wenn man es beim diskutieren belassen würde, dann wäre es ja ok, aber wenn man versucht, jemanden von was auch immer zu überzeugen, dann braucht man hinterher nicht jammern, wenn derjenige sich nicht zu was anderem "überreden" lässt.
jeder hat seine meinung und jeder lebt sein leben, so wie er es für richtig hält.
wenn man auf fragen eine andere für sich passende antwort erhofft, dann darf ich sie halt nicht stellen oder ich mache eine aussage daraus.
manche sagen, der islam ist alles andere als gut und eingige andere sind sehr zufrieden damit, weil sie sich nicht schlecht behandelt fühlen - das kann man doch so annehmen, oder?!
mfg
eun
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17.09.2009, 12:46
AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?
solange es mir gleichmäßig schlecht geht, bin ich zufrieden..
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17.09.2009, 12:48Inaktiver User
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17.09.2009, 12:57
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17.09.2009, 13:10Inaktiver User
AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?
Das freut mich!

Sicherlich ist auch nicht jedes Land gleich. Meine Freundin hat explizit von Marokko berichtet.
Der Vergleich hinkt gewaltig. In dieser Konstellation geht es um die Tatsache, dass sich Französinnen mit "dem Feind" eingelassen hatten. Und wenn schon, müsstest Du dann fragen, was mit Franzosen geschehen ist, die sich mit deutschen Soldatinnen eingelassen haben....Oder, wir alle wissen, was den Französinnen nach dem Krieg geblüht hatte, die sich mit einem Deutschen eingelassen hatten.
Womit sich die französischen Soldaten vergnügt hatte, darum hat sich keiner geschert......
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17.09.2009, 13:13Inaktiver User
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17.09.2009, 13:17Inaktiver User
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17.09.2009, 13:29Inaktiver User
AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?
Deine assoziative Argumentation in Ehren: logisch ist sie ganz und gar nicht.
Du verdrehst alles. Ich nehme an, Du hast schon gemerkt, dass wir hier nicht von christlichen Männern sprechen, die es nicht ertragen, eine Christin mit einem Muslim zu sehen, sondern umgekehrt?
Würde man Deine Argumentation wörtlich nehmen, würdest Du behaupten, für die Muslime seien "ungläubige Männer" das neue Feindbild, wie früher die Deutschen für die Franzosen.
Ganz abgesehen davon, finde ich es absurd und eine regelrechte Beleidigung, Andersgläubige mit einer Besatzungsmacht gleichzusetzen.
Auf dieser Schieflage möchte ich mich nun nicht weiter bewegen, das wird mir langsam zu blöd.Geändert von Inaktiver User (17.09.2009 um 13:33 Uhr)
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17.09.2009, 13:30
AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?
Zum Thema "Sharia"! Ja, es stimmt, dass einige radikale moslemische Organisationen hier in UK, versuchen die Sharia offiziell einzufuehren. Aber das wird nicht passieren. Die "Sharia" kommt allerdings zum Einsatz bei privaten Problemen. Muslime koennen sich an den Imam wenden und ihn um Rat fragen, wie z.B. bei Eheproblemen oder Scheidung. Man kann nach der "Sharia" hier in UK geschieden werden, allerdings wird diese Scheidung von der britischen Regierung nicht anerkannt und deshalb muss man sich nochmal nach britischen Gesetz scheiden lassen. Fuer viele Muslime ist es wichtig, auch nach islamischen Recht geschieden zu werden. Aber die "Sharia" wird hier nicht eingefuehrt.
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17.09.2009, 13:43Inaktiver User
AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?
Sie ist doch längst eingeführt - zwar nicht offiziell, aber du schreibst es ja selbst... Bsp. Scheidungen gemäß der Scharia .... danach erst nach dem Gesetz des Landes - hier GB.
Hier entstehen, bzw. sind längst entstanden - Parallelwelten die es so nicht geben dürfte.
U.a. genau diese Parallelwelten und die entprechende Anspruchshaltung der Muslime die den Islam leben, beschreiben und kritisieren auch islamkritische Moslems.
D.W.
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17.09.2009, 13:48
AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?
Ich habe gerade deine Aussage im Bezug auf die "Ehrenmorde" gelesen. Vielleicht solltest Du dich da erstmal mehr informieren. Denn in den meisten Faellen haben diese Verbrechen nichts mit dem Islam zu. Der Grund fuer solche Morde liegt groesstenteils im kulturellen Hintergrund. Diese Menschen sind damit mit aufgewachsen, dass "Ehre" das Wichtigste ist und wenn ihrer Meinung nach, jemand diese "Ehre" verletzt, muss derjenige nach ihren Rechtsvorstellungen bestraft werden. Es steht nirgendwo im Koran, dass ein Vater seine Tochter oder der Bruder seine Schwester toeten soll, nur weil die Schwester oder Tochter, z.B. ein westliches Leben leben will. Diese Ehrenmorde sind ein Teil ihrer Kultur und Tradition.



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