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  1. Inaktiver User

    AW: die hardliner des herrn

    Zitat Zitat von tessie_10
    Egal wen Du meinst, die christlichen Missionare, die in den Irak gehen, als auch die Missionierten riskieren ihr Leben Ihres Glaubens wegen. Was ist daran in Deinen Augen verwerflich?
    Verwerflich ist, das sie um die Todesstrafe wissen.
    Das heißt sie nehmen den Tod des Konvertierten billigend in Kauf.

    Verwerflich ist, das sie vorgeben! humanitätre Hilfe zu leisten, was sich oft auf Plaster verteilen beschränkt.

    Verwerflich ist, das sie, wenn sie entführt werden, damit auch das Leben von Soldaten gefährden die eingestzt werden um die Geiseln zu befreien.

    Verwerflich ist, das sie mit ihrem massiven Auftreten den fundamentalistischen Islamisten in die Hände arbeiten.

    Verwerflich ist, das sie damit die Religionsfreiheit, die in den meisten islamischen Staaten gewährt wird, gefährden.

    Verwerflich ist, das sie die Gesundheit ihrer Kinder gefährden, ich meine die 600 südkoreanischen Evangelikale die 2006 nach Afghanistan einreisten. Die Hälfte der Kinder litt und schweren Durchfallerkrankungen.



    Ich möchte nicht wissen was los wäre, würden Muslime in dieser Art in den USA oder hier SO missionieren.

  2. gesperrt

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    AW: die hardliner des herrn

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Verwerflich ist, das sie um die Todesstrafe wissen.
    Das heißt sie nehmen den Tod des Konvertierten billigend in Kauf.

    Verwerflich ist, das sie vorgeben! humanitätre Hilfe zu leisten, was sich oft auf Plaster verteilen beschränkt.

    Verwerflich ist, das sie, wenn sie entführt werden, damit auch das Leben von Soldaten gefährden die eingestzt werden um die Geiseln zu befreien.

    Verwerflich ist, das sie mit ihrem massiven Auftreten den fundamentalistischen Islamisten in die Hände arbeiten.

    Verwerflich ist, das sie damit die Religionsfreiheit, die in den meisten islamischen Staaten gewährt wird, gefährden.

    Verwerflich ist, das sie die Gesundheit ihrer Kinder gefährden, ich meine die 600 südkoreanischen Evangelikale die 2006 nach Afghanistan einreisten. Die Hälfte der Kinder litt und schweren Durchfallerkrankungen.



    Ich möchte nicht wissen was los wäre, würden Muslime in dieser Art in den USA oder hier SO missionieren.
    Was mich an Deiner Argumentation irgendwie stört, ist dass sie aus meiner Sicht recht einseitig gefärbt ist. Aber das sind eben leider auch häufig Berichte in den Massenmedien und Menschen übernehmen gern, was ihnen als fertiger Brei vorgesetzt wird.
    Mit der angeblichen Religionsfreiheit in den meisten islamischen Ländern z.B. wäre ich eher vorsichtig. Gewährt ist sie vielleicht auf dem Papier, welches geduldig ist. Was mich betrifft, ich möchte jedenfalls in keinem Land leben, wo ich meine Religionszugehörigkeit nicht frei entscheiden könnte. Aber diesen Mißstand scheinst Du ja offenbar in keiner Weise verwerflich zu finden.

  3. Moderation

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    AW: die hardliner des herrn

    Zitat Zitat von Leonie
    Ich finde jede Art von Fundamentalismus schlimm. Egal, ob es Christen sind, die zwangsmissionieren oder ob es Atheisten sind, die zwanghaft Christen beweisen wollen, dass es ihrer Meinung nach, Gott nicht gibt.

    Es sollte auf beiden Seiten Toleranz herrschen. Lasst die, die glauben wollen glauben und die, die nicht glauben ihren Unglauben.

    leonie
    Atheisten mit Fundamentalismus in Verbindung zu bringen, ist ziemlich absurd. Atheisten gehen von der Wissenschaft aus, sie "glauben" nicht blindlings, sondern stützen sich auf wissentschaftliche Erkenntnisse.
    Und die Wissenschaft hat mittlerweile so ziemlich alles widerlegt, was sich in der Bibel findet und die Bibel in eine Reihe gestellt mit angeblichen heiligen Büchern, die ihren jeweiligen Glauben als den einzig richtigen definieren.

    Ein Atheist klammert sich nicht zwanghaft an ein Glaubensgerüst, sondern hält sich an Tatsachen.
    Islabonita

    Moderation im Freundschaftsforum, Umgangsformen, Familiensache, Mietforum und in Rund um die Bewerbung - ansonsten normale Userin

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    AW: die hardliner des herrn

    Auch für mich ist es verwerflich, was radikale Christen sich selber, ihren Kindern und den Konvertiten antun.

    Die Mißstände in islamischen Ländern sind genauso verwerflich - das eine ist mit dem anderen nicht zu entschuldigen.

  5. Inaktiver User

    AW: die hardliner des herrn

    Zitat Zitat von tessie_10
    Was mich betrifft, ich möchte jedenfalls in keinem Land leben, wo ich meine Religionszugehörigkeit nicht frei entscheiden könnte. Aber diesen Mißstand scheinst Du ja offenbar in keiner Weise verwerflich zu finden.
    Das sind eben die Gesetze dieser Länder, wo ist das Problem?

    Unsere Gesetze in Deutschalnd gelten auch, ob uns das paßt oder nicht, ob sich jemand daran "stößt" oder nicht.
    Wenn dein Asylantrag abgelaufen ist, wirst du abgeschoben, ob in den Irak oder nach Afghanistan, egal.
    Möchtest DU in SO einem Land leben?

  6. gesperrt

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    AW: die hardliner des herrn

    Zitat Zitat von Islabonita
    Atheisten mit Fundamentalismus in Verbindung zu bringen, ist ziemlich absurd. Atheisten gehen von der Wissenschaft aus, sie "glauben" nicht blindlings, sondern stützen sich auf wissentschaftliche Erkenntnisse.
    Verdreh bitte nicht. Leonie hatte Atheismus nicht generell mit Fundamentalismus in Verbindung gebracht. Nicht jeder Atheist ist zwangsläufig Fundamentalist, genauso wie nicht jeder Gott-Gläubige zwangsläufig Fundamentalist ist.
    In dem Moment, in dem Wissenschaft zu ideologischen Zwecken mißbraucht wird, ob offensichtlich oder unterschwellig (!!!), beginnt Fundamentalismus. Nämlich dann, wenn versucht wird mit Wissenschaft die Existenz Gottes zu widerlegen oder zu beweisen, oder wenn versucht wird, den Eindruck zu erwecken, dass ein solcher beweis bereits erbracht sei. Beides ist unseriös, mit Wissenschaft läßt sich Gott weder beweisen noch widerlegen, jedenfalls nicht nach heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisstand.
    Wenn Du allein mal quer durch dieses Forum ließt, wirst Du schnell merken, wie weit verbreitet atheistischer Fundamentalismus ist !

  7. Inaktiver User

    AW: die hardliner des herrn

    Zitat Zitat von tessie_10
    In dem Moment, in dem Wissenschaft zu ideologischen Zwecken mißbraucht wird, ob offensichtlich oder unterschwellig (!!!), beginnt Fundamentalismus.
    Zu welchem Idiologischen Zweck denn?

    Bitte mal beachten, erst waren die Kreationisten mit ihrem Eindringen in den wissenschaftlichen Bereich der Schulen und nicht die Wissenschaft in Religion.

  8. gesperrt

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    AW: die hardliner des herrn

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Zu welchem Idiologischen Zweck denn?

    Bitte mal beachten, erst waren die Kreationisten mit ihrem Eindringen in den wissenschaftlichen Bereich der Schulen und nicht die Wissenschaft in Religion.
    Wollen wir darüber streiten, wer zuerst da war, die Henne oder das Ei?
    Ich sagte doch, zu welchen ideologischen Zweck Fundamentalismus betrieben wird: Um den Eindruck vorzutäuschen, Gott wäre widerlegt oder bewiesen.

  9. Inaktiver User

    AW: die hardliner des herrn

    Zitat Zitat von tessie_10
    Ich sagte doch, zu welchen ideologischen Zweck Fundamentalismus betrieben wird: Um den Eindruck vorzutäuschen, Gott wäre widerlegt oder bewiesen.
    Wieso sollte man sich über so etwas streiten?
    Die Wissenschft hat ihren Bereich und der Glaube an einen Gott, den seinen.
    Jeder soll z.B. in der Schule in seinem Bereich bleiben und alles ist in bester Ordnung, ganz einfach!

  10. User Info Menu

    AW: die hardliner des herrn

    Das Lieblingsthema der Hardliner ist doch stets die Verdammnis. Ein Glauben mit alleinigem Seligmachungsanspruch kommt nicht ohne die Verdammnis oder die Vernichtung aus.

    Der Glauben an die Heilgewissheit verursacht keine Ängste vor solchen Strafen. Liebe und Angst bzw. Furcht sind Gegensätze. Gottesfurcht schließt die Liebe zu Gott aus. Wie angstfrei kann ein Gläubiger wirklich sein, wenn er glaubt, Gott ließe auch nur eine Seele fallen?
    Zur Heilgewissheit gehört, dass wir uns gewiss sein können, dass Gott alle Sünden vergibt und jede Seele errettet, bedingungslos und ausnahmslos. Sobald wir davon ausgingen, dass es Ausnahmen gäbe, schleicht sich ganz gewiss die Angst ein, zu diesen Ausnahmen zu gehören. Denn wir können uns dann nicht wirklich sicher sein, ab wo eine Sünde zum Verstoß führt, ob genug bereut wurde, ob genügend Einsicht besteht, ob wirklich genug getan wird, ob wirklich genug geglaubt wird und so weiter.
    Geändert von Zimtstange (16.02.2008 um 22:33 Uhr)

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