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  1. Inaktiver User

    AW: Gott ist chancenlos

    Zitat Zitat von Inaktiver User

    Selten so gelacht!
    Aber nu, jedem das seine!
    Nur zu, lachen ist gesund.

  2. Inaktiver User

    AW: Gott ist chancenlos

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Nur zu, lachen ist gesund.
    Eben!

  3. Inaktiver User

    AW: Gott ist chancenlos

    Zitat Zitat von Inaktiver User


    Glauben heißt eben einfach glauben, nicht hinterfragen.
    Hinterfragen ist das krasse Gegenteil zu Glauben.
    Hallo!

    So ist das nun nicht!
    Diesen Glauben nennt man "Leichtgläubigkeit" und hat mit dem wahren echten Glauben an Gott und sein Wort, der Bibel, nun absolut nichts zu tun!

    Ich nehme nichts einfach so an, nur weil mir das ein angeblicher Bibelgelehrter erzählt.
    Ich will die Gründe einer Aussage in der Heiligen Schrift überprüfen können.

    Darum habe ich mich gefragt, ob die Lehre der Unsterblichkeit der Seele biblisch begründet ist.
    Und was habe ich festgestellt? Sie ist es nicht!

    Genauso erging es mir mit dem Höllenfeuer, der Allgegenwart Gottes, der Marienverehrung und der Verehrung anderer Heiliger.

    Die Lehre der Dreieinigkeit ist nicht in der Bibel zu finden!
    Auch die Verehrung des Kreuzes ist nicht biblischen Ursprungs.

    Bevor man also was glaubt oder glauben kann, muß man erst einmal hinterfragen.

    Gruß Majolika

  4. gesperrt

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    AW: Gott ist chancenlos

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    @Maxima
    Glauben heißt eben einfach glauben, nicht hinterfragen.
    Hinterfragen ist das krasse Gegenteil zu Glauben.
    ganz eindeutiges JA.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich „glaube“ es ist ist wahnsinnig schwer zuzugeben, dass das woran ich glaube (ich tue es nicht, es ist rein hypothetisch) vielleicht nicht so ganz astrein ist, wie ich bisher dachte oder wie ich gerne glauben möchte.

    Lieber ein zwei Bibelzitate anführen, die Alles oder Nichts sagen und die ich mir so
    zurechtbiegen kann, dass sie das, was ich glaube bestätigen.

    Alle Gegenargumente werden mit der Allmacht Gottes oder mit der beschränkten Sichtweise des Nichtgläubigen abgebügelt.

    Ich kann das sehr gut verstehen. Ich stell es mir schön vor, an etwas „glauben“ zu können.

    Ich denke, es erleichtert das Leben ungemein. Eventuelle Schicksalsschläge sind so bei Weitem leichter zu verkraften. Es ist, so sehe ich das, für Ungläubige viel schwieriger einen „Sinn“ des Lebens zu finden.
    Wenn man einen Sinn sucht, mag das als Gläubiger schon leichter sein. Aber ich wüsste nicht, wozu ich einen Sinn benötige. Das hat so was buchhalterisches. Grade so, als würde man nichts taugen, wenn man seine Daseinsberechtigung nicht belegen könnte.
    Mir reicht als Sinn des Lebens das Glücklichsein, aber eher im Sinne von *machen wir das beste draus* als im Sinne von Nützlichkeit.

    Glauben ist ein nette Art seine Wünsche und Ängste zu projezieren und einer höheren Macht in die Schuhe zu schieben. Ein Buch dazu zu nutzen ist noch einmal perfekter, denn Geschriebenes hält für viele immer noch etwas von dem Zauber inne, den jahrtausende altes, elitäres, niedergeschriebenes Herrschaftswissen für die analphabetische Bevölkerung besaß.
    Geschriebenes gilt heute immer noch als wahrer als Gesagtes. Und ein Buch wie die Bibel ist perfekt. Mit seinen widersprüchlichen Aussagen zu Liebe und Morde lässt es sich beliebig instrumentalisieren. Dort, wo die Menschen großflächig vom Glauben wegtrifften würden, wird aus dem Ehebruch plötzlich die Uminterpretierung zu *einem anderen Gott dienen*, damit der Hälfte der Kirchgänger der Rausschmiss aus der Kirche erspart bleibt. Wer sollte dann Ratzi die Palastwache bezahlen. Umgekehrt kann man die Knute etwas anziehen dort wo man die Gläubigen noch fest im Griff hat.

    Ich wüsste gerne, wer heute bei den Christen die Vorgaben macht. Und da haben hier einige ganz klare Antworten gegeben. Es gibt Lippenbekenntnisse und kostenlose Gotteshymnen, aber ich habe keinen einzigen Christ getroffen, oder jemand der sich so nennt, der das Gebot der Armut lebt, keinen der seine Feinde liebt wie sich selbst. Und selbst die Hardcore-Bibelanten unterscheiden sich um kein Jota von allen anderen. Dort wird lediglich eine Eliten-Ideologie gepflegt von der herrschenden Klasse, die in den Himmel kommt, während der Rest auf der Erde bleiben muss. Was ich persönlich als Ideologie ebenso abstoßend finde wie das Himmel-Hölle-Prinzip.
    Ehrlich gesagt, ich kann nichts erkennen, was Christen auszeichnet.

  5. gesperrt

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    AW: Gott ist chancenlos

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Hallo!

    So ist das nun nicht!
    Diesen Glauben nennt man "Leichtgläubigkeit" und hat mit dem wahren echten Glauben an Gott und sein Wort, der Bibel, nun absolut nichts zu tun!
    WAHRER ECHTER GLAUBE!

    LEICHTGLÄUBIGKEIT!

    Und DU bist dazu berufen den Unterschied zu erkennen.


    Glaube ich.

  6. Inaktiver User

    AW: Gott ist chancenlos

    Glauben heißt eben einfach glauben, nicht hinterfragen.
    Hinterfragen ist das krasse Gegenteil zu Glauben.


    Seit wann heißt Glauben das Gehirn abstellen!

  7. gesperrt

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    AW: Gott ist chancenlos

    Zitat Zitat von maxima8
    Ich wüsste gerne, wer heute bei den Christen die Vorgaben macht. Und da haben hier einige ganz klare Antworten gegeben.
    Wer soll „Vorgaben“ machen? Muß man sich von jemanden Vorgaben machen lassen?

    Zitat Zitat von maxima8
    Und da haben hier einige ganz klare Antworten gegeben. Es gibt Lippenbekenntnisse und kostenlose Gotteshymnen, aber ich habe keinen einzigen Christ getroffen, oder jemand der sich so nennt, der das Gebot der Armut lebt, keinen der seine Feinde liebt wie sich selbst.
    Gebe Dir recht, vermutlich nicht ein einziger der hier mitschreibenden Christen lebt diese Werte mit letzter Konsequenz. Doch woher eigentlich willst Du das jetzt so genau wissen?

    Zitat Zitat von maxima8
    Ehrlich gesagt, ich kann nichts erkennen, was Christen auszeichnet.
    Ich schon. Der Glaube an Jesus Christus, den Sohn Gottes, gestorben zur Vergebung der Sünden und auferstanden am dritten Tag. Und dass er wiederkommen wird zu richten die Lebenden und die Toten.....


  8. gesperrt

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    AW: Gott ist chancenlos

    Zitat Zitat von butterfly_99
    Wer soll „Vorgaben“ machen? Muß man sich von jemanden Vorgaben machen lassen?
    Vorgaben kann man auch selbst machen.

    Zitat Zitat von butterfly_99
    Gebe Dir recht, vermutlich nicht ein einziger der hier mitschreibenden Christen lebt diese Werte mit letzter Konsequenz. Doch woher eigentlich willst Du das jetzt so genau wissen?
    Oh, Du meinst es gibt hier heimliche Christen, die dann, wenn niemand hin sieht schnell mal ganz unbemerkt ihre Feinde lieben und zwei Stunden in Armut leben? Das wäre sicher ein Aspekt, den es zu bedenken gilt. Ich dachte früher immer, so was wäre ein Vollzeitjob. Aber ich bin ja lernfähig.

    Zitat Zitat von butterfly_99
    Ich schon. Der Glaube an Jesus Christus, den Sohn Gottes, gestorben zur Vergebung der Sünden und auferstanden am dritten Tag. Und dass er wiederkommen wird zu richten die Lebenden und die Toten.....
    Das mit dem Richten scheint tatsächlich der wesentliche Aspekt zu sein. Das habe ich jetzt schon öfter gehört. Da schwingt immer so ein wenig Hoffnung mit, dass alle Feinde, die man im Leben so *innig* geliebt hat, am Ende fürchterlich ein paar aufs Dach bekommen.
    Also Christsein bedeutet nichts, außer, dass man sich auf ein nettes Theater am Schluss freut, weil man eindeutig zu den Guten gehören wird.
    Ist es nicht seltsam, dass alle Ansprüche, die Jesus an die gestellt hat, die ihm folgen wollen, so völlig unter den Tisch gekehrt werden. Gibt es da nicht vielleicht einen Gebrauchsmusterschutz drauf, damit man auch die Ware bekommt, die auf der Verpackung steht. Ich wäre sehr für eine Zertifizierung. So was wie Christ, ISO 9000 zertifiziert, liebt mindestens 95% seiner Feinde und besitzt statt eines Zweitwagens eine Spendenquittung über 15.000 Euro.

  9. Inaktiver User

    AW: Gott ist chancenlos

    Zitat Zitat von maxima8
    WAHRER ECHTER GLAUBE!

    LEICHTGLÄUBIGKEIT!

    Und DU bist dazu berufen den Unterschied zu erkennen.
    Hallo!

    Durch das Studium der Bibel ist es möglich den Unterschied zwischen der wahren Religion, den wahren Glauben und der falschen Religion, also den falschen Glauben zu erkennen.

    Was sind nur einige Aspekte der wahren Religion?

    PRAKTIZIERT LIEBE: Wahre Anbeter sind „kein Teil der Welt“; die Zugehörigkeit zu einer Rasse oder Kultur entzweit sie nicht; und sie haben ‘Liebe unter sich’ (Johannes 13:35; 17:16; Apostelgeschichte 10:34, 35).
    Anstatt sich gegenseitig umzubringen, sind sie bereit, füreinander zu sterben (1. Johannes 3:16).

    VERTRAUT AUF GOTTES WORT: Die wahre Religion gründet ihre Lehre auf Gottes Wort, die Bibel, statt Überlieferungen und Menschengebote zu lehren (Matthäus 15:6-9). Wieso? Weil ‘die ganze Schrift von Gott inspiriert ist und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge’ (2. Timotheus 3:16).

    HÄLT MORALBEGRIFFE HOCH UND STABILISIERT DIE FAMILIE: Die wahre Religion erzieht einen Ehemann dazu, ‘seine Frau zu lieben wie sich selbst’, ist einer Frau behilflich, ‘tiefen Respekt vor ihrem Mann’ zu haben,
    und bringt einem Kind bei, ‘seinen Eltern zu gehorchen’ (Epheser 5:28, 33; 6:1).
    Außerdem müssen sich in den Reihen der wahren Religion Personen, die mit Verantwortung betraut sind, sittlich vorbildlich verhalten (1. Timotheus 3:1-10).

    Gibt es eine Religion, die diesem Niveau entspricht? In dem Buch Holocaust Politics (herausgegeben 2001) heißt es:
    „Hätten sich mehr Menschen in ihrem Leben an das angelehnt, was Jehovas Zeugen predigen und praktizieren, hätte der Holocaust verhindert werden können, und die Welt würde nie wieder von Genoziden heimgesucht werden.“
    Quelle

    Gruß Majolika
    Geändert von Inaktiver User (26.06.2007 um 07:44 Uhr)

  10. Inaktiver User

    AW: Gott ist chancenlos

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Glauben heißt eben einfach glauben, nicht hinterfragen.
    Hinterfragen ist das krasse Gegenteil zu Glauben.


    Seit wann heißt Glauben das Gehirn abstellen!
    Auf gewisse Art und Weise heißt es das für mich schon.
    Geändert von Inaktiver User (26.06.2007 um 08:06 Uhr)

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