Naja, ich stell mir die Entwicklungslinie in etwa so vor: aus Naturgeistern und lokalen Stammesgottheiten bildet sich ein polytheistisches Pantheon, daraus wird einer der Götter zum höchsten und mächtigsten Gott, schließlich zum Einzigen und Allmächtigen. Aber auf dieser Stufe hat er immer noch personale Attribute, hat noch keine Wendung ins Formlose oder Nichtduale erfahren.Zitat von Inaktiver User
LG
sfumato
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Thema: Gott und die Welt
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12.05.2008, 18:34
AW: Gott und die Welt
None of the really important decisions are ever easy. And they can never be completely right, because there is always a point of view from which they are wrong.
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12.05.2008, 18:49Inaktiver User
AW: Gott und die Welt
Zitat von glaux
Tatsächlich? Das nennt man dann wohl Seelenruhe und Akzeptanz. Auch was schönes.
Andererseits weiß man nie so genau, was in einem anderen Menschen so vor sich geht.
Wie das bei meinen Großeltern war, kann ich nicht sagen, weil ich sie nicht mehr kennenlernen konnte, und bei meinem Vater kam´s recht plötzlich.
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12.05.2008, 19:08Inaktiver User
AW: Gott und die Welt
Zitat von sfumato
Kannst du bitte mal "solche Erklärungen" erklären !? 
Habe kein Wort verstanden, das kommt selten vor.
*machmirdenErklärbär*
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12.05.2008, 19:22
AW: Gott und die Welt
Per PN... ich will hier nicht den Strang zerschießen.
Zitat von Inaktiver User
LG
sfumatoNone of the really important decisions are ever easy. And they can never be completely right, because there is always a point of view from which they are wrong.
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12.05.2008, 20:11
AW: Gott und die Welt
Falls Du mich zum Lachen bringen willst, hast Du es jetzt tatsächlich geschafft.
Zitat von Zimtstange
Ich beabsichtige nicht, Dich anzugreifen, höchstens mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen.
Deine obige Aussage ist deshalb überheblich, weil Du nicht im geringsten in der Lage bist zu beweisen, dass eine Natur, in der Tiere sich nicht gegenseitig auffressen, überhaupt möglich ist. Ich selbst glaube zwar, dass in der „kommenden Welt“ auch das möglich werden wird, aber das ist ein anderes Kapitel und wir leben heute. Und da dient, wie Du sicher weißt, das Auffressen in der Natur unter anderem auch dazu, ein unbegrenztes zahlenmäßiges Wachstum von Tieren zu vermeiden. Außerdem würden, falls alle Tiere eines natürlichen Todes sterben würden, sich überall Berge von Tierkadavern anhäufen.
Wie ich bereits sagte, befindet sich die Natur – wenn wir uns mal den Menschen wegdenken - in einem zwar anfälligem aber ausgewogenen Gleichgewicht; es geht praktisch nichts verloren, alles wird verwertet und anderseits entstehen keine wachsenden Abfallhaufen und Müllberge.
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12.05.2008, 21:25
AW: Gott und die Welt
Tessie, einerseits glaubst Du daran, dass Gott diese Sonne durch eine neue Sonne ersetzen wird, wenn diese ausgebrannt ist. Andererseits glaubst Du nicht, dass Gott in der Lage ist, die Natur (sei sie denn von ihm/ihr geschaffen) so einzurichten, dass Tiere nicht von andern Tieren gefressen werden zu brauchen.
Was spricht denn gegen die Thermo-, Chemo- oder Photosynthese bei Tieren oder Menschen?
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12.05.2008, 21:48
AW: Gott und die Welt
Ich wüßte nicht, wann ich das behauptet haben sollte. Hilfst Du mir?
Zitat von Zimtstange
Meine Hochachtung vor Deinen genialen Einfällen. Ich wußtes es ja, Du bist schlauer wie Gott!!! Warum gehst Du nicht zum Patentamt und läßt Dir das gleich patentieren? Ich meine, bevor Dir Gott zuvorkommt und Dir diese Idee wegschnappt.
Zitat von Zimtstange
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12.05.2008, 22:13Inaktiver User
AW: Gott und die Welt
Haha, lustig!zitat von tessie: Deine obige Aussage ist deshalb überheblich, weil Du nicht im geringsten in der Lage bist zu beweisen, dass eine Natur, in der Tiere sich nicht gegenseitig auffressen, überhaupt möglich ist. Ich selbst glaube zwar, dass in der „kommenden Welt“ auch das möglich werden wird, aber das ist ein anderes Kapitel und wir leben heute.
Warum soll denn zimtstange etwas beweisen - du kannst es doch genauso wenig!? Die Tatsache, dass irgendetwas, was in der Zukunft geschehen soll, in der Bibel steht, ist doch kein Beweis.
Andernfalls solltest du dich selbst auch als überheblich bezeichnen!
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12.05.2008, 22:39
AW: Gott und die Welt
Du scheinst da etwas zu verwechseln. Zimtstange wollte beweisen, dass es keinen Schöpfergott geben könne, jedenfalls keinen „liebenden“.
Zitat von Inaktiver User
Meine Absicht war lediglich, ihm klar zu machen, dass er das nicht könne.
Ich wollte umgekehrt nicht beweisen, dass es einen Schöpfergott gibt, daran liegt mir persönlich auch nichts.
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12.05.2008, 23:01Inaktiver User
AW: Gott und die Welt
Die Frage ist eigentlich ganz einfach..Wer brauch einen Gott??
Die Welt brauch ihn nicht.
Nur Menschen mit Ängsten brauchen sowas wie einen Gott.
Wenn es ihnen hilft ist das ok.
Menschen ohne Ängste brauchen sowas wie eine Religion nicht.
Keinem fällt mehr der Himmel auf den Kopf.


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