„Die besonderen Bedingungen auf der Erde, die sich aus ihrer idealen Größe ergeben, aus der Elementzusammensetzung und aus der fast kreisförmigen Umlaufbahn in einem perfekten Abstand von einem langlebigen Stern, der Sonne, ermöglichten es, daß sich Wasser auf der Erdoberfläche ansammelte“ (Integrated Principles of Zoology, 7. Auflage). Ohne Wasser hätte kein Leben auf der Erde erscheinen können.
„Setzt man die schwache Kraft geringfügig stärker an, wäre kein Helium erzeugt worden; setzt man sie ein wenig schwächer an, hätte sich fast aller Wasserstoff in Helium verwandelt.“
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„Die günstige Zeit, in der es in einem Universum Helium gibt und auch explodierende Supernovä, ist sehr kurz. Unsere Existenz hängt von dieser Häufung von Glücksfällen ab und von dem sogar noch dramatischeren Zusammentreffen von Energiezuständen in Atomkernen, die von [dem Astronomen] Hoyle vorausgesagt wurden. Im Unterschied zu allen früheren Generationen wissen wir, wie wir ins Dasein gekommen sind. Aber wie alle Generationen vor uns wissen wir immer noch nicht, warum“ (New Scientist).
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Thema: Gott ist chancenlos
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18.07.2007, 15:22
AW: Gott ist chancenlos
Leben und leben lassen
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18.07.2007, 15:24
AW: Gott ist chancenlos
„Zufall, und Zufall allein hat von der Ursuppe bis zum Menschen alles geschaffen“, erklärt der Nobelpreisträger Christian de Duve, den Ursprung des Lebens betreffend. Ist der Zufall aber eine vernünftige Erklärung für die Ursache des Lebens?
Was ist Zufall? Einige denken an eine mathematische Wahrscheinlichkeit, wie zum Beispiel den Zufall beim Werfen einer Münze. Das ist jedoch nicht die Art und Weise, wie viele Wissenschaftler das Wort „Zufall“ in bezug auf den Ursprung des Lebens gebrauchen. Das vage Wort „Zufall“ wird stellvertretend für ein genaueres Wort gebraucht, zum Beispiel für „Ursache“, und zwar vor allem dann, wenn die Ursache nicht bekannt ist.
„Den ‚Zufall‘ zu personifizieren, als würden wir von einem Verursacher reden“, bemerkt der Biophysiker Donald M. Mac- Kay, „ist gleichbedeutend mit dem unerlaubten Wechsel von einem wissenschaftlichen zu einem quasireligiösen mythologischen Konzept.“ In ähnlichem Sinn betont Robert C. Sproul: „Weil die unbekannte Ursache schon so lange als ‚Zufall‘ bezeichnet wird, beginnt man zu vergessen, daß ein Austausch vorgenommen wurde. . . . Die Annahme: ‚Zufall ist gleich unbekannte Ursache‘ bedeutet mittlerweile für viele: ‚Zufall ist gleich Ursache.‘ “
Der Nobelpreisträger Jacques L. Monod benutzte zum Beispiel diesen Gedankengang, bei dem Zufall gleich Ursache ist. „Nichts als der Zufall, die absolute, blinde Freiheit [dient] als Grundlage des wunderbaren Gebäudes der Evolution“, schrieb er. „Der Mensch weiß endlich, daß er in der teilnahmslosen Unermeßlichkeit des Universums allein ist, aus dem er zufällig hervortrat.“ Beachten wir, daß er „zufällig“ sagte. Monod geht wie viele andere vor — er erhebt den Zufall zum Schöpfungsprinzip. Der Zufall wird als das Mittel präsentiert, wodurch das Leben auf der Erde entstand.
Wörterbücher definieren „Zufall“ als „den vermuteten unpersönlichen absichtslosen Entscheidungsfaktor unberechenbarer Ereignisse“. Wer sagt, das Leben sei durch Zufall entstanden, sagt auch, daß es durch eine ursächliche Kraft entstand, die nicht bekannt ist. Könnte es sein, daß einige „Zufall“ sagen und „Schöpfer“ meinen?Leben und leben lassen
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18.07.2007, 15:27
AW: Gott ist chancenlos
Holla. Jetzt fährst du aber schwer Geschütze auf.
Zitat von Inaktiver User
Du möchtest damit also sagen, dass die gesamte Wissenschaft erstunken und erlogen ist, weil ein paar Wissenschaftler unter Hunderttausenden Beweise manipuliert haben?
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18.07.2007, 15:40
AW: Gott ist chancenlos
Mal eine Frage nebenbei: Von welchen Christen reden wir jetzt???Mir tun Leute, die behaupten, an Gott zu glauben, immer leid.
Ich mag Sie gern Leichtgläubige nennen, denn sie glauben an wundersame Dinge, daran, dass aus der Rippe eines Mannes eine Frau gemacht werden kann, an Schwangerschaften ohne Zeugungsakt, ect. pp. ...
Jetzt ist echt Schluss mit mitlesen und schreiben. Informiert ihr Ungläubigen erst mal über den aktuellen Stand der Bibel- und Gottesforschung, DANN können wir weiterreden!
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18.07.2007, 15:42Inaktiver User
AW: Gott ist chancenlos
Zitat von maxima8
Ich möchte damit sagen, dass man die Altersangaben, mit denen du um dich wirfst, mit etwas Vorsicht genießen sollte.
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18.07.2007, 15:50Inaktiver User
AW: Gott ist chancenlos
Obwohl. Das könnte ich natürlich machen.
Zitat von maxima8
Mir einen berühmten Betrugsfall herausgreifen, den so richtig immer und immer wieder durch die Mangel drehen und damit die ganze Wissenschaft ad absurdum führen.
Das hast du ja schon sehr schön vorgemacht mit der Geschichte von Herrn Lot.
Scheint eine wissenschaftliche Verfahrensweise zu sein.
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18.07.2007, 15:50Inaktiver User
AW: Gott ist chancenlos
Es war nur eine Antwort auf Trixibelles vorangegangenes Posting.
Zitat von AnnaM
Ich hab nur ein paar Worte ausgetauscht.
Wie ist denn der aktuelle Stand der Bibelforschung? Ist Eva nicht mehr aus der Rippe Adams geschaffen worden und Maria hatte am Ende Klein-Jesus durch Sex mit einem Mann empfangen?
Ich falle gleich vom Glauben ab.
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18.07.2007, 15:51
AW: Gott ist chancenlos
Dieses wüste aneinandergestöppel irgendwelcher Zitate, zeigt lediglich absolute Konfusion.
Und wenn ich mir dann noch derartig unlogische Schlussfolgerungen ansehen muss, frage ich mich wirklich, was willst Du mir sagen.
Zitat von mucki21
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18.07.2007, 15:53Inaktiver User
AW: Gott ist chancenlos
Zitat von Inaktiver User
Mit wem hatte eigentlich die Uramöbe Sex?
Ach ja, die war ein Einzeller, aus dem Nichts entstanden, in zwei geteilt und wie ging es dann eigentlich weiter? Wurde ein Fisch draus oder ein Frosch?
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18.07.2007, 16:00
AW: Gott ist chancenlos
Logik gehört schon dazu, wenn man ein Beispiel verwenden möchte.
Zitat von Inaktiver User
Bei der Wissenschaft gibt es unzählige bewiesene Gesetzmäßigkeiten. Betrugsfälle wurden ja ebenfalls von der Wissenschaft heraus gefunden, benannt und verändert. Das nennt man auch die Suche nach der Wahrheit.
Bei der Bibel ist absolut NICHTS bewiesen. Trotzdem behaupten unzählige Menschen, dass sie wahr sei. Dort ein einziges Beispiel heraus zu suchen, und einen einzigen Christen zu finden, der das Belegen kann, ist ja schon unmöglich.
Fällt Dir von selber auf, warum man die beiden Fälle nicht vergleichen kann?
Da Millionen Gläubige, von denen keiner einen Beweis hat, die aber permanent versuchen so zu tun als ob. Und ein paar wenige, die vielleicht trotz Glauben hinterfragen.
Dort Millionen von Wissenschaftlern, die Stück für Stück versuchen die Wahrheit zu ergründen. Und ein paar schwarze Schafe, die vertuschen.


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