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  1. Inaktiver User

    AW: Nur Losungen und Zitate für heute

    Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, daß ihr eure Leiber begebet zum Opfer, das da lebendig, heilig und Gott wohlgefällig sei, welches sei euer vernünftiger Gottesdienst. Und stellet euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch die Erneuerung eures Sinnes, auf daß ihr prüfen möget, welches da sei der gute, wohlgefällige und vollkommene Gotteswille.
    Römer 12, 1-2

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    Psalm 146

    1 Hallelujah! Lobe den HERRN, meine Seele!
    2 Ich will den HERRN loben, solange ich lebe, und meinen Gott besingen, weil ich noch bin!
    3 Verlasset euch nicht auf Fürsten, auf ein Menschenkind, bei dem keine Rettung ist!
    4 Sein Geist fährt aus, er wird wieder zu Erde; an dem Tage sind alle seine Vorhaben vernichtet!
    5 Wohl dem, des Hilfe der Gott Jakobs ist, des Hoffnung steht auf dem HERRN, seinem Gott!
    6 Dieser hat Himmel und Erde gemacht, das Meer und alles, was drinnen ist; er ist's auch, der ewiglich Treue bewahrt.
    7 Er schafft den Unterdrückten Recht und gibt den Hungrigen Brot; der HERR löst Gebundene.
    8 Der HERR macht Blinde sehend; der HERR richtet Gebeugte auf; der HERR liebt die Gerechten.
    9 Der HERR behütet den Fremdling; er erhält Waisen und Witwen; aber den Gottlosen läßt er verkehrte Wege wandeln.
    10 Der HERR wird ewiglich herrschen, dein Gott, o Zion, für und für! Hallelujah!

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    AW: Nur Losungen und Zitate für heute

    Psalm 5:5-7

    Dir, Herr, gefällt kein Unrecht, kein Unheilstifter darf zu dir kommen. Überhebliche Prahler willst du nicht sehen und Verbrecher trifft dein Hass. Die Lügner vernichtest du, du verabscheust die Mörder und Betrüger.

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    AW: Nur Losungen und Zitate für heute

    Lukas 13, 22-30

    22 Jesus zog weiter auf dem Weg nach Jerusalem. Unterwegs sprach er in Städten und Dörfern.23 Einmal fragte ihn jemand: »Herr, werden nur wenige gerettet?« Jesus antwortete: 24 »Die Tür zu Gottes neuer Welt ist eng; kämpft darum, dass ihr Einlass findet! Denn viele, sage ich euch, werden sich am Ende darum bemühen, aber es nicht mehr schaffen. 25 Wenn der Hausherr aufsteht und die Tür abschließt, werdet ihr draußen stehen und klopfen und rufen: Herr, mach uns auf! Doch er wird euch antworten: Ich weiß nicht, wo ihr herkommt! 26 Dann werdet ihr sagen: Wir haben doch mit dir zusammen gegessen und getrunken und du hast auf den Straßen unserer Stadt gelehrt. 27 Aber er wird euch antworten: Ich weiß nicht, wo ihr herkommt. Ihr habt es allesamt versäumt, das Rechte zu tun, geht mir aus den Augen! 28 Da werdet ihr dann jammern und mit den Zähnen knirschen, wenn ihr Abraham, Isaak, Jakob und alle Propheten in Gottes neuer Welt seht, doch ihr selbst seid ausgeschlossen. 29 Aus Ost und West, aus Nord und Süd werden die Menschen kommen und in Gottes neuer Welt zu Tisch sitzen. 30 Seid darauf gefasst: Es gibt solche, die jetzt noch zu den Letzten zählen; die werden dann die Ersten sein. Und andere zählen jetzt zu den Ersten, die werden dann die Letzten sein.«

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    Warnung an das verführte Volk und an seine Verführer - der Betrug der falschen Propheten

    Jeremia 8, 4-13

    4 Jeremia, sag dem Volk: `So spricht der Herr: Wenn Menschen hinfallen, stehen sie dann nicht wieder auf? Wenn sie einen falschen Weg eingeschlagen haben und ihren Irrtum erkennen, kehren sie dann nicht wieder um? 5 Warum also bleiben die Menschen in Jerusalem stur weiter auf dem falschen Weg und halten sich von mir fern? Sie wollen nicht umkehren! 6 Ich lausche ihren Gesprächen, und was höre ich? Keiner spricht die Wahrheit. Es gibt auch keinen, der seine bösen Taten bereut, sodass er sagt: »O nein, was habe ich nur Schreckliches getan?« Nein, jeder jagt auf dem Weg der Sünde entlang, eilends, wie ein Pferd, das in die Schlacht stürmt! 7 Der Storch weiß, wann er aufbrechen muss, ebenso Taube, Kranich und Schwalbe. Sie alle kehren jedes Jahr zur rechten Zeit zurück. Aber mein Volk weiß nicht einmal, was ich ihnen geboten habe! 8 Wie könnt ihr nur sagen: »Wir sind so klug, wir besitzen doch die Gesetze des Herrn«? Das, worauf ihr euch beruft, ist doch von euren Lehrern vollständig verfälscht worden! 9 Eure Weisen werden beschämt und verwirrt dastehen, sie werden sich in ihrer Weisheit widerlegt sehen. Wie können sie auf den Gedanken kommen, dass sie weise sind, wenn sie doch das Wort des Herrn verworfen haben? 10 Deshalb werde ich eure Frauen anderen Männern überlassen, und Fremde sollen euer Land besitzen. Ihr alle, vom Kleinsten bis zum Größten, giert doch danach, euch zu bereichern. Selbst die Priester und Propheten lügen und betrügen, 11 indem sie die tödliche Wunde meines Volkes verharmlosen. Sie trösten euch, indem sie behaupten, dass euch Heil und Frieden erwarten, wo es doch kein Heil gibt. 12 Schämen müssen sie sich, denn ihre Taten sind widerlich. Aber sie können sich noch nicht einmal richtig schämen, sie erröten nicht einmal! Wenn aber der Tag kommt, an dem ich alle zur Rechenschaft ziehe, werden sie fallen´«, spricht der Herr. 13 »Sie sind wie ein schlechter Weinstock oder ein fauler Feigenbaum: Ich finde keine Früchte an ihnen und ihre Blätter sind verwelkt. Deshalb werde ich Leute bestellen, die die wertlosen Gehölze fortschaffen. Ich, der Herr, habe gesprochen!

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  5. gesperrt

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    Das Gleichnis vom Hochzeitsfest. Das hochzeitliche Kleid

    Matthäus 22, 1-14

    1 Darauf erzählte ihnen Jesus noch ein weiteres Gleichnis: 2 »Gott hat angefangen, seine Herrschaft aufzurichten, und er handelt wie jener König, der seinem Sohn die Hochzeit ausrichtete: 3 Er schickte seine Diener aus, um die geladenen Gäste zum Fest zu bitten; aber sie wollten nicht kommen. 4 Darauf schickte er noch einmal andere Diener zu den Geladenen und ließ ihnen sagen: Hört! Ich habe mein Festessen vorbereitet, meine Ochsen und meine Mastkälber sind geschlachtet, alles steht bereit. Kommt zur Hochzeitsfeier! 5 Sie aber kümmerten sich nicht darum, sondern gingen ihren Geschäften nach. Einer ging auf seine Felder, ein anderer in seinen Laden. 6 Manche packten sogar die Diener des Königs, trieben ihren Spott mit ihnen und töteten sie. 7 Da wurde der König zornig und schickte seine Heere. Er ließ die Mörder umbringen und ihre Stadt niederbrennen. 8 Dann sagte er zu seinen Dienern: Die Vorbereitungen zum Fest sind getroffen, aber die geladenen Gäste waren es nicht wert, daran teilzunehmen. 9 Geht jetzt hinaus auf die Landstraßen und ladet alle zur Hochzeit ein, die euch begegnen! 10 Die Diener gingen hinaus auf die Straßen und brachten alle mit, die sie fanden - schlechte und gute Leute. So wurde der Hochzeitssaal voll. 11 Als nun der König kam, um sich die Gäste anzusehen, entdeckte er einen, der nicht hochzeitlich gekleidet war. 12 Er sprach ihn an: Wie bist denn du hier hereingekommen? Du bist ja gar nicht hochzeitlich angezogen. Der Mann hatte keine Entschuldigung. 13 Da befahl der König seinen Dienern: Bindet ihm Hände und Füße und werft ihn hinaus in die Finsternis! Dort gibt es nur noch Jammern und Zähneknirschen. 14 Denn viele sind berufen«, schloss Jesus, »aber nur wenige von ihnen sind erwählt.«

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    Freiheit oder Sklaverei

    Johannes 8, 31-47

    31 Jesus sagte zu den Juden, die zum Glauben an ihn gekommen waren: »Wenn ihr bei dem bleibt, was ich euch gesagt habe, und euer Leben darauf gründet, seid ihr wirklich meine Jünger. 32 Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen.« 33 »Wir stammen von Abraham ab«, antworteten sie ihm, »und wir haben nie jemand als Sklaven gedient. Was meinst du, wenn du sagst: Ihr werdet frei werden?« 34 Jesus sagte zu ihnen: »Amen, ich versichere euch: Wer sündigt, ist ein Sklave der Sünde. 35 Ein Sklave gehört nicht für immer zur Familie. Nur der Sohn gehört für immer dazu. 36 Wenn der Sohn euch frei macht, dann seid ihr wirklich frei. 37 Ich weiß wohl, dass ihr von Abraham abstammt. Trotzdem versucht ihr, mich zu töten, weil ihr mein Wort nicht in euch wohnen und wirken lasst. 38 Ich rede von dem, was mein Vater mir gezeigt hat. Ihr aber tut, was euer Vater euch gesagt hat.« 39 Sie wandten ein: »Unser Vater ist Abraham!« Jesus erwiderte: »Wenn ihr wirklich Abrahams Kinder wärt, würdet ihr in seinem Sinne handeln. 40 Alles, was ich getan habe, war, euch die Wahrheit weiterzugeben, wie ich sie von Gott gehört habe. Ihr aber versucht, mich zu töten. So etwas hat Abraham nicht getan. 41 Ihr handelt wie euer wirklicher Vater!« »Wir sind nicht im Ehebruch gezeugt«, erwiderten sie. »Wir haben nur den einen Vater: Gott.« 42 Jesus sagte zu ihnen: »Wäre Gott wirklich euer Vater, dann würdet ihr mich lieben. Denn ich bin von Gott zu euch gekommen. Ich kam nicht in eigenem Auftrag, sondern er hat mich gesandt. 43 Warum versteht ihr denn nicht, was ich sage? Weil ihr unfähig seid, mein Wort aufzunehmen. 44 Ihr seid Kinder des Teufels, der ist euer Vater, und ihr wollt nur ausführen, wonach ihm der Sinn steht. Er ist von Anfang an ein Mörder gewesen und hat niemals etwas mit der Wahrheit zu tun gehabt, weil es in ihm keine Wahrheit gibt. Wenn er lügt, so entspricht das seinem Wesen; denn er ist ein Lügner und alle Lüge stammt von ihm. 45 Gerade weil ich die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht. 46 Wer von euch kann mir eine Sünde nachweisen? Wenn ich die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir dann nicht? 47 Wer Gott zum Vater hat, hört, was Gott sagt. Aber ihr hört es nicht, weil ihr ihn nicht zum Vater habt.«

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  7. gesperrt

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    AW: Nur Losungen und Zitate für heute

    Wehrufe an die Schriftgelehrten

    Matthäus 23, 27-32

    27 Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung. 28 So erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz. 29 Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr errichtet den Propheten Grabstätten und schmückt die Denkmäler der Gerechten 30 und sagt dabei: Wenn wir in den Tagen unserer Väter gelebt hätten, wären wir nicht wie sie am Tod der Propheten schuldig geworden. 31 Damit bestätigt ihr selbst, dass ihr die Söhne der Prophetenmörder seid. 32 Macht nur das Maß eurer Väter voll! 33 Ihr Nattern, ihr Schlangenbrut! Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entrinnen?

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  8. Inaktiver User

    AW: Nur Losungen und Zitate für heute

    Biblische Begriffe, die teils mit „Hölle“ übersetzt wurden:

    Mit dem Ausdruck „Hölle“ wurden (manchmal bis in die Gegenwart) das griechische Hades und Gehenna übersetzt. Martin Luther übersetzte beispielsweise Hades fünfmal mit „Hölle“ (u. a. Mat. 16,18), außerdem zweimal mit „Toten“, zweimal mit „Totenwelt“, einmal mit „sein Reich“. Geenna übersetzte Luther achtmal mit „Hölle“ (u. a. Mat. 5,22,29,30; 18,9; Mk 9,43,45) und viermal mit „höllisch“.

    Neuere Bibelübersetzungen gehen von dieser Vereinheitlichung meist wieder ab und übersetzen Hades oder Scheol mit „Totenwelt“, „Unterwelt“, „Grab“, „Gruftreich“ oder ähnlich, behalten aber „Hölle“ als Übersetzung von „Geenna“ bei.

    Der Hades des Neuen Testaments ist die griechische Übersetzung des hebräischen Begriffs Scheol aus dem Alten Testament (Ap. 2,27, Ps. 16,10).

    Im Hades oder Scheol passiert nach Aussagen des biblischen Buches Kohelet allerdings nichts:

    „Kein Tun ist, noch Berechnung, noch Erkenntnis, noch Weisheit im Sheol, wohin du gehen musst“ (Pred. 9,10; nach Buber),
    und „die Toten aber, sie erkennen nichts, und kein Lohn ist ihnen noch weiterhin, denn vergessen ist ihr Gedenken“ (Pred. 9,5[3]).


    „Der Herr tötet und macht lebendig; er führt in den Scheol hinab und führt herauf“ (1. Samuel 2,6). Dieser Tod ist eine Folge der Sünde Adams (Röm 6,23).

  9. Inaktiver User

    AW: Nur Losungen und Zitate für heute

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Biblische Begriffe, die teils mit „Hölle“ übersetzt wurden:

    Mit dem Ausdruck „Hölle“ wurden (manchmal bis in die Gegenwart) das griechische Hades und Gehenna übersetzt. Martin Luther übersetzte beispielsweise Hades fünfmal mit „Hölle“ (u. a. Mat. 16,18), außerdem zweimal mit „Toten“, zweimal mit „Totenwelt“, einmal mit „sein Reich“. Geenna übersetzte Luther achtmal mit „Hölle“ (u. a. Mat. 5,22,29,30; 18,9; Mk 9,43,45) und viermal mit „höllisch“.

    Neuere Bibelübersetzungen gehen von dieser Vereinheitlichung meist wieder ab und übersetzen Hades oder Scheol mit „Totenwelt“, „Unterwelt“, „Grab“, „Gruftreich“ oder ähnlich, behalten aber „Hölle“ als Übersetzung von „Geenna“ bei.

    Der Hades des Neuen Testaments ist die griechische Übersetzung des hebräischen Begriffs Scheol aus dem Alten Testament (Ap. 2,27, Ps. 16,10).

    Im Hades oder Scheol passiert nach Aussagen des biblischen Buches Kohelet allerdings nichts:

    „Kein Tun ist, noch Berechnung, noch Erkenntnis, noch Weisheit im Sheol, wohin du gehen musst“ (Pred. 9,10; nach Buber),
    und „die Toten aber, sie erkennen nichts, und kein Lohn ist ihnen noch weiterhin, denn vergessen ist ihr Gedenken“ (Pred. 9,5[3]).


    „Der Herr tötet und macht lebendig; er führt in den Scheol hinab und führt herauf“ (1. Samuel 2,6). Dieser Tod ist eine Folge der Sünde Adams (Röm 6,23).

    Das "sprengt" den Rahmen dieses Strangs, bitte EIN Zitat aus der Bibel (oder einem Buch seiner Wahl) oder EINE "Lebensphilosophie", aber keine Abhandlung über ein Thema, dafür kann man Stränge eröffnen.

    Vielen Dank
    Die Moderatorin
    Geändert von Inaktiver User (19.03.2010 um 09:32 Uhr)

  10. gesperrt

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    Frommer Selbstbetrug

    Amos 5, 18-27

    18 Weh euch, die ihr den Tag herbeisehnt, an dem der Herr eingreift! Was erwartet ihr denn von diesem Tag? Finsternis wird er euch bringen und nicht Licht! 19 Es wird euch ergehen wie dem Mann, der vor einem Löwen davonläuft und auf einen Bären trifft, und wenn er glücklich das Haus erreicht hat und sich an die Wand lehnt, beißt ihn eine Schlange. 20 Der Tag des Herrn bringt Finsternis und nicht Licht, ein schwarzer Tag ist er; auch nicht einen Schimmer von Hoffnung lässt er euch. 21 Der Herr sagt: »Ich hasse eure Feste und kann eure Feiern nicht ausstehen. 22 Eure Brandopfer und Speiseopfer sind mir zuwider; das gemästete Vieh, das ihr für das Opfermahl schlachtet, kann ich nicht mehr sehen. 23 Hört auf mit dem Geplärr eurer Lieder! Euer Harfengeklimper ist mir lästig! 24 Sorgt lieber dafür, dass jeder zu seinem Recht kommt! Recht und Gerechtigkeit sollen das Land erfüllen wie ein Strom, der nie austrocknet. 25 Habe ich von euch Israeliten während der vierzig Wüstenjahre vielleicht Mahlopfer und Speiseopfer verlangt? 26 Habt ihr damals schon die Götzenbilder eures Himmelskönigs Sakkut und eures Sterngottes Kewan herumgetragen, wie ihr es jetzt tut? 27 Ihr könnt euch darauf verlassen: Ich werde euch in die Verbannung führen, noch über Damaskus hinaus.« Das sagt der Herr, der Gott der ganzen Welt.

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