Warum nicht? Ich kann doch stolz sein auf etwas, was mir gelungen ist, und gleichzeitig mit Demut dafür danken, dass ich Glück hatte oder als Christ würde ich sagen "mit Gottes Hilfe".Zitat von Inaktiver User
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27.05.2007, 13:39
AW: Was bedeutet es ein Christ zu sein?
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27.05.2007, 17:17Inaktiver User
AW: Was bedeutet es ein Christ zu sein?
Vielleicht mit biblischer Art die Wörter zu definieren, also gesucht werden die Bedeutung von Stolz und von Demut vielleicht auch gerade noch von Bescheidenheit, was ja auch eine christliche Eigenschaft sein soll wenn ich mich nicht irre.
Zitat von Opelius
such such, wo ist denn der such-Smiley? gipz nicht, na denn solls der wie? tun:
Stolz: zum Stolz
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1. Nietzsche - Sprüche: Antiker Stolz
... Antiker Stolz 18 Antiker Stolz Die antike Färbung der Vornehmheit... sei der nicht Philosoph sei sein Stolz schwoll über wenn er erwog dass... seinen Sklaven seien Auch dieser Stolz ist uns fremd und unmöglich nicht...
URL: http://www.textlog.de/21181.html - 20KB - 20 Dec 2006
2. Lichtenberg - Sprüche: Stolz
... Stolz B 119 Der Stolz des Menschen ist ein seltsames Ding... des Plato Ich trette sagte er den Stolz des Plato mit Füßen ja erwiderte... aber nur durch eine andere Art von Stolz textlog de 2004 20 12 2006 08 48 33...
URL: http://www.textlog.de/lichtenberg-stolz.html - 24KB - 20 Dec 2006
3. Nietzsche - Aphorismen: Verschiedener Stolz
... Verschiedener Stolz 403 Verschiedener Stolz Die Frauen... der Passion haben sie ihren Stolz und ihr Machtgefühl als welches...
URL: http://www.textlog.de/20095.html - 20KB - 20 Dec 2006
4. Nietzsche - Aphorismen: Der Stolz auf den Geist
... Der Stolz auf den Geist 31 Der Stolz auf den Geist Der Stolz des... Mensch die große Kluft legt dieser Stolz hat seinen Grund einem Vorurteil...
Oh, das klingt interessant:
31.Der Stolz auf den Geist.
— Der Stolz des Menschen, der sich gegen die Lehre der Abstammung von Tieren sträubt und zwischen Natur und Mensch die große Kluft legt, — dieser Stolz hat seinen Grund in einem Vorurteil über Das, was Geist ist: und dieses Vorurteil ist verhältnismäßig jung. In der großen Vorgeschichte der Menschheit setzte man Geist überall voraus und dachte nicht daran, ihn als Vorrecht des Menschen zu ehren. Weil man im Gegenteil das Geistige (nebst allen Trieben, Bosheiten, Neigungen) zum Gemeingut und folglich gemein gemacht hatte, so schämte man sich nicht, von Tieren oder Bäumen abzustammen (die vornehmen Geschlechter glaubten sich durch solche Fabeln geehrt) und sah in dem Geiste Das, was uns mit der Natur verbindet, nicht was uns von ihr abscheidet. So erzog man sich in der Bescheidenheit, — und ebenfalls in Folge eines Vorurteils.
URL: http://www.textlog.de/19722.html - 21KB - 20 Dec 2006
5. Nietzsche - Sprüche: Stolz
... Stolz 229 Stolz Ach ihr kennt alle das Gefühl nicht...
URL: http://www.textlog.de/19921.html - 20KB - 20 Dec 2006
6. Nietzsche - Sprüche: Zu Ehren der Freundschaft
... höher selbst als der gerühmteste Stolz des Selbstgenügsamen und Weisen ja... wollte er sagen ich ehre diesen Stolz des Weisen und Unabhängigen aber... der Freund ihm den Sieg über seinen Stolz davongetragen hätte Vor mir hat...
URL: http://www.textlog.de/21228.html - 19KB - 20 Dec 2006
7. Tucholsky: Der Papagei
... Dem gemeinen Mann muß der Stolz auf des Königs Rock gründlich... nur widerlich Des Königs Rock Der Stolz auf des Königs Rock Gewiß auf den... Mann der Kerl wird es Wie gesagt Stolz Und Bewunderung Denn er umhüllt...
URL: http://www.textlog.de/tucholsky-der-papagei.html - 27KB - 20 Dec 2006
8. Tucholsky: ›Wir von der Unter-Tertia‹
... von der Unter Tertia darin ist viel Stolz ja worauf eigentlich Es ist der... Weile geht dann entwickelt sich ein Stolz der leicht zur Afferei ausarten... Und jeder dieser Vereine hat seinen Stolz und seine Fahne seine Vorsitzenden...
URL: http://www.textlog.de/tucholsky-unter-tertia.html - 36KB - 20 Dec 2006
9. Friedrich Nietzsche: Morgenröte - Gedanken über die moralischen Vorurteile
... Grausamkeit als Tugend Der Stolz auf den Geist Der Hemmschuh Die... Kettenträger Rache im Lob Stolz Utilitarisch Von der deutschen... Auch eine Toleranz Verschiedener Stolz Wem man selten gerecht wird Luxus...
URL: http://www.textlog.de/nietzsche-morgen.html - 64KB - 20 Dec 2006
10. Nietzsche - Aphorismen: Das Bemitleidetwerden
... und der unter Martern seinen Stolz nicht preisgibt und überhaupt jedes... dürfen wie ein Hund er hätte den Stolz des Zuschauenden nicht mehr gereizt...
URL: http://www.textlog.de/19805.html - 20KB - 20 Dec 2006
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Etwas weiter hinten, mal Seite 20: Da kommen auch noch andere als Nietzsche und Tucholzky vor:
Leibitz hat da auch was von sich gegeben zum Thema:
Interessant aber neben der Sache: http://www.textlog.de/6446.html
Gut, ich denke wir müssen die beiden anderen Definitionen in weiteren Posts ansehen, denn Wikipedia hat bestimmt noch was zu Stolz, möchte ich fast wetten:
Wiki: Stolz
Dieser Artikel behandelt Stolz als Emotion, für weitere Bedeutungen siehe Stolz (Begriffsklärung -->).
Stolz [von lat.: stultitia = Torheit] ist das Gefühl einer großen Zufriedenheit mit sich selbst, einer Hochachtung seiner selbst – sei es der eigenen Person, sei es in ihrem Zusammenhang mit einem hoch geachteten/verehrten „Ganzen“.
Er entspringt der (subjektiven) Gewissheit, etwas Besonderes, Anerkennenswertes oder Zukunftsträchtiges geleistet zu haben oder daran mitzuwirken. Dabei kann der Maßstab, aus dem sich diese Gewissheit ableitet, sowohl innerhalb eines eigenen differenzierten Wertehorizonts herausgebildet als auch gesellschaftlich tradiert sein. Im ersten Fall fühlt man sich selbst bestätigt und in seiner Weltanschauung bestärkt („Ich bin stolz auf mich“), im anderen Fall sonnt man sich in der gesellschaftlichen Anerkennung („Ich bin stolz, etwas für meine Stadt geleistet zu haben“).
Kritik
Die Charaktereigenschaft „Stolz“ ist in der katholischen Theologie die Ursache für die Hauptsünde Superbia. Gegenbegriff zum „Stolz“ ist hier die „Demut“. Volkstümlich gilt auch die Kritik „Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz“. Gegenbegriff zum „Stolz“ ist hier eher die „Bescheidenheit“.
Stolz ist insbesondere dann umstritten, wenn ihm keine eigene Leistung zugrunde liegt, also der Stolze nichts zu dem beigetragen hat, worauf er stolz ist. Negativ bewertet wird Stolz auch, wenn er zur Arroganz führt.
Anbei: Im Hinduismus gehört Stolz ebenso zu den Hauptsünden.
Begriffsklärung -->Stolz bezeichnet den
▪ Stolz, das Gefühl
Außerdem ausschließlich Namen
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27.05.2007, 17:24Inaktiver User
AW: Was bedeutet es ein Christ zu sein?
Moment ich suche noch die anderen Begriffe
So wie ich Stolz verstehe treffe ich den von Opelius hier gezeigten Gebrauch höchst selten an. Sicher kann man das, doch ein stolzer Gelehrter oder eine stolze Jungfrau ist sicher kaum permanent auf eine besondere Leistung stolz.
Auch stolz sein, ein Christ oder Buddhist oder Individualist zu sein ist unbedingt unbescheiden.
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27.05.2007, 18:17Inaktiver User
AW: Was bedeutet es ein Christ zu sein?
Demut
1. Eisler - Kant:
Demut
Demut. "Das Bewußtsein und Gefühl der Geringfügigkeit seines moralischen Werts in Vergleichung mit dem Gesetz ist die Demut (humilitas moralis)." Hingegen ist Demut in Vergleichung mit anderen Menschen oder endlichen Wesen keine Pflicht. Mit der wahren Demut ist zugleich Erhebung, Selbstschätzung der eigenen inneren Würde (als sittliches Wesen) verbunden, MST § 11 (III 286 f.). Was unserem Eigendünkel in unserem eigenen Urteil Abbruch tat, das demütigt uns. Das moralische Gesetz demütigt zunächst, erhebt dann aber auch, KpV 1. T. 1. B. 3. H. (II 96). Es fordert "eine mit Demut verbundene Selbstschätzung", ibid. 2. B. 2. H. V (II 164). "Selbst die Demut, als unnachsichtliche Beurteilung seiner Mängel, die sonst beim Bewußtsein guter Gesinnungen leicht mit der Gebrechlichkeit der menschlichen Natur bemäntelt werden könnten, ist eine erhabene Gemütsstimmung, sich willkürlich dem Schmerze der Selbstverweise zu unterwerfen, um die Ursache dazu nach und nach zu vertilgen", KU § 28 (II 110); vgl. Achtung, Erhaben. Knechtische Demut zu äußern, ist nicht wahrhaft religiös (gegen den Pietismus, s. d.).
Hölderlin:
Die Demut
Hört, größre, edlere der Schwabensöhne!
Die ihr vor keinem Dominiksgesicht
Euch krümmet, welchen keine Dirnenträne
Das winzige, geschwächte Herzchen bricht.
Hört, größre, edlere der Schwabensöhne!
In welchen noch das Kleinod Freiheit pocht,
Die ihr euch keines reichen Ahnherrn Miene,
Und keiner Fürstenlaune unterjocht.
Geschlecht von oben! Vaterlandeskronen!
Nur euch bewahre Gott vor Übermut!
O! Brüder! der Gedanke soll uns lohnen,
In Hermann brauste kein Despotenblut.
Beweinenswürdig ist des Stolzen Ende,
Wann er die Grube seiner Größe gräbt,
Doch fürchterlich sind seine Henkershände,
Wann er sich glücklich über andre hebt.
Viel sind und schön des stillen Mannes Freuden,
Und stürmten auch auf ihn der Leiden viel,
Er blickt gen Himmel unter seinen Leiden,
Beneidet nie des Lachers Possenspiel.
Sein feurigster, sein erster Wunsch auf Erden
Ist, allen, allen Menschen nützlich sein,
Und wann sie froh durch seine Taten werden,
Dann will der edle ihres Danks sich freun.
O! Demut, Demut! laß uns all dich lieben,
Du bists, die uns zu einem Bund vereint,
In welchem gute Herzen nie sich trüben,
In welchem nie bedrängte Unschuld weint.
Drum größre, edlere der Schwabensöhne!
Laßt Demut, Demut euer erstes sein,
Wie sehr das Herz nach Außenglanz sich sehne,
Laßt Demut, Demut euer erstes sein.
Vor allen, welchen Gott ein Herz gegeben,
Das groß und königlich, und feurig ist,
Die in Gefahren nur vor Freude beben,
Für Tugend selbst auf einem Blutgerüst,
Vor allen, allen, solche Schwabensöhne,
O solche, Demut, solche führe du
Aus jeder bäurischstolzer Narrenbühne
Den stillen Reihen jenes Bundes zu.
Kirchner Demut
Demut ist die aus dem Bewußtsein eigener Unvollkommenheit oder Niedrigkeit entspringende Ergebenheit, sich Gottes Willen unterzuordnen. Die wahre Demut geht aus religiöser Gesinnung hervor und ist ein Kennzeichen echter Herzensbildung, die falsche entspringt dem Egoismus oder der Eitelkeit. Den Menschen gegenüber geziemt nicht Demut, sondern Bescheidenheit. Diese ist die aus richtiger Selbsterkenntnis entspringende Mäßigung in der Selbstschätzung und den Ansprüchen (s. d.).
5. Eisler - Wörterbuch: Demut
Demut: eine spezifisch christliche Tugend. BERNHARD VON CLAIRVAUX erklärt: »Humilitas est virtus, qua homo verissima sui cognitione sibi ipsi vilescit« (De grad. humil. 1, 2).
SPINOZA: »Humilitas est tristitia, quae ex eooritur, quod homo suam impotentiam contemplatur«, sie ist keine Tugend, weil sie nicht aus der Vernunft entspringt (Eth. IV, prop. LIII).
Dagegen betrachtet GEULINCX die Demut als Haupttugend. »Partes humilitatis« sind »inspectio und despectio sui« (Eth. I, C. 2, sct. 2, § 2).
http://de.wikipedia.org/wiki/Demut
Der Begriff Demut (von althochdeutsch diomuoti „dienstwillig“, also eigentlich „Gesinnung eines Dienenden“) beschreibt Ergebenheit, die in der Einsicht in die Notwendigkeit und im Willen zum Hinnehmen der Gegebenheiten begründet ist.
Begriffserklärung
Der Demütige erkennt und akzeptiert – aus freien Stücken –, dass es etwas für ihn Unerreichbares, Höheres gibt. In Abhängigkeitssituationen kann Demut bis zur Selbstunterwerfung gehen. Vor allem hier ist zu unterscheiden zwischen innerer Einstellung und der nach außen gezeigten Haltung. Daraus abgeleitet wird Demütigung als eine öffentliche Beschämung (bis an den Rand der Schande) verstanden, die der Starke dem Schwachen zufügt.
Das Gegenstück der Demut ist Hochmut und Überheblichkeit (vulgär: Großkotzigkeit, in der Sprache der Prägungszeit von Demut: Hoffart).
Bedeutung in der Religion
In der christlichen Religion bedeutet Demut das Anerkennen der Allmacht Gottes. Demut beschreibt demnach die innere Einstellung eines Menschen zu Gott.
Die Demut spielt im jüdischen und christlichen Denken eine besondere Rolle. Im Alten wie im Neuen Testament ist Demut eine wesentliche Eigenschaft des wahren Gläubigen, desjenigen, der mit Gott im Reinen ist. Die Wurzel des verwendeten hebräischen Wortes enthält die Bedeutungen von „sich beugen“ oder „herabbeugen“. Demut wird im Alten Testament dem Hochmut entgegengesetzt (Sprüche 29, 23).
Gott demütigt Menschen, um sie zu ihm (zurück) zu bringen (z.B. Deuteronomium 8,2-3), und Menschen demütigen sich selbst vor Gott, um von ihm angenommen (akzeptiert) zu werden (z.B. 1. Könige 21,29; 2. Chronika 7,14).
»Demütig mit/vor seinem Gott zu wandeln« vollendet Gottes Anspruch an den Menschen (Micha 6,8). »Ich wohne in der Höhe und im Heiligtum und bei denen, die zerschlagenen und demütigen Geistes sind, auf dass ich erquicke den Geist der Gedemütigten und das Herz der Zerschlagenen.« (Jesaja 57,15; vgl. Jesaja 66,2).
Entgegen manchen Formen des religiösen Lebens, in denen eher Demütigung als Demut im Vordergrund stand, wird in der heutigen christlichen Spiritualität Demut nicht als ein sich klein Machen oder als Leugnen des eigenen Wertes gesehen, sondern als realistische Selbsteinschätzung des Menschen in seiner Position in der Welt: seiner eigenen Geringfügigkeit im Vergleich mit der Größe Gottes, aber zugleich seine Würde und seinen Wert als Geschöpf und Kind Gottes.
Für Christen bedeutet Demut gegenüber Gott, ihn anzubeten, ihn zu achten, zu ehren und zu loben, weil man erkennt, dass alles, was man ist und hat, von Gottes Gnade ist.
Beispiele für ein demütiges und letztendlich gesegnetes Leben sind in der Bibel im Alten Testament Ijob und in den Spätschriften Tobit. Aus diesen Begebenheiten können und sollten die Menschen, nach christlicher Auffassung, auch heute noch lernen. Ferner ist als Fazit aus solchen Erzählungen zu erkennen, dass im christlichen Glauben die Demut der Schlüssel zu allem ist. Nur der Demütige wird den Segen des Herrn empfangen.
Demut in der Psychologie
Nach Erich Fromm (Die Kunst des Liebens) ist Demut die der Vernunft und Objektivität entsprechende emotionale Haltung als Voraussetzung der Überwindung des eigenen Narzissmus.
Ich denke, "Bescheidenheit" können wir uns sparen.
Ich finde immer noch, Stolzer Christ ist ein Widerspruch in sich.
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27.05.2007, 20:00Inaktiver User
AW: Was bedeutet es ein Christ zu sein?
Nun ja... Ich bin jedenfalls stolz darauf ein Christ zu sein.
Zitat von Inaktiver User
Gruß Majolika
Geändert von Inaktiver User (27.05.2007 um 22:11 Uhr)
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27.05.2007, 22:18
AW: Was bedeutet es ein Christ zu sein?
Was für eine unglaublich eitle Anmaßung, zu behaupten, man kenne die Botschaften eines Gottes, obwohl man lediglich einseitige Interpretationen widergibt.
Zitat von Inaktiver User
Was für eine unerträglich paradoxe Koketterie auf der einen Seite die eigenen Bibel-Auslegungen als göttliche Wahrheit zu deklarieren und gleichzeitig den Anschein erwecken zu wollen, man glaube an die eigene Fehlbarkeit.
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28.05.2007, 15:23Inaktiver User
AW: Was bedeutet es ein Christ zu sein?
Lass sie doch, sie kann ja nicht dafür, dass sie noch nich weiß, dass es so viele Wahrheiten wie Standpunkte gibt und in einem multidimensionalen Universum gibt es an jedem Punkt bereits 360° mit je einer verschiedenen Ansicht, je nachdem wie weit man gucken will.
Zitat von maxima8
Wenn mann dann aus der Ebene in den Raum geht, gibt es dieselbe Rasterung auf die Kugeloberfläche vergrößert.
Wenn man dann noch aus der Raumzeit hinaus in spirituelle Bereiche kommt, da Messen und Zählen allenfalls in übertragenem Sinne funktionieren, versagt jede Metrik und Wahrheiten gibt es wie Elektronen und Protonen häufig.
Aber manche Regeln haben schon eine gewisse Allgemeingültigkeit in einem bekannten Bereich, und damit kann man rechnen, damit sollte man aber nicht meinen, die Regeln anderer zunichte machen zu können, denn die funktionieren auch.
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30.05.2007, 00:49
AW: Was bedeutet es ein Christ zu sein?
Ich habe etwas gegen Leute, in deren Statuten steht, dass man mich umbringen soll, und die es lediglich nicht tun, weil sie augenblicklichl nicht genügend Macht besitzen, um ihre Anmaßungen auszuleben.
Zitat von Inaktiver User
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30.05.2007, 05:34Inaktiver User
AW: Was bedeutet es ein Christ zu sein?
Oh, das finde ich überaus verständlich.
Zitat von Inaktiver User
umso wichtiger ist es, die betreffenden nicht an ihre bescheuerten Statuten zu erinnern.
Aber Statuten sind erfahrungsgemäß vor allem dazu da, umgangen zu werden, dazu beachte man die Geschichte des mächtigsten Glaubenssystems dieses Planeten: Der Finanzwirtschaft.
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30.05.2007, 08:06
AW: Was bedeutet es ein Christ zu sein?
Ich bewundere Deine Gelassenheit.
Zitat von Inaktiver User
Aber manchmal dreht der Wind, und irgendein 150%-iger graebt die ollen Kamellen wieder aus. Auch diese Erfahrung macht man zuweilen.
Deshalb finde es ich ja so bedenklich, wenn gute und respektable Menschen sich auf die Bibel berufen, und ueber deren spirituellen oder inspirierenden Wert schwurbeln, statt klar Stellung zu beziehen in Bezug auf die menschenverachtenden Stellen.


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