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    AW: Christen im dritten Reich

    Liebe Eusebia,

    Vielen Dank für deine Links.

    Wieder was dazugelernt.

  2. gesperrt

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    AW: Christen im dritten Reich

    Dazu auch noch einige Zitate von Rutherford. Aus seinem 1930 erschienenen Buch "Life"

    Die Juden wurden aus Palästina geworfen und 'ihr Haus wurde ihnen verödet hinterlassen', weil sie Jesus Christus verwarfen, den geliebten und gesalbten König Jehovas. Bis heute haben die Juden diese üble, von ihren Vorvätern begangene Tat nicht bereut. Viele von ihnen sind in das Land Palästina zurückgekehrt, aber sie sind aus Selbtsucht und aus sentimentalen Gründen dazu gebracht worden.
    Während der langen Zeit seit ihrer Vertreibung bis heute haben die Juden nicht "die Schande der Heiden getragen", weder für Jehova noch für Christi Namen. Während all dieser Zeit, und insbesondere während des Weltkrieges [1. Weltkrieg], haben die wahren Nachfolger Jesu Christi, Gott und seinem Königreich hingegeben, die Schande der Heiden getragen und sie sind um Christi und des Namens Jehovas willen von allen Nationen gehaßt worden. (Matth. 24: 9; Mark.13: 13)
    Im Gegensatz dazu erfuhren die Juden während des Weltkrieges die Anerkennung der heidnischen Nationen. 1917 kam die Balfour-Deklaration, unterstützt durch die heidnischen Regierungen der Organisation Satans, heraus; sie erkannte die Juden an und erwies ihnen großes Wohlwollen. Darin übernahm die siebente Weltmacht [das Britische Empire] die Führung. Jetzt stellen das Großgeschäft und andere Flügel der Organisation Satans die Juden in ein und dieselbe Reihe mit den Heiden. Bis dahin hatte sogar Gottes Volk die Tatsache übersehen, daß die Angelegenheiten des Königreiches Gottes im Hinblick auf die Dinge auf der Erde von weit größerer Bedeutung sind als die Wiederbesiedelung des kleinen Streifens Land an der Ostküste des Mittelmeers. Man hat den Juden mehr Aufmerksamkeit geschenkt, als sie es verdienen. Deshalb muß diese Prophezeiung [Jesajas] die eigentliche Erfüllung an dem wahren Volk des Königreiches Gottes, das jetzt auf der Erde lebt, finden.
    und bereits 1920 in einer Ansprache auf einem Kongreß der kanadischen Bibelforscher in Winnipeg
    Ich spreche von den Palästinajuden, nicht von den hakennasigen, buckligen kleinen Juden, die an der Straßenecke stehen und einem noch den letzten Cent aus der Tasche holen.
    Man muss auch sehen, dass sich die Kursänderung der Führungsspitze der ZJ zu den Nazi Machthaber erst nach der Vernichtung des ZJ Vermögens durch die Nazis vollzog.

  3. Inaktiver User

    AW: Christen im dritten Reich

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Liebe Zisska,

    ich bin immer an Informationen interessiert, da ich ein sehr neugieriger Mensch bin. Aber mit deinen Informationen habe ich einfach ein Problem, erstens es kommt von Watchtower, das wäre nun auch nicht weiter tragisch, ABER es gibt NICHT EINEN kompletten Text und DAS OBWOHL es sie im Internet gibt.
    Nun frage ich mich WARUM geht der Watchtower nicht ausführlicher darauf ein? Haben sie keinen Platz mehr oder warum steht nichts da?

    Hallo Eusebia

    Vielen Dank für den Auszug.

    Es wurde schon viel von der WTG und andere Geschichtswissenschaftler/Forscher diesbezüglich geschrieben.
    Unter anderem gibt es eine Wanderausstellung "Standhaft trotz Verfolgung".

    Dann gibt es auch diverse Seiten.
    Zum Beispiel diese hier.
    Oder diese.
    oder diese Seite.

    Es gibt auch Videos. Diese hier z.B.
    Ein Literaturverzeichnis findest du hier.

    Leider werden, so wie du auch schon nebenbei bemerkt hast, einige diese Seiten mit einer gewissen Voreingenommenheit gelesen.

    Ich denke einmal, dass es damals sehr turbulente Zeiten waren.
    Manch ein einzelner ZJ mag unter diesem Druck, der damals herrschte und den wir uns heute nicht mehr vorstellen können, einiges persönlich anders gesehen haben.

    Eins kann aber mit Sicherheit festgestellt werden.
    Mit der Verfolgung der Juden haben Jehovas Zeugen wirklich nichts zu tun!

    Das beweisen sehr viele Augenzeugenberichte von Zeugen Jehovas und anderer KZ-Mithäftlinge.

    Durch den Geist Gottes werden Menschen zu echten geistigen Brüdern und Schwestern.
    Das sehe ich immer auf den Internationalen Kongressen.
    Das sehe ich, wenn Schwarze und Weiße in Südamerika einträchtig zusammen sitzen.
    Russen und Deutsche, die ja beide eine sehr schwere Vergangenheit haben, haben ihren Hass begraben.

    Es gibt wirklichen Frieden unter ehemaligen Feinden weltweit.
    Und der hört nicht nach den paar Stunden auf, sondern hält auch weiterhin an.
    Ich bin Jehova Gott dankbar, dass ich sein Volk kennengelernt habe.
    Ein Volk unter dem weltweit eine Liebe und Einheit herrscht, die man sonst nirgendswo finden kann.
    Egal in welchem Land man lebt, egal welche Sprache man spricht.

    Manch einer mag jetzt lachen und mich für naiv oder sonst was hinstellen.
    Ich hätte wahrscheinlich nicht anders reagiert, wenn ich es nicht persönlich gesehen hätte.


    Hier sind noch ein paar Links:
    http://www.standhaft.org/aktuell/foerst.html

    Hier ein Link von einem gebürtigen Juden
    http://www.standhaft.org/forschung/biograph/liebsm.html
    http://www.alst.org/


    Gruß von der Zisska

  4. gesperrt

    User Info Menu

    AW: Christen im dritten Reich

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Hallo Eusebia

    Vielen Dank für den Auszug.

    Es wurde schon viel von der WTG und andere Geschichtswissenschaftler/Forscher diesbezüglich geschrieben.
    Unter anderem gibt es eine Wanderausstellung "Standhaft trotz Verfolgung".

    Dann gibt es auch diverse Seiten.
    Zum Beispiel diese hier.
    Oder diese.
    oder diese Seite.

    Es gibt auch Videos. Diese hier z.B.
    Ein Literaturverzeichnis findest du hier.

    Leider werden, so wie du auch schon nebenbei bemerkt hast, einige diese Seiten mit einer gewissen Voreingenommenheit gelesen.

    Ich denke einmal, dass es damals sehr turbulente Zeiten waren.
    Manch ein einzelner ZJ mag unter diesem Druck, der damals herrschte und den wir uns heute nicht mehr vorstellen können, einiges persönlich anders gesehen haben.

    Eins kann aber mit Sicherheit festgestellt werden.
    Mit der Verfolgung der Juden haben Jehovas Zeugen wirklich nichts zu tun!

    Das beweisen sehr viele Augenzeugenberichte von Zeugen Jehovas und anderer KZ-Mithäftlinge.

    Durch den Geist Gottes werden Menschen zu echten geistigen Brüdern und Schwestern.
    Das sehe ich immer auf den Internationalen Kongressen.
    Das sehe ich, wenn Schwarze und Weiße in Südamerika einträchtig zusammen sitzen.
    Russen und Deutsche, die ja beide eine sehr schwere Vergangenheit haben, haben ihren Hass begraben.

    Es gibt wirklichen Frieden unter ehemaligen Feinden weltweit.
    Und der hört nicht nach den paar Stunden auf, sondern hält auch weiterhin an.
    Ich bin Jehova Gott dankbar, dass ich sein Volk kennengelernt habe.
    Ein Volk unter dem weltweit eine Liebe und Einheit herrscht, die man sonst nirgendswo finden kann.
    Egal in welchem Land man lebt, egal welche Sprache man spricht.

    Manch einer mag jetzt lachen und mich für naiv oder sonst was hinstellen.
    Ich hätte wahrscheinlich nicht anders reagiert, wenn ich es nicht persönlich gesehen hätte.


    Hier sind noch ein paar Links:
    http://www.standhaft.org/aktuell/foerst.html

    Hier ein Link von einem gebürtigen Juden
    http://www.standhaft.org/forschung/biograph/liebsm.html
    http://www.alst.org/


    Gruß von der Zisska
    Und? Das alles belegt lediglich eins: dass die Individuen Widerstand geleistet haben während die Institution der ZJ genau so versagt hat wie alle anderen kirchlichen Institutionen.
    In Eurer obersten Hierarchieebene geht es auch ausschließlich um Machterhalt.
    Und ganz nebenbei bemerkt verfolgen die ZH Homosexuelle in den eigenen Reihen. Ein weiteres Ruhmesblatt, welches von Eurer offiziellen Politik geschrieben wird. Und ich bin mir sicher, in fünfzig Jahren werdet Ihr auch davon nichts mehr wissen wollen.

  5. Inaktiver User

    AW: Christen im dritten Reich

    Hallo Zisska!

    Kein Schoenreden machen diese Tatsachen ungeschehen. Der ganze Religionsstrang strotzt von der "Selbstherrlichkeit" der Zeugen Jehovah's. Du hast dieses heikle Thema ins Leben gerufen. Jetzt musst Du halt mit dem, was wirklich geschah, fertig werden.
    Texas Amerle
    Geändert von Inaktiver User (16.12.2007 um 17:12 Uhr)

  6. Inaktiver User

    AW: Christen im dritten Reich

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Hallo Eusebia

    Vielen Dank für den Auszug.

    Es wurde schon viel von der WTG und andere Geschichtswissenschaftler/Forscher diesbezüglich geschrieben.
    Unter anderem gibt es eine Wanderausstellung "Standhaft trotz Verfolgung".

    Dann gibt es auch diverse Seiten.
    Zum Beispiel diese hier.
    Oder diese.
    oder diese Seite.

    Es gibt auch Videos. Diese hier z.B.
    Ein Literaturverzeichnis findest du hier.

    Leider werden, so wie du auch schon nebenbei bemerkt hast, einige diese Seiten mit einer gewissen Voreingenommenheit gelesen.

    Ich denke einmal, dass es damals sehr turbulente Zeiten waren.
    Manch ein einzelner ZJ mag unter diesem Druck, der damals herrschte und den wir uns heute nicht mehr vorstellen können, einiges persönlich anders gesehen haben.

    Eins kann aber mit Sicherheit festgestellt werden.
    Mit der Verfolgung der Juden haben Jehovas Zeugen wirklich nichts zu tun!

    Das beweisen sehr viele Augenzeugenberichte von Zeugen Jehovas und anderer KZ-Mithäftlinge.

    Durch den Geist Gottes werden Menschen zu echten geistigen Brüdern und Schwestern.
    Das sehe ich immer auf den Internationalen Kongressen.
    Das sehe ich, wenn Schwarze und Weiße in Südamerika einträchtig zusammen sitzen.
    Russen und Deutsche, die ja beide eine sehr schwere Vergangenheit haben, haben ihren Hass begraben.

    Es gibt wirklichen Frieden unter ehemaligen Feinden weltweit.
    Und der hört nicht nach den paar Stunden auf, sondern hält auch weiterhin an.
    Ich bin Jehova Gott dankbar, dass ich sein Volk kennengelernt habe.
    Ein Volk unter dem weltweit eine Liebe und Einheit herrscht, die man sonst nirgendswo finden kann.
    Egal in welchem Land man lebt, egal welche Sprache man spricht.

    Manch einer mag jetzt lachen und mich für naiv oder sonst was hinstellen.
    Ich hätte wahrscheinlich nicht anders reagiert, wenn ich es nicht persönlich gesehen hätte.


    Hier sind noch ein paar Links:
    http://www.standhaft.org/aktuell/foerst.html

    Hier ein Link von einem gebürtigen Juden
    http://www.standhaft.org/forschung/biograph/liebsm.html
    http://www.alst.org/


    Gruß von der Zisska

    Liebe Zisska,

    ich finde es ja in Ordnung, daß du deine Glaubensgruppe verteidigst. Das ehrt dich und ist auch vollkommen in Ordnung.
    Nur erzähl bitte nicht, daß die ZJ per se die besseren Menschen oder gar Christen sind.
    Ihr habt die Wahrheit genausowenig gepachtet wie wir anderen.
    Und wer von uns recht hat, werden wir alle eh erst erfahren wenn wir tot sind. Bis dahin glauben wir oder auch nicht. Jeder auf seine Art. Missionarischer Eifer in allen Ehren, aber bitte nicht mit dem Anspruch die alleinige weisheit zu besitzen.
    Die Aussage das die ZJ mit der Judenverfolgung und Ermordung nichts zu tun hatten, ist genauso falsch wie zu behaupten, daß alle Deutschen Mörder waren.
    Schuld ist immer eine individuelle Sache. Genausowenig wie ich allen Christen oder Atheisten oder wem auch immer, einen Persilschein ausstellen kann, kannst du das für alle ZJ.
    Und Zeugenaussagen von KZ-Häftlingen kann ich dir auch für geistliche der Kirchen sowie Kommunisten, Sozialdemokraten und sogar Zentrumspolitiker bringen. Also das sind keine Belege für die Unschuld einer ganzen Gruppe.

    Im übrigen spielt es für mich keine Rolle wer aus welchen Beweggründen Widerstand gegen das Nazi-Regime geleistet hat.
    Jeder Widerstand verdient meine Bewunderung, jeder Widerstand hat das Regime angegriffen. Und nur darauf kommt es an.

  7. Inaktiver User

    AW: Christen im dritten Reich

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Liebe Zisska,

    ich finde es ja in Ordnung, daß du deine Glaubensgruppe verteidigst. Das ehrt dich und ist auch vollkommen in Ordnung.
    Nur erzähl bitte nicht, daß die ZJ per se die besseren Menschen oder gar Christen sind.
    Ihr habt die Wahrheit genausowenig gepachtet wie wir anderen.
    Und wer von uns recht hat, werden wir alle eh erst erfahren wenn wir tot sind. Bis dahin glauben wir oder auch nicht. Jeder auf seine Art. Missionarischer Eifer in allen Ehren, aber bitte nicht mit dem Anspruch die alleinige weisheit zu besitzen.
    Die Aussage das die ZJ mit der Judenverfolgung und Ermordung nichts zu tun hatten, ist genauso falsch wie zu behaupten, daß alle Deutschen Mörder waren.
    Schuld ist immer eine individuelle Sache. Genausowenig wie ich allen Christen oder Atheisten oder wem auch immer, einen Persilschein ausstellen kann, kannst du das für alle ZJ.
    Und Zeugenaussagen von KZ-Häftlingen kann ich dir auch für geistliche der Kirchen sowie Kommunisten, Sozialdemokraten und sogar Zentrumspolitiker bringen. Also das sind keine Belege für die Unschuld einer ganzen Gruppe.

    Im übrigen spielt es für mich keine Rolle wer aus welchen Beweggründen Widerstand gegen das Nazi-Regime geleistet hat.
    Jeder Widerstand verdient meine Bewunderung, jeder Widerstand hat das Regime angegriffen. Und nur darauf kommt es an.
    Hallo!
    Es erforderte schon sehr viel Mut und Entschlossenheit gegen so ein Regime vorzugehen. Entweder aktiv oder passiv.

    Du hast völlig recht.
    Einmal werden wir es genau wissen...

    Bis dahin versuche ich den Gott der Bibel, Jehova, durch das Studium der Heiligen Schrift besser kennen zu lernen.

    Und wenn nötig in meinem Leben auch Änderungen vorzunehmen.
    Wenn es sich herausgestellt hat, dass mein Lebensweise nicht mit den Vorstellungen Gottes übereinstimmt.

    Zum Beispiel habe ich damals mit dem Rauchen aufgehört.

    Ich versuche die Frucht des Geistes Gottes in meinem täglichen Leben hervorzubringen.
    "Liebe, Freude, Frieden, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Glauben, Milde, Selbstbeherrschung".
    Und das fällt mir manchmal wirklich nicht so leicht.

    Ich denke, wenn jeder Mensch, ob Christ oder nicht, einige diesen guten Eigenschaften in seinem täglichen Leben umsetzt, das Leben etwas freundlicher würde.


    Gruß Zisska

  8. Inaktiver User

    AW: Christen im dritten Reich

    darf ich was sagen? auch wenn ich nicht alles - tatsächlich sogar beim 'querlesen' nur sehr wenig gelesen habe?

    mein eherkunft ist ja nun ein wenig zweifelhaft. ich habe einen jüdischen vater, was bedeutet, ich wäre im dritten reich halbjude gewesen, also zu hundert prozent zum untergang verdammt.

    für das judentum bin ich dagegen KEIN jude, weil die jüdische erbfolge eben über die mutter geht. di eist bei mir ordentlich deutsch.

    so ein nicht-zugehören aus beiden ecken macht einen ja auch ein bißchen frei.

    die kriche hat, meiner ansicht nach, im dritten reich viel, viel gutes getan. christen haben meinen vater (geboren 1938 in polen) gerettet (fast der ganze rest der familie ist in kz's umgekommen), indem sie ihn quasi als sohn aufgenommen und versteckt haben).

    im übrigen wurde auch meine mutter, 1945 geboren und dann kriegswaise geworden, von christen aufgezogen, erst in einem christlicehn waisenhaus, dann von einer familie, die es klar als ihre christliche pflicht ansah, diesem kind ein heim zu bieten.

    ich selber *sorry* scheiße auf offizielle meinungen. was menschen (einzelnen menschen!!) tun ist das entscheidende. große gesten, lippenbekenntnisse, können mir gestohlen bleiben, es sei denn, sie haben konkret einen 'output' -war es der könig von schweden, der, nach dem befehl der nazis die juden zu kennzeichnen, als erster den davidstern trug?

    in solchen fällen macht das sinn.

    aber selbst wenn es das nicht gibt: wir sagen im judentum: wer einen menschen rettet, rettet die welt.

    was christen getan haben im dritten reich, aufgrund ihres glaubens, macht mir diesen glauben wertvoll.

  9. User Info Menu

    AW: Christen im dritten Reich

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    -war es der könig von schweden, der, nach dem befehl der nazis die juden zu kennzeichnen, als erster den davidstern trug?

    .
    Nein, das soll der dänische König Christian X. gewesen sein.
    Die dänische Bevölkerung hat die jüdische Mitbürger in einer Nacht- und Nebelaktion vom 1. auf den 2. Oktober 1943 in das neutrale Schweden verbracht. 7000 der 8000 dänischen Juden konnten damals über den Öresund und das Kattegat nach Schweden geschmuggelt werden. Die Information über die bevorstehende Deportation verriet der deutsche Diplomat Georg Ferdinand Duckwitz (1904-73).
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel

  10. Inaktiver User

    AW: Christen im dritten Reich

    danke opelius. ich verwechsele die immer!!!!

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