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    AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?

    Zitat Zitat von meta1 Beitrag anzeigen
    @ itam, all deine Beispiele von Khomeini sind ganz schlimm, für mich ist das die Legalisierung pädophiler Neigungen, ekelhaft.

    Aber, letztendlich gibt es diese Männer überall und es hat nichts mit Religion zu tun. Nur, diese Typen meinen auch noch durch die Religion eine Erlaubnis bekommen zu haben.
    Wobei die Aussagen Khomeinis, sind diese auch so im Koran zu finden?

    Oder, sind es die Ideen eines g*** Bocks, der sich selbst einen freifahrtschein ausstellen wollte?
    Ich teile deine Bestürzung, weshalb ich mich von dieser Diskussion auch distanzieren wollte. Die Kindsehe wird in islamischen Staaten tatsächlich legal geführt.
    Die meisten Gegenargumente der Muslime fangen mit den Worten "das hat aber nichts mit dem Islam zu tun". Nun, letztendlich hat das aber mit dem Islam zu tun. Muslime sind zu mindestens schon auf dem Stand, dass sie nicht mehr abstreiten, dass Mohammed mit seiner Frau Aisha, welche er mit 6 Jahren geehelicht hat und mit dem 9. Lebensalter mit ihr die Ehe vollzogen hat (er war so um die 50 zu der Zeit), eine Kinderschändung begannen hat. Die Muslime berufen sich hierbei aber auf die Historik: "Zu dieser Zeit war das aber vollkommen normal und legitim.". Schön, ich lasse es mal gelten, dass es "damals" der Fall war (gab ja im Abendland auch genug "Traditionen" solcher Art zu dieser Zeit). Was ich aber nicht gelten lassen kann (nach bestem Gewissen) ist, dass sie auch heutzutage durch das Vorbild Mohammeds dies mit Rechtsprechung praktizieren. Und dabei berufen sie sich auf den Koran und auf Mohammed. Und das ist also wirklich mal übel. Und die ganze Welt weiß darüber Bescheid, aber keiner traut sich offen darüber zu berichten bzw. kommt nur eine 10 min. Reportage zu einer "unchristlichen" Zeit.

    Dem islamischen Führer Khomeini wurde von Islamhassern viel zugedichtet, diese Aussagen aber sind durch Medien und Augenzeugen belegt. Als ich das das erste Mal gelesen habe ist mir richtig schlecht geworden. Und wenn man sich jetzt vorstellt, dass diese "wahren Gläuben" des Islam das einfach runterspielen und es sogar für legitim abstempeln, wo zieht man dann einen Schlussstrich und sagt "Nein!"?
    Was noch schrecklicher ist ist, dass die meisten Muslima das ebenfalls gutheißen. Wie kann man als Mutter eine derartige Perversität an seinem eigenen Kind zulassen? Und wenn die ganzen konservativen Muslime (bestes Beispiel sind die Salafisten) hier in Deutschland auch einen islamischen Staat durchbringen könnten, dann wird das auch bei uns Alltag werden. Und wer sich dagegen sträubt wird einfach als Kuffar deklariert und nach der Rechtsprechung der Scharia gesteinigt oder gehängt - egal, selbst wenn man ein Muslim ist.

    Zu Khomeini: Ich denke er war eine spezielle "Persönlichkeit". Er war ein Mann, der an die Macht durch ein Buch gekommen ist und aufgrund zweideutiger Aussagen im Koran das geltende Recht bestimmen konnte, wie es für ihn am passendsten war. Vermutlich war er abgrundtief pädophil, und konnte so seine kranken Neigungen, legitimiert durch Islam und Scharia, frei ausleben. Und so konnten die anderen pädophilen Männer des Islam ebenso verfahren. Welche sich dagegen gewehrt haben (Kinder wie Eltern) wurden vermutlich einfach getötet.
    Und so einem Menschen haben die Muslime von den Lippen abgelesen und alles befolgt, und befolgen es immer noch...

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    AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?

    Dann lasse ich das hier auch erst Mal.
    Aus einer ideologisch eingefärbten Übersetzung auf eine komplette Fälschung/ Erfindung des Koran zu schließen, finde ich nicht in Ordnung.

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    AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?

    Zitat Zitat von itam Beitrag anzeigen
    Und so einem Menschen haben die Muslime von den Lippen abgelesen und alles befolgt, und befolgen es immer noch...

    Es sind nicht die Muslime, es sind einige, viele oder was auch immer.

    Ich nehme hier gewiss niemanden in Schutz, was ich jedoch auch nicht möchte sind Diskussionen, in denen verallgemeinerst wird.
    Ich möchte z.B. als Deutsche auch nicht abgestempelt sein, als Nazi. Damit hab ich auch nichts zu tun.

    Natürlich ist diese Kinderehe einfach unmöglich, und natürlich haben sich diese Männer ihre abnorme Neigung legalisiert, aber deshalb sind doch nicht alle Pädophile.

    Da machst du dir einfach was viel zu einfach.

    und wenn jemand glaubt, oder glauben will, so kannst du diese Person auch nicht von ihrem Glauben abbringen, und schon überhaupt nicht mit solchen Argumenten.
    Wenn du etwas verändern willst, so kannst du dies nur durch gespräche und sadchliche Diskussionen erreichen. Wenn du das nicht möchtest, dann ist es wohl eher so dass du einfach ein Ventil brauchst, um irgendeinen Frust abzulassen.
    da ich meinen Blog nicht mehr erwähnen darf, das sei Werbung, ich weiß zwar nicht, wieso das Werbung sein sollte, aber gut. Also, ich habe einen Strickblog
    carpe diem
    Alles wird gut
    Lieber groß gemustert, als keinkarriert

    BVB
    Cuba oder Kuba

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    AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?

    Zitat Zitat von meta1 Beitrag anzeigen
    Es sind nicht die Muslime, es sind einige, viele oder was auch immer.

    Ich nehme hier gewiss niemanden in Schutz, was ich jedoch auch nicht möchte sind Diskussionen, in denen verallgemeinerst wird.
    Ich möchte z.B. als Deutsche auch nicht abgestempelt sein, als Nazi. Damit hab ich auch nichts zu tun.

    Natürlich ist diese Kinderehe einfach unmöglich, und natürlich haben sich diese Männer ihre abnorme Neigung legalisiert, aber deshalb sind doch nicht alle Pädophile.

    Da machst du dir einfach was viel zu einfach.

    und wenn jemand glaubt, oder glauben will, so kannst du diese Person auch nicht von ihrem Glauben abbringen, und schon überhaupt nicht mit solchen Argumenten.
    Wenn du etwas verändern willst, so kannst du dies nur durch gespräche und sadchliche Diskussionen erreichen. Wenn du das nicht möchtest, dann ist es wohl eher so dass du einfach ein Ventil brauchst, um irgendeinen Frust abzulassen.
    Das ist der Punkt, der mich am Islam bzw. an Moslems stört. Es gibt zu wenig Diskussionen, viel zu wenig öffentliche Kritik von Moslems selbst an den Irrläufern im Islam. Dein Vergleich mit den Nazis ist insofern falsch, weil wir in Deutschland ständig darüber diskutieren, ständig den Rechtsradikalismus kritisieren, dagegen demonstrieren, uns öffentlich wehren.

    Wo ist die Kritik am Islam? Die öffentliche, weit verbreitete Kritik? Wo stellen sich gläube Muslime hin und verurteilen die Fehlentwicklungen? Sicher gibt es da einige wenige, aber eben viel zu wenige. Das ist mir unbegreiflich, weil sie sich und dem Islam damit schaden. Wenn erkennbar wäre, dass sich die Mehrheit der Muslime gegen diese fundamentalistischen Auswüchse wehren würde, dann wäre das Bild des Islams auch ein ganz anderes.
    bbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbb bbbb

    Werde, die du bist




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    AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?

    Zitat Zitat von donnamobile Beitrag anzeigen
    Das ist der Punkt, der mich am Islam bzw. an Moslems stört. Es gibt zu wenig Diskussionen, viel zu wenig öffentliche Kritik von Moslems selbst an den Irrläufern im Islam. Dein Vergleich mit den Nazis ist insofern falsch, weil wir in Deutschland ständig darüber diskutieren, ständig den Rechtsradikalismus kritisieren, dagegen demonstrieren, uns öffentlich wehren.

    Wo ist die Kritik am Islam? Die öffentliche, weit verbreitete Kritik? Wo stellen sich gläube Muslime hin und verurteilen die Fehlentwicklungen? Sicher gibt es da einige wenige, aber eben viel zu wenige. Das ist mir unbegreiflich, weil sie sich und dem Islam damit schaden. Wenn erkennbar wäre, dass sich die Mehrheit der Muslime gegen diese fundamentalistischen Auswüchse wehren würde, dann wäre das Bild des Islams auch ein ganz anderes.


    Ich gebe dir uneingeschränkt recht, jedoch bezog sich mein Beitrag auf den Itams, der pauschal alle Moslems verurteilt hat.

    Und dass bei uns heute auf die Nazis geschaut wird, nun, das war auch eine Entwicklung, nach dem Krieg haben viele noch ihre Pöstchen wieder bekommen und haben ein ganz normales Leben weiter geführt, mit der Anerkennung ihrer Leistungen während der Naziherrschaft.
    da ich meinen Blog nicht mehr erwähnen darf, das sei Werbung, ich weiß zwar nicht, wieso das Werbung sein sollte, aber gut. Also, ich habe einen Strickblog
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    AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?

    @hominis
    Dann lasse ich das hier auch erst Mal.
    Aus einer ideologisch eingefärbten Übersetzung auf eine komplette Fälschung/ Erfindung des Koran zu schließen, finde ich nicht in Ordnung.
    Deswegen bin ich doch hier. Wenn du eine Gegendarstellung oder die "richtige Wahrheit" hast, würde ich dich bitten mir diese gerne näher zu bringen. Ich bin nicht hier um zu streiten und ich setze nichts in das passendere Licht, nur weil ich auch die dunkle Seite des Islams verweise.

    @donnamobile
    Genau das sind meine Gedanken. Wenn die Muslime tatsächlich an einer rein sachlichen Diskussion interessiert sind, warum gibt es die nicht? Es gibt immer nur die üblichen Da'wa-Veranstaltungen, damit jeder sehen kann wie toll der Islam ist und alle konvertieren sollten. Den kritischen Fragen weichen die aus und wenn man zu direkt nachfragt wird man sogar beleidigt und des Ortes verwiesen.
    Und da stimme ich dir auch vollkommen zu. Warum gibt es keine Lichterketten oder Demos gegen den fundamentalistischen Terror seitens der Muslime selber? Immer sagen sie "Das hat nichts mit dem Islam zu tun.". Aber sie versuchen nicht mal den Eindruck zu erwecken, dass sie was gegen diesen Terror und das Morden hätten.

    @meta1
    Ich gebe dir uneingeschränkt recht, jedoch bezog sich mein Beitrag auf den Itams, der pauschal alle Moslems verurteilt hat.
    Ich verstehe jetzt nicht wirklich, warum du jetzt so eine Sichtweise von mir hast? Ich pauschalisiere niemanden! Na gut, vielleicht habe ich wohl die falschen Worte genommen um mich auszudrücken. Deswegen mal ein Zitat von einer Bekannten, die es besser erklären konnte und ich aus ihren Schilderungen mit Fakten mehr über den Koran und den Islam gelernt habe als als aus den Gesprächen mit anderen Muslimen. Grund dieses Postings von ihr war die pauschalisierte Anschuldigung eines Muslimen, dass alle die was gegen den Islam entgegenzusetzen haben Rassisten seien.
    Hallo Wasser

    Da hast du einiges falsch verstanden Confused Tatsächlich achten wir sehr genau darauf, das Forum von Rassisten frei zu halten.

    Du hast es richtig erfasst: hier findet Kritik am Islam statt. Das hat aber nicht den Grund, dass alle Muslimen pauschal abgelehnt werden (da gibt es solche und solche, wäre ja auch Blödsinn), sondern dass es vieles am System, an der Religion Islam an sich gibt, was kritikwürdig ist.

    Du musst hier nicht öffentlich darauf antworten, aber mach dir bitte mal Gedanken, warum man so viel Schreckliches aus den islamischen Ländern hört (im Übrigen: ich bereise diese Länder viel und weiß natürlich auch, dass es auch viel Positives dort gibt - aber leider eben auch die andere Seite): Hinrichtungen, Aufhängen von Homosexuellen, Frauen werden unterdrückt (schau mal nach Saudi-Arabien), dann hört man von Händeabhacken, Zwangshochzeiten, Angriffe auf Angehörige anderer Religionen usw.

    Das Problem bei all diesen Menschenrechtsverletzungen ist der Islam an sich. Denn der ordnet genau diese Dinge an.
    Hast du den Koran gelesen? Ich denke, es gibt niemanden hier im Forum, der ihn nicht gelesen hat - die User hier wissen also, wovon sie reden.

    Mich hat die Lektüre seinerzeit schockiert: als Atheistin werde ich in diesem Buch auf nahezu jeder Seite beschimpft und diskriminiert. Und all diese Menschenrechtsverletzungen, über die wir immer so schockiert sind: ich finde die Gründe dafür in den Grundlagen des Islam (Koran und Sunnah).

    Der Islam an sich ist eine faschistische Religion, denn er hält Un- und Andersgläubige für weniger wert - das kannst du in nahezu jeder Sure nachlesen. Und frag dich mal, warum in der arabischen Welt überall Hitler als "guter Mann" gesehen und geradezu bewundert wird (ja, das ist leider so, habe ich oft genug erlebt).
    Der Islam an sich ist frauenunterdrückend, denn er erlaubt wortwörtlich Männern, ihre Frauen zu schlagen (Sure 4,34), spricht ihnen weniger Erbteil zu, bestimmt dass ihre Stimme vor Gericht nur die Hälfte von der eines Mannes zählt usw.
    Der Islam an sich ist menschenrechtsunverträglich: lies doch dazu auch mal nach, was da so drin steht zum Umgang mit Homosexuellen z.B., über die Haddstrafe bei Dieben usw.

    Und DESHALB ist er kritikwürdig - man MUSS sogar Kritik daran übern, wenn man für freiheitliche Werte eintritt (die auch dir ein recht problemloses Leben hier möglich machen).

    Und das hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern im Gegenteil damit, sich für die Menschenrechte und gegen Unterdrückung, Faschismus usw. einzusetzen.

    Natürlich wollen viele Muslime solcherlei auch nicht und führen ungeachtet der Anordnungen des Islams ein anständiges Leben. Oder sie erklären manches, was im Koran und in der Sunnah steht, als historisch und nicht mehr gültig (obwohl der Koran als direktes Wort Gottes gilt). Kurzum: vertreten einen "bereinigten" Islam sozusagen.

    Es geht also nicht um die Muslime - die sind individuelle Menschen und genauso verschieden in ihrer Gläubigkeit, ihren Ansichten, ihrem Verhalten usw. wie andere Menschen eben auch. Da gibts auch solche und solche.
    Es geht um die Ideologie Islam, die Kritik nötig macht, weil sie Faschismus und Menschenrechtsverletzungen anordnet.
    Mensch, schau dich doch mal in den arabischen Ländern um, die nach islamischen Regeln funktionieren - mal ehrlich: wie sieht es denn da mit den allgemeinen Menschenrechten aus? Und woran liegt das?

    Du glaubst also einer Ideologie, die in ihren Grundlagen Nichtmuslime diskriminiert - und erzählst uns hier dann, wir wären rassistisch? Wie geht denn das zusammen?
    Bitte informiere dich erst über das, an was du glaubst - lies den Koran zumindest mal sehr kritisch durch.

    Übrigens höre ich aus meinem Umfeld oft, wenn es um die unschönen Seiten des Islams geht: "Das steht nicht im Koran". Die sind dann sehr verblüfft, wenn ich ihnen die Stellen zeige.

    Mit 14 solltest du dich noch nicht festgelegt haben - einfach nur, weil du "halt muslim bist". Sondern dich informieren. Und da du nicht dumm zu sein scheinst: informiere dich intensiv und mache dir dann ein eigenes Bild.

    Und stell dir auch die Frage, ob du wirklich nach diesen Regeln leben möchtest. Ob du alles ok findest, was gelehrt wird, was geschrieben steht usw.
    Vielleicht verstehst du dann, warum viele Menschen doch recht viel am Islam zu kritisieren haben. Und das hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern eben mit den Inhalten dieser Ideologie Islam. Wenn Menschenrechte in den islamischen Ländern verletzt werden - da tun nicht irgendwelche Menschen einfach so was Entsetzliches, sondern sie befolgen meist leider nur das, was ihnen ihre Religion vorschreibt.

    Deshalb: bevor du an was glaubst, informiere dich darüber. Und zwar von allen Seiten und genau.

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    AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?

    Zitat Zitat von itam Beitrag anzeigen

    @meta1

    Ich verstehe jetzt nicht wirklich, warum du jetzt so eine Sichtweise von mir hast? Ich pauschalisiere niemanden! Na gut, vielleicht habe ich wohl die falschen Worte genommen um mich auszudrücken. Deswegen mal ein Zitat von einer Bekannten, die es besser erklären konnte und ich aus ihren Schilderungen mit Fakten mehr über den Koran und den Islam gelernt habe als als aus den Gesprächen mit anderen Muslimen. Grund dieses Postings von ihr war die pauschalisierte Anschuldigung eines Muslimen, dass alle die was gegen den Islam entgegenzusetzen haben Rassisten seien.

    Ich hatte es dir markiert, du hattest einfach geschrieben:
    Die Muslime
    und darauf bezog sich mein Beitrag
    da ich meinen Blog nicht mehr erwähnen darf, das sei Werbung, ich weiß zwar nicht, wieso das Werbung sein sollte, aber gut. Also, ich habe einen Strickblog
    carpe diem
    Alles wird gut
    Lieber groß gemustert, als keinkarriert

    BVB
    Cuba oder Kuba

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    Unruhestifter

    Der Weg jeder Religion ist der Weg des Menschen zu und mit Gott. Das ist das zentrale Thema auch jeder Konversion. Und kein anderes.

    Natürlich kann jeder Glaube auch missbraucht werden, und jedes Heilige Buch genutzt werden, um eigene Machtansprüche zu rechtfertigen.

    Der Koran ist da ganz eindeutig: der Grundtypus des Nichtgläubigen ist der "Unruhestifter".
    Die Gläubigen – die Ungläubigen | Ein Christ liest den Koran

    Ich weiß nicht, woher die schlechten Erfahrungen mit (sogenannten) Muslimen kommen. Ich kenne viele Muslime in Deutschland, und habe persönlich nur freundliche, offene und ehrenwerte Menschen kennengelernt. Und auch eine deutsche Frau, die wegen der Klarheit und Einfachheit der Gottesvorstellung vom Christentum konvertierte. (Kennengelernt hat sie den Islam tatsächlich von ihrem Partner, nunmehr Ehemann).

    Die Konversion von ihr war aber eine persönliche Glaubensentscheidung.

    Ich als Christ möchte nicht für den fürchterlichen Amoklauf des Mörders Anders Breivik haftbar gemacht werden, auch wenn er sich zum Christentum mit dem Mund bekennt. Wollen wir diese Fairness nicht auch unseren muslimischen Brüdern und Schwestern gewähren?

    Herzlich,

    Jörg

    Ein Christ liest den Koran | Weblog - www.christ-koran.de
    Geändert von Joerg_ (01.09.2012 um 23:01 Uhr)

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    Unruhestifter

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  10. Inaktiver User

    AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?

    Mich wundert, dass kein eigenes Thema zu Mohammed-Karrikaturen aufgemacht wurde. Gut so.
    Zeugt von Selbstbewusstsein, sich von sowas nicht aufwühlen zu lassen.

    Sicher nur unpassend, aber mich hatte damals beeindruckt, wie die Kasachen mit dem Film Borat umgegangen sind. War sicher auch heftig zu tief gesetzt; Zielgruppe Amidorfhinterwelter. Ist schön zu sehen, wenn Menschen sowas mit Humor nehmen!

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