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    AW: Abtreibung und Moral

    Der Mensch ist über das Stadium der reinen Zellansammlung hinaus. Er ist ein bewusstes, eigenständiges Wesen.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    z.B. kann man sich durch jeden, der sich in einer Debatte "Abtreibung und Moral" als Gegner der Sache: "Abtreibung" outet - ohne jedoch direkt Personen anzugreifen - persönlich beleidigt fühlen (=Verfolgnungswahn) und nur weil es Extremisten gibt, jedem, der irgendwelche Bedenken bei dem Thema hat bösartige Motive unterstellen und als Frauenhasser hinstellen....; ich denke mal, es wäre auch möglich sich als "Verteidiger/in der Frauen-Rechte" zu positionieren um sich auf diese Weise als Gutmensch aufzuspielen;
    Es gibt Menschen, die Abtreibung ablehnen und dennoch nie auf die Idee kämen, Frauen als Mörderinnen zu bezeichnen.

    Das hysterische hineinsteigern in ein Mitleid, welches sich auf die eigene Fiktion eines nicht existenten Lebens richtet, ist nicht vergleichbar mit einer realen Bedrohung, die aus Diffamierungen erwächst. Menschen, die Abtreibungen befürworten werden umgebracht. Frauen werden belästigt und schikaniert. In den Käffern, die ich kenne ist Abtreibung immer noch ein Stigma. Erzähl also nichts von eingebildeten Verfolgungen. Die gleichen Moralisten, die Abtreibung verurteilen schauen mit Häme oder Verachtung auf ledige Mütter. Auch heute noch.
    Wenn Diffamierungen so irrelevant sind,so lange sie keine direkte Person angreifen, dann dürfen wir ja gerne Frauen ganz generell als Huren und Schlampen bezeichnen. Macht ja nichts. Hat ja keine Folgen. Selbst schuld, wenn sich jemand getroffen fühlt oder vergewaltigt wird.
    Wenn Du schon in Ermangelung von eigenen Argumenten meine verwenden musst, dann solltest Du wenigstens welche auswählen, die passen.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    aber das unterstelle ich Dir nicht - genau so wenig wie Du mir irgend eine Form von Schauspiel unterstellten solltest; ich glaube Dir, dass Deine Ansichten echt sind und Du keine Hintergedanken damit verfolgst; meine sind es jedenfalls auch.
    Der Embryo ist mir überhaupt nicht egal - deswegen ja die ganze Geschichte - und ob ein Kind süsse Locken hat oder nicht interessiert mich nicht; auch eventuell hässliche Kinder haben meiner Ansicht nach genau so ein Recht auf Leben wie alle anderen Menschen. Für mich ist der Embryo schützenswert.
    Ich unterstelle Dir keine Schauspielerei. Ich unterstelle Dir, dass Du Dir nicht bewusst darüber bist, dass Du Deine eigene Projektion betrauerst. Das was Du betrauerst existiert nicht. Da ist noch kein Kind, ob hübsch oder hässlich.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    wenn noch kein Kind (=egal in welchem Entwicklungsstadium) da ist, dann kann ich ihm auch nicht das Leben nehmen oder ihn seiner Zukunft berauben.
    ACH!
    Sieh einer an. Plötzlich doch.
    Weißt Du was für Dich der Unterschied ist. Die Pille ermöglicht Dir ein feistes bequemes Leben. Darum musst für Dich das Ei auch "kein Kind" sein. Das Ei ist aber genau so potenziell ein Kind wie ein Embryo. Aber, da darfst Du das Kinde, das Du betrauern willst nicht denken, denn sonst müsstest Du nämlich konsequent sein und mit zehn Kindern durchs Leben zu rennen.

    Das Ei enthält alle Stoffe, die für ein werdenden Leben notwendig sind. Der Samen ist überhaupt nicht zwingend erforderlich. Es ist lediglich eine kleine Evolutionäre Eigenheit, um die Artenvielfalt zu erhöhen, trägt aber zur Entwicklung des Kindes nichts bei. Das Ei ist nichts anderes als eine der Zellen, die nachher - ein paar mal geteilt - für Dich plötzlich Kind sind.

    Hier steht die moralische Bürgerwehr, die Frauen zu Mörderinnen stempeln, aber selbst jeden Monat brav ihr werdendes Leben für ihre persönliche Gemütlichkeit abtöten und sich aus aller Schuld rausreden.

    Genau das ist der Punkt. Die Heuchelei um das ungeborene Leben bei anderen, während man sich selbst in satter Selbstgerechtigkeit die Definitionen so einrichtet, dass man völlig schuldenfrei ist.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Zum Ameisen-Pferd-Vergleich sage ich jetzt das letzte mal - ja, wenn ich das Kriterum "Lauffähigkeit" betrachte, dann ist es Nonsens, nebem dem Pferd die Ameise ins Spiel zu bringen (=wobei man sich ansehen müsste, wie das ist wenn man alles auf die Grösse der Ameise runterrechnet; die kann doch dann wohl auch viel laufen u. ein vielfaches ihres Körpergewichts weit herumschleppen) -- ABER - das kommt bei Dir offenbar nicht an - ich kann mir die beiden Tiere ja auch durch ganz ganz andere Kriterien als Lauffähigkeit betrachten. Und dann könnte ein Vergleich durchaus Sinn machen. Oder glaubst Du, nur jene Personen, die sich auf den einen Punkt "Laufen" konzentrieren haben alle Vorrechte?
    Aber genau darum geht es bei Vergleichen. Man vergleicht die Dinge, die einen Bezug zueinander haben. Du kannst jetzt noch unzählige male erklären was man in welcher Konstellation vergleichen kann. Darum geht es nicht. Wenn ich bei einem Pferderennen bin und jemand eine Bewertung von mir möchte, dann kann ich nicht mit schwachsinnigen Vergleichen ankommen. Ich kann ihm natürlich sagen, dass das Pferd läuft wie ein Schweizer Käse, weil irgendwo in meinem Weltbild eine Möglichkeit existiert Schweizer Käser mit Pferden zu vergleichen, aber der Vergleich ist nichts sagen für den Addressaten. Du kannst natürlich auch beschließen, dass Du Dich mit Leuten unterhalten möchtest, ohne, dass Sie Dich verstehen. Deine Entscheidung.

  2. Inaktiver User

    AW: Abtreibung und Moral

    Zitat Zitat von maxima8
    Die Pille ermöglicht Dir ein feistes bequemes Leben.
    ich habe die Pille noch niemals konsumiert u. werde das auch niemals tun;
    ich habe noch nie eine ledige Mutter beschimpft - wir haben einige in der Familie, warum auch; ganz im Gegeteil, ich finde das bewunderswert. Es wäre für mich total blöd, eine ledige Mutter zu beschimpfen;
    genau so wenig habe ich jemals jemand anderen dabei gesehen, der eine ledige Mutter beschimpft hätte.
    Ich weiss nicht wo Du lebst, in meinem Bekanntenkreis gibt es sowas nicht.

    Für mich ist ein Embryo bereits ein existierendes Leben, tut mir leid. Kein potentielles. Jeder von uns hat natürlich eine potentielle Zukunft vor sich; ich kann doch auch niemandes Leben willkürlich u. bewusst beenden u. mich dann so rechtfertigen:
    "warum regt Ihr Euch auf, ich habe dieser Person ja bloss einer potentiellen Zukunft beraubt; Mitleid ist fehl am Platz denn immerhin exisitert diese Person ja nicht mehr; ihr seid empört wegen etwas, das rein fiktiv ist und das es jetzt nicht (mehr) gibt".
    Ausserdem - irgendwie erlebt doch jeder die Welt durch seine eigenen Projektionen; immer. Wir projezieren in alles was rein, in jeden Mitmenschen und glauben dann, ihn zu kennen; nur all zu oft entdecken wir dann später, dass wir den vermeintlich guten Freund gar nicht wirklich kennen.

    Mein Ameisen/Pferd-Vergleich findet eben nicht auf der Pferde-Rennbahn statt -- das ist der Unterschied. Du nimmst die Rennbahn als fixe Bedinugung. Ich möchte nur sagen, es gibt hier ja noch -zig andere Schauplätze.

    Aber ich bin es langsam einfach echt leid, es ist so müssig u. - ich hätte es ohenhin wissen müssen - es gibt bei diesem Thema nicht die geringste Annäherung.

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    AW: Abtreibung und Moral

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    ich kann doch auch niemandes Leben willkürlich u. bewusst beenden
    Nein?
    Die katholische Kirche agitiert heftig gegen die Abtreibung, gegen die Todesstrafe hat sie nichts einzuwenden.
    George Bush, ein Protestant, hat auch nichts dagegen.
    Da ist Töten plötzlich erlaubt?
    Manchmal stellt sich heraus, dass derjenige unschuldig war.
    So ein Pech aber auch.

  4. Inaktiver User

    AW: Abtreibung und Moral

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Aber ich bin es langsam einfach echt leid, es ist so müssig u. - ich hätte es ohenhin wissen müssen - es gibt bei diesem Thema nicht die geringste Annäherung.
    Hattest du denn wirklich geglaubt das es eine Annäherung geben könnte? Und wie sollte die Aussehen?

    Dafür oder Dagegen! Gibts es in dieser Frage ein Vielleicht? Nicht wenn ich betroffen bin und mich entscheiden muß oder?

    Wie verhütest du?

    Dharma

  5. Inaktiver User

    AW: Abtreibung und Moral

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Hattest du denn wirklich geglaubt das es eine Annäherung geben könnte? Und wie sollte die Aussehen?
    dass es in der Sache keine Annäherung gibt war mir natürlich klar; dass man aber von der Gegenseite mal ein versöhnliches: "na gut, wenn man es so sieht...." oder "naja, ganz so von der Hand zu weisen sind Deine Argumente auch nicht, aber ich sehe es halt anders" hört wäre drin gewesen.
    Gar kein Einlenken; immer nur in das Eck: "das ist eine unzufriedene Furie, die offenbar ihren Frust am Niedermachen von anderen Frauen ablassen muss, weil die vielleicht hübscher sind und einen Mann kriegen....." oder "das ist eine konservative Kirchgeherin die plappert ja nur das nach was der Papst sagt, die hat offenbar keine eigene Meinung..." müsste nicht sein.
    Ich finde schon, dass auch die Gegenseite sich zumindest ein wenig Bemühen könnte, ein wenig guten Willen zeigen könnte u. sich für eine Sekunde vorstellen würde, wie wir es sehen und sich dann denken würde:
    "naja, wenn ich natürlich den - auf jeden Fall vorhandenen - Unterschied zwischen einem einjährigen und einem Embryo nicht als so gravierend ansehe, dann wäre Abtreibtung vielleicht doch nicht so ohne..."
    Ich glaube schon, dass eigentlich jeder ein wenig guten Willen zeigen könnte und anderen einfach auch zugestehen könnte, dass die eine Sache nicht für gutheissen, aber dennoch keine Einzelpersonen verurteilen muss und dennoch halbwegs "normal" - und eben nicht frustiert, konservativ usw. sein muss.

    Wenn der Gedanke, dass ein Embryo zumindest aus einem gewissen Blickwinkel als schützenswert betrachtet werden könnte, wirklich soooo weit hergeholt ist, warum tun sich Frauen mit Abtreibungen dann häufig so schwer???
    Ich meine, das PAS (=post abortion syndrom) habe ich gar nicht ins Spiel gebracht weil ich ja weiss, dass die Gegenseite null drauf eingeht sonderen einfach dessen Existenz leugnet (=obwohl ich nur einen Tastenklick von einer PAS-Seite entfernt bin u. sich da Frauen am laufenden Band ausheulen -- WAS ICH ABSOLUT VERSTEHE U. WO MIR JEDE SEHR LEID TUT, aber zumindest ein: "keine Frau geht leichtfertig zu einem Abbruch" hört man ja auch immer von der Gegenseite. Warum - wenn es doch eine harmlose Sache - nur Zellgewebe ist. Ich glaube schon, dass man anhand dessen eingestehen könnte, dass der Gedanke, es könnte sich um schützenswertes menschliches oder menschenähnliches Leben handeln für jeden Gegner soooooo weit hergeholt ist, dass man den AB-Skeptikern überhaupt kein gutes Wort, ja nicht mal den Versuch des Verständnisses, schenken kann.

    PS: in den alten Debatier-Clubs gab es so eine Disziplin, wo jeder angehalten war, zu "spielen" er wäre gegenteiliger Ansicht und die besten Argumente für eben diese erfundene Sichtweise zu finden; ich glaube, sowas muss den Horizont sehr erweitern.

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    AW: Abtreibung und Moral

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    PS: in den alten Debatier-Clubs gab es so eine Disziplin, wo jeder angehalten war, zu "spielen" er wäre gegenteiliger Ansicht und die besten Argumente für eben diese erfundene Sichtweise zu finden; ich glaube, sowas muss den Horizont sehr erweitern.
    Das muss ich mir mal merken!!!


    Tabea
    Bis auf Weiteres a.D.

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    AW: Abtreibung und Moral

    Von wegen Zellhaufen?

    -Wieviele Vegetarier sind eigentlich unter den Abtreibungsgegnern?
    -Und wieviele Kriegsdienstverweigerer?

    -Meinen Artikel ueber Heimkinder haben saemtliche Abtreibungsgegner uebersehen.
    -Warum werden aeltere Heimkinder nicht adoptiert?

    -Warum segneten alle Kirchen zu allen Zeiten Waffen.

    -Warum sind die Kirchen gegen keinen einzigen Diktator dieser Welt je aufgestanden?

    - Warum benutzen die Kirchen nicht ihre Macht und ihr IMSENSES Vermoegen (wir sollten mal ueber das Vermoegen der Kirchen einen eigenen Strang machen!) um wirklichen Lebensschutz zu betreiben?

    -Warum wird von den Kirchen nicht verlangt, dass sie ihre menschenverachtende Geschichte aufarbeiten, bevor sie sich ueberhaupt je wieder zu irgendwas oeffentlich aeussern duerfen. So wie man es von politischen Parteien zumindest verlangt hat?

    -Warum haelt jemand die Kirchen fuer glaubwuerdig und berechtigt sich in irgendeiner moralischen Frage zu aeussern?

  8. Inaktiver User

    AW: Abtreibung und Moral

    Zitat Zitat von Sisyphos
    - Warum benutzen die Kirchen nicht ihre Macht und ihr IMSENSES Vermoegen (wir sollten mal ueber das Vermoegen der Kirchen einen eigenen Strang machen!) um wirklichen Lebensschutz zu betreiben? ?
    es gibt genügend kirchliche Einrichtungen, Missionen, Krankenhäuser, Seelsorger, Hilfsdienste, Spenden usw....; erkundige Dich doch einfach, was die Kirche alles finanziert;
    besonders viel Geld dürfte die Kirche angesichts der massenweise Austritte wohl nicht mehr haben; sicher, es wird einiges an gebundenem Vermögen (=Immobilien usw...) vorhanden sein;
    an Macht ist wohl nicht mehr viel übrig.

    Zitat Zitat von Sisyphos
    - Warum wird von den Kirchen nicht verlangt, dass sie ihre menschenverachtende Geschichte aufarbeiten, bevor sie sich ueberhaupt je wieder zu irgendwas oeffentlich aeussern duerfen. So wie man es von politischen Parteien zumindest verlangt hat??
    Dieser Prozess ist doch schon im Laufen; der verstorbene Papst hat sich mehrmals öffentlich zu den Fehlern der Kirchen, z.B. im zweiten Weltkrieg, bekannt.
    Zitat Zitat von Sisyphos
    -Warum haelt jemand die Kirchen fuer glaubwuerdig und berechtigt sich in irgendeiner moralischen Frage zu aeussern?
    dazu habe ich schon in Post 182 etwas geschrieben; warum sollten z.B. die Forenteilnehmer hier berechtigt sein, sich zu einer moralischen Frage zu äussern, die Kirche jedoch nicht ????? Wer soll denn den Berechtigungs-Stempel sich zu gewissen Fragen zu äussern, zu anderen jedoch nicht, vergeben? Du etwa? Warum die Kirche jemand für glaubwürdig hält, das müsstest Du wohl jede einzelne, gläubige Person auf der Welt fragen. Das kann man doch wohl nicht verallgemeinern. Es ist doch das gute Recht jedes einzelnen Menschen, etwas / jemand für glaubwürdig zu halten oder eben nicht. Du kannst Dich entscheiden und man wird das respektieren -- willst Du den anderen nicht auch diese Gefälligkeit gewähren?

    Die anderen Fragen solltest Du wahrscheinlich eher an die Kirche direkt stellen -- falls Du wirklich an einer Antwort interessiert bist und es nicht nur rethorische Fragen waren.

  9. User Info Menu

    AW: Abtreibung und Moral

    Zitat Zitat von Sisyphos
    Von wegen Zellhaufen?

    -Wieviele Vegetarier sind eigentlich unter den Abtreibungsgegnern?
    -Und wieviele Kriegsdienstverweigerer?

    -Meinen Artikel ueber Heimkinder haben saemtliche Abtreibungsgegner uebersehen.
    -Warum werden aeltere Heimkinder nicht adoptiert?

    -Warum segneten alle Kirchen zu allen Zeiten Waffen.

    -Warum sind die Kirchen gegen keinen einzigen Diktator dieser Welt je aufgestanden?

    - Warum benutzen die Kirchen nicht ihre Macht und ihr IMSENSES Vermoegen (wir sollten mal ueber das Vermoegen der Kirchen einen eigenen Strang machen!) um wirklichen Lebensschutz zu betreiben?

    -Warum wird von den Kirchen nicht verlangt, dass sie ihre menschenverachtende Geschichte aufarbeiten, bevor sie sich ueberhaupt je wieder zu irgendwas oeffentlich aeussern duerfen. So wie man es von politischen Parteien zumindest verlangt hat?

    -Warum haelt jemand die Kirchen fuer glaubwuerdig und berechtigt sich in irgendeiner moralischen Frage zu aeussern?
    Outing: Ich bin gegen die Todesstrafe und für Abtreibung innerhalb der "Fristenlösung". Ich plädiere dafür, as Abtreibung in der BRD nicht nur vom Gesetzgeber geduldet, sondern endlich vom Gesetzgeber erlaubt wird.
    Das Leben der Ungeborenen liegt jenen am meisten am Herzen,
    die über das Geborene verfügen wollen. (Margarete Gottlieb)

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    AW: Abtreibung und Moral

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    warum tun sich Frauen mit Abtreibungen dann häufig so schwer???
    Vielleicht, weil ihnen von den Kirchen eingeredet wird, es wäre Mord und Sünde?

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