Liebe(r) Dani,
ich bin mir sicher, Du hast Dein Wissen irgendwo abgelesen und erst wenige Muslime wirklich kennengelernt. Es geschehen furchtbare Dinge in der Welt: Menschen aller Nationen und Religionen tun Grauenhaftes; Berichte in den Medien darüber bekommen eine ganz eigene Dynamik, die sehr oft in einem vagen aber präsenten Angstgefühl mündet. (Was fremd ist, macht Angst.)
Dazu kommt, dass der Koran, wenn man ihn nicht genau liest, (ebenso wie die Bibel,) missverständlich ist. Wer genau liest, wird wahrnehmen, dass er nicht z. B. zu Gewalt oder zur Unterdrückung der Frau aufruft. Sehr wohl aber ist er - genau wie die Bibel - instrumentalisierbar.
Ich kenne ganz viele Muslime, und kann aus persönlicher Erfahrung nur sagen: Deine Einschätzung hat sich bei den Leuten, die ich kenne, nicht in einem Fall so, wie Du es beschreibst, bestätigt.
Ich jedenfalls möchte nicht für all die Übeltäter der westlichen Welt in Sippenhaft genommen werden: auch hier werden schlimmerweise Frauen und Kinder geschlagen, junge Mädchen in Kellern jahrelang eingesperrt und auch in der westlichen Welt werden Kriege geführt. Ist das christlich?
Grüße,
Jörg
Ein Christ liest den Koran - Weblog - www.christ-koran.de
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06.06.2012, 18:43
AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?
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08.08.2012, 12:46
AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?
Liebe Islambefürworterinnen und Frauen, die (nennen wir es beim Namen) ihrem "muslimischen Mannn zu liebe" zum Islam konvertieren möchten. Habt ihr euch noch nie ernsthaft gefragt, aus welchem Grund muslimische Männer UNGLÄUBIGE Frauen heiraten dürfen, aber muslimische Frauen keinen UNGLÄUBIGEN Mann?
Nach dem Islam und der Lebensweise der Muslime ist es so, dass sich die Frau an den Mann zu halten hat. So muss die Frau zwingend nach der Heirat zum Islam konvertieren. Sollte dies nicht geschen, gerät sie in gesellschaftliche Isolation und Missachtung innerhalb der Familie und der Glaubensgemeinde. Eine Scheidung nach deutschem Recht wird im Islam nicht anerkannt. Lediglich der Mann hat das Recht zu sagen "So, von dir habe ich jetzt die Nase voll.". Daraus folgt dann für die Ehefrau: Ist sie Muslima -> der Mann muss nach seinem Glauben für sie trotzdem aufkommen (eine Art Unterhaltszahlung). Ist sie eine UNGLÄUBIGE -> Pech gehabt, wenn nicht sogar mit noch weitaus schlimmeren Folgen. In einem Staat, in dem die Sharia geltendes Gesetz ist, könnte der Mann die Frau z. B. von einem Bekannten/Freund vergewaltigen lassen. Aber Achtung, hier macht sich trotzdem die Frau strafbar. Und im Islam hat die Aussage des Mannes immer mehr Gewicht hat als die einer Frau. So hätte die Frau mit ein paar Peitschenhieben als Bestrafung Glück, sonst halt die Steinigung, die ja bekanntlich mit einem qualvollen Tod endet (Im Islam wird extra darauf hingewiesen, dass das Opfer nicht sofort getötet werden darf sondern ihre Steinigung zu genießen hat.).
Hieraus leitet sich heraus, dass die Muslime Angst davor haben Ihre Muslimas an UNGLÄUBIGE zur Ehelichung "abzugeben". Das würde ja heißen, dass die Muslima z. B. eine Christin werden würde, oder für Muslime noch schlimmer: eine Jüdin. Deswegen gibt es die Ehrenmode innerhalb der Familie, wenn sich die Tochter/Schwester einen UNGLÄUBIGEN "angelt". Sie töten lieber ihre eigenen Familienmitglieder als mitansehen zu müssen, dass sie zu einem anderen Glauben konvertieren könnten. Warum? Naja, zum Einen, weil im Islam (ich glaube es steht im Koran selbst) die Abkehr vom Islam mit dem Tode zu bestrafen ist. Zum Anderen, weil Muslime radikal intolerant gegenüber anderen Glaubensrichtungen sind. So ist nur ihr Glaube allein der wahre Glaube, und alle anderen sind UNGLÄUBIGE und dürfen laut Mohammed sogar verfolgt, getötet, versklavt, enteignet, ... werden.
So, nun frage ich mich als moderner Mensch mit gesundem Menschenverstand: Warum möchten sich ausgerechnet moderne Frauen, die eine so lange Zeit des Kampfes und des Aufbegehrens gegen die Unterdrückung durch Religion und dem Mann hinter sich haben, einer derart frauenverachtenden Religion ausliefern?
Bitte bedenkt: Im Islam ist Polygamie (d. h. Vielehe) und Skaverei der Frauen ein Gebot.
Ich erkläre es mir so: Viele Frauen sind ja bekanntlich romantisch angehaucht. Sie stellen sich das Leben als Muslima wie aus einer Geschichte aus 1001 Nacht vor. Romantische Sonnenuntergänge in der arabischen Wüste beobachtend auf einem Kamel sitzend in seidigen Leinen gehüllt von ihrem geliebten Mann geführt. Anmutig sitzt die stolze Muslima auf dem Kamel und blickt verträumt auf ihren Mann herab, der aufopfernd alles daran setzt seine Geliebte noch vor dem Sonnenuntergang zur schützenden Oase zu bringen. An der Oase angekommen, kümmert sich der gutaussehende Araber um die Verpflegung und lässt seine Frau im Zelt ausruhen. Sobald sie sich gebettet haben entsteht eine leidenschaftliche Stimmung zwischen den beiden und sie haben leidenschaftlichen *von mir selbst zensiert*
So, dies wäre eine Erklärung. Den Glauben des Islam vor allem in diesem Anfangsstadium des Verliebtseins mit dem Mann auf eine mir nicht nachvollziehbare Weise zu romantisieren. Aber die Wahrheit sieht anders aus. Und viele Frauen kriegen das wahre Verhältnis des Islams zur Frau erst nach der Konvertierung und Geburt des ersten Kindes zu spüren. Denn zu diesem Zeitpunkt ist für eine Frau die Abkehr, möchte ihr noch so viel an ihrer Freiheit liegen, ein Ding der Unmöglichkeit. Immer daran denken: Eine Scheidung vor dem örtlichen Gesetz gilt für Muslime nicht.
Warum befürworten Muslima den Islam, obwohl sie diese Peinigung am eigenen Leib zu spüren bekommen?
Ich erkläre es mir folgendermaßen: Viele von ihnen leiden vermutlich am Stockholm-Syndrom, da die Frau von klein auf leiden muss. In Sharia-Staaten ist z. B. die Kindsehe erlaubt. So werden dort Mädchen ab einem zarten Alter von ungefähr 8 Jahren an ältere Muslime verheiratet, worauf hin auch die Ehe "vollzogen" wird. Das heißt widerum für uns: Im Islam ist Pädophilie (d. h. Kindesmissbrauch) erlaubt, allerdings nur bei Mädchen. In liberalen islamischen Glaubensgemeinschaften ist das zwar offiziell verboten, wird aber nicht bestraft sollte sich jemand darüber hinwegsetzen.
Eine andere Möglichkeit wäre, dass die Muslima kein anderes Leben kennen. Zu vergleichen wäre es mit einem Kind, dass immer eine Ohrfeige kriegt sobald es versucht was Süßes zu nehmen. Hinzu kommen noch Horrorgeschichten über Kinder, die Süßigkeiten gegessen haben und dann zu Mördern wurden oder ihrer Katze den Hals umgedreht haben. Unter solchen Vorraussetzungen fängt das Kind natürlich auch an daran zu Glauben und möchte andere Kinder vor einem solchen Schicksal beschützen. Also geht es in die Welt hinaus und fordert, dass alle Kinder eine Ohrfeige erhalten müssen sollten sie was Süßes wollen.
Also, aus welchen Gründen sollte eine moderne Frau mit gesundem Menschenverstand einen Glauben annehmen wollen, der sie als Person in vielerlei Hinsicht behindert und sogar als Minderwertig ansieht? (Es gibt im Koran einige stellen wo Mohammed angibt, dass eine Frau nicht mal die nötige Intelligenz hat für sich zu sprechen.)
Nein, ich kann es mir nicht wirklich erklären...
So, jetzt dürft ihr mich in der Luft zerreißen. Kritisiert mich, unterstellt mir was, nennt mich Rassist oder Nazi, Hassprediger ... Also so wie immer, wenn man Punkte beim Islam aufgreift, die einem GLÄUBIGEN nicht wirklich zusagen und die es natürlich in der Realität nicht geben darf. Aber macht mal die Augen auf. Viele kennen die Bibel, aber sie hat euch nicht radikal verändert bzw. lebt ihr nicht ausschlißlich danach. Das ist es aber, was der Koran von euch verlangt. Wirklich jede Sure, jedes Wort ist zu befolgen! Und dabei schneiden die Frauen als Mensch leider schlecht ab.
Also wie erwähnt, ich kann es mir einfach nicht erklären...
P.S.: Wer in diesem Zusammenhang das Wort Islamophobie aufgreift sollte sich Sorgen um seinen geistigen Gesundheitszustand machen. Dieses Wort wurde selbst von einem Muslim erfunden und hat überhaupt null komma nix mit der Psychologie als Wissenschaft zu tun. Man macht sich selbst eigentlich nur lächerlich wenn man dieses Unwort aufgreift *g*
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08.08.2012, 13:36
AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?
oh, ein bescheidwisser
Der Charakter eines Menschen läßt sich daran erkennen, wie er mit Leuten umgeht, die nichts für ihn tun können. by courtesy of ravina
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08.08.2012, 17:27
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09.08.2012, 10:59
AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?
@ Itam, du kannst auch in den anderen großen Religionen ähnliches finden, sofern du danach suchst.
Deine Beispiele sind furchtbar und absolut nicht hinzunhemne, allerdings gelten diese ja nicht in allen islamisch geprägten Staaten.
Natürlich kann sich auch eine moslemische Frau in einem moslkemischen Land scheiden lassen und nicht in jedem Land werden kleine Kinder verheiratet.
Man sollte nicht immer alles über einen Kamm scheren, das würdest du auch nicht wollen.da ich meinen Blog nicht mehr erwähnen darf, das sei Werbung, ich weiß zwar nicht, wieso das Werbung sein sollte, aber gut. Also, ich habe einen Strickblogcarpe diem
Alles wird gut
Lieber groß gemustert, als keinkarriert
BVB 
Cuba oder Kuba
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09.08.2012, 11:42
AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?
Hallo liebe Userinnen und User!
Bevor das jetzt hier plötzlich zu einer persönlichen Auseinandersetzung gerät - bleiben Sie doch bitte einfach beim eigentlichen Thema.
Gruß
das BRIGITTE Community-TeamDas BRIGITTE Community-Team ist Ihr Ansprechpartner bei Fragen, Wünschen oder Problemen rund um die Community. Schreiben Sie uns gerne eine PN oder eine E-Mail.
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09.08.2012, 18:19
AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?
@meta1
Natürlich sind die Beispiele fürchterlich. Und natürlich kann man sowas auch bei anderen Religionen und Kulturen finden. Aber das ist nun mal die Realität in _allen_ Staaten, wo der Islam zur Staatsreligion wurde und die Sharia als geltendes Gesetz praktiziert wird. Eben diese Beispiele sind prägend für den alltäglichen Islam.
Bei uns kann man die gewaltigen Ausmaße, die diese Staatsreligion ausmachen würde/wird, noch nicht vorstellen. Und viele verschließen lieber ihre Augen davor als endlich mal über den Tellerrand hinauszuschauen und z. B. mal selber den Koran aus objektiver Sicht her anzuschauen.
Man nehme Tunesien: Die neue Regierung ist eine islamischorientierte Regierung. Noch ist die Sharia nicht als Gesetzgebung beschlossen worden. Bereits jetzt aber wurde schon ein Gesetz gegen Blasphemie verabschieded, welche harte Gefängnis und/oder Geldstrafen mit sich zieht, sollte man sich (kritisch) gegen den Islam äußern. Zwei Jugendliche wurden schon zu !7! Jahren Haft verurteilt, bloß weil die sich auf ihrer Facebook-Seite "abfällig" (d. h. auf deutsch kritisch) gegenüber Mohammed geäußert haben. Ein Mann wurde verhaftet, weil er während des Ramadan am Strand einen Drink gegönnt hat.
Das ist keine freie Religion, wie bei uns propagiert wird. Aber kaum einer weiß das, weil hier bei uns gleich jeder mundtot gemacht wird, sobald er sich kritisch über den Islam äußert. Es ist wie mit Feuer: Es lodert verlockend und sieht schön aus. Menschen scharen sich gerne darum, um z. B. die schöne Wärme abzubekommen. Menschen, die das Feuer noch nicht kennen, verhalten sich auch so aber greifen rein und fügen sich schlimme Verbrennungen zu. Dies hätte man verhindern können, hätte man den Menschen vorher darüber aufgeklärt bzw. der unwissende Mensch sich zuerst vorsichtig an das Feuer gewagt hätte.
"Man sollte nicht immer alles über einen Kamm scheren, das würdest du auch nicht wollen."
Das möchte ich auch nicht. Es geht hier auch nicht um die Menschen, sondern um diese zwanghafte menschenverachtende Religion. Und in dieser Religion ist fest verankert, dass jedes Mitglied verpflichtet ist die Ungläubigen entweder zu bekehren oder eben zu vernichten.
@BRIGITTE Community-Team
Aber natürlich, wir wollen doch keine Eskalation provozieren ;o)
Deshalb besteht meine Frage immer noch. Wieso sollte eine moderne Frau sowas tun? Nehmen wir mal an, dass sich diese in objektiver und kritischer Weise über den Islam informiert hat und sich der möglichen Gefahren bewusst ist.
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09.08.2012, 22:54Inaktiver User
AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?
So ein Blasphemiegesetz hätte der Bamberger Erzbischof auch gerne. hierBereits jetzt aber wurde schon ein Gesetz gegen Blasphemie verabschieded, welche harte Gefängnis und/oder Geldstrafen mit sich zieht, sollte man sich (kritisch) gegen den Islam äußern.
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10.08.2012, 01:45
AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?
Ich habe keine große Lust, mich hier länger mit rumzuärgern, denn deine Argumente sind leider von vorne bis hinten nicht richtig. Deshalb sage ich nur was zum ersten.
Ob dus glaubst oder nicht, die meisten konvertieren aus anderen Gründen. Vielleicht werden viele durch Männer oder Freunde auf die Religion aufmerksam gemacht, mehr aber auch nicht.
Erstens dürfen auch Männer keine Ungläubigen heiraten. Sie müssen Schriftbesitzer heiraten, d.h. im Allgemeinen Christinnen und Jüdinnen. Außerdem sollen Frauen wie Männer bei der Partnerwahl zuerst auf den Glauben der Person schauen. Nix also mit Ungläubigen.
Zweitens habe ich mich das durchaus schon gefragt und auch die Antwort darauf gefunden: Es lag an der patriachalischen Gesellschaft, dass es diese Sunna gibt. Ist doch logisch, wenn die Frau in die Familie des Mannes integriert wird, kann sie ihre Religion nur schlecht oder gar nicht ausleben.
Drittens ist es wie gesagt nur Sunna oder besser gesagt ein Hadith, im Koran findest du nur, dass bei Geschlechter nur Schriftbesitzer heiraten sollen. Die Gesellschaft ist nicht mehr die aus dem siebten Jahrhundert. Diese beiden Faktoren ergeben für mich, dass auch Frauen Christen und Juden heiraten dürfen.
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10.08.2012, 08:30
AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?
da ich meinen Blog nicht mehr erwähnen darf, das sei Werbung, ich weiß zwar nicht, wieso das Werbung sein sollte, aber gut. Also, ich habe einen Strickblogcarpe diem
Alles wird gut
Lieber groß gemustert, als keinkarriert
BVB 
Cuba oder Kuba


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