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    AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Respekt impliziert ja sowas wie Ehrerbietung, Achtung und Wertschätzung. Das kann man glaube ich nicht unbedingt erwarten. Allerdings schon Akzeptanz, die kann man erwarten, also daß es eben hingenommen wird, daß jeder so lebt wie er möchte, solange er niemandem schadet.
    man kann auch erbsenzählerisch sein , dann nimm halt akzeptanz.
    habe die begriffe schlichtweg vertauscht, verzeihst du mir nochmal?

    mfg
    eun
    solange es mir gleichmäßig schlecht geht, bin ich zufrieden..

  2. Inaktiver User

    AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?

    Hallo Eun,
    ich habe mir dabei gedacht, daß Akzeptanz viel einfacher umzusetzen ist. Und es genügt ja auch, um friedlich miteinander zu leben. Respekt vor grundlegenden Dingen sollte von jedem verlangt werden können, (vor dem Leben usw.), aber wenn es um individuelle Anschauungen geht, die manch einer ja nicht teilt, dann ist Respekt manchmal schwer abzuringen. Aber andere Ansichten, die sonst niemandem Schaden zufügen, zu akzeptieren, diese anderen Ansichten einfach hinzunehmen, daß es sie gibt, das sollte jedem möglich sein.
    Vielleicht wäre das die Lösung für manche unschöne Auseinandersetzung.

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    AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Echt? Das tust Du?
    Das klingt so "süß und naiv", das weckt ja direkt Mutterinstinkte. Also man möchte fast dieses "'Kind" behüten und beschützen, bis es irgendwann selbstständig ist.

    Dir kann man's aber auch nicht recht machen.

    Soll ich auch lieber mich von irgendwelchen selbsternannten Imam's
    Hodschas etc.beeindrucken lassen mit Aussagen über den Islam die
    gar nicht stimmen.

    Wenn Du über Themia was wissen willst,bedienst Du Dich dann nicht
    wissenschatlicher Erkenntnisse?

    Oder weisst Du schon alles selber?
    Kann ich mir aber wirklich nicht vorstellen.
    Ich bin ein Capulcu

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    AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?

    Ungeachtet des Schöpfungsberichtes begründet der Koran jedoch an anderer Stelle ebenso wie die Überlieferung eine deutliche Überordnung des Mannes über die Frau. Als Koranvers von großer rechtlicher wie gesellschaftlicher Tragweite ist Sure 4,34: "Die Männer stehen über den Frauen, weil Gott sie vor diesen ausgezeichnet hat und wegen der Ausgaben, die sie von ihrem Vermögen gemacht haben. Und die rechtschaffenen Frauen sind demütig ergeben (oder: gehorsam)...". Und ähnlich Sure 2,228: "Die Männer stehen eine Stufe über ihnen." Muslimische Theologen kommentieren diese Verse nicht selten so: "Männer und Frauen haben als Menschen nicht denselben Wert"[5] oder: "Männer sind Frauen überlegen, und ein Mann ist besser als eine Frau."[6]
    Von Christine Schirrmacher,
    Institut für Islamfragen

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    AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?

    Es gibt auch Theologen die das anders sehen.
    Ich bin ein Capulcu

  6. Inaktiver User

    AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?

    Ich finde es nicht wirklich verwunderlich, dass Frauen, die ihrer Ehemänner wegen den Glauben wechseln, keine grosse Mühe damit haben, dass dieser neue Glaube den Frauen einen geringeren Stellenwert einräumt als den Männern.

  7. Moderation

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    AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?

    Zitat Zitat von Seven Beitrag anzeigen
    Es gibt auch Theologen die das anders sehen.
    Ja, nee, klar. Außerdem können wir ja tagtäglich auch in unserem Land beobachten, dass die Frau bei den Moslems immer als gleichberechtigt angesehen wird. Berichte über Ehrenmorde, Beschneidungen, Einsperren der Ehefrauen oder Zwangsehen sind völlig aufgebauscht. /ironiemodusaus.
    Islabonita

    Moderation im Freundschaftsforum, Umgangsformen, Familiensache, Mietforum und in Rund um die Bewerbung - ansonsten normale Userin

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    AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?

    Zitat Zitat von Zimtstange Beitrag anzeigen
    Gerade daraus entwuchsen die größten Verfehlungen die es im religiösen Bereich gab:
    Wenn Menschen glauben, dass das Bekenntnis alleine ausreicht.
    Dann können sie tun und lassen was sie wollen und z.B. den Hindus vorwerfen, sie würden lauter Dämonen anbeten, wie Du es tatst.


    Also für unsere Fehler sollten wir doch immer noch selbst gerade stehen. Ansonsten kommt es zu solchen Verfehlungen, wie oben ausgeführt. "Ich sündige und der macht es wieder gut."


    Zum Einen: Wenn Du an ein Leben nach dem Tod glaubst, dann sind sie nicht im Tod geblieben, wie Du es sagst.

    Zum Anderen: auch Jesus weilt nicht mehr unter den Verkörperten, oder wo soll er denn sein?


    Klingt wieder sehr nach Zeuge Jehova:
    Die einen leben ewig und die anderen werden vernichtet.
    Schreckliches Gottesbild!
    Glaubst Du denn nicht daran, dass etwas an uns allen ist, das eben nicht Mensch ist, und das den Tod des Menschen unbeschadet überdauert?


    Mit solchen Zitaten banden die Kirchen die Mitglieder an sich, denen sie dann Ablassbriefe verkauften.
    Jesus lebte uns etwas vor: die Nächstenliebe.
    Und diese ist es, die uns zum Göttlichen führt, das in uns und in allen wohnt.
    Manche machten aus seiner Lehre dann eine rein personenbezogene Lehre.
    Klar, denn dann ist ja auch jegliche Bemühung sinnlos und man kann weiterhin Andersgläubige beschimpfen.
    Es sind Dämonen, die die Heiden (also auch die Hindus) anbeten. Das bezeugt die Bibel ganz klar.
    Wenn Du es genau wissen willst, dann lies doch mal das Buch "Tod eines Guru" von Rabindranath R. Maharaj.
    Man kann es im Verlag CLv.de bestellen.
    Er ist mit dieser Religion aufgewachsen und sogar Guru gewesen. Er muß es also aus eigener Erfahrung wissen, mit was er sich da abgegeben hat.

    Wenn Du nicht Jesus angehören willst, wirst Du für Deine Sünden auch geradestehen müssen. Da hab man keine Sorge.
    Wie glücklich sind die Menschen, die wissen, daß ihre Sünden durch Christi Blut vergeben sind!

    Ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Wie man dieses Leben verbringt, ob in Glück oder Unglück, das entscheidet sich hier in diesem Leben an der Frage, wie man sich zu Jesus gestellt hat. Ob man sein Opfer für sich angenommen hat oder nicht.

    Jesus ist im Himmel und sitzt zur Rechten Gottes, des Vaters.

    Das hat mit den Zeugen Jehovas nichts zutun.
    Die Bibel sagt uns, daß alle Menschen sterben müssen, danach kommt aber das Gericht, wo man Rechenschaft über sein Leben abgeben muß (Heb.9,27).
    Dazu sagt der Herr Jesus:

    "Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen" (Joh.5,24).

    Wenn Du also zum Herrn Jesus gehörst, dann kommst Du nicht in das Gericht.

    Jesus lebte uns keine Nächstenliebe vor sondern er zeigte uns den Vater und seine Liebe zu uns. Außerdem war Jesus hier um sein Leben für uns zu geben, damit wir, wenn wir an Jesus glauben, gerettet werden und nicht verlorengehen.

    Wir Christen haben keine Religion (Religionen führen alle in die Irre und helfen nicht). Wir folgen Jesus Christus nach, der uns erlöst hat.

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    AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?

    Zitat Zitat von Zimtstange Beitrag anzeigen
    Gerade daraus entwuchsen die größten Verfehlungen die es im religiösen Bereich gab:
    Wenn Menschen glauben, dass das Bekenntnis alleine ausreicht.
    Dann können sie tun und lassen was sie wollen und z.B. den Hindus vorwerfen, sie würden lauter Dämonen anbeten, wie Du es tatst.


    Also für unsere Fehler sollten wir doch immer noch selbst gerade stehen. Ansonsten kommt es zu solchen Verfehlungen, wie oben ausgeführt. "Ich sündige und der macht es wieder gut."


    Zum Einen: Wenn Du an ein Leben nach dem Tod glaubst, dann sind sie nicht im Tod geblieben, wie Du es sagst.

    Zum Anderen: auch Jesus weilt nicht mehr unter den Verkörperten, oder wo soll er denn sein?


    Klingt wieder sehr nach Zeuge Jehova:
    Die einen leben ewig und die anderen werden vernichtet.
    Schreckliches Gottesbild!
    Glaubst Du denn nicht daran, dass etwas an uns allen ist, das eben nicht Mensch ist, und das den Tod des Menschen unbeschadet überdauert?


    Mit solchen Zitaten banden die Kirchen die Mitglieder an sich, denen sie dann Ablassbriefe verkauften.
    Jesus lebte uns etwas vor: die Nächstenliebe.
    Und diese ist es, die uns zum Göttlichen führt, das in uns und in allen wohnt.
    Manche machten aus seiner Lehre dann eine rein personenbezogene Lehre.
    Klar, denn dann ist ja auch jegliche Bemühung sinnlos und man kann weiterhin Andersgläubige beschimpfen.

    Es sind Dämonen, die die Heiden (also auch die Hindus) anbeten. Das bezeugt die Bibel ganz klar.
    Wenn Du es genau wissen willst, dann lies doch mal das Buch "Tod eines Guru" von Rabindranath R. Maharaj.
    Man kann es im Verlag CLv.de bestellen.
    Er ist mit dieser Religion aufgewachsen und sogar Guru gewesen. Er muß es also aus eigener Erfahrung wissen, mit was er sich da abgegeben hat.

    Wenn Du nicht Jesus angehören willst, wirst Du für Deine Sünden auch geradestehen müssen. Da hab man keine Sorge.
    Wie glücklich sind die Menschen, die wissen, daß ihre Sünden durch Christi Blut vergeben sind!

    Ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Wie man dieses Leben verbringt, ob in Glück oder Unglück, das entscheidet sich hier in diesem Leben an der Frage, wie man sich zu Jesus gestellt hat. Ob man sein Opfer für sich angenommen hat oder nicht.

    Jesus ist im Himmel und sitzt zur Rechten Gottes, des Vaters.

    Das hat mit den Zeugen Jehovas nichts zutun.
    Die Bibel sagt uns, daß alle Menschen sterben müssen, danach kommt aber das Gericht, wo man Rechenschaft über sein Leben abgeben muß (Heb.9,27).
    Dazu sagt der Herr Jesus:

    "Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen" (Joh.5,24).

    Wenn Du also zum Herrn Jesus gehörst, dann kommst Du nicht in das Gericht.

    Jesus lebte uns keine Nächstenliebe vor sondern er zeigte uns den Vater und seine Liebe zu uns. Außerdem war Jesus hier um sein Leben für uns zu geben, damit wir, wenn wir an Jesus glauben, gerettet werden und nicht verlorengehen.

    Wir Christen haben keine Religion (Religionen führen alle in die Irre und helfen nicht). Wir folgen Jesus Christus nach, der uns erlöst hat.

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    AW: zum islam konvertiert - eure erfahrungen?

    Aus einer Tageszeitung von heute:

    Ein im Jemen zwangsverheiratetes zwölfjähriges Mädchen ist bei der Geburt seines Babys gestorben. Fausia Abdallah erlitt bei der Totgeburt ihres Kindes schwere Blutungen.
    Das Kind war im Alter von 11 Jahren von seinen Eltern zur Ehe gezwungen worden.

    Zwangsehen für minderjährige Mädchen sind im Jemen häufig.


    Wieder diese bösen Medien!

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