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Thema: Gottvertrauen

  1. User Info Menu

    AW: Gottvertrauen

    ich stimme dir voll zu ophelius.

    leonie
    Auch mächtige Wasser können die Liebe nicht löschen;
    auch Ströme schwemmen sie nicht weg.
    Böte einer für die Liebe allen Reichtum seines Hauses,
    nur verachten würde man ihn.
    Das Hohelied


  2. Inaktiver User

    AW: Gottvertrauen

    Zitat Zitat von Zimtstange
    Alles kommt von Gott
    Wenn nicht von Gott, woher denn sonst?
    Gott alleine ist.
    Jeder Mensch erreicht Gott, denn Gott ist un(ver)fehlbar.
    Meinst du, dass wir Menschen immer bis ins kleinste von Gott fremdgesteuert werden?

    Ich denke nicht.
    Denn dann wären wir ja wie Roboter, die nicht mehr selbsständig denken und handeln können.
    Die immer automatisch alles richtig machen oder sagen wir einmal "im Sinne Gottes" handeln.
    Von mir aus und auch von vielen anderen weiß ich, dass ich und sie jeden Tag Fehler machen.

    Darum bitte ich jeden Tag entweder Gott oder die Person um Entschuldigung.
    Und mir fällt es manchmal nicht leicht auch mal einen Fehler einzugestehen...

    Wenn ich einen schwerwiegende Entscheidung treffen muß, schlafe ich oft eine Nacht drüber.

    Als ich mich vor 30 Jahren habe taufen lassen, habe ich sogar Wochenlang darüber nachgedacht, bevor ich diesen sehr wichtigen Schritt unternommen habe.
    Davor habe ich mich sogar noch 2 Jahre
    mit der Bibel ausführlich befasst.
    Und bis heute lerne ich nicht aus.

    Ich lebe nach dem Motto: Wenn ich Zweifel habe, ob meine Entscheidung richtig sein könnte, dann lasse ich es lieber.

    Gruß Zisska

  3. User Info Menu

    AW: Gottvertrauen

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Meinst du, dass wir Menschen immer bis ins kleinste von Gott fremdgesteuert werden?
    Gemäß Advaita:
    Nein, denn Gott ist nicht fern.
    Gott ist die Totalität.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich denke nicht.
    Denn dann wären wir ja wie Roboter, die nicht mehr selbsständig denken und handeln können.
    Die immer automatisch alles richtig machen oder sagen wir einmal "im Sinne Gottes" handeln.
    Von mir aus und auch von vielen anderen weiß ich, dass ich und sie jeden Tag Fehler machen.
    Das was wir als "Fehler" betrachten sind notwendige Wachstumsprozesse also im Sinne des Göttlichen.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Darum bitte ich jeden Tag entweder Gott oder die Person um Entschuldigung.
    Und mir fällt es manchmal nicht leicht auch mal einen Fehler einzugestehen...
    Bei einer anderen Person, ja.
    Bei Gott, wozu?
    Die Totalität kennt mich doch und weiß wieso ich so handelte.
    Heißt ja nicht, dass ich es zukünftig nicht besser tun könnte.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich lebe nach dem Motto: Wenn ich Zweifel habe, ob meine Entscheidung richtig sein könnte, dann lasse ich es lieber.
    Ich warte dann lieber das Resultat ab.
    Im voraus weiß man manches nicht.
    Langfristig werde auch schlechte Entscheidungen gute Resultate führen, denn der Lerneffekt muss ja auch berücksichtigt werden.

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