckung: "Die Heiligen vom Sankt-Nimmerleins-Tag".
Warum soll man das? Warum soll das besser sein, als einfach nur zu glauben. Ich kann mir so etwas höchstens vorstellen, wenn jemand das dringende Bedürfnis spürt, missionieren zu wollen. Aber sonst?
Viele Grüße
WolfgangIch bin, also denke ich
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17.06.2008, 20:25
AW: Glauben bekennen
in diesem thread war die rede davon, dass glaube ausgenutzt wird...doch nicht, wenn jemand für sich zu hause sitzt und zwiesprache hält, bzw. betet. da wird niemand ausgenutzt.
gefährlich kann doch nur sein, wenn ein mensch einer politischen, religiösen oder wie immer gearteten gruppe aus niederen motiven menschen manipulieren möchte. das geschieht in der politik tag für tag. merkwürdigerweise regen sich darüber recht wenige menschen auf...
um religiöse gruppen mit fragwürdigem inhalt kümmern sich mittlerweile sektenbeauftragte.
ansonsten gilt: leben und leben lassen. die homosexuellen, die hier angesprochen wurden, bilden mittlerweile auch christliche gruppen, die mit verständnisvollen pfarrern zusammen arbeiten.
es sind nicht alle geistlichen betriebsblind, wie immer unterstellt wird- im gegenteil- viele schliessen niemanden aus-wie jesus ja auch niemanden ausschloss.
leonieAuch mächtige Wasser können die Liebe nicht löschen;
auch Ströme schwemmen sie nicht weg.
Böte einer für die Liebe allen Reichtum seines Hauses,
nur verachten würde man ihn.
Das Hohelied


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