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    AW: Gott ist chancenlos

    was ist Paradies? Paradies bedeutet wörtlich aus hebräisch übersetzt "schöner Garten" oder "Park". Die Bibel schreibt dass die Erde ursprünglich ein Paradies war (erste Buch Mose der Garten Eden) und wenn Jesus hier von eine Paradies spricht dann doch nur von diese auf der Erde. Von was auch sonst?! warum sollte er diese Begriff neu definieren?

    Ich weiß nicht ich finde in deine Aussage keine Widersprüche sondern nur Ergänzungen innerhalb der Bibel. Komische Auffassung von Widersprüche, nur weil ein Thema in die neue Testament mehr aufgegriffen wird.

    Anna: das was du unter "Seele" verstehst ist reine Interpretation der Bibel, man denkt sich etwas hinein. Übersetzer der Bibel sind sich inzwischen einig, dass damit nicht etwas gemeint ist, was weiterlebt nach den Tod. Das griechische Wort "psyche" das in Urtext an diese stelle steht bedeutet nicht mehr oder weniger als das deutsche Wort Psyche - nämlich das Gefühlsleben eines Menschen. Übrigens kam diese Lehre von unsterblichkeit erst lange lange nach Christus auf.

    Interessant dazu Wikipedia:
    Einige klassische Philosophen (insbesondere Platon, Descartes sowie Thomas von Aquin) lehren die Unsterblichkeit der Seele. Diese folge aus der Tatsache, dass die Seele eine immaterielle, nicht zusammengesetzte Substanz ist. Da sie nicht aus Teilen bestehe, könne sie auch nicht in solche zerfallen und vergehen.

    Eine Antithese der modernen Philosophie besagt, dass das Wesen der Seele einem Computerprogramm gleiche. Schaltet man den Computer aus (entsprechend dem körperlichen Tod), so bleibe auch das Programm nicht erhalten (die Existenz der Seele erlischt). Diese Vorstellung ist mit der modernen naturwissenschaftlichen Sichtweise vereinbar.

    Nach Gen 2,7 bläst Gott dem Menschen Lebensodem in den Körper. Dadurch wird er zu einer lebendigen „näfäsch“. Mit der „Seele“ im griechischen Sinn und mit Unsterblichkeit hat das Wort nichts zu tun. Die näfäsch entsteht durch den Schöpfungsakt und ist nach alttestamentlicher Vorstellung nach dem Tod nicht mehr vorhanden. „Näfäsch“ wird im Alten Testament vor allem dort verwendet, wo es um das Verlangen des Menschen, um sein „vitales Selbst“ geht. „Meine Seele“ (z.B. in den Psalmen) steht für „mein Leben“ oder einfach mit der Bedeutung „Ich“. Eine dichotomische (Leib-Seele) oder trichotomische (Leib-Seele-Geist) Anthropologie ist dem Alten Testament völlig fremd.
    Leben und leben lassen

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    AW: Gott ist chancenlos

    Zitat Zitat von mucki21
    Prügeln und einen Klaps geben ist nochmal ein Unterschied. Wenn sie prügeln gemeint hätten, hätten sie das geschrieben. Natürlich kann Züchtigung sowohl körperlich als auch verbal einschließen. Aber von prügeln schreibt niemand!

    Aber ich glaube ich ziehe mich zurück, weil du sowieso auf alles deine eigene Meinung hast und keine andere akzeptierst.

    Selbst im Mittelalter wurden Homosexuelle wie auch Mörder getötet. Heute tötet man keinen von beiden mehr. Das ist kein klares Gebot von Jesus. Und das Gesetz Mose (in dem das tatsächlich steht) gilt seit Jesu Tod für die Menschen nicht mehr, da sein Tod nun für unsere Sünden steht.

    Aber deswegen brauchst du nicht ausfällig und verachtend schreiben. Niemand hat in der Bibel je Frauen diskriminiert. Sie spielen sogar oft eine gute Rolle.

    Ich wünsche dir, dass du irgendwann erkennst, wie wichtig das Wort gottes für uns ist!
    Ist es nicht ganz erstaunlich, dass Bibeltreue immer dann stumm werden, wenn Widersprüche der Bibel einfach nicht auszuräumen sind. Dann beginnt immer das geflissentliche Ignorieren bestimmter Themen und der Sturzflug auf vermeintlich sicheres Terrain.
    Oder darf ich davon ausgehen, dass Du der Bibel zustimmst, dass man seine Kinder prügeln und im Zweifelsfall sogar töten darf?

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    AW: Gott ist chancenlos

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Steht eigentlich in der Bibel, dass der Mensch ein besseres Tier ist, als alle anderen? Ich weiß es echt nicht. Helft mir auf die Sprünge.


    In der Bibel steht, dass Gott den Menschen nach seinem Ebenbilde erschaffen hat.


    Von den Tieren heißt es das nicht.

    Und mal ehrlich. Ich finde es ist eine weit größere Ehre nach dem Ebenbild Gottes erschaffen worden zu sein als gemeinsame Verwandte mit Affen zu haben.

    Wer auf die abstruse Idee gekommen ist, Menschen hätten etwa mit Affen zu schaffen - na ja, für mich klingt das höchstens nach einem LSD-Trip.

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    AW: Gott ist chancenlos

    Zitat Zitat von Mimi_ohne_krimi
    In der Bibel steht, dass Gott den Menschen nach seinem Ebenbilde erschaffen hat.


    Von den Tieren heißt es das nicht.

    Und mal ehrlich. Ich finde es ist eine weit größere Ehre nach dem Ebenbild Gottes erschaffen worden zu sein als gemeinsame Verwandte mit Affen zu haben.

    Wer auf die abstruse Idee gekommen ist, Menschen hätten etwa mit Affen zu schaffen - na ja, für mich klingt das höchstens nach einem LSD-Trip.
    Tja, so unterschiedlich sind die Geschmäcker.
    Ich bin weitaus lieber mit Affen verwandt als mit einigen Menschen.

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    AW: Gott ist chancenlos

    Zitat Zitat von maxima8
    Tja, so unterschiedlich sind die Geschmäcker.
    Ich bin weitaus lieber mit Affen verwandt als mit einigen Menschen.
    Jeder in die Ecke, wo er sich wohler fühlt.

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    AW: Gott ist chancenlos

    Übersetzer der Bibel sind sich inzwischen einig, dass damit nicht etwas gemeint ist, was weiterlebt nach den Tod.
    Welche Übersetzer?? Und ALLE Übersetzer der Bibel sind sich einig??? Oder nur die, die DIR in den Kram passen?

    Mir fällt auf, dass du dir immer das aus AT und NT raussuchst, was dir in den Kram passt. Brauchst du Beweise für deine Meinung, darf das AT gerne wortwörtlich herhalten. Ansonsten scheint ja selbst für dich nicht alles zu stimmen, was drin steht, oder?

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    AW: Gott ist chancenlos

    Zitat Zitat von maxima8
    Oder darf ich davon ausgehen, dass Du der Bibel zustimmst, dass man seine Kinder prügeln und im Zweifelsfall sogar töten darf?

    Fakt ist, die Bibel ist ein grandioses und zeitloses Buch, das immer Gültigkeit haben wird.

    Fakt ist, manches darf man nicht wörtlich nehmen.

    Wer sein Kind liebt, züchtigt es - bedeutet für mich schlicht, dass man seine Kinder streng, aber liebevoll erziehen soll.

    Es ist schlimm, wenn Kinder keine Grenzen aufgezeigt bekommen und ihre Eltern tyrannisieren und gängeln. Was für Erwachsene sollen aus ihnen werden? Von der Sorte gibt es heute leider viel zu viele. Wer sein Kind nicht liebt, unternimmt nichts, seinen Charakter zu formen, er überlässt jegliche Erziehung anderen - das ist aber keine Erziehung.

    Die Bibel gibt deutliche Hinweise, dass Kinder spüren müssen, wer der "Herr im Hause" ist - nämlich die Eltern, solange die Kinder klein sind. Und das ist sehr richtig so.

    Daraus zu folgern, dass man *Kinder prügeln* oder gar *töten* darf, sind böswillige Eigeninterpretationen.

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    AW: Gott ist chancenlos

    Der Geist der Johanna Haarer scheint immer noch über dem Land zu schweben.
    Dabei war sie nicht besonders gläubig, glaub ich.
    Im Zweifel tu einfach das Richtige

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    AW: Gott ist chancenlos

    Zitat Zitat von Mimi_ohne_krimi
    Fakt ist, die Bibel ist ein grandioses und zeitloses Buch, das immer Gültigkeit haben wird.
    *Aber ehe sie sich legten, kamen die Männer der Stadt Sodom und umgaben das Haus, jung und alt, das ganze Volk aus allen Enden, und riefen Lot und sprachen zu ihm: Wo sind die Männer, die zu dir gekommen sind diese Nacht? Führe sie heraus zu uns, daß wir uns über sie hermachen. Lot ging heraus zu ihnen vor die Tür und schloß die Tür hinter sich zu und sprach: Ach, liebe Brüder, tut nicht so übel! Siehe, ich habe zwei Töchter, die wissen noch von keinem Manne; die will ich herausgeben unter euch, und tut mit ihnen, was euch gefällt;*

    Ich glaube, da bietet Lot gerade seine Töchter zum Vergewaltigen an. Das ist nicht meine Interpretation. Das ist der Lot, der Gott so wohlgefällig ist.

    Ein wundervolles Buch fürwahr. Ich weiß immer mehr, warum mir die Affen lieber sind.

    Zitat Zitat von Mimi_ohne_krimi
    Fakt ist, manches darf man nicht wörtlich nehmen.
    Ja! Ca. 99% davon.

    Zitat Zitat von Mimi_ohne_krimi
    Wer sein Kind liebt, züchtigt es - bedeutet für mich schlicht, dass man seine Kinder streng, aber liebevoll erziehen soll.

    Es ist schlimm, wenn Kinder keine Grenzen aufgezeigt bekommen und ihre Eltern tyrannisieren und gängeln. Was für Erwachsene sollen aus ihnen werden? Von der Sorte gibt es heute leider viel zu viele. Wer sein Kind nicht liebt, unternimmt nichts, seinen Charakter zu formen, er überlässt jegliche Erziehung anderen - das ist aber keine Erziehung.

    Die Bibel gibt deutliche Hinweise, dass Kinder spüren müssen, wer der "Herr im Hause" ist - nämlich die Eltern, solange die Kinder klein sind. Und das ist sehr richtig so.

    Daraus zu folgern, dass man *Kinder prügeln* oder gar *töten* darf, sind böswillige Eigeninterpretationen.
    Ach ja,
    böswillig ist die Bibel auf hunderten von Seiten. Ich darf Dich bitten mir nicht den Mist unter zu schieben, den die Bibel verbockt. Ich interpretiere überhaupt nichts. Ich habe das aus Deinem GRANDIOSEN Buch zitiert.

    *Wenn ein Mann einen störrischen und widerspenstigen Sohn hat, der nicht auf die Stimme seines Vaters und seiner Mutter hört, und wenn sie ihn züchtigen und er trotzdem nicht auf sie hört, dann sollen Vater und Mutter ihn packen, vor die Ältesten der Stadt und die Torversammlung des Ortes führen und zu den Ältesten der Stadt sagen: Unser Sohn hier ist störrisch und widerspenstig, er hört nicht auf unsere Stimme, er ist ein Verschwender und Trinker. Dann sollen alle Männer der Stadt ihn steinigen und er soll sterben. Du sollst das Böse aus deiner Mitte wegschaffen.

    Erspar dem Knaben die Züchtigung nicht; / wenn du ihn schlägst mit dem Stock, wird er nicht sterben

    Rute und Rüge verleihen Weisheit, / ein zügelloser Knabe macht seiner Mutter Schande

    Wie Musik zur Trauer ist eine Rede zur falschen Zeit, / Schläge und Zucht aber zeugen stets von Weisheit.

    Wer seinen Sohn liebt, hält den Stock für ihn bereit, / damit er später Freude erleben kann.

    Beug ihm den Kopf in Kindestagen; schlag ihn aufs Gesäß, solange er klein ist, sonst wird er störrisch und widerspenstig und du hast Kummer mit ihm.*

    Erziehung klappt auch ohne Bibel ganz gut und das Sammelsurium, welches hier geboten wird ist gut dazu geeignet lauter mickrige Verbrecher heran zu ziehen.

  10. gesperrt

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    AW: Gott ist chancenlos

    Ach ja, und hier haben wir noch eine ganz wundervolle kleine Anekdote von Lot. Pappa missbraucht seine Töchter, und da die hochgeehrten Frauen in der Bibel ja redaktionell jetzt nicht so stark vertreten sind, machen die Jungs das übliche Thema von den verführenden Töchtern draus. Das ist doch eine ideale Steilvorlage für jeden heutigen LIEBEVOLLEN Papi.
    Was für ein wundervoll zeitloses Buch.

    *Und Lot zog weg von Zoar und blieb auf dem Gebirge mit seinen beiden Töchtern; denn er fürchtete sich, in Zoar zu bleiben; und so blieb er in einer Höhle mit seinen beiden Töchtern. Da sprach die ältere zu der jüngeren: Unser Vater ist alt, und kein Mann ist mehr im Lande, der zu uns eingehen könnte nach aller Welt Weise. So komm, laß uns unserm Vater Wein zu trinken geben und uns zu ihm legen, daß wir uns Nachkommen schaffen von unserm Vater. Da gaben sie ihrem Vater Wein zu trinken in derselben Nacht. Und die erste ging hinein und legte sich zu ihrem Vater; und er ward's nicht gewahr, als sie sich legte noch als sie aufstand. Am Morgen sprach die ältere zu der jüngeren: Siehe, ich habe gestern bei meinem Vater gelegen. Laß uns ihm auch diese Nacht Wein zu trinken geben, daß du hineingehst und dich zu ihm legst, damit wir uns Nachkommen schaffen von unserm Vater. Da gaben sie ihrem Vater auch diese Nacht Wein zu trinken. Und die jüngere machte sich auch auf und legte sich zu ihm; und er ward's nicht gewahr, als sie sich legte noch als sie aufstand.

    So wurden die beiden Töchter Lots schwanger von ihrem Vater. Und die ältere gebar einen Sohn, den nannte sie Moab. Von dem kommen her die Moabiter bis auf den heutigen Tag. Und die jüngere gebar auch einen Sohn, den nannte sie Ben-Ammi. Von dem kommen her die bAmmoniter bis auf den heutigen Tag.*

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