Haha. Alleine hier im Thread sind zig (!) Beispiele in denen Frauen zugeben bzw über Freundinnen geschrieben wird die nur des Mannes bzw der Beziehung wegen konvertiert sind und nicht der Überzeugung und liebe gegenüber Allah, aber na gut lassen wir dasWenn ichso waas lese, dann wird mir noch viel schneller schlecht, Nazi-Geschwafel, vielen Dank.
Übrigens meine beste Freunde bestehen aus Juden und Muslimen und wir als vermieter behandeln Ausländer die bodenständig sind sogar bevorzugt deutschen gegenüber weil wir das toll finden, so viel zu Nazi, aber na gut. =)
Antworten
Ergebnis 721 bis 730 von 841
-
04.07.2013, 20:19
AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?
Geändert von DarkSouls (04.07.2013 um 20:24 Uhr)
-
05.07.2013, 10:02
AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?
da ich meinen Blog nicht mehr erwähnen darf, das sei Werbung, ich weiß zwar nicht, wieso das Werbung sein sollte, aber gut. Also, ich habe einen Strickblogcarpe diem
Alles wird gut
Lieber groß gemustert, als keinkarriert
BVB 
Cuba oder Kuba
-
05.07.2013, 12:19
-
06.07.2013, 09:51
AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?
@Seven: Welche Ideologie steckt denn deiner Meinung nach hinter dem Kopftuch?
Was sich viele junge Männer rausnehmen, das gleichzeitig für Frauen aber ablehnen, da krieg ich auch das Kotzen.
-
06.07.2013, 09:55
AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?
Ein Verstand, der einmal
durch eine neue Idee über sich hinaus wuchs,
kehrt niemals
zu seiner ursprünglichen Form zurück.
[Oliver Wendell Holmes]
-
06.07.2013, 11:55
AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?
Es geht mir jetzt einfach mal um die Ideologie die hinter dem angeblichen "nur ein Stück Stoff"steht...
Hominis,ich erinner mich glaube ich bist Du konvertiert,Du traegst Kopftuch?Müsste jetzt noch mal nachlesen
aber ich denke mich so zu erinnern.
Mit welcher Begründung?
Warum traegt eine islamische Frau ein Kopftuch?
Um ihre Haare zu verbergen.Die These die dahinter steht ist:"die Haare sind für Maenner sexuell
errgend"....deswegen seien sie für fremde Maenner zu verbergen.
Persönlich lehne ich diese Ansicht ab.
Ganz abgesehen von theologischen Standpunkten,da gibt es ja Zweifel in der Auslegung.
Wenn man nun weiter geht,erschliessen sich weiter Punkte der Ideologie.
Es ist ja nicht nur das Kopftuch.Es ist auch die Kleidung.
Weiters Verhalten in der Öffentlichkeit.
Für mich ist es einfach so sage ich es frei raus,eine Beraubung meiner persönlichen
Freiheit,auf körperlicher Basis aber auch auf ideeler Basis.
Ich haenge keiner Ideologie an die Frauen zu potentiellen Objekten für Maenner
macht,bei denen man widerum davon ausgeht dass sie sich ihrer selbst nicht Herr
sein können beim Anblick von Frauenhaaren oder sonst was.
Den Maennern gegenüber auch eine Degradierung.
Diese Ideologie beeintraechtigt zum Teil sehr das Verhaeltniss zwischen Frauen
und Maennern schlechthin.
Ich möchte keine Feindbilder haben.
Für mich sind Maenner wie Frauen in erster Hinsicht Menschen.
Natürlich geht es eben weiter mit dieser Ideologie.
Derzufolge sind die Frauen immer die verführenden,allein ihrer
körperlichen Schönheit wegen.Das lehne ich ab.
Aus dem Ganzen ergibt sich dass Frauen Restriktionen erteilt
werden.Sie(und ihre Ehre,die ja immer einem Mann gehört,erst
dem Vater,oder wenn der nicht da dann dem Bruder,spaeter ihrem
Mann)muss geschützt werden.
Man geht davon aus dass Frauen weniger inteligent sind und sich
auch aufgrund von körperlicher Unterlegenheit schlechter schützen
können.
Also-was macht man am Besten?Um allem möglichem Unheil vorzubeugen
verbannt man die Frau an eine sicher Stelle.Den Haushalt zu dem sie
gerade gehört.
Ihre Bewegungsfreiheit ist oft eingeschraenkt.
Man denke an Arbeiten,Reisen,Studieren usw-usf...
Ich lehne diese Ideologie ab.
Auch aufgrund meines erworbenen Wissens über den
Islam.
Der ein anderes Bild der Frau vorsieht als diese Ideologie.
Aber-wie gesagt-es ist meine Sicht der Dinge.Ich bin ein Capulcu
-
06.07.2013, 11:56
-
07.07.2013, 12:13
AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?
Ab hier stimme ich dir absolut zu.
Leider gibt es wirklich Menschen, die dieser Ideologie anhängen. Diese wird jedoch sofort entkräftigt, sobald man früher anfängt zu lesen. Vor dem bekannten "Kopftuchvers" steht nämlich: "Sage auch den gläubigen Männern, dass sie ihre Augen von Unkeuschem abwenden und sich bewahren sollen, so ist es am schicklichsten für sie."
Also müssen die Männer zuerstmal die Blicke niederschlagen und ihre Gedanken bei sich behalten. Und abseits der Machotypen kenne ich viele Männer, die Frauen sehr respektvoll behandeln, wie sie es islamisch gesehen auch müssen. Und viele Frauen hängen dieser Ideologie nicht an, sondern tragen ihr Tuch aus anderen Gründen.
Als am nervigsten finde ich übrigens ausgeprägte Geschlechtertrennung, die stört einfach im Alltag.
Ich sehe das Kopftuch nicht als Pflicht an, aber es ist mir für meine persönliche Beziehung zu Gott wichtig. Es fühlt sich einfach stimmig an. Außerdem mag ich den Gedanken, dass ich als Muslima erkannt werde. Um so mehr moderne, in irgendeinem Sinne "deutsche" Muslime sich der Gesellschaft als Muslime erkenntlich zeigen, desto besser wird auch die Mehrheitsgesellschaft erkennen, dass Muslime einfach nur Menschen und der Islam eine schöne Religion sind. So Gott will.
Ich trage kein Tuch, weil es meine Eltern verletzen würde. Bald werde ich ausziehen und dann kann ich neu entscheiden, ob ich es tragen will.
-
07.07.2013, 19:39
AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?
Nach meinen Erkenntnissen gibt es im Koran kein Kopftuch.
Ich hatte immer schon das Gefühl dass das nicht stimmt.
Bevor ich mich noch eingehender mit der Materie befasste.
Aus welchen anderen Gründen meinst Du denn tragen sie es?
Und das möchte ich gerade nicht-als Muslima erkennt werden
an einer Uniform.Ich denke das widerstrebt dem Islam.
Der Islam ist erhaben über Formen,über Aeusserliches.
Es gibt sooo viele Moslems verteilt über die ganze Welt.
Entsprechend der Gegend wo sie sich aufhalten,entsprechend
den dortigen Wetterbedingungen werden sie sich kleidern.
Die Zugehörigkeit muss im Herzen sein.Im Innen nicht im Aussen.
Manche extreme Fundamentalisten zeigen einen Kleidungsstil
der in den Laendern in denen sie gerade leben sehr auffaellig ist.
Auch in der Türkei gibt es das.
Ziel sollte es sowieso,abgesehen von der Berechtigung,sich von
Aeusserlichkeiten zu befreien.
Drum ist ja auch die Pilgerfahrt die Möglichkeit,wo man abfaellt
vom Aeusserlichen,wo alles das gleiche tragen,egal ob sie aus
arabischen Laendern kommen oder aus den USA oder aus meinet-
wegen Schweden.
Die Kleidung die dort abgebracht ist entspricht a)den religiösen
Erfordernissen der Pilgerfahrt und b)den Wetterbedingungen.
Man rückt ab vom Auesserlichen,das geht soweit dass man kein
Parfum verwendet,sich nichr rasiert und nicht die Naegel schneidet.
So wie ich das von Dir lese hat Dein Kopftuchtragen einen folkloristischen
Charakter.
Du kannst natürlich selber entscheiden wie Du das machen willst.
Für mich kommt es halt nicht in Frage.
Aus den verschiedensten Standpunkten heraus.
Jedoch versuche ich immer Traegerinnen gegenüber
tolerant zu sein und auch etwaige Vorurteile wegzuschieben.
Aber ich muss zugeben;ich habe Schwierigkeiten damit.
Wenn ich in einem KH bin und es dort Personal mit Kopftuch
gibt mit dem ich als Patient in Kontakt komme habe ich immer
wieder mal eine Barriere.Ich habe dann Zweifel ob diese Person
mein Anliegen adaequat zu betreuen weiss.Ich habe nicht das
Vertrauen.Ich bin ein Capulcu
-
07.07.2013, 19:45
AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?
Ein Verstand, der einmal
durch eine neue Idee über sich hinaus wuchs,
kehrt niemals
zu seiner ursprünglichen Form zurück.
[Oliver Wendell Holmes]



Zitieren
