Was soll das sein? Ich kenne nur die 10 Gebote und die mosaischen Gesetze, die aber nur für Juden gelten.Zitat von Inaktiver User
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Thema: Abtreibung und Moral
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30.07.2007, 17:46Inaktiver User
AW: Abtreibung und Moral
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30.07.2007, 17:48Inaktiver User
AW: Abtreibung und Moral
Du meinst die Gesetze der Bibel. Ich meine jene der römisch-katholischen Kirche -- z.B. vor vielen Jahren die "Ablass-Gesetze" (=die natürlich nicht in unsere Gesetzgebung übergegangen sind ....); aber auch von den 10 Geboten findet man ja in unserer Gesetzgebung etwas -- Du sollst nicht töten; Du sollst nicht morden, Du sollst nicht lügen (=Betrug ist verboten - vereinfacht gesagt).....
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30.07.2007, 17:51Inaktiver User
AW: Abtreibung und Moral
Und was war dann mit Luther?
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30.07.2007, 17:52
AW: Abtreibung und Moral
Ich frag aber Dich.
Zitat von Inaktiver User
Aber warum ist eine unverheiratete Schwangere ein Grund sich das Maul zu zerreissen. Ueber was Normales zerreisst sich doch keiner das Maul.Da wird sich auch das Maul zerrissen. Klar.
Hat gar nichts mit christlicher Moral zu tun?
Oder kein Interesse diese Frage zu beantworten?
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30.07.2007, 17:57Inaktiver User
AW: Abtreibung und Moral
Christliche Werte. Hmm, da fällt mir jetzt spontan "Mißgunts, Neid, Hilfsbereitschaft, Nächstenliebe,..." ein.
Zitat von Sisyphos
Weil:Aber warum ist eine unverheiratete Schwangere ein Grund sich das Maul zu zerreissen.
Ebend!Ueber was Normales zerreisst sich doch keiner das Maul.
"Weißt schon, die XYZ bekommt ein Kind, das muß ja ne Schlampe sein, so oft wie die die Männer wechselt..." Christliche Moral? Oder einfach nur Dummheit?Hat gar nichts mit christlicher Moral zu tun?
Ich geb mein Bestes! Ehrlich!Oder kein Interesse diese Frage zu beantworten?
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30.07.2007, 18:02
AW: Abtreibung und Moral
OK.
Zitat von Inaktiver User
Reborn Sokrates ist unterwegs?
Na dann noch viel Spass ...
Hey born_realist!!
Wo bist Du.
Ich hab Lust auf Diskussion!
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30.07.2007, 18:04Inaktiver User
AW: Abtreibung und Moral
@maddin.7
eins wollt ich Dich noch fragen; denkst Du denn, es gibt einen so grossen Unterschied zwischen kirchlicher Moral u. Moral an sich?
Luther - der ist bei Euch ja recht wichtig (=ich bin aus Österreich) - aber, gut dass es ihn gab! Er hat diesen Ablass-Wahnsinn erkannt u. dagegen was gemacht. Aber auch in der evangelischen Kirche wird es "Gesetze u. Regeln" geben - nehm ich an.
Ist es nicht auch so, dass sich sowohl die christlichen Parteien in ihren Grundsatz-Schriften als auch die Verfassungen (=wobei, bei letzterem mutmasse ich nur) noch auf "Gott" beziehen?
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30.07.2007, 18:17Inaktiver User
AW: Abtreibung und Moral
Klar. Das eine begründet sich auf irgendwelche Schriften, das andere auf "Lebenserfahrung".
Zitat von Inaktiver User
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30.07.2007, 18:21Inaktiver User
AW: Abtreibung und Moral
@maddin.7
also jene Leute, die die Bibel geschrieben haben (=also den Text formuliert haben) erschienen mir immer sehr "lebenserfahren"; dass es nix bringt, den Feind bekämpfen zu wollen u. zu hassen, sondern es für den inneren Frieden am besten ist, zu versuchen, in zu verstehen, ihm zu vergeben u. quasi "die andere Wange" hinzuhalten, darauf kommen viele Menschen erst nach vielen Jahren blinder Wut u. "draufhauen" oder zumindest, viel viel Ärger.....; dass man selber loslassen muss wenn man weiterleben will u. nicht immer an d. Vergangenheit festhalten soll - also zur Beichte gehen soll, bereuen soll u. dann ist`s aber auch wieder gut...; das alles erscheint mir sehr sehr klug. Gegenseitiges Verständnis u. Liebe sowohl für andere als auch -- FÜR SICH SELBER (=was für viele Leute ein Problem ist) -- all passt gut zu meiner - im Laufe der Jahre erworbenen - Lebenserfahrung.Geändert von Inaktiver User (30.07.2007 um 18:25 Uhr)
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30.07.2007, 18:22
AW: Abtreibung und Moral
Die Madonna
Dieses Mutterbild hat seine Wurzeln im Christentum: Die ideale Frau ist - analog zur Jungfrau Maria - Mutter und asexuell. Diese Vorstellung ist auch heute noch weit verbreitet, wie z. B. zwei Untersuchungen von Friedman, Weinberg und Pines (1998) zeigten. Diese Wissenschaftler befragten mehr als 300 Israelis und stellten fest, dass eine Frau umso eher als eine gute, sorgende und engagierte Mutter erlebt wird, je weniger sie als sexuell aktiv beschrieben wurde. Schon die Information, dass sie gerne Lust empfindet und ihren Mann befriedigt, reichte den Befragten aus, um ihr als Mutter negative Eigenschaften anzudichten: Eine solche Frau würde nicht viel in ihre Kinder investieren, sich wenig um deren alltäglichen Bedürfnisse kümmern und sie oft als Bürde sehen.
Weitere Quelle fuer verinnerlichte christliche Sexualmoral ist z.B. das Sexforum der BriCom:
Immer wieder witzig zu lesen wieviele angeblich von christlicher Sexualmoral voellig befreite Frauen und Maenner einen Kick durch Heilige-Hure-Spiele bekommen. Das Forum ist regelrecht ueberfuellt mit Schlampen, die sich stolz als solche bezeichnen. Tabus koennen nur dann lustvoll gebrochen werden, wenn man sie noch verinnerlicht hat. Wo kein Tabu, da kein Kick aus einem Tabubruch.


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