@ itam, wen meine Töchter heiraten und wen nicht, das ist und bleibt deren Angelegenheit, was du denkst ist deine Angelegenheit.
Wenn ich als Mutter nicht für mein Kind sorgen würde, wer dann.
Wenn ich als deutsche Mutter mich unterdrücken lassen würde 8und damit auch mein Kind), dann hab ich irgendwas hier nicht richtig verstanden.
Für mich ist und bleibt Bildung das A und O.
Und wenn man sich in moslemsichen Ländern umsieht, dann wird man erkennen, wie wenig Bildung dort verbreitet ist, dementsprechend hören die Menschen auf das, was jemand vorsagt. Und je nach dem in welche Richtung dieser "Vorsager" tendiert wird dann auch ausgelegt und vorgeschrieben.
Wir können hier ewig diskutieren, so wird diese Tatsache auch nicht anders werden. Welche Beweggründe gewisse Fundamentalisten haben, weiß ich nicht.
Aber, so ist das immer mit Schulen bzw. Bildung, man wird vom ersten Tag seines Lebens beeinflusst, da kann sich auch kein Mensch davor schützen. Nur irgendwann hat man vielleicht die Möglichkeit sich selbst zu informieren und hat denken gelernt.
Und dieses eigenständige Denken wird leider in diesen totalitären Staaten vollkommen unterdrückt.
ich denke viel ist einfach auch politisch motiviert, weil Machthaber so die Bevölkerung besser im Griff haben und wenn die Menschen eine "Feind" präsentiert bekommen, der hier auf Erden für ihr Leid die Schuld trägt, ist es doch um so besser.
Antworten
Ergebnis 651 bis 660 von 841
-
13.08.2012, 09:16
AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?
Geändert von meta1 (13.08.2012 um 09:23 Uhr)
da ich meinen Blog nicht mehr erwähnen darf, das sei Werbung, ich weiß zwar nicht, wieso das Werbung sein sollte, aber gut. Also, ich habe einen Strickblogcarpe diem
Alles wird gut
Lieber groß gemustert, als keinkarriert
BVB 
Cuba oder Kuba
-
13.08.2012, 11:18
AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?
@meta1
Deine Einstellung gefällt mir und hat viel von der Wahrheit. Hoffentlich wird die Zukunft deinen Vorstellungen entsprechen.
Die Bildung gibt einem Menschen die Möglichkeit seine Persönlichkeit frei zu entfalten. Bedauerlicherweise wird eben dies in gewissen Ländern explizit gesteuert oder einfach nur unterdrückt. So kommt es wohl durch zusätzliche Beeinflussung zu einem verankernden Fundamentalismus, und die Folgen hiervon haben wir schon zu oft sehen dürfen. Ist zwar ein trauriges Zeugnis unserer ach so modernen Zeit, ist aber wohl so. Was mich daran aber am meisten stört ist einfach, dass es bei den vielen muslimischen Glaubensausrichtungen immer die Frauen sind, die sich der Bildung nicht bedienen "dürfen".
@Others
Ich habe nie bestritten, dass es auch liberale Muslime gibt. Aber die Ausnahme bestätigt ja bekanntlich die Regel. Gerade in der aktuellen kritischen Zeit kann man sehr gut nachverfolgen, was passiert wenn radikale Fundamentalisten auf liberale Glaubensangehörige stoßen => Ein Sinneswandel vom Liberalismus zum Radikalismus. Wer nicht pariert und sich der Scharia nicht beugen möchte, wird von seinen radikalen Glaubensmitgliedern verfolgt und ebenfalls dementsprechend "behandelt".
Oder wie ist es sonst zu erklären, dass Muslime vor Muslimen flüchten? (Das war eine rhetorische Frage. Ich weiß, dass es mehrere Glaubensausrichtungen auch unter den Muslimen gibt. Momentanes Vorzeigebeispiel ist die Lage in Syrien.)
Irgendwie treten wir im Kreis. Kaum einer konnte (oder wollte) wirklich auf meine eigentliche Frage antworten. Um das hier nicht zu einer Grundsatzdiskussion verkommen zu lassen, höre ich jetzt lieber auf. Niemandem wollte ich _böswillig_ etwas unterstellen noch seinen Glauben anzweifeln. Glaube ist Glaube, da erübrigen sich sonstige Diskussionen.
@hominis
Du scheinst ziemlich voreingenommen über den Islam zu berichten. Die ganze Diskussion über hast du keine wirklich objektiven Beiträge gebracht, sondern eher versucht den Islam an sich gut darstehen zu lassen und dadurch meine Argumente entkräften zu wollen. Zudem zeigst du für mich eine auffällig kritische Haltung gegenüber dem Christentum.
"Dich würde ich zwar ganz sicher nicht zur Hochzeit einladen, aber natürlich dürften Gäste kommen, wenn sie Schriftbesitzer heiraten würden."
Was willst du mir mit diesem Satz sagen???
"...orientalische Männer sind meist seeeehr höflich gegenüber Frauen" Und das ist wohl ein Lippenbekenntnis schlecht hin. Entweder warst du noch nie auf einer muslimischen Feier, oder du verdrehst absichtlich die Tatsachen. Frauen müssen sich in einem extra Raum aufhalten, sie werden nicht begrüßt von den Männern, sie müssen sich vollkommen um die Versorgung der Gäste kümmern (der Mann muss die Finger nur zum essen rühren), sollte eine Frau eine Verfehlung gemacht haben wird sie gleich von ihrem Mann zurechtgewiesen (da kommt auch mal eine Ohrfeige hoch). Und ich spreche aus Erfahrung - ich habe in der Familie eine Konvertitin und war schon mehrmals auf solchen Feiern. Übrigens, "Ungläubige" Männer "dürfen" bei den Frauen sitzen - warum geht das bloß?
"Der Islam richtet sich strikt gegen Vielgötterei und ist sehr monotheistisch."
Ja, aber bezogen auf Mohammed. Im eigentlichen Sinne kommt der Islam eher einem Männerkult rüber. Wenn Allah so groß ist, warum wird dann Mohammed in sämtlichen Glaubensfragen als der Allwissende dargestellt? Widerspricht es nicht dem Glauben einer monotheistischen Gesellschaft? Dann darfst du das Christentum aber auch nicht anders als monotheistisch darstellen, denn im Zentrum steht unser Gott. Und wir wollen doch nicht mit zweierlei Maß werten...
-
13.08.2012, 11:40
AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?
@ itam, das stimmt leider, dass die Frauen oftmals von Bildung fern gehalten werden, was aber weniger mit Religion als vielmehr mit Tradition zu tun hat.
Hier waren vor 50 Jahren die Frauen auch oftmals zwar zum arbeiten geschickt worden, speziell im dörflichen Bereich, aber lernen brauchten sie ja nichts, die werden eh heiraten und Kinder kriegen.
Also so weit ist das hier auch noch nicht weg.
Für mich ist der Islam einfach noch die 600 Jahre, die die Christen voraus haben, hinterher. Es fehlt ein Aufklärer und es fehlt eben die Bildung.
und was die Eheschließung angeht, so hängt das auch bei uns viel an Bildung
Der Vater meiner Töchter ist nicht ungebildet, er sieht da vieles differenzierter, eine Kollgin von mir, ihr Vater ist Türke, würde auch nie seiner Tochter Vorschriften machen, sie hat schon lange ihren deutschen Freund, meine Freundin hat zwei Töchter, der Vater ist aus Palästina, der ist da auch so, dass er den Kindern auch nicht reinreden würde. und ich kenne da noch einige andere beispiele in meinem Umfeld, aber ich kenne auch andere Beispiel.da ich meinen Blog nicht mehr erwähnen darf, das sei Werbung, ich weiß zwar nicht, wieso das Werbung sein sollte, aber gut. Also, ich habe einen Strickblogcarpe diem
Alles wird gut
Lieber groß gemustert, als keinkarriert
BVB 
Cuba oder Kuba
-
13.08.2012, 11:48Inaktiver User
AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?
Ich kenne mich zwar in Religionen wenig aus, mit dem Islam noch weniger. Aber so wie ich sie kenne, kann ich keinen signifikanten Unterschied ausmachen. Die Unterschiede entstehen durch die unterschiedlichen Gesellschaften, nicht durch die Religionen, die dort vorherrschen. Halte ich wenigstens für wahrscheinlich.
-
13.08.2012, 14:48
AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?
@bruenette: Ich stimme dir im Prinzip zu. Es ist leider ziemlich unmöglich, genau zu sagen, was Kultur/Tradition ist und was Religion ist, da sich beides gegenseitig beeinflusst.
Ja, die gibt es auch, was ich nicht leugnen möchte. Nur: Diese Taten gibt es auch in vielen anderen traditionellen Kulturen (nicht zu vergessen, im islamischen Raum gibt es nicht nur eine Kultur). Das macht es natürlich nicht besser, aber vielleicht erklärbarer. Ich kenne selbst auch ein Mädchen, das von den Eltern nach Palestina geschickt wurde. Aber sie würde das nicht mit der Religion erklären.Denn, es gibt eben AUCH die Seite der Ehrenmorde, der Zwangsverheiratungen, der Unterdrückung des (egal ob männlichen oder weiblichen) Individuums (mitsamt seinen kritischen Fragen). Jede Frau, die Opfer einer solchen Tat wird, ist eine zuviel.
Und Necla Kelek mag ich wirklich nicht. Das liegt nicht daran, dass sie kritisch ist, sondern einfach unsachlich. Was nach ihren Erlebnissen auch kein Wunder ist. Aber dann zu tun, als wäre das alles völlig sachlich, finde ich nicht in Ordnung.
@itam: Was ist denn deine Kernfrage? Wie man freiwillig einen Muslim heiraten kann, obwohl das so schlecht ist? Da wird es keine zufriedenstellende Antwort geben, weil die Frage schon falsch, nicht objektiv, ist.
Ich und kritisch gegenüber dem Christentum? Du scheinst mich falsch verstanden zu haben, denn das bin ich eigentlich nicht.
Ähm, das sollte eigentlich ein Witz sein. Es bezog sich darauf, ob du zu der Heirat meiner Tochter eingeladen würdest. In dem Sinne, wenn wir uns kennen und mögen würden, sicherlich."Dich würde ich zwar ganz sicher nicht zur Hochzeit einladen, aber natürlich dürften Gäste kommen, wenn sie Schriftbesitzer heiraten würden."
Was willst du mir mit diesem Satz sagen???
Und ich war letztens auf einer Feier, Iftar (Fastenbrechen). Ich kam viel zu früh, sie begrüßten mich, stellten sich vor und stellten einen Mann ab, um sich mit mir zu unterhalten, etc. Ich kenne es auch teilweise so, dass die Männer das Essen servieren und Dienste für die Frauen erledigen. Naja, schwer zu beschreiben, allgemeine Höflichkeit eben. Geschlechtertrennung gibt es wirklich oft, da hast du Recht. Frauen im Wohnzimmer und die Männer in den Kellerräumen
Öffentliche Bestrafung habe ich noch nie erlebt, kann ich jetzt nichts zu sagen.
Davon habe ich noch nie was gehört und kann es mir auch nicht vorstellen. Warum soll das denn gehen?Übrigens, "Ungläubige" Männer "dürfen" bei den Frauen sitzen - warum geht das bloß?
Mohammad allwissend in Glaubensfragen? Nein, es wird oft betont, dass er nur ein Mahner ist und so z.B. nicht den Zeitpunkt des Weltuntergangs kennt. Sein Wissen wird von vielen Muslimen wirklich überschätzt, so wird er im Koran gerügt für Dinge, die er falsch gemacht hat. Eigentlich ist er ein Prophet unter vielen, aber dennoch regen sich die Muslime bedeutend mehr über Mohammad-Karikaturen auf als über welche mit Jesus. Finde ich auch nicht richtig so.
Das Christentum ist irgendwie schon monotheistisch, aber für mich ist der Islam die monotheistischste
Religion.
-
13.08.2012, 15:26
AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?
@hominis
OK, hab ich wohl nicht verstandenÄhm, das sollte eigentlich ein Witz sein
Das habe ich nie behauptet. Wobei, vielleicht ist es ja schlecht. Ich meine, wenn die "ungläubigen" Frauen in den Augen der Muslime sowieso allesamt nur Schlampen und Huren sind - und diese Beleidigung hört man von offizieller Seite überall, selbst die Imame verbreiten diesen Unsinn!Was ist denn deine Kernfrage? Wie man freiwillig einen Muslim heiraten kann, obwohl das so schlecht ist? Da wird es keine zufriedenstellende Antwort geben, weil die Frage schon falsch, nicht objektiv, ist.
Meine Kernfrage war:
Mir sind von offizieller Seite keine Rechte bekannt, die eine Frau einem Mann gegenüber hat bzw. die eine Frau schützen. Und von meiner Verwandten habe ich auch Sätze wie "Ich konvertiere zum Islam, weil es der wahre Weg ist..." gehört (mit Vermerk, dass sie am Anfang der Beziehung vehement standfest gelobt hat ihren christlichen Glauben nicht verlieren zu wollen). Das hört sich für mich nicht nach einer freiwilligen Entscheidung an. Mir fehlt einfach eine reelle Erklärung für den Wunsch einer Frau, um zum Islam konvertieren zu wollen. Mal abgesehen vom psychischen Zwang, genannt die Liebe - und die macht ja bekanntlich blind.Also, aus welchen Gründen sollte eine moderne Frau mit gesundem Menschenverstand einen Glauben annehmen wollen, der sie als Person in vielerlei Hinsicht behindert und sogar als Minderwertig ansieht?
Und zum Thema, ob eine muslimische Frau einen Ungläubigen heiraten darf, habe ich noch was gefunden:
Quelle: 25 Fragen zur Frau im Islam
Also darf ja rein vom Koran her kein Muslim einen Nicht-Muslim heiraten. Oder wird das wieder an einer anderen Stelle ausgehebelt?Ehe und Familie sind im Islam besonders geschützt, weil sie als kleinste Einheiten der Gesellschaft das Fortbestehen der Gemeinschaft sichern. Eine funktionierende Ehe bedarf einer Lebensgrundlage und Lebenseinstellung, die beiden Partnern gemeinsam ist. Deshalb ist eine Ehe zwischen muslimischen Partnern in jedem Fall vorzuziehen. Aus einer Beziehung zwischen andersgläubigen Partnern mit unterschiedlichen Weltanschauungen können Schwierigkeiten erwachsen. Z.B. ist eine Einigung in Fragen einer religiösen Kindererziehung schwieriger zu finden. Auch kann ein nichtmuslimischer Ehemann seine Frau z.B. bei der Religionsausübung einschränken. Daher darf eine muslimische Frau keinen Angehörigen einer anderen Religion heiraten.
Koran 2:221
Und heiratet nicht polytheistische Frauen, bis sie gläubig geworden sind. Wahrlich, eine gläubige Sklavin ist besser als eine polytheistische Frau, auch wenn sie euch gefallen sollte. Und laßt die Polytheisten nicht zur Heirat zu, bis sie gläubig geworden sind. Wahrlich, ein gläubiger Sklave ist besser als ein Polytheist, auch wenn er euch gefallen sollte. Jene rufen zum Feuer. Gott aber ruft zum Paradies und zur Vergebung mit seiner Erlaubnis. Und Er macht den Menschen seine Zeichen deutlich, auf daß sie es bedenken.
-
13.08.2012, 22:00
AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?
Ich fange mal unten an, mit der Ehe mit Nichtmuslimen: "5, 5 Heute sind euch alle guten Dinge erlaubt. Und die Speise derer, denen die Schrift gegeben wurde, ist euch erlaubt, wie auch eure Speise ihnen erlaubt ist. Und ehrbare gläubige Frauen und ehrbare Frauen unter den Leuten, denen vor euch die Schrift gegeben wurde, wenn ihr ihnen die Brautgabe gebt, und nur für eine Ehe und nicht für Unzucht und heimliche Liebschaften. Und wer den Glauben verleugnet, dessen Tat ist ohne Zweifel zunichte geworden; und im Jenseits wird er unter den Verlierern sein." Ich sehe das als für beide Geschlechter geltend. In der anderen Sure steht auch nur etwas von Polytheisten, d.h. den mekkanischen Götzendienern.
Ah, danke, jetzt habe ich verstanden. Nun ja, keine leichte Frage. Es hängt damit zusammen, dass man eine andere Sicht auf den Islam haben kann als du. Und Glauben zu erklären fällt eben schwer. Der Islam kann eine unglaublich spirituell schöne Glaubensheimat sein , die die wichtigsten Fragen im Leben klärt und ist eine total alltagstaugliche Religion.Also, aus welchen Gründen sollte eine moderne Frau mit gesundem Menschenverstand einen Glauben annehmen wollen, der sie als Person in vielerlei Hinsicht behindert und sogar als Minderwertig ansieht?
Mir sind von offizieller Seite keine Rechte bekannt, die eine Frau einem Mann gegenüber hat bzw. die eine Frau schützen.
Und klar gibt es Rechte zum Schutz der Frauen, die damals revolutionär waren. Zunächst ist einer der Glaubensgrundsätze, Eltern, Witwen und Waisen gut zu behandeln. Dann der Ehevertrag mit Brautgabe, die sie behalten darf, auch das Geld, was sie erbtund verdient, muss sie nicht zur Pflege des Haushalts einsetzen. "Der beste von euch ist der, der seine Frau am besten behandelt". Und so weiter. Ich habe noch ein paar Sachen im Hinterkopf, noch ein paar andere Sachen müsste ich nachschauen. Wenn du Interesse bekundest, mache ich das noch. Kann allerdings ein bisschem dauern und bezieht sich nur auf die traditionellen Rechte.
-
14.08.2012, 08:56
AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?
ich habe viel Kontakt zu islamischen Frauen und da gibt es durchaus auch "Abstufungen", was jedoch auffällt ist, dass sich immer mehr Frauen zum strengeren Islam hingezogen fühlen.
Ich glaube, da kommt eine innere Zerissenheit zum Ausdruck. Sie sind hier aufgewachsen, leben aber nicht so wie die europäischen Mädchen und Frauen, wollen es auch nicht wirklich, obwohl sie häufig ein wenig mehr "Freiheit" möchten, dann aber nicht so genau wissen, wie diese Freiheit aussehen soll. Es ist nicht die Freiheit mit Männern losziehen zu dürfen, das wäre ja schlecht für ihren Ruf.
Und indem sie sich dann zu einem strengeren Islam bekennen, zeigen sie damit ganz eindeutig, wo sie hingehören. Ich glaube nicht, dass es so einfach ist in zwei Kulturen aufzuwachsen, je nach dem, wie auch die Herkunftskultur zu Hause noch gelebt wird.
Und ganz wichtig ist eben auch, die Tradition, die im Herkunftsland noch gelebt wird.
Eine Freundin von mir, da wird vorausgesetzt, dass immer nur ein Mann geheiratet wird, der aus dem gleichen Dorf kommt, noch nicht mal im Land aus einer anderen Stadt, geschweige denn aus einem anderen (auch wenn es ein islamisches Land wäre) Land.
Das ist bei dieser Familie ziemlich streng, ich kenne andere Leute aus dem Land, da wird das auch anders gesehen.
Und nicht vergessen darf man, dass die Frauen in unserer christlich geprägten Kultur sich auch vieles erstreiten mussten, und das ist noch nicht so weit weg, die Frauen in den islamischen Ländern sind oftmals noch nicht so weit und so eine Veränderung muss von innen kommen, die kann man nicht einfach aufzwingen.da ich meinen Blog nicht mehr erwähnen darf, das sei Werbung, ich weiß zwar nicht, wieso das Werbung sein sollte, aber gut. Also, ich habe einen Strickblogcarpe diem
Alles wird gut
Lieber groß gemustert, als keinkarriert
BVB 
Cuba oder Kuba
-
14.08.2012, 10:25
AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?
Heiraten von ungläubigen Menschen
Hmm, so wie es aussieht ist der ganze Koran nur eine Fälschung/Erfindung. Also das selbe Problem wie mit jeder Schrift. Der Koran dient den Muslimen wohl mehr als Allzweck-Mittel um ihre Interessen durchzusetzen. "Seht her, ich darf/muss das, da es im Koran steht!" und pickt sich den passenden Vers raus (übersetzt ihn u. U. absichtlich falsch) ohne den dazugehörigen Kontext zu erörtern. Das hat für mich einen sehr dubiosen Nachgeschmack...
Und sind also die Ungläubigen doch die Gläuben aber handeln halt im Unglauben?!? Was ist denn das für ein lächerliches Statement um sich Sympathie zu erschleichen?
Um so mehr ich über den Islam in Erfahrung bringe, um so mehr hört es sich nach einer zurechtgebogenen Gehirnwäsche mit vielen Gefahren an.
Habe mich auch mit anderen über die proislamische Dawa für Frauen unterhalten. Ist interessant, wie hoch gelobt die Frau im Islam sein soll und wie erniedrigend die Frau bis heute noch im Christentum behandelt wird. "Frauen wurden noch nicht mal vor langer Zeit bei den Christen wie Haustiere gehalten" *LACH* Diese Dawa-Prediger sind ja nicht sonderlich intelligent. OK, wenn eine Frau auf so einen Spruch rein fällt, dann gilt wohl das gleiche...
Wie bei jeder Werbestrategie werden die Tatsachen so hingedreht, damit diese verlockend sind. Aber was ist mit der Wahrheit?
Ein Vers vom "Botschafter Gottes":
Oder auch so verlockende Ansprachen von den religiösen Führern dieser "frauenfreundlichen Friedensreligion":„Einmal ging der Botschafter von Gott hinaus um zu beten. Er ging bei den Frauen vorbei und sagt: „Oh, ihr Frauen! Gebt Almosen, da ich gesehen haben, dass die Mehrheit der Höllenbewohner ihr (Frauen) seid.“ Sie fragten: “Warum ist das so, Botschafter von Gott?“ Er antwortet: „Ihr Flucht häufig und seit undankbar euren Männern gegenüber. Ich haben niemanden gesehen der so einen Mangel an Intelligenz und Religion haben wie ihr. Einen vorsichtiger sensibler Mann kann durch euch vom rechten Weg abgebracht werden.“ Die Frauen fragen ihn: „ Was ist mangelhaft an unserer Intelligenz und Religion, oh, Botschafter von Gott?“ Er antwortet ihnen: „Ist nicht die Zeugenaussage von zwei Frauen gleich viel Wert die von einem Mann?“ Sie stimmten ihm zu. Er sagte: „ Dies ist der Mangel an eurer Intelligenz. Ist es nicht so, dass eine Frau weder Fasten noch beten kann wenn sie ihre Menstruation hat?“ Die Frauen stimmen ihm zu. „Dies ist der Mangel an ihrer Religion.“
"Ein Mann kann sexuelles Vergnügen von einem Kind haben, das so jung ist wie ein Baby. Jedoch sollte er nicht eindringen; das Kind für Sexspiele zu gebrauchen ist möglich ! Wenn der Mann eindringt und es verletzt dann sollte er für sie sorgen ihr ganzes Leben lang. Dieses Mädchen jedoch gilt nicht als eine seiner vier dauerhaften Frauen."
Quelle: Ayatollah Khomeini: “Tahrirolvasyleh”, vierter Band, Darol Elm, Gom, Iran, 1990Und ihr wollt immer noch darauf beharren, dass eine Frau freiwillig konvertieren möchte? Ich denke nur, wenn sie nicht gut genug darüber aufgeklärt wurde. Aber kann ich ja verstehen, wenn sich die Frauen nur auf solchen Seiten über den Islam informieren, dann werden die ja geradezu hingeleitet zum Islam überzugehen und ihre Freiheit aufzugeben." Es ist nicht erlaubt, Geschlechtsverkehr mit der Ehefrau vor der Vollendung ihres neunten Lebensjahres zu haben, sei die Ehe von Dauer oder befristet. Was die anderen Freuden angeht, wie das Berühren mit Lust, das Umarmen und den Schenkelverkehr, so ist dies kein Problem, selbst wenn sie noch ein Säugling ist."
Quelle: Khomeini, in seinem Werk Tahrir Al-Wasilah (Band 2, Seite 241 / Buch der Ehe)
Naja, ich klink mich lieber aus. Die ganze Geschichte wird mir zu abstrus. Wünsche den "freiwilligen" Konvertitinnen viel Spaß in dieser Hölle. Ist ja euer Leben...
-
14.08.2012, 10:43
AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?
@ itam, all deine Beispiele von Khomeini sind ganz schlimm, für mich ist das die Legalisierung pädophiler Neigungen, ekelhaft.
Aber, letztendlich gibt es diese Männer überall und es hat nichts mit Religion zu tun. Nur, diese Typen meinen auch noch durch die Religion eine Erlaubnis bekommen zu haben.
Wobei die Aussagen Khomeinis, sind diese auch so im Koran zu finden?
Oder, sind es die Ideen eines g*** Bocks, der sich selbst einen freifahrtschein ausstellen wollte?da ich meinen Blog nicht mehr erwähnen darf, das sei Werbung, ich weiß zwar nicht, wieso das Werbung sein sollte, aber gut. Also, ich habe einen Strickblogcarpe diem
Alles wird gut
Lieber groß gemustert, als keinkarriert
BVB 
Cuba oder Kuba


Zitieren
