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    AW: Diskussions Strang: Losungen und Zitate für heute

    Von Agnostikern war in der Studie nicht die Rede.
    Aber von allen Glaubensformen sind mir die Agnostiker die sympatischten, denn sie nehmen Glaubensfragen nicht einfach als gegeben hin, nur weil ihnen andere das so auftischen.

    Die Studie finde ich nicht unsinnig.
    Gibt sie doch Tendenzen wieder.
    Welches Problem hast Du damit, dass sich auch überzeugte Atheisten i.d.R. leicht mit dem Tod abfinden?
    Hast Du "Das Leben des Brian" gesehen?
    "Du kommst vom Nichts, Du gehst ins Nichts, Du hast Nichts verloren"
    So kann man es natürlich auch sehen.
    Und wer es so sehen möchte, dem gönne ich das von Herzen.
    Ich habe kein Interesse, einen Atheisten von etwas anderem zu Überzeugen.
    Ein Gläubiger ist um keinen Deut besser, als ein Atheist.
    Überzeugungen spielen letztlich kaum einer Rolle, ob ein Mensch hilfsbereit oder selbstsüchtig ist.

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    AW: Diskussions Strang: Losungen und Zitate für heute

    Zitat Zitat von Zimtstange
    Welches Problem hast Du damit, dass sich auch überzeugte Atheisten i.d.R. leicht mit dem Tod abfinden?
    Wieso soll ich damit ein Problem haben? Ich verstehe nicht, wieso du mir ständig irgend etwas andichten willst, was ich nie behauptet habe oder was ich nie gewesen bin.
    Genau das meinte ich nämlich, wenn ich sagte, Du hast ein Konversationsproblem.
    Geändert von tessie_10 (17.06.2008 um 00:19 Uhr)

  3. gesperrt

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    AW: Diskussions Strang: Losungen und Zitate für heute

    Zitat Zitat von Zimtstange
    Von Agnostikern war in der Studie nicht die Rede.
    Ich sagte schon mal, wenn von allen Menschen die überzeugten Atheisten und die tief Gäubigen abgezogen werden, von denen in der Studie die Rede war, was bleibt da übrig? Genau, die Agnostiker. Ist doch irgendwie logisch, oder?

  4. gesperrt

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    AW: Diskussions Strang: Losungen und Zitate für heute

    Zitat Zitat von Zimtstange
    Ein Gläubiger ist um keinen Deut besser, als ein Atheist.
    Überzeugungen spielen letztlich kaum einer Rolle, ob ein Mensch hilfsbereit oder selbstsüchtig ist.
    Ich versteh auch nicht, was die Angst vor dem Tod, wovon in der Studie die Rede war, nun wieder damit zu tun haben soll, ob ein Mensch hilfsbereit oder selbstsüchtig ist? Das gibt doch keinerlei Zusammenhang.

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    AW: Diskussions Strang: Losungen und Zitate für heute

    Ich sage das nur, weil Du scheinbar ein Problem damit hast, dass sich überzeugte Atheisten ebenso wenig vor dm Tode fürchten, wie tief Gläubige. Warum nennst Du dies eine "offensichtlich schwachsinnige Untersuchung"?
    Vielleicht, weil dieses Ergebnis Deinem Missionierungseifer im Wege steht? (Kann mich ja täuschen, also bitte um Aufklärung)
    Ich will damit sagen, dass es keinen Grund gibt, Atheisten zu irgendetwas zu bekehren. Sie mögen mit ihrer Lebenweise zufrieden sein. Sie haben auch nicht mehr Angst vor dem Tode. Sie sind nicht weniger Hilfsbereit. Und wenn es etwas Göttliches gibt, dann ist diesem Göttlichen der Atheist nicht weniger wert, als der Gläubige.
    Sollen sie doch Atheisten bleiben.

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    AW: Diskussions Strang: Losungen und Zitate für heute

    Zitat Zitat von Zimtstange
    Ich sage das nur, weil Du scheinbar ein Problem damit hast, dass sich überzeugte Atheisten ebenso wenig vor dm Tode fürchten, wie tief Gläubige.
    Nochmal, wieso soll ich ein Problem damit haben? Bitte beantworte mir meine Frage.

    Zitat Zitat von Zimtstange
    Warum nennst Du dies eine "offensichtlich schwachsinnige Untersuchung"?
    Ich nannte es eine schwachsinnige Untersuchung, weil die Angst vor dem Tod - aus meiner Sicht - mit Religion und Glauben und damit mit Atheismus oder Gläubigkeit so gut wie nichts zu tun hat, wie ich bereits in #490 ausführlich erklärt habe. Vielmehr hat diese Angst mit anderen Faktoren zu tun, die ich bereits nannte. Die Untersuchung ist damit - aus meiner Sicht - bereits von ihren Voraussetzungen her Unsinn.

  7. Inaktiver User

    AW: Diskussions Strang: Losungen und Zitate für heute

    Zitat Zitat von Zimtstange
    Ich will damit sagen, dass es keinen Grund gibt, Atheisten zu irgendetwas zu bekehren. Sie mögen mit ihrer Lebenweise zufrieden sein. Sie haben auch nicht mehr Angst vor dem Tode. Sie sind nicht weniger Hilfsbereit. Und wenn es etwas Göttliches gibt, dann ist diesem Göttlichen der Atheist nicht weniger wert, als der Gläubige.
    Sollen sie doch Atheisten bleiben.
    Dem kann ich nur zustimmen.
    Jeder soll und kann auch das bleiben was er will...
    Sogar Gott ist dieser Ansicht.

    Jesus Christus ist da ein gutes Vorbild.
    Er erzählte oder predigte nur den Menschen etwas, die neugierig waren und die den Vater Jesu, Jehova, wieder besser kennenlernen wollten.

    Obwohl sie ja Juden waren und schon von ihren Geistlichen belehrt waren.

    Jesus ist aber nie aufdringlich gewesen. Wer nichts hören wollte, konnte wieder gehen. Wer gar nicht an Jehova glauben wollte, eben auch.

    Und viele wandten sich ja auch ab und nur eine Handvoll blieben Nachfolger Jesu.

    Doch dann kam der große Aufschwung als zu Pfingsten der Heilige Geist ausgegossen wurde.

    Auch da war es wieder eindeutig.
    Es gab immer zwei Seiten.
    Die einen meinten, es ist nicht auf den Geist Gottes zurückzuführen, die anderen entschieden sich für Gott und wurden getauft.

    Und wie war es aber 70.n.Chr.?
    Wie viele entschieden sich dann wieder gegen Gott und hörten nicht auf die Prophezeiungen Jesu?

    Jerusalem wurde zerstört. Das ist Geschichte.

    Jesus hatte seine Nachfolger auf dieses Ereignis aufmerksam gemacht und sagte genau was sie tun mußten, um ihr Leben zu retten. Er sagte aber kein Datum...

    Einige hörten auf Jesu Warnung und blieben am Leben.
    Den anderen war es so was von egal, sie vertrauten auf ihre eigene Muskelkraft, auf ihre Soldaten und mußten sterben...

    Als Jerusalem von den Römern umstellt wurde und sie eine Mauer aus Spitzpfählen um Jerusalem bauten, hatte es für die Nachfolger Jesu, die Christen den Anschein, dass alles zu spät ist.
    Doch Jesus sagte, wenn ihr so etwas seht, dann flieht.
    Wie sollten sie aber fliehen, wenn draußen die Römer standen?

    Plötzlich zogen sich die Römer zurück. Das war für Gläubige Christen das Zeichen.
    Sie packten ihre Sachen und flohen in die Berge.

    Sie warteten ein Jahr, dann noch ein Jahr...
    Ob sich Jesus Christus wohl vertan hat?

    Einige werden es wohl so gemeint haben und sind nach Jerusalem zurückgekehrt.
    Denn einige mögen da ihre ungläubigen Verwandten und Freunde gehabt haben.
    Oder ein Geschäft oder eine bequeme Wohnung.

    Was mögen wohl die anderen gedacht haben, die immer noch außerhalb Jerusalems warteten?
    Auf das von Jesus angekündigte Ereignis warteten?

    Ob sie was in Jerusalem verpassen würden?
    Die anderen lebten ja wieder ihr ganz "normales" Leben...
    Und das nicht nur ein paar Wochen, sondern Jahre...

    Die es nicht abwarten konnten, die kein Vertauen, keinen Glauben in Gott und Jesus hatten, gingen freiwillig wieder zurück.

    Und die Römer kamen auch zurück und beendeten ihre Belagerung mit einem Massaker...

    Die zurückgekehrten "Nachfolger" Jesu oder "Christen"
    (kann man sie denn noch als Nachfolger Jesu, als echte treue Christen bezeichnen, wenn sie Jesus ja gar nicht mehr nachfolgen)
    mußten ihren Leichtsinn, ihren Unglauben mit dem Leben bezahlen.
    Diese "Christen" waren auch mit ihrer Lebensweise, mit ihrer Entscheidung vollauf zufrieden.

    Und Gott hat sie gehen gelassen...
    Unser Gott zwingt niemanden...
    Geändert von Inaktiver User (17.06.2008 um 07:48 Uhr)

  8. User Info Menu

    AW: Diskussions Strang: Losungen und Zitate für heute

    Zisska, willst Du das auf heute übertragen?
    Meinst Du, Christen bleiben von irgendwelchen Kriegen, Krankheiten oder Naturkatastrophen verschont?
    Oder soll das für das jenseits gelten: gemäß ihrer Überzeugung wird ihnen ein himmlischer Loschenplatz zugesichert?

    Jeder soll und kann auch das bleiben was er will...
    Sogar Gott ist dieser Ansicht.
    Soll das heißen, "Gott ist dieser Ansicht, dass der Mensch die Glaubensfreiheit hat und wehe, er entscheidet sich für das falsche!"?

  9. Inaktiver User

    AW: Diskussions Strang: Losungen und Zitate für heute

    Es kommt bei der Beantwortung dieser Frage an, ob wir an den Schöpfer glauben.
    Ob wir davon überzeugt sind, dass da ein persönlicher Gott ist, der einen Vorsatz mit dieser Erde hat.

    Wer so wie du, an irgend etwas Göttliches, etwas unbeschreibliches glaubt,
    wird mit einer oder meiner Antwort nicht zufrieden sein können.

    Genauso wie ein überzeugter Atheist auch mit deinen Vorstellungen nichts anfangen kann.
    Und deine Begründung niemals akzeptieren wird.

    Ich glaube daran, ich bin sogar fest davon überzeugt, dass Gott eine Vorsatz mit der Erde und den Menschen hat.
    Was, habe ich ja schon oft genug erklärt...

    Du bist jetzt von deiner Sache fest überzeugt.

    Ein Atheist kann unsere beiden Einstellung nun überhaupt nicht nachvollziehen...

    Was aber im Endefekt die "richtige" Überzeugung, der "richtige" Glaube war/ist, wird sich einmal herausstellen...
    Früher oder später...

    Darum soll jeder an das oder das glauben, was er für richtig hält.
    Vieles kann ich z.B. auch nicht nachvollziehen und befasse mich auch erst gar nicht damit.
    Satanismus, Spiritismus im Allgemeinen ist ja nun auch ein Glaube.
    Aber so etwas würde für mich nun niemals in Frage kommen...

    Das kommt bei mir auf die Ignorier-Liste...
    Geändert von Inaktiver User (17.06.2008 um 08:48 Uhr)

  10. User Info Menu

    AW: Diskussions Strang: Losungen und Zitate für heute

    Zitat Zitat von tessie_10
    Die Angst vor dem Tod hat doch am allerwenigsten etwas mit Religion oder mit dem Glauben zu tun, ...
    Nun, das ist so nicht richtig. Da die Religion, der Glaube, nicht nur für das hiesige Leben zuständig ist, sondern auch erklärt was nach dem Tod passiert (Wiedergeburt, Hölle oder Himmel), kann sie auch die Gefühle (Angst, Freude oder Bedauern) vor dem Tod, sterben, beeinflussen.
    Jemand, der ein "gottesfürchtiges" Leben geführt hat, braucht z.B. keine Sanktionen (z.B. jungstes Gericht oder Wiedergeburt als Fliege) befürchten.

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