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    AW: Nur Losungen und Zitate für heute

    Psalm 31, 7 Dir sind alle verhasst, die nichtige Götzen verehren, ich aber verlasse mich auf den Herrn.

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    Jesaja 6, 9 Da sprach er: Geh und sag diesem Volk: »Hört mir nur zu, so lange ihr wollt, ihr werdet doch nichts verstehen. Seht nur her, ihr werdet doch nichts erkennen!«

    Jesaja 6, 11 Ich fragte: »Herr, wie lange soll das so gehen?", und er antwortete: »Bis die Städte entvölkert und zerstört sind, bis die Häuser leer stehen und das ganze Land zur Wüste geworden ist.«

    Daniel 12, 8 Ich hörte seine Worte, konnte sie aber nicht begreifen. Deshalb fragte ich: »Mein Herr, wie wird das Ende aussehen?« 9 Er sagte: »Geh jetzt, Daniel! Was ich dir gesagt habe, soll bis zur letzten Zeit geheim und versiegelt bleiben. 10 Viele werden von Gott geprüft werden, damit Gottes Volk am Ende rein und geläutert dasteht; aber die Treulosen, die sich von Gott abgewandt haben, werden bis zuletzt auf ihrer Untreue beharren. Sie werden nicht verstehen können, was ich dir offenbart habe, aber die Einsichtigen werden es verstehen.«

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    Gott nimmt uns an, weil er uns liebt, und nicht wegen irgendeines Wortes, das wir sagen, oder irgendeiner Handlung, die wir vollbringen.

    Paul Tillich (1886 – 1965),
    deutscher, später amerikanischer evangelischer Theologe und Religionsphilosoph

    Auch mächtige Wasser können die Liebe nicht löschen;
    auch Ströme schwemmen sie nicht weg.
    Böte einer für die Liebe allen Reichtum seines Hauses,
    nur verachten würde man ihn.
    Das Hohelied


  4. Inaktiver User

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    (Apostelgeschichte 1:8)
    "aber ihr werdet Kraft empfangen,
    wenn der heilige Geist auf euch gekommen ist,
    und ihr werdet Zeugen von mir sein
    sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judạ̈a und Samạria
    und bis zum entferntesten Teil der Erde.“

    (Matthäus 28:19,20)
    19 Geht daher hin,
    und macht Jünger aus Menschen aller Nationen,
    tauft sie im Namen des Vaters
    und des Sohnes
    und des heiligen Geistes,

    20 und lehrt sie, alles zu halten,
    was ich euch geboten habe.

    Und siehe, ich bin bei euch alle Tage
    bis zum Abschluß des Systems der Dinge.“

  5. gesperrt

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    AW: Nur Losungen und Zitate für heute

    „Man kann den Tod Jesu auch als eine innere und tiefste Konsequenz eben dieser Liebe selbst verstehen, so dass das Anliegen Jesu durch das Kreuz nicht als Täuschung erwiesen, sondern in neuer Weise zur Geltung gebracht wird. Denn wer liebt und einem anderen gut ist, ohne Voraussetzungen und Vorbedingungen seiner Liebe und Güte zu fordern, der bleibt bei dem anderen, gleichgültig in welcher Situation sich dieser befindet. Er wendet sich dem anderen zu, auch und gerade, wenn dieser in Not ist. Wer im Sinne Jesu liebt, der scheut das Leid nicht; er hält sich nicht aus ihm heraus, sondern nimmt an ihm teil; er ist mit-leidend. In einer Welt, in der es Not und Elend gibt, führt die Liebe also ins Leid hinein (vgl. Lk 10,30–37). Die im Sinne Jesu verstandene Liebe trennt sich auch dann nicht von dem anderen, wenn dieser dem Bösen verfallen ist. Sie erträgt das Böse und sucht es durch Güte zu überwinden. Indem sie die Ungerechtigkeit und Gewalt aushält, ohne sich selbst erbittern zu lassen, unterbricht sie den Kreislauf des Bösen, der auf dem Prinzip der Vergeltung beruht (‚Auge um Auge‘!). Gegenüber der Liebe, die nicht zurückschlägt, wenn sie geschlagen wird, läuft sich das Böse gleichsam tot. Auf diese Weise siegt die Liebe über das Böse. In einer Welt, in der das Böse gilt, führt die Liebe so zum Erleiden ungerechter Gewalt, im äußersten Fall zum Erleiden eines ungerechten Todes (vgl. Mt 5,38–48).
    Wenn Jesus in einer leidenden und bösen Welt Gott als bedingungslose und grenzenlose Liebe zur Geltung bringen will, dann wird er dem Leiden und dem Ertragen ungerechter Gewalt nicht entgehen können. Das Betroffensein von Not und Gewalt ist daher kein Einwand gegen das Anliegen Jesu, sondern ist im Gegenteil der Weg, wie in unserer Welt bedingungslose Liebe überhaupt wirksam werden kann. Das Gute, welches die Liebe anstrebt, kann in unserer Welt nur durch das Mit-leiden und durch das Aus-leiden des Bösen hindurch erreicht werden. Nur wenn das Weizenkorn in die Erde fällt und stirbt, kann es Frucht bringen (Joh 12,24). In dieser Perspektive erscheint das Sterben Jesu am Kreuz nicht als fatales Ende, das alles Vorhergehende als Schein und Täuschung entlarvt, sondern als innere Erfüllung des Wirkens Jesu. In seinem Leiden und Sterben liebt Jesus bis zur Vollendung (Joh 13,1)“.4
    Kreuz, Sünde, Erlösung
    .

  6. gesperrt

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    Jesaja 59, 1 Seht her, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz, um zu helfen, sein Ohr ist nicht schwerhörig, sodass er nicht hört. 2 Nein, was zwischen euch und eurem Gott steht, das sind eure Vergehen; eure Sünden verdecken sein Gesicht, sodass er euch nicht hört. 3 Denn eure Hände sind mit Blut befleckt, eure Finger mit Unrecht. Eure Lippen lügen, eure Zunge flüstert Worte voll Bosheit. 4 Keiner bringt gerechte Klagen vor, keiner hält ehrlich Gericht. Man stützt sich auf Nichtigkeiten und stellt haltlose Behauptungen auf; man geht schwanger mit Unheil und bringt Verderben zur Welt. 5 Schlangeneier brüten sie aus und weben Spinnengewebe. Wer von ihren Eiern isst, muss sterben; zerdrückt man eines, kriecht eine Natter heraus. 6 Die Fäden, die sie spinnen, taugen nicht zu Gewändern, man kann sich nicht bekleiden mit dem, was sie erzeugen. Ihre Taten sind Taten des Unheils, Gewalttat ist in ihren Händen. 7 Sie laufen dem Bösen nach, schnell sind sie dabei, unschuldiges Blut zu vergießen. Ihre Gedanken sind Gedanken des Unheils, Scherben und Verderben sind auf ihren Straßen. 8 Den Weg des Friedens kennen sie nicht, auf ihren Spuren gibt es kein Recht. Sie gehen krumme Pfade; keiner, der ihnen folgt, lernt den Frieden kennen. 9 Darum bleibt das Recht von uns fern, die Gerechtigkeit erreicht uns nicht. Wir hoffen auf Licht, doch es bleibt finster; wir hoffen auf den Anbruch des Tages, doch wir gehen im Dunkeln. 10 Wir tasten uns wie Blinde an der Wand entlang und tappen dahin, als hätten wir keine Augen. Wir stolpern am Mittag, als wäre schon Dämmerung, wir leben im Finstern wie die Toten. 11 Wir brummen alle wie Bären und gurren wie Tauben. Wir hoffen auf unser Recht, doch es kommt nicht, und auf die Rettung, doch sie bleibt uns fern. 12 Denn unsere Frevel gegen dich sind zahlreich, unsere Sünden klagen uns an. Wir sind uns unserer Vergehen bewusst, wir kennen unsere Schuld: 13 Untreue und Verleugnung des Herrn, Abkehr von unserem Gott. Wir reden von Gewalttat und Aufruhr, wir haben Lügen im Herzen und sprechen sie aus. 14 So weicht das Recht zurück, die Gerechtigkeit bleibt in der Ferne. Die Redlichkeit kommt auf dem Marktplatz zu Fall, die Rechtschaffenheit findet nirgendwo Einlass.

  7. gesperrt

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    Hebräer 4, 12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und es dringt durch, bis es scheidet sowohl Seele als auch Geist, sowohl Mark als auch Bein, und es ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens. 13 Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern alles ist enthüllt und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft zu geben haben.

  8. Inaktiver User

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    „Groß und wunderbar sind deine Werke,
    Jehova Gott, du Allmächtiger.
    Gerecht und wahrhaftig sind deine Wege,
    König der Ewigkeit.

    Wer wird dich nicht wirklich fürchten, Jehova,
    und deinen Namen verherrlichen,
    denn du allein bist loyal?

    Denn alle Nationen werden kommen
    und vor dir anbeten,
    weil deine gerechten Verordnungen
    offenbar gemacht worden sind“
    (Offb. 15:3, 4).

  9. gesperrt

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    Psalm 94, 2 Erhebe dich, du Richter der Erde, gib den Hochmütigen ihren Lohn! 3 Wie lange sollen die Gottlosen, o Herr, wie lange sollen die Gottlosen frohlocken? 4 Sie halten freche Reden; stolz überheben sich alle Übeltäter. 5 Dein Volk, o Herr, zertreten sie und unterdrücken dein Erbteil. 6 Witwen und Fremdlinge erwürgen sie und ermorden Waisen; 7 und dann sagen sie: »Der Herr sieht es nicht, und der Gott Jakobs achtet nicht darauf!« 8 Nehmt doch Verstand an, ihr Unvernünftigen unter dem Volk! Ihr Toren, wann wollt ihr einsichtig werden? 9 Der das Ohr gepflanzt hat, sollte der nicht hören? Der das Auge gebildet hat, sollte der nicht sehen? 10 Der die Völker züchtigt, sollte der nicht strafen, er, der die Menschen Erkenntnis lehrt?

    Psalm 94, 21 Sie rotten sich zusammen gegen die Seele des Gerechten und verurteilen unschuldiges Blut. 22 Aber der Herr ist meine sichere Burg geworden, mein Gott der Fels, bei dem ich Zuflucht gefunden habe. 23 Er lässt ihr Unrecht auf sie selber zurückfallen, und er wird sie durch ihre eigene Bosheit vertilgen; der Herr, unser Gott, wird sie vertilgen.

    Psalm 94, 14 Denn der Herr wird sein Volk nicht verstoßen und sein Erbteil nicht verlassen; 15 denn zur Gerechtigkeit kehrt das Gericht zurück, und alle von Herzen Aufrichtigen werden ihm folgen!

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    Sprichwörter 27, 19

    Wie Wasser ein Spiegel ist für das Gesicht, so ist das Herz des Menschen ein Spiegel für den Menschen.
    Auch mächtige Wasser können die Liebe nicht löschen;
    auch Ströme schwemmen sie nicht weg.
    Böte einer für die Liebe allen Reichtum seines Hauses,
    nur verachten würde man ihn.
    Das Hohelied


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