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  1. Inaktiver User

    AW: Jüngstes Gericht / Leben nach dem Tod

    wie kann etwas ex nihilo erschaffen werden?

    gar nicht, logo

    daraus folgt, dass da "etwas" ist (nämlich schöpferisches Bewußtsein = "Gott" )



    Der Geist ist die Matrix aller Materie
    (Zitat von einem der führenden Quantenphysiker, frag bitte nicht, von wem)



    Korsar, wenn du tiefer eintauchen würdest in all das Wissen (und Halbwissen), was da ist über dieses so umfassende Thema, du wärest ab einem gewissen Punkt (...der Erkenntnis) total fasziniert und würdest immer mehr wollen, mehr forschen wollen, mehr Erkenntnisse und Erfahrungen machen wollen

    Sei offen, es lohnt sich !


  2. Inaktiver User

    AW: Jüngstes Gericht / Leben nach dem Tod

    Der Baum der Erkenntnis und somit seine Früchte - existieren seit dem Sündenfall nicht mehr. So es ihn gab.

    Ich kann so tief eintauchen wie ich will. Letzten Endes habe ich dennoch keine Sicherheit. Nichts ist gesichert, alles beruht auf Überlieferungen und Mutmaßungen.
    Also - wozu führt ein tiefes Eintauchen? Zu der Erkenntnis, daß die Genesis nur eine Metapher ist?
    Dass sie von der Wissenschaft negiert wird?

    Es heisst Glaube - und nichts anderes ist es.

  3. Inaktiver User

    AW: Jüngstes Gericht / Leben nach dem Tod

    Letzten Endes habe ich dennoch keine Sicherheit.

    nichts ist so sicher wie, dass alle Geborenen einmal sterben und dann (!) wirst du eintauchen und es erfahren

    es spricht nichts dagegen bis dahin zu warten

    ich wollte dich nur etwas ermuntern, denn es ist unglaublich schön und bereichernd für mich (dieses gedankliche Eintauchen und das Erfahren des "Außerraumzeitlichen" - was man auch jenseitig nennen kann)

    ich neige dazu, zu denken, dass das, was mir Freude macht, auch anderen Freude machen könnte
    daher meine Einladung zum "Tauchen"
    sorry

  4. Inaktiver User

    AW: Jüngstes Gericht / Leben nach dem Tod

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Der Baum der Erkenntnis und somit seine Früchte - existieren seit dem Sündenfall nicht mehr. So es ihn gab.

    Ich kann so tief eintauchen wie ich will. Letzten Endes habe ich dennoch keine Sicherheit. Nichts ist gesichert, alles beruht auf Überlieferungen und Mutmaßungen.
    Also - wozu führt ein tiefes Eintauchen? Zu der Erkenntnis, daß die Genesis nur eine Metapher ist?
    Dass sie von der Wissenschaft negiert wird?

    Es heisst Glaube - und nichts anderes ist es.

    Da hast Du völlig recht.

    Deine Ansicht ist genauso ein Glaube und gar nichts anderes!
    Du kannst nicht mal beweisen, dass Du existierst, das alles könnte genauso gut mein Hirngespinst sein, verstehst Du?

    Alles Raumzeitliche Definieren geschieht nur innerhalb des Raumzeitlichen, denn außerhalb haben wir keinen Zugriff, klar?

    Also ist es entweder eine Entscheidung, eine Seele zu haben und zu pflegen oder dann ist es eben eine Glaubenssache.
    Wenn Du keine Seele haben willst, dann habe keine, niemand hat was dagegen, werde glücklich ohne Seele und lass die glücklich sein, welche eben eine haben wollen, das erfordert überhaupt keine Auseinandersetzung, denn das Klima wird beiden wärmer und die Preise steigen beiden gleich.
    Beide können mitleidig sein mit Leidenden und beide können es auch abwehren, Mitleid zu empfinden, mit Lebewesen die sie nicht mögen.

    Um Leute gegen einander auf zu hetzen ist Religion recht zweckdienlich, wird auch quer durch die Geschichte dazu missbraucht, aber keine Religionsgemeinschaft ist verpflichtet sich daran zu beteiligen.

    Politiker, welche den Glauben missbrauchen, um gegen Minderheiten Stimmung zu machen, disqualifizieren sich damit selbst.

    Es gibt Stellen im Koran, welche dazu aufrufen, andersgläubige zu überzeugen und, falls sie "therapieresistent" wären eben zu meiden oder gar zu bekämpfen, sofern sie sich denn feindlich zeigten. Die Praxis wird allerdings lokal sehr unterschiedlich gelebt.

    Also, lieber Korsar, wenn Du alles außerhalb der Raumzeit negierst, dann ist das Dein Weg zum Glück, das ist OK. ch bin nicht zufrieden mit der Raumzeit, ich brauche mehr, darum denke ich, dass es eine Schöpferkraft gibt, aber ich denke nicht, dass die zu jeder Bibelübersetzung mit voller Aufmerksamkeit vorhanden war.

  5. Inaktiver User

    AW: Jüngstes Gericht / Leben nach dem Tod

    Wenn Du schon die Seele ansprichst - hat nur der Mensch, die vorgebliche Krone der Schöpfung - eine solche?

    Wrum eigentlich muss unser Leben einen Sinn haben? Macht es ängstlich an die tatsache zu denken, daß mit dem Tod unsere nicht nur unsere physische Existenz enden könnte?

    Eine Vorschreiberin hat angeführt, man solle an die Bibel als von Gott gegebenes Werk glauben, nicht an eine von Menschen niedergelegte Überlieferung.

    Dies setzt jedoch voraus, daß tatsächlich ein existierender Gott Urheber ist.

    Wie sieht dieser Gott aus? "In seinem Bilde" - wessen? Schwarz, weiß oder sonstwie? Mann, Frau oder androgyn?

    Gibt es eigentlich ein Platzproblem im Himmel?
    Geht der Hölle nie die Heizung aus?
    Warum verbirgt Gott sein Angesicht schon so lange? Seit der Sintflut?

    Macht es ihm Spaß zuzusehen, was aus seiner Erde geworden ist?

    Kann ein Paläontologe an Gott glauben?

    Was war vor dem Urknall?

  6. Inaktiver User

    AW: Jüngstes Gericht / Leben nach dem Tod

    Korsar, du verwechselst Gott mit dem Gottesbild der Bibel.

    Nicht umsonst heißt es in den 10 Geboten:
    Du sollst dir kein Bildnis machen

    Warum?
    Weil es nur extrem unvollständig und irrtümlich sein kann.

    Denkst du an Gott mit "Schöpfergeist (Matrix aller Materie), höchste Schwingung / Liebe, Macht, Weisheit / usw.
    kommst du "der Sache" schon etwas näher.

    Natürlich kann ein Paläontologe an Gott glauben , denkst du denn (nee, du sicher nicht, dafür bist du zu klug und kritisch), Gott hätte gesagt "Saurier" und plumps ist einer vom Himmel gefallen und wandelte auf Erden?

    Ich stelle mir das so vor:

    Gott hatte ein Bild in sich, einen kreativen Wunsch und er "sprach" (Logos), setzte eine Schwingung frei und es wurde somit die Möglichkeit geschaffen, dass ein Saurier (eine Maus, ein Zebra, eine Zecke, ein Mensch) entstehen konnte.
    Ebenso hat er die Erde und das gesamte Universum erschaffen, mit Wille und Gedanke

    Bevor du mir jetzt zuvorkommst:
    Gott hat natürlich kein Gehirn zum Denken. Braucht er nicht.
    Wir auch nicht, wenn wir rein Geistseele sind.

    Das Gehirn ist eher Empfänger und Weiterleiter , kein "Produzent


    Merke: Der Geist ist die Matrix der dinglichen Welt


    naja, auf die anderen Fragen kann ich jetzt nicht eingehen, denn der Kaffee ist fertig und mein Mann und ich wir wollen frühstücken
    das ist jetzt wichtiger als die Gottesfrage

    (Joke!)

  7. Inaktiver User

    AW: Jüngstes Gericht / Leben nach dem Tod

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Dies setzt jedoch voraus, daß tatsächlich ein existierender Gott Urheber ist.

    1. Wie sieht dieser Gott aus? "In seinem Bilde" - wessen? Schwarz, weiß oder sonstwie? Mann, Frau oder androgyn?

    2. Gibt es eigentlich ein Platzproblem im Himmel?
    3. Geht der Hölle nie die Heizung aus?
    4. Warum verbirgt Gott sein Angesicht schon so lange? Seit der Sintflut?

    5. Macht es ihm Spaß zuzusehen, was aus seiner Erde geworden ist?

    6. Kann ein Paläontologe an Gott glauben?

    7. Was war vor dem Urknall?
    Hallo Korsar

    Wer wird dir auf diese Fragen ein Antwort geben können?
    Besser gesagt, wo kann man diese Antworten finden?

    Wenn jemand sagt: "Lese in der Bibel, denn sie erhält auf alles eine Antwort!",
    kommt sofort der Einwand: "Die Bibel ist unglaubwürdig!"

    Du kannst auch in der Schöpfung "nachlesen". Sie gibt dir auch "Antworten".

    Ich versuche es trotzdem einmal mit der Bibel...

    1. Gott ist eine unsichtbare Geistperson. Er wird zwar als "männlich" dagestellt, aber Geistpersonen sind geschlechtslos.

    2. Ein Platzproblem? Warum? Niemand weiß wie unendlich der Himmel ist. Gott hat die Erde für die Menschen geschaffen. Sie waren vorher nicht existent, also nicht irgendwie bei Gott.

    3. Es gibt keine Feuerhölle.

    4. Auch hat Gott nicht "sein Angesicht verborgen". Denn allein schon bei Jesus Christus war er "anwesend"...
    Außerdem läßt er jetzt weltweit die Botschaft vom Königreich Gottes verkünden.

    5. Es macht ihm keine Freude, dass seine Schöpfung zerstört wird. Darum wird er dem ein Ende setzen.

    6. Warum sollte er nicht glauben?

    7. Nur Gott! Und davor? Nur Gott! Und wer hat ihn erschaffen? Niemand! Er war immer da und wird immer da sein!

    Gruß Majolika

  8. Inaktiver User

    AW: Jüngstes Gericht / Leben nach dem Tod

    "5. Es macht ihm keine Freude, dass seine Schöpfung zerstört wird. Darum wird er dem ein Ende setzen."
    ...
    Sprichst du die 6000 Jahre an? Gerechnet ab wann?

    7. Nur Gott! Und davor? Nur Gott! Und wer hat ihn erschaffen? Niemand! Er war immer da und wird immer da sein!"
    ...
    Das genau ist das Problem.

    "Nicht umsonst heißt es in den 10 Geboten:
    Du sollst dir kein Bildnis machen"
    ...
    Was nicht heisst, sich kein Bild von Gott machen zu dürfen. Es meint kein Abbild herzustellen. Ansonsten wäre "In seinem Bilde" eine überflüssige Textpassage.

    "Gott hatte ein Bild in sich, einen kreativen Wunsch und er "sprach" (Logos), setzte eine Schwingung frei und es wurde somit die Möglichkeit geschaffen, dass ein Saurier (eine Maus, ein Zebra, eine Zecke, ein Mensch) entstehen konnte.
    Ebenso hat er die Erde und das gesamte Universum erschaffen, mit Wille und Gedanke"
    ...
    Warum - zum Teufel - schuf er Zecken? Oder Krankheiten?

    "Gott hatte ein Bild in sich, einen kreativen Wunsch...."
    ...
    Eine kreativen Wunsch...war ihm langweilig? Erschuf er darum die Welt, um sich an ihr zu ergötzen?
    Er schuf den Menschen "nach seinem Ebenbilde" - leider unvollkommen.
    Er baute sich "seinen" Menschen, der jedoch nie über den Status "Prototyp" hinauskam.
    Wenn Gott vollkommen ist - warum schuf er dann nicht den perfekten Menschen? Ohne seine Schwächen und seine Grausamkeit.
    Warum erschuf er etwas derart unvollkommenes und legte ihm die Bürde auf, sich zu bewähren?
    Wollte er sich bewusst abgrenzen?
    Warum überliess er es dem Menschen, sich zu vervollkommnen?
    Warum muss ich Gott fürchten und lieben?

    Liebe ich das, was ich fürchte?

  9. Inaktiver User

    AW: Jüngstes Gericht / Leben nach dem Tod

    Korsar, sei so gut und zitiere mich bitte nicht in einem Postings-Atemzug mit Majolikas !!
    Bitte nicht !
    Wir sind ganz, ganz gegensätzlich in unseren Ansichten.

    Warum Gott die Zecke erschuf? Null Ahnung. Ich kann in ihrer Existenz keinen Sinn und Zweck sehen, aber die Zecke mag anders empfinden

    Ob ihm langweilig war? Wer weiß ... Eher einsam?
    Weißt du, solche Fragen stellt man sich, aber Antworten wird man darauf nicht finden können. Wer weiß schon, was in Gott vor sich geht? Oder ob überhaupt etwas in ihm vor sich geht?
    Ich denke, bei all diesen Fragen machen wir Menschen den Fehler Gott zu vermenschlichen, durch unsere Begrenztheit.
    Es ist ein Rätsel, über das die Menschheit noch viele Generationen lang grübeln wird, ohne zu einem Ergebnis zu kommen, fürchte ich.

    Warum baute er nicht den perfekten Menschen??

    Ich sage jetzt mal ganz provozierend: vielleicht IST ER ja "perfekt", in dem Sinne, dass er alle nötigen Anlagen in sich hat, mit der Zeit vollkommen zu werden.
    Ich weiß es echt nicht, aber u.U. gehört es zum Menschen dazu, dass er potentiell grausam ist.

    Vielleicht gehört eben das eine zum anderen.
    Kein Licht ohne Schatten.

    Polare, duale Welt !

    Vielleicht gehört das zum Ausbildungsprogramm für werdende Götter dazu? Es gibt ja Thesen, die sagen, dass jede Seele eines sehr fernen Tages ein Gott sein wird, ein eigenes Universum.

    Wie gesagt, es gibt derzeit mehr Fragen als Antworten.

    Ich glaube (glaube!), dass Gott uns Sinn und Ziel in jede unserer Zellen eingespeichert hat, in jedes Seelenfünkchen.
    Und ich glaube, dass tatsächlich irgendwie alles letztlich gut und heil sein wird. Ich vertraue auf den großen Plan Gottes.
    Das ist natürlich sehr privat und in nichts zu beweisen etc. und ich weiß auch nicht genau. woher diese Gewissheit kommt!
    Aber ich weiß, worin sie gestärkt worden ist.
    Ich habe gelernt, die "Zeichen" zu lesen, die Gott in meinem Leben sichtbar gemacht hat.
    Naja, das wird dir jetzt auch nicht "gefallen" - oder besser: genügen...

    Übrigens: Schöpfung findet ja nicht nur irdisch statt, das ganze Universum wird wimmeln vor lauter Lebensformen.

    Alles ist beseelt. (um auf eine deiner obigen Fragen noch zu antworten) Alles was lebt ist beseelt und heilig.
    Auch die olle Zecke!

  10. Inaktiver User

    AW: Jüngstes Gericht / Leben nach dem Tod

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Wenn Du schon die Seele ansprichst - hat nur der Mensch, die vorgebliche Krone der Schöpfung - eine solche?
    Nach meinem Empfinden hat jedes Lebewesen eine Seele, aber nicht in jeder Lebensform kann eine Seele eine Persönlichkeit aufbauen, dazu bedarf es des Intellekts und der Erkenntnis einer Identität, diese haben nachweislich (erkennen des Spiegelbildes) geschafft: Menschen, Schimpansen, Elster, Papagei und Delphin. Möglicherweise noch andere, diese hier sind mir gerade klar bekannt.
    Ich halte es sogar für möglich, dass auch die unbelebte Natur beseelt ist und gar keine Existenz möglich wäre ohne den schöpferischen Anteil von außerhalb der Raumzeit

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Wrum eigentlich muss unser Leben einen Sinn haben? Macht es ängstlich an die tatsache zu denken, daß mit dem Tod unsere nicht nur unsere physische Existenz enden könnte?
    Wie das aus "absoluter" Sicht, losgelöst von menschlicher Sicht aussieht kann ich auch nicht wissen, aber es erleichtert es, eine Zecke als Lebewesen zu würdigen und ihren Platz im Ökosystem anzusehen, wenn man annimmt, dass die Existenz und das Leben einen Sinn hätten.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Eine Vorschreiberin hat angeführt, man solle an die Bibel als von Gott gegebenes Werk glauben, nicht an eine von Menschen niedergelegte Überlieferung.

    Dies setzt jedoch voraus, daß tatsächlich ein existierender Gott Urheber ist.
    Darum kann ich mich auch dieser Vorschreiberin nur insofern anschließen, als, da alles Gott ist, auch die Bibel Gott ist, so gut wie die Zecke, der Koran, das Telefonbuch und das Internet, nicht zu vergessen Du und ich.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Wie sieht dieser Gott aus? "In seinem Bilde" - wessen? Schwarz, weiß oder sonstwie? Mann, Frau oder androgyn?
    diese Schöpferkraft ist etwas das jenseits der Raumzeit existiert und die Raumzeit in sich enthält. Darum kann es nicht aussehen, da es den Lichtwellen, welche Zeit benötigen, nicht erfassbar ist, da es ohne Zeit ist.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Gibt es eigentlich ein Platzproblem im Himmel?
    Geht der Hölle nie die Heizung aus?
    Warum verbirgt Gott sein Angesicht schon so lange? Seit der Sintflut?
    Der Platz in den "Bereichen" jenseits der Raumzeit ist etwas das es nicht gibt, also gibt es auch keine Probleme damit.
    Gottes Angesicht ist nicht verborgen, sondern nicht existent, aber viele Spiegelungen davon sind sichtbar in allem was sichtbar ist und im Unsichtbaren ist es genauso vorhanden.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Macht es ihm Spaß zuzusehen, was aus seiner Erde geworden ist?
    wenn Du Dich in die Existenz ausserhalb des Raumzeitlichen eingefühlt hast, wirst Du bemerken, dass es da keine Emotionen im Sinne von Freud und Leid, Spaß oder Ärger gibt.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Kann ein Paläontologe an Gott glauben?
    das kann er, bezeugtermaßen und nachweislich. Bei der Bibel dürfte er insbesondere was die Schöpfungsgeschichte anbetrifft der Ansicht sein, dass diese als Paradigma dienen möge und bestimmt nicht wörtlich zu nehmen sei.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Was war vor dem Urknall?
    *Den Urknall kann man als Entstehungsmoment der Raumzeit betrachten, darum gab es davor nichts, weil davor keine Zeit existierte, sowie kein Raum. Insofern ist dieser Prozeß vermutlich menschlichem Bewusstsein nicht nachvollziehbar, da wir abgesehen von Emotionen vollkommen im Denken auf raumzeitliche Darstellung angewiesen sind.
    *das Universum am Zusammenschrumpfen, nachdem es sich zuvor bis zum Gehtnichtmehr ausgedehnt hatte.
    *eine unvorstellbare Leere, welche entstand nachdem sich nach dem letzten Urknall im "Zentrum" des Universums eine Art Loch gebildet hat.
    *am besten gehst Du in Deinem Geist außerhalb die Raumzeit und guckst Dir die ganze Geschichte mal von da an, bitte erzähle uns, was Du gesehen hast.

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