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    AW: Gott ist chancenlos

    Zitat Zitat von Sisyphos
    @butterfly und mucki und andere:
    Ich finde, ich habe mir heute echt viel Muehe gegeben mit meinen Beitraegen.
    Und was macht ihr: ich lest sie einfach nicht.
    Tut mir leid, bin noch gar nicht dazu gekommen, aber ich will mir Mühe geben, es gleich nachzuholen....versprochen
    Geändert von Jonas (17.07.2007 um 23:00 Uhr) Grund: Beleidigende Äußerung editiert

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    AW: Gott ist chancenlos

    Zitat Zitat von AnnaM
    Endlich hast du es eingesehen!

    Dann kann ich mich aus dieser mittlerweile völlig sinnfreien Diskussion ja zurückziehen und mit meiner Katze darüber diskutieren, ob die Wiesel dafür da sind, von ihr gefangen zu werden.
    Jetzt, wo die Evolutionstheorie unzweifelhaft vollständig und wahrhaftig mit einem einzigen Buch bewiesen ist, fällt es mir wie Schuppen von den Augen. Wenn sich mir nur vorher erschlossen hätte, wie einfach das geht.

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    AW: Gott ist chancenlos

    Zitat Zitat von AnnaM
    Endlich hast du es eingesehen!

    Dann kann ich mich aus dieser mittlerweile völlig sinnfreien Diskussion ja zurückziehen und mit meiner Katze darüber diskutieren, ob die Wiesel dafür da sind, von ihr gefangen zu werden.
    Oh Mann! Es zieht sich schon wieder jemand zurueck ... !
    Doch nicht schon wieder das Niveau????

    Anna: so geht das nicht: meine Beitraege ueber die Gottesexistenztheorie waren auch und vor allem an Dich gerichtet. Gib mir bitte Antwort. Geh auf meine Ausfuehrungen ein. Ich habe Dir keinen Anlass gegeben aus der Diskussion auszusteigen.

    Manche von Euch Christen behaupten, die Gottesexistenztheorie ist richig, weil es in einem Buch steht.
    Maxima hat jetzt behauptet, die Relativitaetstheorie richtig ist, weil es in einem Buch steht.
    Warum ist das bei maxima sinnfrei, bei Christen aber sinnvoll und richtig?

    Wir sind meiner Meinung nach mitten drin in der Diskussion mit Argumenten, die sich jemand oben gewuenscht hat. Jetzt auszusteigen heisst sich vor der Diskussion mit Argumenten druecken.


    @butterfly:
    Ich sehe gerade, dass Du meine Beitraege noch gar nicht gelesen hast. Das finde ich ziemlich schade. Aber ich freue mich auf einen interessanten Austausch wenn Du dann so weit bist. Ich nehm Dich beim Wort.

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    AW: Gott ist chancenlos

    Zitat Zitat von Sisyphos
    Ich unterstelle nicht, dass ein Glaubender generell nicht logisch denken kann......
    Ach, was Du nicht sagst, hätte ich nicht gedacht....
    Zitat Zitat von Sisyphos
    Ich habe selbst ein paar glaeubige Kollegen hier in der Abteilung, deren fachliches Urteil ich ueberaus schaetze.

    In Bezug auf den Glauben und Glaubensinhalte machen sie von dieser Faehigkeit aber keinen Gebrauch.
    Wie erfreulich für Dich, sonst müßst Du auf Arbeit mit denen auch noch Herumdiskutieren....

    Zitat Zitat von Sisyphos
    Aus den von mir angefuehrten (und hier im Forum gesammelten Gruenden) psychologischen Gruenden gibt es da wohl einen blinden Logikfleck. Die Vorstellung ohne Glauben leben zu muessen ist wohl so schmerzhaft, dass es zu einer logischen ergebnisoffenen Diskussion um konkrete Glaubensinhalte tatsaechlich gar nicht kommen kann.
    Weiß nicht genau, wie lange ich mir das noch antuen werde......
    Geändert von Jonas (17.07.2007 um 23:20 Uhr) Grund: Beleidigende Äußerung editiert

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    AW: Gott ist chancenlos

    Die ganze "Diskussion" hier erinnert mich irgendwie an den Irrenarzt, der zu dem Irren sagt: Sie sind irre und gerade dass sie das nicht einsehen wollen, beweist es doch!

    Zwecklos, daher Zeitverschwendung.
    Allerdings, wie wäre es denn mal mit Beweisen dafür, dass es keinen Schöpfer gibt? Dass es ihn einfach nicht geben kann?

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    AW: Gott ist chancenlos

    Zitat Zitat von Sisyphos
    ....Es gibt hier im Forum ein breites Spektrum unter den Christen zum Wert und der Herkunft des ATs, des NT, und der Bibel insgesamt. Von "alle die nicht die ganze Bibel woertlich glauben sind verdammt" bis zu "die Bibel ist nur zur Inspiration gedacht", ist alles vorhanden.
    Aber eins wirst Du nicht erleben, naemlich dass sie sich gegenseitig in ihren unterschiedlichen Ansichten korregieren. Sie ueberlassen sich gegenseitig unkommentiert das Feld....
    Na und, was stört‘s Dich? Nimm Dir doch an mir ein Beispiel, mich stören andere christliche Auffassungen als die meinige wenig oder gar nicht, im Gegenteil ich finde sie sogar eher spannend, inspirierend. Auch sehe ich mein eigenes Weltbilt nicht als etwas starres, unveränderliches.
    Warum sollte ich dann andere "korrigieren" ?

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    AW: Gott ist chancenlos

    Zitat Zitat von AnnaM
    Die ganze "Diskussion" hier erinnert mich irgendwie an den Irrenarzt, der zu dem Irren sagt: Sie sind irre und gerade dass sie das nicht einsehen wollen, beweist es doch!

    Zwecklos, daher Zeitverschwendung.
    Allerdings, wie wäre es denn mal mit Beweisen dafür, dass es keinen Schöpfer gibt? Dass es ihn einfach nicht geben kann?
    Wozu um alles in der Welt sollte man sich die Mühe machen, die Nicht-Existenz von grünen-lila-gepunkteten Krähen zu beweisen. Da könnte man ja anfangen die Nichtexistenz von gelben Walen, lilanen Kamelen und metalisch-blau-gelb gesprenkelten Krokodilen zu beweisen.

    Kein Mensch hat je ein lebendes Exemplar gesehen. Es gibt ein paar, Kinderbücher, in denen Menschen sich grünen-lila-gepunkteten Krähen ausgedacht haben. Es gibt ein paar Leute, die ein paar schwarze Krähen Grün angestrichen haben, um die Menschheit zu verschaukeln. Es gibt jemand, der kennt jemand, der kennt jemand, der mal einen gekannt hat, der definitiv eine grünen-lila-gepunkteten Krähe gesehen hat. Das wurde dann auch gleich aufgeschrieben. Im Buch der großen Grünen-lila-gepunkteten Krähe. Man konnte den Seher zwar nie ausfindig machen, aber das sehen wir nicht so eng.

    Es gibt keien Beweis für grünen-lila-gepunkteten Krähen. Trotzdem tanzen alle um Skulpturen von grünen-lila-gepunkteten Krähen.

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    AW: Gott ist chancenlos

    In der Mathematik gab es für viele Sätze auch lange keine Beweise. Heißt das jetzt, die waren so lange nicht wahr, bis es endlich irgendeinem Genie gelungen war, sie zu beweisen?

    Vieleicht kannst/willst du die Beweise für die Existenz Gottes einfach nciht sehen oder verstehen? Liegt das dann daran, dass es Gott nicht gibt oder daran, dass du ihn nicht sehen kannst/willst?

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    AW: Gott ist chancenlos

    Zitat Zitat von maxima8
    Du bist also der Meinung, dass eine Vergewaltigung vor dreitausend Jahren durchaus was moralisch Gerechtfertigtes war?
    Unsinn! Was du nicht wieder so alles hineininterpretierst, aber für wilde Interpretationen bist du ja inzwischen bekannt geworden.....

    Zitat Zitat von maxima8
    Wenn göttliche Moral nichts evolutionäres ist sonder absolut, dann kann sie sich doch auch nicht ändern. Wie kann dann etwas damals ok gewesen sein, was heute verwerflich ist.?
    Und wo sagte ich nun wieder, göttliche Moral würde sich ändern??? Die Bibel sagt ganz klar, kein Mensch kann vor Gott als gerecht bestehen. Ja liebe maxima, so hoch sind die göttlichen Ansprüche, nicht einmal du kannst ihnen gerecht werden....
    Das heißt aber nun nicht, dass Gott von Menschen Unmögliches verlangt, denn er kennt das Bemühen des Menschen (falls vorhanden..... ), aber auch seine Grenzen. Aber die "Meßlatte" ist heute eben höher wie vor einigen tausend Jahren noch zur Zeit Lots, das jedenfalls meinte ich damit:
    Und drittens, was das wichtigste sein dürfte: Du urteilst mit heutigen Maßstäben auf Personen längst vergangener Zeitepochen und vergißt dabei schlichtweg den Zeitfaktor. Glaubst Du, in Tausenden Jahren Menschheitsgeschichte hat sich gar nichts verändert? Das Wesen der Menschen hat sich trotz auf und ab insgesamt zum Besseren gewandelt, wie das Beispiel mit der End-Geschichte von Sodom und Gomorra deutlich zeigt, aber wie auch aus zahlreichen anderen biblischen wie außerbiblischen Zeugnissen der Geschichte leicht ablesbar ist. Heute wäre so vergleichbares, wie die Story mit den Männern, die Lot und Co umzingelten, um diese zu vergewaltigen, kaum noch denkbar. Es geschehen immer noch viel zu viele Verbrechen dieser Art, aber in dieser unverfrorenen und öffentlichen Form wohl kaum, Gott sei dank....
    Darin zeigt sich ja gerade das Wirken Gottes in der Welt: in subtilen, äußerlich vielleicht kaum wahrnehmbaren Veränderungen im Bewußtsein der Menschen. Veränderungen übrigens, die sich nicht mit der Darwinschen Evolutionslehre erklären lassen, weil ethisch-moralische Werte in der Regel keinerlei sogenannten"evolutionären Vorteil" ergeben, welche sich aber dennoch vollziehen/vollzogen haben....
    Oder glaubst Du, Gott läßt die Zeit einfach so nutzlos und nur so zum Spaß verstreichen, ohne etwas im Menschen zu bewirken? Nicht dass du jetzt gleich wieder drauf los interpretierst, Gott stehe unter Zeitdruck und würde schon langsam unruhig. Nee, Gott hat alle Zeit der Welt, da kannst du sicher sein. Wenn jemand unter Zeitdruck steht, dann ist es die Gattung Mensch, auch wenn es gerade die ja nicht zur Kenntnis nehmen will...
    Denn wie die Bibel auch deutlich sagt, die Zeit bis zum „Ende“ ist begrenzt. In Zeiten von zunehmender Überbevölkerung der Erde, zunehmender Verunreinigung der Luft und der Weltmeere, des Aussterbens von Pflanzen und Tieren in nie gekanntem Ausmaß, der Überfischung der Meere, der Verknappung von Rohstoffen und von Trinkwasser und des globalen Klimawandels beginnt sich bereits abzuzeichnen: die noch verbleibende Zeit schwindet dahin wie das Eis an den Polarkappen.... auch wenn es - irgendwie verständlicher Weise - kaum jemand wahrhaben möchte.

    Offenbarung 12:12 Darum freue dich, Himmel, mit allen, die in dir wohnen! Ihr aber, Land und Meer, müsst zittern, seit der Teufel dort unten bei euch ist! Seine Wut ist ungeheuer groß; denn er weiß, er hat nur noch wenig Zeit!

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    AW: Gott ist chancenlos

    Zitat Zitat von Sisyphos
    ....Es gibt hier im Forum ein breites Spektrum unter den Christen zum Wert und der Herkunft des ATs, des NT, und der Bibel insgesamt. Von "alle die nicht die ganze Bibel woertlich glauben sind verdammt" bis zu "die Bibel ist nur zur Inspiration gedacht", ist alles vorhanden.
    Aber eins wirst Du nicht erleben, naemlich dass sie sich gegenseitig in ihren unterschiedlichen Ansichten korregieren. Sie ueberlassen sich gegenseitig unkommentiert das Feld....?
    Zitat Zitat von butterfly_99
    Na und, was stört‘s Dich? Nimm Dir doch an mir ein Beispiel, mich stören andere christliche Auffassungen als die meinige wenig oder gar nicht, im Gegenteil ich finde sie sogar eher spannend, inspirierend. Auch sehe ich mein eigenes Weltbilt nicht als etwas starres, unveränderliches.
    Warum sollte ich dann andere "korrigieren" ?
    Ich habe nicht behauptet, dass mich das stoert.
    Ich habe lediglich eine Beobachtung beschrieben.
    Die Beobachtung war die, dass sich Christen unabhaengig von ihren Ansichten ueber den christlichen Detailfragen solidarisieren, wenn sie einen Angriff auf den Glauben an sich vermuten. Die psychologischen Gruende dafuer habe ich angefuehrt.

    Da solidarisieren sich die Christen, die die Bibel woertlich nehmen mit denen, die sie nur als Inspiration empfinden, da solidarisieren sich die freundlichen, kritischen Christen mit denen, die Homosexuelle in die Verdammnis schicken, da solidarisieren sich die Anhaenger der alttestamentarischen Blutrache mit denen, die Christentum nur aufs NT und die Naechstenliebe begruenden wollen.

    Und obwohl jeder von diesen ganz unterschiedlichen Christen meint die eigentliche Wahrheit zu kennen, koennen sie sich ueber Interpretationsschwierigkeiten hinweg setzen, wenn der Glaube an sich "bedroht" wird. Ich finde das bemerkenswert.

    Ich persoenlich bin da tatsaechlich nicht ganz so flexibel.
    Ich wuerde mich ungern mit einem Agnostiker, der Schwule verdammt und die Todesstrafe fordert oder Frauen unter die Maenner stellt, oder oder oder in eine gemeinsame agnostische Schublade stecken lassen wollen. Gerade dann wenn sich jemand dasselbe lable aufkleben moechte wie ich, aber Dinge vertritt, die ich moralisch nicht akzeptieren kann, wuerde ich mich davon abgrenzen wollen. Keinesfalls faende ich es spannend und inspirierend, wenn sich jemand als agnostischer Rassist oder Sexist etc. gebaerdet.
    Du und die meisten anderen Christen hier im Forum sehen das eben genau andersherum: Das gemeinsame lable "Christentum", die Gruppenzugehoerigkeit, ist wichtiger als die moralische Substanz, die Werte des Einzelnen Christen.

    Ich fand es wichtig, diese Beobachtung zu bemerken.

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