Der Papst ist gestorben.
Wie er da so vor dem Himmelstor steht, öffnet sich dieses und Petrus fragt ihn: "Wer bist du und wo kommst du her?"
Der Papst antwortet: "Ich bin der Papst der katholischen Kirche aus Rom."
Petrus fragt: "Ah ja, Rom in Kalifornien?" -
"Nein, Rom in Italien." antwortet der Papst.
"Rom in Italien? Nie gehört. Moment, ich gehe mal Maria Magdalena fragen." Gesagt, getan. "He, Maria, da steht so ein Typ, der sagt, er wäre der Papst aus Rom."
"Ah, Rom in Kalifornien?" "Nein, Rom in Italien." "Rom in Italien? Kenn ich nicht." So geht Petrus weiter, zu Jesus. "Hi Jesus. Du, da draußen ist einer, der ist der Papst aus Rom."
"Rom in Kalif..." "NEIN! Rom in Italien!" "Rom? In Italien? Nie gehört..." Dann rennt die ganze Meute zu Gott.
Jesus sagt: "Eh, Papa, da draußen steht einer, der sagt er wäre der Papst aus Rom." "Rom in Kalifornien?"
Petrus kriegt fast einen Anfall "NEIIIIN!!! Rom in Italien."
"Nie gehört." Dann beschließen sie, zum Heiligen Geist zu gehen, denn der weiß ja bekanntlich immer alles.
"Draußen vor dem Himmelstor steht einer, der behauptet, er wäre der Papst aus Rom."
"Ach. Rom in Kali..."
"NEEEEIIIIIN! Rom in ITALIEN!"
"Ach Gott, bleibt mir mit dem weg! Der erzählt immer schmutzige Geschichten über mich und Maria!"
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11.05.2007, 00:18Inaktiver User
AW: digitaler Himmel und andere lustige Sachen
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11.05.2007, 00:23Inaktiver User
AW: digitaler Himmel und andere lustige Sachen
USA, Südstaaten. Ein Schild an der Kirche verkündet, daß Schwarzen der Zutritt verboten ist. Ein Neger schickt sich trotzdem an, die Kirche zu betreten. Der Pfarrer stellt ihn zur Rede: "Du siehst doch, daß Du da drin nichts verloren hast. Oder kannst Du nicht lesen?"
Der Neger antwortet: "Aber Massa, ich muß nur saubermachen in der Kirche."
Der Pfarrer: "Ach so, ja. Dann geh rein - aber wehe ich erwisch Dich beim Beten!"
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11.05.2007, 00:26Inaktiver User
AW: digitaler Himmel und andere lustige Sachen
Das Problem der Jenseitigen mit der Raumzeit:
Und Moses stieg auf den Berg und ihm erschien ein Engel. Und der Engel sprach:
"Fürchtet euch nicht! Euch ist ein Heil... Scheiße, ich bin zu früh..."
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11.05.2007, 04:38Inaktiver User
AW: digitaler Himmel und andere lustige Sachen
Herr Braun ist gestorben und seine 3 besten Freunde, ein Katholiker, ein Baptist und ein Jude stehen vor seinem offenen Sarg. Sagt der Katholiker: Ach Gott, es tut mir so leid das unser Freund gestorben ist. Er hat mir vor einem Monat 400 Dollars geborgen und ich hab ihm gar nichts zurueckbezahlt. Ich weiss, dass er im Himmel kein Geld braucht, aber trotzdem werde ich ihm das Geld zurueckzahlen. Mit diesen Worten steckte er 400 Dollars in einen Umschlag und legte den Umschlag in das Grab. Danach fing der Baptist an zu jammern. Ja, ja, der war doch so ein klasser Mann und immer hat er mir ausgeholfen. Ich habe mir auch 500 Dollars von ihm geborgen und jetzt tue ich halt das Richtige und mit diesen Worten nahm er den Umschlag und gab seine 500 Dollars hinein. Als die beiden ersten Freunde zur Seite traten, schrieb der Jude einen Check fuer 1000 Dollars, nahm die 900 Dollars vom Umschlag mit den Worten: "Und hier sind meine 100 Dollars, alter Freund."

Texas Amerle
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11.05.2007, 21:16Inaktiver User
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Drei Männer unbestimmbaren Alters sassen in einer Art Höhle an einem einsamen Weg, der in Richtung des Daches der Welt führte, weil sie sich da versammelt hatten um gemeinsam meditierend der Erleuchtung entgegen zu denken.
Eines Tages ist vor der Höhle ein Mensch mit einem Reittier vorbeigegangen.
Nach etwa einem Monat sagte der erste: "Da ist ein Mann mit einem Esel vor der Höhle durch gegangen".
Dann war wieder große Stille und tiefes Denken, welches das Klima in der Höhle bestimmte, und doch lag da etwas in der Luft, das sich fragend anfühlte.
Nach langer Zeit meinte der zweite Mann: "Ich glaube, das war eine Frau, und sie hatte ein kleines Maultier".
Nach der kurzen Zeit von weiteren zwei Wochen bemerkte der erste: "Verzeihung, ich bin sicher dass es ein Esel war, und seine Schuhe waren ganz bestimmt Männerschuhe".
Betretenes Schweigen.
wieder verging ein Monat und der Dritte meldete sich entrüstet erstmals zu Wort: "Wenn ihr jetzt anfängt zu streiten, dann geh ich und ihr könnt alleine nach der Erleuchtung suchen!".
Nicht speditiv?
Nun, ich denke unsere Parlamentarier haben oftmals länger am selben Problem und kommen auch nicht zur Erleuchtung.
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11.05.2007, 21:20Inaktiver User
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Der Teufel besucht Petrus und fragt ihn, ob man nicht mal ein Fußballspiel Himmel - Hölle machen könnte. Petrus hat dafür nur ein Lächeln übrig:
"Glaubt ihr, daß ihr auch nur die geringste Chance habt? Sämtliche guten Fußballspieler sind im Himmel: Pele, Beckenbauer, Charlton, Di Stefano, Müller, Maradona, ... "
Der Teufel lächelt zurück, "Macht nix, WIR haben alle Schiedsrichter!"
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17.05.2007, 18:07Inaktiver User
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Quelle
Eine Frau kommt zum Priester: "Pater, ich ...
... habe ein Problem. Ich habe zwei sprechende Papageien - Rhonda und Lucy, aber die beiden können immer nur 'diese eine Sache' sagen."
"'Diese eine Sache' - welche 'eine Sache'?" fragt der Priester nach.
"Das einzige, was sie sagen können, ist: 'Hi, wir sind Nutten. Wollt ihr ein bisschen Spaß haben?'"
"Das ist ja fürchterlich!" entrüstet sich der Priester. "Aber ich habe eine Lösung für Ihr Problem. Bringen Sie mir ihre beiden Papageien und ich werde sie in den Käfig zu meinen beiden Papageien Franklin und John stecken. Den beiden habe ich beigebracht, die Bibel zu lesen und zu beten. Meine Papageien werden dafür sorgen, dass Rhonda und Lucy 'diese eine Sache' nicht mehr sagen."
Die Frau ist erleichtert, dass sich der Priester um das Problem kümmern will und bringt ihre Papageien am nächsten Tag zum Priester. Die Papageien des Priesters sitzen in Ihrem Käfig, studieren die Bibel und beten.
Die Frau öffnet den Käfig und setzt ihre beiden Papageien dazu. Das erste, was Rhonda und Lucy sagen ist "Hi, wir sind Nutten. Wollt ihr ein bisschen Spaß haben?".
John sieht zu Franklin hinüber und ruft: "Frank, leg deine Bibel weg - unsere Gebete wurden erhört!"
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26.05.2007, 09:31Inaktiver User
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Gefunden in: Kultur in Bonn
Kabarett - 25. Mai 2007 - Daniel Colmenero López
"Mythen in Tüten"
Im Pantheon treffen sich Gott und die Welt, oder das, was von beiden nach einem Abend voller Fragen zu Religion, Evolution und Mythen übrig bleibt.
Ein Schillertotenkopf mit goldener Lockenperücke und aufgesetzter Karnevalskappe kann nur eines bedeuten: Jetzt geht es um Evolution! Goethe hat nämlich erkannt, dass der Mensch vom Tier abstammt. Auch Darwin war der gleichen Meinung, und eigentlich wissen wir es doch alle: Adam und Eva, das ist doch nur ein Mythos. Wie sollte das auch funktioniert haben? Adam, Eva und ihre beiden Söhne sind doch als Ursprung der Menschheit unwahrscheinlich. „Gut, es gibt ja abgelegene Orte in der Eifel ...“
Der urkölsche Kabarettist Jürgen Becker, bekannt aus der WDR-Sendung ‚Mitternachtsspitzen’, war zu Gast im Pantheon. Seinem Publikum wollte er in einer zweistündigen Sitzung eine „klare Sicht“ vermitteln, um in unserer heutigen, erneut vom Glauben und Mythos heimgesuchten Welt zurechtzukommen. Dabei konzentrierte er sich, - wie sollte es anders sein - auf das Christentum und den Islam. Beide monotheistischen Religionen bieten genug Stoff für kuriose Geschichten und aufschlussreiche Erkenntnisse. Weder der Papst, „der froh sein kann, in seinem Alter noch einen Job zu haben“, noch Mohammed bleiben unberührt.
Wofür dann noch die Bibel? „Mythen in Tüten“, sagt Jürgen Becker. Aber so etwas braucht der Mensch ja. „Der Götterhimmel der Römer und Griechen ist doch wie die Lindenstraße,“ denn er bietet viel mehr Unterhaltung als eine monotheistische Religion. Alles andere wäre „wie 100 Folgen nur mit Mutter Beimer.“
Wie allseits bekannt setzten sich das Christentum und der Islam aber trotzdem als Religion durch. Becker erklärt sich das so: „Die monotheistischen Religionen wurden in der Wüste erfunden. Überall Sand und keine Abwechslung. Das kann nur Einem eingefallen sein.“ Im grünen und abwechslungsreichen Germanien dachte man anders: „Das war Teamarbeit!“ Und so gab es einen Mehrgötterglauben. Wer hätte gedacht, dass es so einfach geht.
Dem Kabarettisten sei Dank, kennt jetzt auch sein Publikum den Unterschied zwischen den islamischen Glaubensrichtungen der Sunniten und der Schiiten. Mohammeds Schwager Ali wurde von den Schiiten zum Nachfolger gewählt, denn „alles andere ist shi(i)t.“ Die Sunniten hingegen sagten sich: „Ne, so nit.“ Und wer ahnte schon, dass die Muslime einem ur-rheinischen Prinzip folgen würden? Denn gegen eine Kopfsteuer durften die Christen auf islamischem Gebiet weiter ihren Glauben ausüben: „Wenn der Umsatz stimmt, ist Toleranz kein Thema.“
Egal ob Katholiken, Protestanten oder Muslime – über alle gibt es kuriose Geschichten zu verbreiten, und Jürgen Becker kennt keine Tabus. Gibt es ausnahmsweise nichts zu sagen, dann erfindet er sicher die eine oder andere Theorie. Außen vor bleibt das Judentum, wofür er sich auch entschuldigt. Und die asiatischen Religionen – die sind sowieso wie japanische Autos: „Das funktioniert, also hörst du nix davon.“ Der immer größer werdenden Flut von amerikanischen Sekten tritt der Kabarettist mit der Forderung nach einem Religions-TÜV entgegen.
Nach zwei Stunden Religionsunterricht belohnt Jürgen Becker sein Publikum mit einem selbstgezapften Kölsch. Ob man nachher unbedingt schlauer ist als vorher, darf bezweifelt werden. Sicher ist aber, dass man einen Abend lang gut unterhalten wurde. Und dass man die verschiedenen Religionen von einer ganz anderen, einer karnevalistischen, kölschen Seite kennengelernt hat.
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29.05.2007, 22:31Inaktiver User
AW: digitaler Himmel und andere lustige Sachen
Als Gott die Frau erschuf, war er schon bei seiner sechsten Überstunde. Ein Engel erschien und fragte: "Warum verbringst du so viel Zeit damit?"
Gott antwortete: "Hast du das Datenblatt dazu gesehen?
Sie muss komplett waschbar sein, aber kein Plastik, sie muss über 200 bewegliche Teile haben, die alle ersetzt werden können und ihr Körper muss auch laufen wenn sie sich nur mit wenig zwischendurch ernährt.
Sie muss einen Schoß haben, auf dem vier Kinder gleichzeitig sitzen können. Sie muss einen Kuss haben, der alles heilen kann, von einem aufgekratzten Knie bis zu einem gebrochenen Herzen - und sie wird alles nur mit zwei Händen machen."
Der Engel war über die Ansprüche erstaunt. "Nur zwei Hände!? Und das beim Standardmodell? Das ist zu viel Arbeit für einen Tag. Warte bis morgen um sie fertig zu machen."
"Das werde ich nicht", protestierte Gott. "Ich bin so nah dran, diese Kreation, die mir so ans Herz gewachsen ist, zu fertigen. Sie kann sich bereits selbst heilen UND kann 18 Stunden am Tag arbeiten." Der Engel trat näher und berührte die Frau.
"Aber du hast sie so weich gemacht, Gott." "Sie ist weich", stimmte Gott zu, "aber ich habe sie auch hart gemacht. Du hast keine Ahnung, was sie dulden bzw. durchsetzen kann."
"Wird sie denken können?", fragte der Engel. Gott antwortete: "Sie wird nicht nur denken können, sie wird erörtern und verhandeln können ... besser als ein Mann." -
Der Engel bemerkte etwas, streckte seine Hand aus, und berührte die Wange der Frau.
"Oops, es sieht so aus, als hättest du eine undichte Stelle in diesem Modell. Ich habe dir gleich gesagt, dass das alles zu viel Arbeit für einen Tag ist."
"Das ist keine undichte Stelle", korrigierte Gott, "das ist eine Träne." "Für was ist die Träne?" fragte der Engel und Gott antwortete: "Die Träne ist eine Möglichkeit, mit der sie ihre Freude, ihren Schmerz, ihren Kummer, ihre Enttäuschung, ihre Liebe, ihre Einsamkeit, ihre Bekümmernisse und ihren Stolz ausdrücken kann."
Der Engel war beeindruckt. "Gott, du bist ein Genie. Du hast an alles gedacht! Frauen sind wirklich erstaunlich."
Und das sind sie wirklich!
Frauen haben Stärke um Männer zu erstaunen.
Sie ertragen Not und tragen Belastungen, aber sie halten immer Freude, Liebe und Glück in sich.
Sie lächeln wenn sie schreien möchten.
Sie singen wenn sie weinen möchten.
Sie weinen wenn sie glücklich sind und lachen wenn sie nervös sind.
Sie kämpfen für das an was sie glauben.
Sie stehen auf gegen Ungerechtigkeit.
Sie akzeptieren kein "Nein" wenn sie denken, dass es eine bessere Antwort gibt.
Sie verzichten auf vieles, damit ihre Familien haben was sie brauchen.
Sie gehen zum Doktor mit einem ängstlichen Freund. Sie lieben ohne Vorbehalt.
Sie weinen wenn ihre Kinder hervorragende Leistungen erbringen und jubeln wenn ihre Freunde Auszeichnungen bekommen.
Sie freuen sich wenn sie von einer Geburt oder einer Hochzeit hören.
Ihre Herzen brechen wenn ein Freund stirbt.
Sie sind zutiefst betrübt über den Verlust eines Familienmitgliedes.
Sie sind stark auch wenn sie denken, dass es keinen Ausweg mehr gibt.
Sie wissen, dass ein Kuss und eine Umarmung ein gebrochenes Herz heilen können.
Frauen gibt es in allen Formen, Größen und Farben.
Sie würden zu dir fahren, fliegen, laufen, rennen oder e-mailen, nur um zu zeigen wie sehr sie sich um dich kümmern.
Das Herz einer Frau ist das, was die Welt zu einem schönen Ort macht.
Sie bringen Freude, Liebe und Hoffnung. Sie haben Mitgefühl und Ideale. Sie geben ihren Freunden und ihrer Familie moralischen Beistand.
Frauen haben wichtige Dinge zu sagen und geben ALLES!!!
Wie auch immer... wenn es einen Fehler bei Frauen gibt, dann ist es der, dass sie vergessen was sie wert sind.
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30.05.2007, 05:26Inaktiver User
AW: digitaler Himmel und andere lustige Sachen
Es lebe die Androgynität
sofern es gelingt,
von beiden Gynen
nur das Positive zu kultivieren.


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