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  1. Inaktiver User

    AW: Werden Frauen in der Bibel diskriminiert?

    Zitat Zitat von butterfly_99
    Hallo Majolikas,
    da möchte ich Dich jetzt auch mal was fragen. Was ist nun der Wille Gottes? Im Johannes-Evangelium wird berichtet, wie Jesus, als er gerade über den Willen Gottes sprach, mit einem Fall von Ehebruch konfrontiert wird:

    Viele Grüße Butterfly


    Hallo Butterfly


    Warum werden diese Bibelverse in den Übersetzungen, die diese Verse enthalten, kursiv oder in Klammern gesetzt?

    Ich habe dir diesen Link einmal herausgesucht

    oder diesen ...

    Diese 12 Verse sind dem ursprünglichen Text des Johannesevangeliums offensichtlich hinzugefügt worden.

    Sie sind weder in der Sinaitischen Handschrift noch in der Vatikanischen Handschrift 1209 zu finden, erscheinen aber in dem aus dem 6.*Jahrhundert stammenden Codex Bezae und in späteren griechischen Handschriften.

    In den meisten früheren Übersetzungen fehlen sie jedoch.

    Es besteht kein Zweifel darüber, dass sie nicht zum Johannesevangelium gehören.
    In einigen griechischen Handschriften stehen diese Verse am Ende des Johannesevangeliums, in anderen nach Lukas 21:38, was dafür spricht, dass sie unecht und nicht inspiriert sind.


    Lieben Gruß von Majolika

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    AW: Werden Frauen in der Bibel diskriminiert?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Wikipedia sei Dank!
    Ich bin untröstlich, aber auf dieser Seite zum Stichwort "Judentum" kann ich nichts zum Thema "Jugendtum" finden.

    Aber die Frage ist trotzdem beantwortet: Ein Wechstabenverbuchsler.
    Im Zweifel tu einfach das Richtige

  3. Inaktiver User

    AW: Werden Frauen in der Bibel diskriminiert?

    Hallo!

    Um was geht es denn in den von dir angeführten Bibelversen?
    Um die Unterordung unter ein Haupt.

    Eine Gemeinschaft kann doch nur gut funktionieren, wenn Ordnung herrscht.
    Das geht nicht ohne Personen, die weisungsberechtigt sind. Ansonsten herrscht Chaos.
    „Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens“ (1. Korinther 14:33).

    Der Apostel Paulus beschreibt das Leitungsprinzip in der Familie so: ‘Das Haupt jedes Mannes ist der Christus; das Haupt einer Frau aber ist der Mann; das Haupt des Christus aber ist Gott’ (1. Korinther 11:3).

    Jedes Wesen, außer Gott, unterstellt sich einer höheren Autorität.
    Bedeutet der Umstand, dass Jesus ein Haupt über sich hat, dass er diskriminiert wird? Natürlich nicht!

    Dass die Bibel den Männern die Verantwortung überträgt, in der Versammlung
    und in der Familie die Leitung
    zu übernehmen, bedeutet keine Diskriminierung der Frauen.

    Damit es einer Familie und auch einer Versammlung gut geht, müssen sowohl Frauen als auch Männer ihren jeweiligen Aufgaben mit Liebe und in gegenseitiger Achtung nachkommen (Epheser 5:21-25, 28, 29, 33).


    Gruß Majolika

  4. Inaktiver User

    AW: Werden Frauen in der Bibel diskriminiert?

    Das Thema an sich ist interessant zu diskutieren. Nur sind wir hier bereits wieder im altbekannten Spiel, das da geht:

    Jede(r) hat seine/ihre Meinung zum Thema, sucht gezielt nach Bibelzitaten, die diese Meinung untermauern, reisst sie aus dem Zusammenhang und listet sie anstelle eines Argumentes auf. Denn bekanntlich lässt sich mit Bibelzitaten so ziemlich alles "beweisen" aber auch dessen Gegenteil.
    Und wenns doch mal kein brauchbares Zitat gibt, das die eigene Meinung untermauert, nimmt man eines, dessen Aussage unklar/diffus ist und legt es auf die Weise aus, die der eigenen Meinung entspricht, worauf unter Umständen die andere Seite das genau gleiche Zitat um 180 Grad anders auslegt ...

    *gähn*
    Bewiesen, belegt wird damit gar nichts und eine sinnvolle Argumentation ist für mich was anderes.


    Werden Frauen in der Bibel diskriminiert?


    Die biblischen Texte spiegeln die gesellschaftlichen Realitäten wider, die zu der Zeit in dem geographischen Raum vorherrschten, in dem sie entstanden. Sie spiegeln sie wider und sie idealisieren sie vor diesem Hintergrund.
    Es wird ein Idealzustand definiert, der damals in jenem Kulturkreis gesellschaftlicher Konsens war - bzw. der Konsens der herrschenden (gesellschaftlich/religiös herrschend, nicht mal in erster Linie politisch) Kreise. Das waren in der patriarchalisch strukturierten Gesellschaft nunmal die Männer der Oberschicht. Logisch, dass die ein Gesellschaftsmodell propagierten und religiös abstützten, das ihnen am meisten nützte. Eines, in dem Frauen nicht viel zu sagen hatten. Das ist eine Tatsache und lässt sich mit allem guten Willen nicht wegdiskutieren.

    Die biblischen Texte sagen wenig darüber aus, wie etwas heute sein soll, vor allem in Bezug der Frauen- oder Homosexuellenfrage, sondern sie sagen nur, was in der Zeit und an dem Ort, an dem sie entstanden, gesellschaftlicher Konsens war - oder was die private Meinung des Verfassers war. Die Frage, ob die Frauen in der Bibel diskriminiert werden, sollte deshalb irrelevant sein für die Frage, welche Rolle die Frauen heute in Kirche und Religion spielen sollten. Das Einzige, was für diese zweite Frage relevant ist, ist der heutige gesellschaftliche Konsens. Der besteht, das wage ich mal zu behaupten, aus den Menschenrechten. Tja, und die volle Gleichberechtigung der Frau ist bekanntlich integraler Bestandteil davon.

  5. gesperrt

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    AW: Werden Frauen in der Bibel diskriminiert?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Warum werden diese Bibelverse in den Übersetzungen, die diese Verse enthalten, kursiv oder in Klammern gesetzt?
    Seit wann werden die betreffenden Bibelverse kursiv geschrieben oder in Klammern gesetzt? Jedenfalls bestimmt nicht in den Übersetzungen, über die ich verfüge....
    Vielleicht aber trifft das ja auf die Übersetzung zu, welche Du verwendest, möglich..... Frage mich jetzt allerdings, weshalb deren Verfasser dann nicht wenigstens so konsequent waren, die betreffende Textstelle gleich ganz herauszustreichen, wenn es für sie doch ohnehin feststand, dass die ersten 12 Verse von Kapitel 8 angeblich gar nicht zum Johannes-Evangelium gehören? Gilt hier das Prinzip: lieber was ‚falsches‘ im Text als gar nichts?
    Naja, würde ja auch wirklich blöd aussehen, wenn das 8. Kapitel gleich mit Vers 13 beginnt....sieht dann wieder so aus, als wolle hier jemand was unterschlagen. Also wirklich zu blöd auch das ganze....

    Viele Grüße

  6. gesperrt

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    AW: Werden Frauen in der Bibel diskriminiert?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Hallo!

    Um was geht es denn in den von dir angeführten Bibelversen?
    Um die Unterordung unter ein Haupt.

    Eine Gemeinschaft kann doch nur gut funktionieren, wenn Ordnung herrscht.
    Das geht nicht ohne Personen, die weisungsberechtigt sind. Ansonsten herrscht Chaos.
    „Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens“ (1. Korinther 14:33).

    Der Apostel Paulus beschreibt das Leitungsprinzip in der Familie so: ‘Das Haupt jedes Mannes ist der Christus; das Haupt einer Frau aber ist der Mann; das Haupt des Christus aber ist Gott’ (1. Korinther 11:3).

    Jedes Wesen, außer Gott, unterstellt sich einer höheren Autorität.
    Bedeutet der Umstand, dass Jesus ein Haupt über sich hat, dass er diskriminiert wird? Natürlich nicht!

    Dass die Bibel den Männern die Verantwortung überträgt, in der Versammlung
    und in der Familie die Leitung
    zu übernehmen, bedeutet keine Diskriminierung der Frauen.

    Damit es einer Familie und auch einer Versammlung gut geht, müssen sowohl Frauen als auch Männer ihren jeweiligen Aufgaben mit Liebe und in gegenseitiger Achtung nachkommen (Epheser 5:21-25, 28, 29, 33).


    Gruß Majolika
    @Majolika
    Wenn eine Kuh es als einen ordnungsgemäßen Zustand ansieht von Menschen gefressen zu werden, weil jedes Lebewesen irgend etwas fressen muss, dann bedeutet dies nicht, dass die Kuh eben so wert geschätzt wird wie ein Mensch.
    Es bedeutet lediglich, dass die Kuh sich irgend etwas zurecht gebastelt hat, damit sie an ihrem Los nicht verzweifelt.

    Die Bibel in Deiner Form der Auslegung ist zutiefst frauenfeindlich, menschenverachtend und undemokratisch. Die Überheblichkeit mit der Du Menschen mit anderer Lebensform als Sünder deklarierst ist unerträglich. Und noch unerträglicher ist diese angebliche weichgespülte Liebe mit der Du Deine Diskriminierungen überdeckst.

    Falls Du das Grundgesetz nicht kennen solltest, darf ich Dich darauf hin weisen, dass es keine sexistische Bevorzugung geben sollte. Und das aus gutem Grund.

    Wenn es keine Bevorzugung darstellt, das Haupt zu sein, dann kann ja auch niemand was dagegen haben, wenn Frauen genauso das Haupt sein dürfen wie Männer.

    Du kannst Dir die Bibel so zurecht biegen, um damit ein kompfortables Leben zu führen und dabei ein Loblied auf das Los der Kühe singen. Aber ich würde Dir eher empfehlen schon mal mit dem Buße-tuen anzufangen. Sonst sieht es irgendwann zappe duster für Dich aus, wenn Dein Gott Dich am Jüngsten Tag fragt, warum Du Dich für die Erniedrigung von Frauen und Homosexuellen stark gemacht hast. Und glaube mir, er wird nicht die Ausrede: "ich habe von nichts gewusst" akzeptieren. Denn Du weißt.

  7. Inaktiver User

    AW: Werden Frauen in der Bibel diskriminiert?

    Zitat Zitat von butterfly_99
    Seit wann werden die betreffenden Bibelverse kursiv geschrieben oder in Klammern gesetzt? Jedenfalls bestimmt nicht in den Übersetzungen, über die ich verfüge....
    Vielleicht aber trifft das ja auf die Übersetzung zu, welche Du verwendest, möglich..... Frage mich jetzt allerdings, weshalb deren Verfasser dann nicht wenigstens so konsequent waren, die betreffende Textstelle gleich ganz herauszustreichen, wenn es für sie doch ohnehin feststand, dass die ersten 12 Verse von Kapitel 8 angeblich gar nicht zum Johannes-Evangelium gehören? Gilt hier das Prinzip: lieber was ‚falsches‘ im Text als gar nichts?
    Naja, würde ja auch wirklich blöd aussehen, wenn das 8. Kapitel gleich mit Vers 13 beginnt....sieht dann wieder so aus, als wolle hier jemand was unterschlagen. Also wirklich zu blöd auch das ganze....

    Viele Grüße
    Hallo

    Hast du dir wirklich die Mühe gemacht alle Seiten des von mir oben angeführten links zu lesen?...
    Und der ist nicht von den ZJ.
    Dann hättest du vieleicht verstanden ...

    Hier ist er noch mal

    Aber ich will dir gewiss nicht irgend etwas einreden.

    Du stelltest mir am Anfang ja die Frage, wie Gott über diese Begebenheit denkt.

    Und ich gab dir eine Antwort mit dem Hinweis, dass diese Bibelverse nicht von Gott inspiriert sind.

    Die Gründe, warum ich so denke, geht aus dem Link hervor.

    Du kannst natürlich glauben was du möchtest, es steht dir völlig frei...

    Gruß Majolika

  8. Inaktiver User

    AW: Werden Frauen in der Bibel diskriminiert?

    Zitat Zitat von maxima8
    @Majolika
    Du kannst Dir die Bibel so zurecht biegen, um damit ein kompfortables Leben zu führen und dabei ein Loblied auf das Los der Kühe singen. Aber ich würde Dir eher empfehlen schon mal mit dem Buße-tuen anzufangen. .
    Hallo!

    Hier geht es noch immer um die Stellung der Frau in der Gottesanbetung, oder?

    Und da bin wirklich mit meinem "Los als Kuh " zufrieden.

    Denn ich habe Verantwortung genug.

    Das heißt natürlich nicht, dass eine Frau niemals in einer Firma eine Chefrolle übernehmen kann.

    Die Frau wird leider in der Geschäfts/Berufswelt auch heute, noch Jahre nach der Emanzipation, von einigen nicht als Gleichwertig betrachtet/behandelt.
    Und das ist nicht in Ordnung.

    Aber das ist wieder ein anderes Thema...

    Eine andere Frage: Muß eine Frau in der Ehe um ihr Recht kämpfen anerkannt zu werden, wenn sie von ihrem Mann herzlich geliebt wird und er sie wirklich glücklich sehen möchte?



    Gruß Majolika
    Geändert von Inaktiver User (03.04.2007 um 08:12 Uhr)

  9. gesperrt

    User Info Menu

    AW: Werden Frauen in der Bibel diskriminiert?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Hallo!

    Hier geht es noch immer um die Stellung der Frau in der Gottesanbetung, oder?

    Und da bin wirklich mit meinem "Los als Kuh " zufrieden.

    Denn ich habe Verantwortung genug.

    Das heißt natürlich nicht, dass eine Frau niemals in einer Firma eine Chefrolle übernehmen kann.

    Die Frau wird leider in der Geschäfts/Berufswelt auch heute, noch Jahre nach der Emanzipation, von einigen nicht als Gleichwertig betrachtet/behandelt.
    Und das ist nicht in Ordnung.

    Aber das ist wieder ein anderes Thema...

    Eine andere Frage: Muß eine Frau in der Ehe um ihr Recht kämpfen anerkannt zu werden, wenn sie von ihrem Mann herzlich geliebt wird und er sie wirklich glücklich sehen möchte?



    Gruß Majolika
    @Majolika
    Das Thema ist die Diskriminierung der Frau in der Bibel.
    Und Lesben sind auch Frauen, falls Dir das nicht entgangen sein sollte. Es geht also auch um Lesben. Und die Diskriminierung der Bibel wird auch in die Gesellschaft getragen. Darum geht es auch um die Diskriminierung der Frauen und Lesben in der Gesellschaft auf Grund einer bigotten heuchlerischen Religion.

    "Die Frau wird leider in der Religionswelt auch heute, noch Jahre nach der Emanzipation, von einigen nicht als Gleichwertig betrachtet/behandelt. Sie behaupten allen Ernstes der Mann sei der Kopf und verbieten Frauen die Priesterschaft und die gleichen Rechte wie Männern.
    Und das ist nicht in Ordnung."

    Kommt Dir das bekannt vor?

    "Ich, der Herr Dein Gott, werde sie mit eisigen Wassern unter der Dusche quälen bis Ihnen die Zehnägel einrollen. Denn sie verbreiten in meinem Namen Schwachsinn und Diskriminierung. Ich werde die Heuchler, die in meinem Namen andere der Sünde und der Minderwertigkeit bezichtigen, in kratzige Jute stecken bis ans Ende aller Tage."

    Dieser Text ist von Gott inspiriert.

    Woher ich das weiß?

    Es steht Gott im Text. So einfach ist das. Du kennst das Verfahren ja. Man biegt sich alles so zurecht, wie man es gerne haben möchte.

  10. Inaktiver User

    AW: Werden Frauen in der Bibel diskriminiert?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Das Thema an sich ist interessant zu diskutieren. Nur sind wir hier bereits wieder im altbekannten Spiel, das da geht:

    Jede(r) hat seine/ihre Meinung zum Thema, sucht gezielt nach Bibelzitaten, die diese Meinung untermauern, reisst sie aus dem Zusammenhang und listet sie anstelle eines Argumentes auf. Denn bekanntlich lässt sich mit Bibelzitaten so ziemlich alles "beweisen" aber auch dessen Gegenteil.
    Und wenns doch mal kein brauchbares Zitat gibt, das die eigene Meinung untermauert, nimmt man eines, dessen Aussage unklar/diffus ist und legt es auf die Weise aus, die der eigenen Meinung entspricht, worauf unter Umständen die andere Seite das genau gleiche Zitat um 180 Grad anders auslegt ...

    *gähn*
    Bewiesen, belegt wird damit gar nichts und eine sinnvolle Argumentation ist für mich was anderes.


    Werden Frauen in der Bibel diskriminiert?


    Die biblischen Texte spiegeln die gesellschaftlichen Realitäten wider, die zu der Zeit in dem geographischen Raum vorherrschten, in dem sie entstanden. Sie spiegeln sie wider und sie idealisieren sie vor diesem Hintergrund.
    Es wird ein Idealzustand definiert, der damals in jenem Kulturkreis gesellschaftlicher Konsens war - bzw. der Konsens der herrschenden (gesellschaftlich/religiös herrschend, nicht mal in erster Linie politisch) Kreise. Das waren in der patriarchalisch strukturierten Gesellschaft nunmal die Männer der Oberschicht. Logisch, dass die ein Gesellschaftsmodell propagierten und religiös abstützten, das ihnen am meisten nützte. Eines, in dem Frauen nicht viel zu sagen hatten. Das ist eine Tatsache und lässt sich mit allem guten Willen nicht wegdiskutieren.

    Die biblischen Texte sagen wenig darüber aus, wie etwas heute sein soll, vor allem in Bezug der Frauen- oder Homosexuellenfrage, sondern sie sagen nur, was in der Zeit und an dem Ort, an dem sie entstanden, gesellschaftlicher Konsens war - oder was die private Meinung des Verfassers war. Die Frage, ob die Frauen in der Bibel diskriminiert werden, sollte deshalb irrelevant sein für die Frage, welche Rolle die Frauen heute in Kirche und Religion spielen sollten. Das Einzige, was für diese zweite Frage relevant ist, ist der heutige gesellschaftliche Konsens. Der besteht, das wage ich mal zu behaupten, aus den Menschenrechten. Tja, und die volle Gleichberechtigung der Frau ist bekanntlich integraler Bestandteil davon.
    Horus,
    danke für dieses gute Posting.
    An eine wirkliche DISKUSSION ist in diesem Strang aus von Dir erwähnten Gründen sowieso nicht zu denken.

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