http://www.pro-physik.de/Phy/leadArticle.do?laid=9263
Ein Mensch:
"Kannst Du mir beweisen dass der Paps recht hat?"
Ein anderer Mensch:
"Natürlich! Hier steht es in der BILD: Paps hat es gesagt: "Was ich sage ist Recht".
Analog:
Kannst Du beweisen, dass Formen des Lebens nicht zufällig entstehen?
Natürlich: Hier in der Schöpfungsgeschichte steht es drin!
Naturwissenschaft
Ein Beweis ist die begründete Darlegung der Wahrheit oder Falschheit eines Urteils. Ein Beweis ist daher nur für solche Urteile erforderlich, deren Wahrheit nicht von selbst einleuchtend (evident) ist. Er setzt aber notwendig unmittelbar einleuchtende Urteile voraus, weil die Begründung durch Gründe, die selbst wieder Begründung fordern, nicht ins Unendliche gehen kann.
Beweise in der Naturwissenschaft sind auf dem Weg empirischer Induktion gewonnene Überzeugungen. Sie beruhen auf unwiderlegbaren Experimenten oder Beobachtungen (Meyer 1888: Erhebung des Bewiesenen zur Gewißheit, indem die Annahme des Gegenteils Wahnwitz wäre). Das bedeutet, dass Beweise selten sind. Nur im allgemeinen Sprachgebrauch werden auch Indizien und andere Belege als "Beweis" für oder gegen naturwissenschaftliche Aussagen bezeichnet, welche die erforderliche endgültige Gewissheit nicht erreichen.
Logik
Allgemein ist ein Beweis die gültige Herleitung der Richtigkeit (Verifikation) oder Unrichtigkeit (Falsifikation) einer Aussage aus wahren Prämissen, das heißt ein förmlicher, sich nur auf als wahr anerkannte Prämissen stützender und zumindest vom Anspruch her über jeden Zweifel erhabener Nachweis dafür, dass die zu beweisende Aussage zutrifft.
Modern wird Logik überwiegend als formale Logik betrieben. Hier ist ein Beweis eine nach festgelegten Regeln durchgeführte Ableitung (Herleitung), in der eine zu beweisende Behauptung mit Hilfe von Schlussregeln – gegebenenfalls aus Axiomen – gewonnen wird (im Sinn der obigen allgemeinen Definition sind die Axiome zusätzliche als wahr anerkannte Prämissen). Eine auf diese Weise bewiesene Aussage wird auch Satz oder Theorem genannt, man sagt: Die Aussage ist syntaktisch gültig. Axiome und Schlussregeln werden üblicherweise formal durch einen Kalkül festgelegt.
Technisch ist es zulässig, in einer logischen Herleitung auch Annahmen zu verwenden. Der hergeleitete Satz ist dann kein Theorem, sondern folgt aus den verwendeten Annahmen. Man nennt die Annahmen in einer solchen Herleitung Prämissen, die hergeleitete Aussage Konklusion. Eine Ableitung, bei der ein Satz aus Annahmen hergeleitet wird, wird oftmals im strengen Sinn zwar nicht Beweis, sondern einfach nur Herleitung genannt; es hat sich aber eingebürgert, die Begriffe Beweis und Herleitung austauschbar zu verwenden. Man sagt dann, man habe bewiesen, dass aus den Prämissen die Konklusion folgt.
In der traditionellen Logik und in der Wissenschaftstheorie kennt man zur Beweisführung drei Schlussfolgerungsweisen: Deduktion, Induktion und Abduktion. Die Schlussfolgerungsweisen unterliegen bestimmten Regeln. Werden sie nicht eingehalten, können Fehlschlüsse entstehen.
Rechtswesen
Der Beweis bezeichnet die Feststellung eines Sachverhalts in einem Gerichtsverfahren aufgrund richterlicher Überzeugung.
Ein Zivilgericht etwa prüft eine Klage auf Zulässigkeit und Begründetheit (vgl. Relationstechnik). In der Zulässigkeitsprüfung betrifft der festzustellende Sachverhalt eine zweifelhafte Zulässigkeitsvoraussetzung, in der Begründetheitsprüfung die bestrittene Tatsachenbehauptung einer Partei. Vom Vorliegen einer Zulässigkeitsvoraussetzung überzeugt sich das Gericht im Freibeweis, von der Richtigkeit einer Parteibehauptung im Strengbeweis.
Dieser verläuft regelmäßig in einem dreiaktigen Prozessgeschehen mit unterschiedlichen Beteiligten:
* Mit dem Beweisantritt benennt eine Partei für ihre Behauptung oder der Gegner für deren Unrichtigkeit ein Beweismittel. Tätig ist die Partei.
* Bei der Beweisaufnahme macht das Gericht eigene Wahrnehmungen von dem Beweismittel. Tätig ist das Gericht unter Einbeziehung der Beweismittel und der Parteien, die ein Fragerecht haben.
* In der Beweiswürdigung verschafft sich das Gericht auf Grund des Ergebnisses der Beweisaufnahme eine Überzeugung von der Richtigkeit der Beweisbehauptung. Tätig ist das Gericht unter Ausschluss der Parteien. In der deutschen Rechtsprechung gilt die freie Beweiswürdigung.
Ist das Gericht überzeugt, so ist der Beweis geführt und die behauptete Tatsache steht für den Prozess fest. Bleiben dem Gericht Zweifel, so ist der Beweis nicht erbracht und die behauptete Tatsache lässt sich im Prozess nicht feststellen.
Ob und in welchem Umfang ein Gericht überhaupt Beweis(e) erhebt und die Folgen einer fehlenden Feststellbarkeit beurteilt der Richter anhand der Beweislast.
Im Strafprozess erhebt das Gericht Beweis von Amts wegen oder auf einen Beweisantrag
Antworten
Ergebnis 51 bis 60 von 130
-
01.06.2007, 04:30Inaktiver User
AW: digitaler Himmel und andere lustige Sachen
-
01.06.2007, 10:54Inaktiver User
AW: digitaler Himmel und andere lustige Sachen
Sie lächelte und blickte sündig
er hechelte, fühlte sich mündig
doch allzu traurig sie dann schaut rein
"Verzeih! Tu´s niemals ohne Trauschein"
Koppi Reit bei MIII
-
01.06.2007, 11:10Inaktiver User
AW: digitaler Himmel und andere lustige Sachen
Quelle
Der Pfarrersgarten hat die größten Äpfel im ganzen Dorf.
Zur Erntezeit klettern die Kinder immer in den Garten
und sorgen für ihr leibliches Wohl.
Dem Pfarrer wird das irgendwann zu bunt
und er stellt ein Schild auf: GOTT SIEHT ALLES.
Am Tag darauf steht darunter:
ABER ER PETZT NICHT!
Samuel Weizenbaum, soeben zum Katholizismus übergetreten,
kniet das erste mal im Beichtstuhl:
"Ich habe gesündigt,
ich habe mit der Frau meines Companions geschlafen."
Hochwürden (böse): "Wie oft?"
"Hochwürden, bin ich gekommen mich zu zerknirschen
oder bin ich gekommen, mich zu berühmen?"
Die jüdische Gemeinde hat ein Problem:
Die Stelle des Rabbiners soll neu besetzt werden
und beide Kandidaten gefallen nicht so recht.
Der eine ist ein Säufer,
der andere ein Weiberheld.
Sie beraten lange, kommen aber zu keinem sinnvollen Ergebnis.
Schliesslich entschliessen sie sich eine Delegation
ins ferne XXXXX zu schicken, da dort der bekannte,
weise Rabbiner Schlomo wohnt und sie sich von ihm Rat erhoffen.
Die Delegation kommt an und stellt die Frage,
worauf Schlomo sofort, wie aus der Pistole geschossen antwortet,
dass man den Weiberheld nehmen solle.
Der Delegationsleiter fragt:
`Aber Rebbe, Saufen ist zwar nicht gerade toll,
aber den Frauen nachzusteigen ist doch eine richtige Sünde!'
worauf der Rabbi antwortet:
`Das ist schon richtig,
aber während das mit dem Saufen immer mehr wird,
erledigt sich die andere Sache mit der Zeit von alleine.'
-
01.06.2007, 11:59Inaktiver User
AW: digitaler Himmel und andere lustige Sachen
Liebe Gemeinde!
Das folgende Schreiben wurde von einem mir unbekannten Hacker unter Lebensgefahr aus dem strenggeheimsten Archiv des Vatikans geborgen, und mir auf verschlungenen Wegen zugespielt.
Aus hoffentlich nachvollziehbaren Gruenden kann ich die naeheren Umstaende dieses Superhacks nicht bekanntgeben, aber ich finde, dass die Welt ein Recht darauf hat, den hochbrisanten Inhalt dieses Dokumentes zu erfahren.
*** Forwarded message follows ***
Datum: 03. Mai 0023
Von:
Kanzlei der goettlichen Grafen von Reutte Rechtsverdr...anwaelte
An: Fa. Mattias, Markus, Lukas & Johann Publikationen GmbH
Duenenlandplatz 13a (gleich neben Mc Donalds)
Judea
Sehr geehrte Herren!
Unserem Mandanten, Herrn Christus wurde von Ihnen mitgeteilt, dass Sie planen, in nächster Zukunft eine Biografie von ihm zu veröffentlichen. Eine solche Biografie waere - er ist sich sicher, dass Ihnen das klar ist - absolut unautorisiert, und er saehe sich im Fall, das Sie sie in der vorgeschlagenen Form veröffentlichen, gezwungen, die Sache vor die höchste Behoerde zu bringen.
Er hat allerdings Verstaendnis für Ihren Wunsch, über sein Leben zu schreiben und wird ein solches Projekt unter den folgenden Bedingungen genehmigen:
1. dass der Titel des Buches "Die Heilige Bibel" lautet, und nicht,
wie Sie vorhaben: "Heiss und salzig - Die verdorbene Geschichte
unseres sexy Erloesers".
2. Dass Sie nicht den Namen seines leiblichen Vaters (Emil Müller-Brüggemann) erwaehnen, der - aus rechtlichen Gruenden - derzeit die Vaterschaft überprüfen laesst.
Er schlägt vor, dass Sie das "Jungfrauengeburt"-Szenario verwenden. Herr Christus räumt zwar ein, dass das völlig lächerlich ist, aber er meint, man sollte die Glaubensfähigkeit des durchschnittlichen religiösen Zeloten niemals unterschätzen.
3. Dass alle Hinweise auf den Vorfall betreffend den "Bethlehem Gays Club", Olivenöl und einem hölzernen Kochlöffel, vollständig
entfernt werden.
4. Dass die Todesszene etwas aufgepeppt werden sollte.
Die tatsächlichen Umstände, die Sie erwähnen, sind einfach nicht
dramatisch genug. Ein Unfall mit einer Weinamphore und einem auf dem Weg herumliegenden Fisch hat einfach nicht die theatralische Wirkung von, sagen wir mal einer Kreuzigung mit ihrer grossartigen athmosphärischen Wirkung auf das breite Publikum.
5. Dass das Buch nicht, wie momentan, "Meinem allerliebsten
Schnuckibutzi mit allen ihren Liebeshügelchen" gewidmet wird.
6. Dass eine fiktionale Person, möglicherweise ein 12. Kumpan,
eingeführt wird, der ihn als Hochverräter an die Behörden
ausliefert. Der reale Fall, dass er von seiner Mutter verpfiffen und
wegen "Entblössung in der Öffentlichkeit" verurteilt wurde, sollte
unter keinen Umstaenden besprochen werden.
7. Und die sogenannte "Parabel der Lederunteräesche" sollte entfernt oder zumindest modifiziert werden.
Solange Sie diese Richtlinien beachten, sieht unser Mandant keinen Grund, wegen dem Sie die geplante Biographie nicht schreiben und veröffentlichen sollten, auch wenn er selbst nicht erwartet, dass sie ein Erfolg wird. Er hat uns darüber informiert, dass er Ihre bisherigen Bücher (insbesondere "Die Hölle von Mordburg" und "Schlampenmörder - der die Geschlagenen aufschlitzt") sehr genossen hat. Ihre vorgeschlagene Biographie scheint im gleichen Geist verfasst zu sein und aus diesem Grund möchte er nicht - wie Sie anboten - in den geplanten Promotion-Veranstaltungen persönlich auftreten und
dafür am Gewinn beteiligt werden. Ohnehin ist Herr Christus gerade vollauf mit der Promotion von "Schüttel Dich im Urlaub" beschäftigt.
Hochachtungsvoll
G. v. Reutte
pp Jesus H Christus.
Anlagen:
- Gebührenrechnung
- Vertretungsvollmacht
-
01.06.2007, 12:10Inaktiver User
AW: digitaler Himmel und andere lustige Sachen
Zwei alte Schulfreundinnen treffen sich nach vielen Jahren wieder. Die eine wurde Prostituierte, die andere ging ins Kloster.
Die Nonne will wissen:
"Wie geht's dir denn so? Lebst du gut?"
Darauf antwortet die Prostituierte:
"Siehst du meine goldene Armbanduhr? Die hat mir ein Direktor geschenkt, sozusagen für geleistete Dienste! Und die goldene Halskette mit den grossen Klunkern dran, die habe ich von einem Generaldirektor geschenkt bekommen, für meine Arbeit!Jetzt schau einmal nach draussen! Siehst du den roten Flitzer da? Den habe ich von einem Verwaltungsratspräsidenten!"
Des abends, die Nonne ist gerade in ihrem Zimmerlein am beten, klopft es an der Türe. Verärgert ruft die Gottesdienerin:
"Nein, Bischof! Ich mache nicht auf! Heute kannst Du Deine Bonbons selber essen!" Quelle
-
01.06.2007, 12:17Inaktiver User
AW: digitaler Himmel und andere lustige Sachen
Der Kölner Kardinal stirbt. Er vermacht seinen Papagei dem Papst. Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen:
"Guten Morgen, Eminenz".
Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche.
Jeden Morgen:
- "Guten Morgen, Eminenz".
Der ganze Vatikan ist entrüstet, dass der Papagei nicht "Guten Morgen, Eure Heiligkeit" sagt. Sie probieren alles mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen - vergebens. Schließlich meint ein Berater des Papstes:
- "Weißt Du was, morgen in der früh gehst Du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Messgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, daß ihm gar nichts anderes übrigbleibt, als "Heiligkeit" zu sagen."
Gesagt, getan, am nächsten morgen schleppt sich der Papst vollbehangen mit kirchlichem Klunker ins Arbeitszimmer. Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein.
Dann ruft er: - "Kölle Alaaf, Kölle Alaaf!"
-
01.06.2007, 12:21Inaktiver User
AW: digitaler Himmel und andere lustige Sachen
Ein Bischof hatte einmal Besuch von einem jungen Geistlichen und dieser betrachtete die ganze Zeit nur die junge, hübsche Haushälterin und dachte sich seinen Teil. Der Bischof bemerkte die Blicke des jungen Geistlichen und meinte dazu:
"Junger Mann, ich sehe ihre Blicke und ich vermute zu wissen, was sie denken, aber seien sie versichert, das Verhältnis zwischen ihr und mir ist rein professioneller Art.
Eine Woche später kam die Haushälterin zum Bischof und sagte: "Herr Bischof, es ist mir unendlich peinlich, aber seit kürzlich der junge Geistlichen hier zum Abendessen war, fehlt die schöne, silberne Vorlegegabel."
Der Bischof konnte sich zwar nicht vorstellen, daß der Junge sie gestohlen hatte, setzte sich aber dennoch hin und schrieb den folgenden Brief:
"Lieber junger Freund, ich behaupte nicht sie hätten unsere silbere Vorlegegabel gestohlen, ich behaupte auch nicht, sie hätten sie nicht gestohlen, aber Tatsache bleibt, seit sie hier waren, ist die Gabel verschwunden."
Einige Tage später kam die Antwort:
"Lieber Bischof, ich behaupte nicht, sie würden mit ihrer Haushälterin schlafen, ich behaupte auch nicht, sie würden nicht mit ihr schlafen, aber Tatsache bleibt, daß sie die Gabel längst gefunden hätten, wenn sie in ihrem eigenen Bett schlafen würden."
-
01.06.2007, 12:24Inaktiver User
AW: digitaler Himmel und andere lustige Sachen
Ein Dominikaner behauptet gegenüber einem Jesuiten, über jedes beliebige Thema aus dem Stand eine Predigt halten zu können.
"Gut," meint der Jesuit,"das wollen wir doch mal sehen."
Sie kommen überein, daß der Dominikaner am nächsten Tag vor dem gesamten Jesuiten-Kolleg eine Predigt halten soll, dessen Thema er erst auf der Kanzel in einem Briefumschlag finden wird.
Am folgenden Tag steigt der Dominikaner nun auf die Kanzel, öffnet den Umschlag und liest das Thema der Predigt: Die Gedanken des Jesuskindes in der Krippe.
Er beginnt: "Das Jesus-Kind lag also so in der Krippe und sah sich um. Und es sah Maria und Josef, und es sah auch einen Ochsen und einen Esel. Da dachte es sich: das ist also die Gesellschaft Jesu...(= Name der Jesuiten)
-
01.06.2007, 12:59Inaktiver User
AW: digitaler Himmel und andere lustige Sachen
Uralt aber einfach immer wieder ein schöner Kalauer:
Der Pfarrer hat im Ausland billig Kaffe gekauft. Bevor er zur Grenze kommt, klebt er sich je ein Pfund unter jede Achsel.
An der Grenze: "Haben Sie etwas zu verzollen? Alkohol, Zigaretten, Kaffee?"
"Nein, mein Sohn, ich habe zwar zwei Pfund Kaffee gekauft, aber ich habe sie schon unter den Armen verteilt."
-
01.06.2007, 13:01Inaktiver User
AW: digitaler Himmel und andere lustige Sachen
Im Religionsunterricht:
"Eberhardt-Dieter, kannst Du mir vielleicht sagen, wie der Schutzpatron der Glöckner heisst?"
"Aber klar kann ich das, Herr Lehrer. Der olle Typ heisst Heiliger Bimbam !"


Zitieren