ich frage mich nur, wie man etwas beweisen kann, das über millionen von Jahre her ist. Es ist anscheinend schon schwer genug, die letzten 6000 Jahre Menschheitsgeschichte zu beweisen, die in der Bibel aufgeschrieben sind. Da wird ja schon behauptet, dass alles wäre nicht wahr. Aber wie will man dann erst Millionen von Jahre zurück beweisen?
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Thema: Gott ist chancenlos
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18.07.2007, 14:47
AW: Gott ist chancenlos
Leben und leben lassen
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18.07.2007, 14:50
AW: Gott ist chancenlos
Natürlich können Zellen nicht nur aus Zellen entstehen. Zellen sind ja nichts anderes als Verbindungen mit einem bestimmten Schaltplan. Alle nötigen Materialien gibt es auf der Erde. Schaltpläne können sich in bestimmten Zeitabschnitten einfach bilden, so wie Wasser riesige, wie neuronale Netzte aussehende Vertiefungen in die Erde schwemmen kann.
Zitat von Inaktiver User
Das alles gibt es. Das alles passiert täglich. Durch Ableitungen kann man sich eine hohe Wahrscheinlichkeit für bestimmte Theorien erarbeiten. Da unzählige Gesetzmäßigkeiten bisher auf diesem Weg erarbeitet und bewiesen wurden, liegt die Glaubwürdigkeit sehr hoch.
Aber wie oft haben wir beobachtet, dass man jemand die Rippe raus schnippelt und eine Frau draus macht. Allein nach dem Gesetz zum Energieerhalt dürfte die Frau ja dann maximal dreißig Zentimeter groß und dürr wie Rappel sein.
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18.07.2007, 14:57Inaktiver User
AW: Gott ist chancenlos
Zitat von Jonas
Aber wo kam die denn her, die Urspuppe?
War doch erst alles mausetot darin, weil viel zu heiß.
Und dann, nachdem sich das abgekühlt hat ein paar Milliarden Jahre später, war schwupps der erste Einzeller drin.
Quasi aus dem Nichts.
Ach so, das war dann die Natur.
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18.07.2007, 15:00Inaktiver User
AW: Gott ist chancenlos
Ja, und wo kommen die Materialien ursprünglich her?
Zitat von maxima8
Per Bestellung aus der Naturfabrik?
Ach so, ich weiß, die haben sich irgendwann mal einfach so "gebildet".
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18.07.2007, 15:01Inaktiver User
AW: Gott ist chancenlos
Zitat von mucki21
Das frage ich mich auch, aber dafür gibt es bestimmt eine ganz plausible und schon tausendfach wissenschaftlich bewiesene Erklärung.
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18.07.2007, 15:06
AW: Gott ist chancenlos
Na ja, die minimalsten Grundkenntnisse biologischer Prozesse sollte man vielleicht beherrschen, wenn man widerlegen möchte, dass etwas nicht möglich ist.
Zitat von Inaktiver User
Wenn wir hier auf dem Niveau diskutieren "Eine Zelle kann hat doch keinen Mund, wie kann sie dann essen, um größer zu werden und sich zu teilen", dann kann man noch nicht einmal beweisen, dass die Erde rund ist, weil niemand mit zwei Armen drumrum fassen kann, um das zu bestätigen.
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18.07.2007, 15:10
AW: Gott ist chancenlos
Radioaktive Zerfallsdaten. So einfach ist das. Das ist Präzision pur und unbestechlich. Und die zerfallen nicht irgend einem Herrscher zuliebe mal ein wenig schneller oder langsamer. Die haben auch keine Eigeninteressen oder wollen ihre Schandtaten vertuschen wie ein Herr Lot zum Beispiel.
Zitat von mucki21
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18.07.2007, 15:14
AW: Gott ist chancenlos
so. das ist wieder eine deiner Behauptungen! Du weißt nicht mal, wie die Geschichte tatsächlich war, aber gehst davon aus, dass sie erstunken und erlogen ist. Du hältst hier nur deine Version für richtig, obwohl sie (wie du zugeben musst) auch reine Interpretation sein könnte. Das ist pure Ignoranz. Dann gehe ich auch davon aus, dass die gesamte Evolutionsgeschichte erstunken und erlogen ist. Dafür gibt es nämlich überhaupt keine menschlichen Zeugen, im Gegensatz zur Zeit Lot´s damals.
Leben und leben lassen
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18.07.2007, 15:15Inaktiver User
AW: Gott ist chancenlos
Zitat von maxima8
Dazu fallen mir mehrere wissenschaftliche Betrugsfälle ein, wobei Wissenschaftler diese Daten so hingebogen hatten, dass sie in ihre Beweisführung passten.
Z.B. das Alter von Fossilien manipuliert, etc.
Alles total hieb- und stichfest und unbestechlich im Namen der Wissenschaft.
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18.07.2007, 15:19
AW: Gott ist chancenlos
hier ein Zitat aus einem Buch, das Evolution und Schöpfung gegen über gestellt hat. Es stammt von einen Geologen namen Wallace Pratt "Würde ich als Geologe aufgefordert, unsere neuzeitlichen Vorstellungen über die Entstehung der Erde und die Entwicklung des Lebens darauf einem einfachen Hirtenvolk, wie es die Stämme waren, an die sich das Buch Genesis richtet, kurz zu erklären, könnte ich es kaum besser tun, als mich zu einem großen Teil eng an den Wortlaut des ersten Kapitels der Genesis zu halten". Weiter erwähnt er, dass die Reihenfolge der Ereignisse aus Genesis - die Entstehung der Ozeane, Das Hervortreten von land und erscheinen von Tieren - im wesentlichen der Reihenfolge der Hauptunterteilungen geologischer Zeiträume entspricht.
Wie konnte also der bibel schreiber vor tausende Jahren dies so genau wissen? Da doch zur Evolution oder erschaffung der Welt niemand dabei war? er muss es von dem "Erbauer" der Erde haben. Von wem auch sonst?
Sir Fred Hoyle erklärt in dem Buch Die Natur des Universums: „Um die Frage nach der Schöpfung zu vermeiden, müßte man annehmen, daß alle Materie des Weltalls unendlich alt sei — und das kann sie aus einem sehr praktischen Grund nicht sein. . . . der Wasserstoff im gesamten Universum [wird] dauernd zu Helium umgewandelt . . . Wie kommt es aber dann, daß das Weltall fast ausschließlich aus Wasserstoff besteht? Wäre die Materie unendlich alt, so wäre dieses ganz unmöglich. Wir sehen also, daß man, wie das Weltall nun einmal ist, das Schöpfungsproblem einfach nicht umgehen kann.“Leben und leben lassen


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