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  1. gesperrt Avatar von tessie_10
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    AW: losung für heute

    Ich bin ganz sicher, dass nichts uns von seiner Liebe trennen kann: weder Tod noch Leben, weder Engel noch Dämonen noch andere gottfeindliche Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Himmel noch Hölle. Nichts in der ganzen Welt kann uns jemals trennen von der Liebe Gottes, die uns verbürgt ist in Jesus Christus, unserem Herrn.

    Römer 8,38-39

  2. Avatar von Leonie
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    AW: losung für heute

    das ist schön tessi ;)

    Freitag, 24.8.2007
    Gott ist mein Fels, meine Hilfe und mein Schutz, dass ich nicht fallen werde.

    Psalm 62,7
    Bleibt im Glauben, gegründet und fest, und weicht nicht von der Hoffnung des Evangeliums, das ihr gehört habt und das gepredigt ist allen Geschöpfen unter dem Himmel.

    Kolosser 1,23
    Auch mächtige Wasser können die Liebe nicht löschen;
    auch Ströme schwemmen sie nicht weg.
    Böte einer für die Liebe allen Reichtum seines Hauses,
    nur verachten würde man ihn.
    Das Hohelied


  3. Avatar von Leonie
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    AW: losung für heute

    Samstag, 25.8.2007
    Ich will dich mit meinen Augen leiten.

    Psalm 32,8
    Als Paulus und Timotheus bis nach Mysien gekommen waren, versuchten sie, nach Bithynien zu reisen; doch der Geist Jesu ließ es ihnen nicht zu.

    Apostelgeschichte 16,7
    Auch mächtige Wasser können die Liebe nicht löschen;
    auch Ströme schwemmen sie nicht weg.
    Böte einer für die Liebe allen Reichtum seines Hauses,
    nur verachten würde man ihn.
    Das Hohelied


  4. Inaktiver User

    AW: losung für heute

    Ein Psalmlied auf den Sabbattag
    Das ist ein koestlich Ding, dem Herrn danken und lobsingen, Deinen Namen Du Hoechster,
    des Morgens Deine Gnade und des Nachts
    Deine Wahrheit verkuendigen
    auf den zehn Saiten und Psalter,
    mit Spielen auf der Harfe.
    Denn Herr, Du laessest mich froehlich singen
    von Deinen Werken, und ich ruehme die
    Geschaefte Deiner Haende.
    Herr, wie sind Deine Werke so gross!
    Deine Gedanken sind unendlich tief.
    Ein Toerichter glaubt das nicht, und
    ein Narr achtet solches nicht.
    Die Gottlosen gruenen wie das Grass, und
    die Uebeltaeter bluehen alle,
    bis sie vertilgt werden,
    immer und ewiglich.
    Aber, Du Herr, bist der Hoechste und
    bleibest ewiglich.
    Denn siehe Deine Feinde, Herr,
    siehe Deine Feinde werden umkommen;
    und alle Ubeltaeter muessen zerstreut werden.
    Aber mein Horn wird erhoeht werden
    wie eines Einhorns, und ich werde
    gesalbt mit frischem Oel.
    Und mein Auge wird seine Lust sehen,
    an meinen Feinden, und mein Ohr wird seine Lust hoeren,
    an den Bosshaften, die sich wider mich setzen.
    Der Gerechte wird gruenen wie ein Palmbaum;
    er wird wachsen wie eine Zeder auf dem Libanon.
    Die gepflanzt sind in dem Hause des Herrn,
    werden in den Vorhoefen unsers Gottes gruenen.
    Und wenn sie gleich alt werden,
    werden sie dennoch bluehen, fruchtbar
    und frisch sein,
    dass sie verkuendigen, das der Herr so fromm ist,
    mein Hort, und ist kein Unrecht an Ihm. Selah.

  5. Inaktiver User

    AW: losung für heute

    MORNING HAS BROKEN

    Morning has broken like the first morning.
    Blackbird has spoken like the first bird.
    Praise for the singing, Praise for the morning.
    Praise for them springen fresh from the Word.

    Sweet the rains new fall, sunlit from heaven.
    Like the first dew fall on the first grass.
    Praise for the sweetness of the wet garden,
    Sprung in completeness where His feet pass.

    Mine is the sunlight, mine is the morning,
    Born of the One Light Eden saw play.
    Praise with elatiion, praise every morning,
    God's recreation of the new day.

    Words and Music by: Cat Stevens & Eleanor Farjeon

  6. Inaktiver User

    oder morgen

    Das Original ist von Mani Matter, Bern CH
    Original
    Übersetzung

    Chue am Waldrand
    Kuh am Waldrand


    Är isch mit sire Schtaffelei am Sunndig über Land,
    Er ging mit seiner Staffelei am Sonntag über Land
    und het es Süsche gsuecht won'är chönnt male.
    uns suchte ein Objekt das lohnt zu malen
    Da trifft sy Künschtlerblick uf'ene Chue am Waldesrand,
    Da trifft sein Künstlerblick auf eine Kuh am Waldesrand
    är gseht, das git es Meischterwärch, nid's zahle.
    er sieht: Ein Meisterwerk, kaum zu bezahlen


    Er schtellt sech uf und malt zersch links der Wald im Hintergrund,
    Er stellt sich auf und malt erst links den Wald im Hintergrund
    e Hügel rächts, chli Himmel no derzue.
    Einen Hügel rechts und Himmel noch dazu
    Druf macht'er vorne z'Gras mit vil'ne Blueme drinn und chunnt,
    Dann malt er vorne Gras mit Blumen formschön und sehr bunt
    am Schluss zur Houptsach, nämlech zu dr Chue.
    und kommt am Schluss zur Hauptsache "namens" Kuh.


    Är mischt uf syr Palette zarti Brun, mit gschickter Hand,
    Er mischt auf der Palette zarte Braun geübter Hand
    und dunkt der Pinsel dry, und setzt'nen'a,
    füllt seinen Pinsel auf und setzt ihn an
    doch won'er jetz e letschte Blick wirft uf sy Gägeschtand,
    doch wie er nun den letzen Blick wirft auf den Gegenstand
    isch plötzlech - o herrje - d'Chue nümme da.
    ist plötzlich, ei verflixt, Kuh nicht mehr da


    Das uferschandte Tier isch usegloffe us sim Bild,
    Das unverschämte Tier ist raus gelaufen aus dem Bild
    kei Mönsch weis, was vo dert ihn's het vertribe,
    kein Mensch weiß was von dort sie hat vertrieben
    sy'isch nümm zrugg cho, ou won'är grüeft und gwunke het wie wild,
    kam nicht zurück auch wenn er rief und fuchtelte wie wild
    e wisse Fläck isch uf der Linwand blibe.
    an ihrer Stell ist Leinwand weiß geblieben


    No lang, a sälbem Sunntig, het är gwartet a der Schtell,
    Noch lang an jenem Sonntag wartet er an dieser Stelle
    het gwartet vor sir Schtaffelei, dass da,
    vor seiner Staffelei darauf dass da
    es bruchti nid die glychi d'sy, e Chue derthäre well,
    es brauchte nicht dieselbe sein eine Kuh sich dahin stell
    wo ihn no würd sys Bild vollände la.
    zur Vollendung seines Werks und wie´s geschah:


    Doch d'Wält isch so perfid, dass sy sech sälte oder nie,
    Doch Welt ist so perfid dass sie sich selten oder nie
    nach Bilder, wo'mer vore gmacht hei richtet,
    Nach vorgemalten Bildern wirklich richtet
    so hei ou uf der Matte die banousehafte Chüe,
    So haben auf der Wiese die banausenhaften Küh
    dä Aasatz zum'ne Meischterwärch vernichtet.
    den Ansatz zu ´nem Meisterwerk vernichtet

  7. Avatar von Leonie
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    AW: losung für heute

    Sonntag, 26.8.2007
    Ich habe mir vorgenommen: Ich will mich hüten, dass ich nicht sündige mit meiner Zunge.

    Psalm 39,2
    Wenn jemand meint, er diene Gott, und hält seine Zunge nicht im Zaum, sondern betrügt sein Herz, so ist sein Gottesdienst nichtig.

    Jakobus 1,26
    Auch mächtige Wasser können die Liebe nicht löschen;
    auch Ströme schwemmen sie nicht weg.
    Böte einer für die Liebe allen Reichtum seines Hauses,
    nur verachten würde man ihn.
    Das Hohelied


  8. Avatar von Leonie
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    AW: losung für heute

    Montag, 27.8.2007
    Gelobet sei der Name Gottes von Ewigkeit zu Ewigkeit, denn ihm gehören Weisheit und Stärke!

    Daniel 2,20
    Gott, unserm Vater, sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit!

    Philipper 4,20
    Auch mächtige Wasser können die Liebe nicht löschen;
    auch Ströme schwemmen sie nicht weg.
    Böte einer für die Liebe allen Reichtum seines Hauses,
    nur verachten würde man ihn.
    Das Hohelied


  9. Inaktiver User

    AW: losung für heute

    Psalm 133

    Segen der bruederlichen Eintracht

    Ein Lied Davids im Hoehern Chor

    Siehe, wie fein und lieblich ist's, dass Brueder eintraechtig beieinander wohnen!
    Wie der koestliche Balsam ist, der vom Haupt Aarons herabfliesst, in seinen ganzen Bart, der hearabfliesst in sein Kleid,
    wie der Tau, der vom Hermon herabfaellt, auf die Berge Zions. Denn daselbst verheisst der Herr Segen und Leben immer und ewiglich.

  10. Avatar von Leonie
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    AW: losung für heute

    Dienstag, 28.8.2007
    Wer immer den Tag des geringsten Anfangs verachtet hat, wird doch mit Freuden den Schlussstein sehen.

    Sacharja 4,10
    Der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn.

    Römer 6,23
    Auch mächtige Wasser können die Liebe nicht löschen;
    auch Ströme schwemmen sie nicht weg.
    Böte einer für die Liebe allen Reichtum seines Hauses,
    nur verachten würde man ihn.
    Das Hohelied


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