Schön, dass du wieder da bist, Mediterranee...Zitat von Inaktiver User
Und wie fühlst du dich mit der 4 davor?![]()
Hätte wahrscheinlich noch eine Erklärung hinzufügen sollen...
Aber du hast es wenigstens verstanden...
Mehr brauch ich auch nicht zu sagen.![]()
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10.04.2008, 13:54Inaktiver User
AW: Thema der Zeugen Jehova "Die 144.000"
Geändert von Inaktiver User (10.04.2008 um 15:01 Uhr)
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10.04.2008, 21:43
AW: Thema der Zeugen Jehova "Die 144.000"
Du hast den Vers selbst genannt: (Johannes 10:16) "Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stall sind; auch sie muss ich führen und sie werden auf meine Stimme hören; dann wird es nur eine Herde geben und einen Hirten."
Zitat von Inaktiver User
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11.04.2008, 08:41Inaktiver User
AW: Thema der Zeugen Jehova "Die 144.000"
Wenn du da etwas anderes heraus liest...
Zitat von tessie_10
Ich lese da: eine kleine Herde= eine Herde
andere Schafe= eine Herde, die eben aus anderen Schafen besteht und die nicht aus diesem Stall, in dem sich die kleine Herde befindet, sind.
Alle zusammen bilden sie aber eine Herde unter dem einen Hirten Jesus Christus.
Wenn du das natürlich anders siehst, dann ist es eben so...
Gruß Zisska
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12.04.2008, 13:46
AW: Thema der Zeugen Jehova "Die 144.000"
Vor allem folgen Schafe ihrem Oberhammel ziemlich kopflos.
Andere Tiere sind da weit aus kritischer und gehen lieber ihrer eigenen Wege.
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12.04.2008, 14:36Inaktiver User
AW: Thema der Zeugen Jehova "Die 144.000"
Die Schafe sind so schlau und vertrauen ihrem Hirten und nicht ihrem Oberhammel. Denn der Oberhammel ist genau so abhängig vom Hirten, wie die ganze Herde...
Zitat von Zimtstange
Außerdem wissen die Schafe, dass der Hirte sie nicht ins Verderben führt.
Sie wissen, dass der Hirte sie vor den Wölfen schützt, die immer um die Herde streifen um arglose schwache Schafe zu fangen.
Manche Wölfe sind sogar so hinterlistig und verkleiden sich in Schafskleider. Aber schlaue Schafe bemerken das sofort und reagieren dementsprechend.
Einige Schafe hinterfragen natürlich die Führungsqualitäten ihres Hirten. Sie tun sich mit anderen Schafen zusammen, die diesen Hirten ebenfalls nicht mehr folgen wollen.
Dies ehemals zur Herde gehörenden Schafe lachen nun die Schafe aus, die immer noch hinter ihrem Hirten herlaufen.
Sie verbreiten sogar die Mär, dass der Hirte ein falscher Hirte ist und dass sie ohne diesen Hirten in vollkommener Freiheit leben...
Doch auch diese abtrünnigen Schafe müssen einem "Hirten" folgen. Das ist in ihrer Natur. Und so suchen sie sich einen, der ihnen nach dem Mund redet...
Doch der wahre Hirte ruft seine Herde und die treuen Schafe hören auf seine Stimme.
Sie ziehen weiter, bis sie das Ziel erreicht haben...Geändert von Inaktiver User (12.04.2008 um 15:44 Uhr)
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12.04.2008, 15:39Inaktiver User
AW: Thema der Zeugen Jehova "Die 144.000"
Vielleicht könnten wir an dieser Stelle mal aufhören Schafe zu vermenschlichen und diese unsägliche Metapher bleiben lassen?
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12.04.2008, 16:02
AW: Thema der Zeugen Jehova "Die 144.000"
Wildschafe kamen schon immer prima ohne Aufsicht aus. Warum sollten die einem der vielen angeblichen Hirten hinterherlaufen, die entweder selber Schafe oder Figuren in Erzählungen von Schafen sind?
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12.04.2008, 16:20Inaktiver User
AW: Thema der Zeugen Jehova "Die 144.000"
Als Jesus von den Schafen sprach, meinte er die Hausschafe.
In der Heiligen Schrift bezeichnet der Ausdruck „Schafe“ oft das wehrlose, unschuldige und manchmal mißhandelte Volk Jehovas (2Sa 24:17; Ps 44:11, 22; 95:7; 119:176; Mat 10:6, 16; Joh 21:16, 17; Rö 8:36).
Die Israeliten als Gottes Schafe hatten unter treulosen Hirten oder Führern viel zu leiden.
Jehova schildert durch seinen Propheten Hesekiel ein mitleiderregendes Bild der Vernachlässigung:
„Die Kleinviehherde selbst weidet ihr nicht. Die Erkrankten habt ihr nicht gestärkt, und das Leidende habt ihr nicht geheilt, und das Gebrochene habt ihr nicht verbunden, und das Versprengte habt ihr nicht zurückgebracht, und das Verlorene habt ihr nicht zu finden gesucht, sondern mit Härte habt ihr sie untertan gehalten, ja tyrannisch. Und sie wurden allmählich zerstreut, weil es keinen Hirten gab, so daß sie jedem wilden Tier des Feldes zur Speise wurden“ (Hes 34:3-5).
Für die Schafe Jesu dagegen, die kleine Herde und die ‘anderen Schafe’, die sich von ihm leiten lassen, wird gut gesorgt (Luk 12:32; Joh 10:4, 14, 16; Off 7:16,17).
Jesus verglich diejenigen, die dem geringsten seiner Brüder Gutes tun, mit Schafen, dagegen solche, die sich weigern, das zu tun, mit Ziegenböcken (Mat 25:31-45).
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12.04.2008, 18:20Inaktiver User
AW: Thema der Zeugen Jehova "Die 144.000"
Der Witz bei Zeugen Jehovas ist, dass die meisten sich nicht zu den 144 Tausend zählen. Wenn aber trotzdem jemand, besonders, wenn es eine Frau ist, am "Gedächnismal" (das übrigens für dieses Jahr falsch berechnet wurde, denn es würde vier Tage früher stattfinden), teilnimmt, indem sie davon isst, und sagt, dass der Geist es ihr bezeugt hätte, wird sie rausgeworfen, sofern sie nicht bereut (so einer Verwandten von mir vor einigen Jahren geschehen).
Für mich ist das ganze Gedöns darum nur etwas, um Menschen in Angst und Schrecken zu halten, und die noch enger an die Sekte zu binden!
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12.04.2008, 19:22
AW: Thema der Zeugen Jehova "Die 144.000"
Wenn die Menschen tatsächlich zu zwei Gruppen gehören: die, die "Gottes Stimme" hören, und die, die das nicht tun, dann ergibt Mission keinen Sinn. Die Hirtenallegorie taugt nichts, nicht mal die Kirchen oder die ZJ nehmen sie ernst, denn sie missionieren.
Zitat von Inaktiver User


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