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  1. Inaktiver User

    AW: Jüngstes Gericht / Leben nach dem Tod

    Welche Übersetzungsfehler meinst du?
    Eine ganze Menge. Die ich hier nicht auflisten werde, weil sie bereits ausführlich in der Fachliteratur, z.B. der erwähnten, aufgeführt sind. Man muss nur nachlesen.

  2. Inaktiver User

    AW: Jüngstes Gericht / Leben nach dem Tod

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Tot ist tot. Der Rest ist eine leere Versprechung.

    Woher weißt Du denn das?
    Bist Du schon mal tot gewesen?
    Deine Aussage ist ansonsten genauso leere Versprechung.
    Deine Beweise fehlen vollkommen, nicht mal Hinweise darauf gibt es, dass Tod = Verschwinden und definitives Ende aller zu einem Leben gehörenden Anteile sind.

    Wenn Du provozieren willst, solltest Du die Provokation auch untermauern können, sonst wird die einfach überhört.

    Also, Korsar, gib Dir gefälligst ein wenig Mühe, wie es sich für eine geschlossene Anstalt gehört!

  3. Inaktiver User

    AW: Jüngstes Gericht / Leben nach dem Tod

    Ja liebe Majolika, welche der ueber 350 verschiedenen Uebersetzungen meinst Du wohl????

    Texas Amerle

  4. Inaktiver User

    AW: Jüngstes Gericht / Leben nach dem Tod

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ja liebe Majolika, welche der ueber 350 verschiedenen Uebersetzungen meinst Du wohl????

    Texas Amerle

    Hallo Amerle!

    Ich persönlich lese gerne in der Übersetzung, die dem Urtext am nächsten kommt.
    Ich muß mich aber nicht auf oder eine der vielen Übersetzungen festlegen.

    Es kommt kommt darauf an, ob ein bestimmter Bibelvers oder besser gesagt, eine bestimmte Übersetzung des Verses der gesamten Lehre der Bibel nicht widerspricht.

    Ich studierte z. B. mit einer evangelischen Frau die Bibel, die nur ihre "Lutherbibel" liest. Nur ist diese Übersetzung in einem für heutige Begriffe schwer verständlichem Deutsch geschrieben. Manche Ausdrücke, die vor Jahrhunderten in der Umgangssprache vertraut waren, benutzt ein moderner Mensch heute nicht mehr.

    Die Übersetzungen, die ich bevorzuge, ist unter anderem die Neue Welt Überetzung (Herausgeber Jehovas Zeugen).

    Wußtest du, dass Luthers Bibel damals auch Zielscheibe der Kritik war?
    Sie stammte nämlichvon einem Mann, der die Fehler der traditionellen Religion seiner Tage aufdeckte.

    Seine Übersetzung half gewöhnlichen Menschen zu erkennen, dass er in vielem die Wahrheit sagte.
    Das passte den Kirchen damals nicht...!

    Genau so übt man heutuzutage an der Neuen-Welt-Übersetzung Kritik.
    Einmal weil sie von Jehovas Zeugen herausgegeben wird.
    Dann weil sie von Menschen kommt, die freimütig erklären, dass viele Lehren der Christenheit nicht in der Bibel zu finden sind.

    Das läßt die Neue-Welt-Übersetzung — aber jede andere Bibel auch — deutlich erkennen.

    Als Grundlage für heutige moderne Übersetzungen, wie die Neue Welt Übersetzung auch, wird unter anderem die Septuaginta genutzt.

    Gruß Majolika
    Geändert von Inaktiver User (22.04.2007 um 08:37 Uhr)

  5. Inaktiver User

    AW: Jüngstes Gericht / Leben nach dem Tod

    Bei Wikipedia steht unter dem Begriff: Neue Welt Übersetzung

    Kritik an der NWÜ aus Sicht der christlichen Theologie:

    Die protestantische und katholische Theologie steht der Neuen-Welt-Übersetzung meist ablehnend gegenüber.
    Sie sieht ihre theologische Lehrentwicklung in der NWÜ nicht berücksichtigt:
    Als Beispiele werden Johannes 1,1 oder Kolosser 1,15-20 aufgeführt, die nicht im Sinne der Trinität übersetzt seien.

    Theologen kritisieren unter anderem die Entscheidung der Übersetzer, "kyrios" (griech. für Herr) in den Versen Apg 7,60 ("Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht zu!") [12] sowie Rö 10,13 ("jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, wird errettet werden") [13] mit "Jehova" zu übersetzen.
    In den erhaltenen griechischen Manuskripten ist dagegen kyrios für "Herr" enthalten.

    Auch die historisch umstrittene Frage, ob Christus an einem Pfahl oder an einem Kreuz gestorben sei, wird gegen die NWÜ angeführt, da sich die Übersetzer gegen die mehrheitliche Wiedergabe "Kreuz" für das griechische Wort "stauros" entschieden.

    Vielleicht könnte man auf dieser Seite unter 3 die Übersetzungsziele nachlesen...


    Gruß Majolika
    Geändert von Inaktiver User (22.04.2007 um 08:27 Uhr)

  6. User Info Menu

    AW: Jüngstes Gericht / Leben nach dem Tod

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Als Grundlage für heutige moderne Übersetzungen, wie die Neue Welt Übersetzung auch, wird unter anderem die Septuaginta genutzt.

    Gruß Majolika
    Ja, aber gerade die Septuaginta wimmelt doch schon vor Übersetzungsfehlern, z. B. das hebräische Wort "alma", das junges Mädchen bedeutet und von den Übersetzern zur "Jungfrau" uminterpretiert wurde.
    Geändert von Marzipanschwein (22.04.2007 um 11:16 Uhr)

  7. Inaktiver User

    AW: Jüngstes Gericht / Leben nach dem Tod

    Zitat Zitat von Marzipanschwein
    Ja, aber gerade die Septuaginta wimmelt doch schon vor Übersetzungsfehlern, z. B. das hebräische Wort "alma", das junges Mädchen bedeutet und von den Übersetzern zur "Jungfrau" uminterpretiert wurde.

    Das hebräische Wort bethuláh bedeutet zwar „Jungfrau“, doch in Jesaja 7:14 erscheint ein anderer Ausdruck (‛almáh):

    „Siehe! Die Herangereifte [ha‛almáh], sie wird wirklich schwanger werden, und sie gebiert einen Sohn, und sie wird ihm gewiß den Namen Immanuel geben.“

    Das Wort ‛almáh bedeutet „herangereiftes Mädchen“ und kann sich sowohl auf eine Jungfrau beziehen als auch auf ein Mädchen, das nicht mehr unberührt ist.

    Bevor Rebekka heiratete, bezeichnete man sie als ein „herangereiftes Mädchen“, aber auch als eine „Jungfrau“ (bethuláh) (1Mo 24:16, 43).

    Matthäus gebrauchte in seinem Evangelium (als er aus Jesaja 7:14 zitierte) das griechische Wort parthénos, was „Jungfrau“ bedeutet, um das Wort ‛almáh wiederzugeben.
    „Siehe! Die Jungfrau [parthénos] wird schwanger werden und wird einen Sohn gebären, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben“ (Mat 1:22, 23).

    Das bedeutet auf keinen Fall, dass er sich Freiheiten herausgenommen und den Text verdreht hätte.

    Die jüdischen Übersetzer der griechischen Septuaginta hatten mehr als ein Jahrhundert zuvor ebenfalls bei der Wiedergabe von Jesaja 7:14 parthénos verwandt.

    Es besteht also kein Widerspruch oder Übersetzungsfehler...

    Gruß Majolika

  8. Inaktiver User

    AW: Jüngstes Gericht / Leben nach dem Tod

    "Woher weißt Du denn das?
    Bist Du schon mal tot gewesen?
    Deine Aussage ist ansonsten genauso leere Versprechung.
    Deine Beweise fehlen vollkommen, nicht mal Hinweise darauf gibt es, dass Tod = Verschwinden und definitives Ende aller zu einem Leben gehörenden Anteile sind."
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    Ich war noch nicht tot, kein Toter kam je zurück und konnte erzählen.

    Also pari. Niemand hat einen Beweis. Nur eine Überzeugung.

  9. Inaktiver User

    AW: Jüngstes Gericht / Leben nach dem Tod

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    "Woher weißt Du denn das?
    Bist Du schon mal tot gewesen?
    Deine Aussage ist ansonsten genauso leere Versprechung.
    Deine Beweise fehlen vollkommen, nicht mal Hinweise darauf gibt es, dass Tod = Verschwinden und definitives Ende aller zu einem Leben gehörenden Anteile sind."
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    Ich war noch nicht tot, kein Toter kam je zurück und konnte erzählen.

    Also pari. Niemand hat einen Beweis. Nur eine Überzeugung.
    Eben, deine Aussagen sind mindestens so willkürlich.
    Auf ein Dasein außerhalb der Raumzeit gibt es immer mal wieder Hinweise, aber logischerweise können raumzeitliche Beweismittel niemals etwas beweisen oder erkennen, was außerhalb der raumzeitlichen Untersuchungs- und Darstellungsmöglichkeiten liegt.
    Ziemlich logisch auch, das das, was alles erschafft vom Erschaffenen nicht so leicht erkannt werden kann, es ist einfach etwas zu groß.

    Übrigens gibt es durchaus Menschen, welche sich an frühere Existenzen erinnern konnten, was auch überprüft worden ist, wo das möglich war, was nicht eben einfach ist.
    Dazu gibt es auch Literatur.

  10. Inaktiver User

    AW: Jüngstes Gericht / Leben nach dem Tod

    Willkürlich ist es, an Mythen und Legenden zu glauben.
    Irgendwer hat irgendwann etwas zu Papyrus und Legionen von Gutgläubigen in Gewissenskonflikte gebracht.

    Das Buch Bereschit - wie kann etwas ex nihilo erschaffen werden?
    Von wem? In seinem Bilde? Wessen?

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