Ich konvertiereZitat von Inaktiver User
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Thema: Wann bin ich Katholik?
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10.04.2008, 18:43Inaktiver User
AW: Wann bin ich Katholik?
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12.04.2008, 13:48
AW: Wann bin ich Katholik?
und nicht vergessen:
DER PAPST HAT IMMER RECHT!
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12.04.2008, 13:50Inaktiver User
AW: Wann bin ich Katholik?
Zitat von Zimtstange
Echt ?
Ich dachte immer das war die Partei.
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12.04.2008, 22:39Inaktiver User
AW: Wann bin ich Katholik?
Nur wenn er dazu schreibt das er recht hat!
Zitat von Zimtstange
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12.04.2008, 23:07Inaktiver User
AW: Wann bin ich Katholik?
Hallo Kuppuziner,
Zitat von Kappuziner
hab dein Post heute erst gesehen....
Schoen, dass sich alles so gefügt hat - danke für deine Mitteilung.
Also dann alles Gute der neuen Patentante!
Amorosa
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13.04.2008, 10:41
AW: Wann bin ich Katholik?
Stimmt, käme auch blöd, wenn mal einem unfehlbaren Menschen eine Redewendung wie "ach so!" entfleucht.
Zitat von Inaktiver User
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13.04.2008, 13:13Inaktiver User
AW: Wann bin ich Katholik?
Ach ja, das war ja die Ursache!
Liebe kappuziner,
alles Gute der Patentante, dem Täufling und der Familie.
Ich muss zugeben, bei uns sind die Paten gar nicht im herkömmlichen Sinne aktiv geworden. Es war mehr der Brauch. Weder bei meinen Kindern noch ich als Patin. Wir haben einfach nicht so weit gedacht, alle miteinander.
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13.04.2008, 17:03Inaktiver User
AW: Wann bin ich Katholik?
Das ist ernst zu nehmen, die päpstliche Unfehlbarkeit bedarf eines besonderen Zusatzes!
Zitat von Zimtstange
Wiki
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14.04.2008, 20:21
AW: Wann bin ich Katholik?
WO bekomme ich diesen Zusatz her?
Zitat von Inaktiver User
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14.04.2008, 21:16Inaktiver User
AW: Wann bin ich Katholik?
Ich mag es nicht wenn man so schreit!
Zitat von Zimtstange
Hier (Wiki)
Unfehlbarkeit bedeutet Irrtumslosigkeit, Fehlerlosigkeit, Perfektion im Tun. Eine Person oder Institution wäre dann unfehlbar, wenn sie frei von Fehleinschätzungen, irrtümlichen Entscheidungen und fehlerhaften Handlungen wäre. Nach menschlichem Ermessen ist dies nicht möglich. Im Glauben einzelner Religionen, Konfessionen und Ideologien spielt die Unfehlbarkeit eine Rolle.
Grundlage theologisch begründeter Unfehlbarkeit ist hier nicht der Mensch, sondern Gott, der einem Menschen die Unfehlbarkeit aus bestimmten Gründen verleiht. Ein allmächtiger Gott kann nach dieser Meinung die Unfehlbarkeit eines Menschen bewirken.
(...)
Nur wenn in aller Form („ex cathedra“) eine Glaubensüberzeugung zum Dogma erklärt wird, gilt diese als verbindlich und irrtumsfrei. Es können jedoch nur solche Glaubensüberzeugungen als festzuhalten zum Dogma erklärt werden, die nicht im Widerspruch zur Bibel und zur apostolischen Tradition stehen, wie sie in der katholischen Kirche geglaubt (sensus fidei) und vom Kollegium der Bischöfe mitgetragen werden. Die Intention der päpstlichen Unfehlbarkeit ist also, dass der Papst bei einem Streit innerhalb der Kirche das „letzte Wort“ hat. Das Unfehlbarkeitsdogma darf nicht als Freibrief für willkürliche Erfindungen interpretiert werden.
(...)
Dem Papst wird aber auch in Ausübung seines ordentlichen Lehramts keine definitive Unfehlbarkeit zugestanden. Trotzdem gilt ein Vertrauensprinzip über den schmalen Bereich expliziter Definitionen hinaus. Was die Kirche in breiter Kontinuität ununterbrochen lehrt, darauf darf der Gläubige sich im Wesentlichen verlassen. Die umstrittene Enzyklika Humanae Vitae betreffend, sagt etwa eine wachsende Zahl von moraltheologischen Experten, dass zuverlässig nicht sündigt, wer dieser päpstlichen Affirmation des überlieferten Ehebildes folgt. Explizite Definitionen zur Sittenlehre hat das kirchliche Lehramt allerdings bislang noch nicht ausgesprochen. Es ist im Allgemeinen zu vermuten, dass die Bischöfe oder der Papst in Ausübung des ordentlichen Lehramtes die wahre Lehre Christi verkünden. Dies gilt allenfalls nicht bei bekannten Häretikern. Auch ist der Papst nicht sündenfrei, weshalb er wie andere Gläubige die Beichte ablegt.


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