Antworten
Seite 5 von 19 ErsteErste ... 3456715 ... LetzteLetzte
Ergebnis 41 bis 50 von 186
  1. Inaktiver User

    AW: Nun sagt, wie hast du's mit der Mission? - Mission und modernes Christentum

    Zitat Zitat von PollexNiger2 Beitrag anzeigen
    Dem würde ich widersprechen. Ich finde sogar, dass man aus dem Recht auf freie Meinungsäußerung und freie Religionsausübung durchaus ein Recht auf Missionstätigkeit ableiten kann.

    Nein, niemand hat das Recht, anderen - ungefragt - den "einzig seligmachenden Glauben" aufzudrängen.

    Jeder Mensch darf glauben was er will, d.h. entsprechend zu akzeptieren, dass es viele passende Glaubensrichtungen gibt und jeder Mensch für sich individuell entscheidet, ob er glaubt und was er glaubt.
    Allerdings ist das privat und niemand hat ein Eingriffsrecht (=Mission), irgendwem zu sagen, er glaube das "Falsche" und nur durchs Christentum gelange er in den Himmel.




    ...


    Zitat Zitat von PollexNiger2 Beitrag anzeigen
    Auch das würde ich verneinen. Der Mensch ist ein denkendes Wesen und kann sich kritisch mit Ideen und Weltanschauungen auseinandersetzen. Auch mit religiösen Weltanschauungen. Mit welchem Recht sollte man (erwachsene) Menschen denn vor Bekehrungs- und Missionsversuchen schützen?

    Den Schutzgedanken hat einzig du konstruiert. Schiebe mir nicht deine Ideen unter!

    Wer sich mit Religionen und Weltanschauungen auseinandersetzen will, der tut das. Jeder Mensch, der sich dazu Gedanken macht, ist in der Lage, sich eigenaktiv und selbstständig seine Quellen und /oder Menschen zu suchen, von denen er sich Input erhofft.

    Mission ist ein zwanghafter, ungefragter, unerbetener Eingriff in die individuelle Entwicklung. Sie fördert nichts, ihr Ziel ist keine Auseinandersetzung mit verschiedenen Glaubenssystemen, sondern gezielte, versuchte Manipulation in die "richtige" Richtung.
    Immer gerne verbunden mit der Drohung, der "Falschgläubige" werde unweigerlich aus dem Paradies ausgeschlossen, weil er eben "Heide" ist.

    Nichts daran entspricht den Werten unserer heutigen Gesellschaft.

    Ein Schelm, wer sich fragt, warum Firmungen, Konfirmationen im frühen Jugendalter durchgeführt werden.
    Versuchte institutionalisierte Indoktrinierung. Die meisten machen das ohnehin nur mit, weil die Eltern/Verwandten das wollen und es massig Geschenke gibt.
    Doch nur, weil etwas mehrheitlich nicht klappt, bleibt es trotzdem eine Bekehrung von Minderjährigen,

  2. Inaktiver User

    AW: Nun sagt, wie hast du's mit der Mission? - Mission und modernes Christentum

    Missionieren ist Überheblichkeit - denn es impliziert, daß der eigene Glauben mehr wert ist als der des anderen.

    Wenn jemand durch eigene Erfahrung/Überzeugung auf den Gedanken kommt, von einer Glaubensrichtung zur anderen zu wechseln, ist das eine persönliche Entscheidung.

    Wenn man ihn überzeugen will, daß sein hergebrachter Glaube nichts wert ist und ein anderer besser ist, ist das eine Herabwürdigung.

  3. User Info Menu

    AW: Nun sagt, wie hast du's mit der Mission? - Mission und modernes Christentum

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nein, niemand hat das Recht, anderen - ungefragt - den "einzig seligmachenden Glauben" aufzudrängen.

    Jeder Mensch darf glauben was er will, d.h. entsprechend zu akzeptieren, dass es viele passende Glaubensrichtungen gibt und jeder Mensch für sich individuell entscheidet, ob er glaubt und was er glaubt.
    Allerdings ist das privat und niemand hat ein Eingriffsrecht (=Mission), irgendwem zu sagen, er glaube das "Falsche" und nur durchs Christentum gelange er in den Himmel.
    Wie verstehst du den Begriff Eingriffs"recht"? In einem gesetzlichen Sinn? Oder in einem moralischen Sinn?

    Ich kann es drehen und wenden, wie ich will, aber ich sehe überhaupt nicht, wie man jemandem das Recht absprechen sollte, anderen Leuten seine Glaubensüberzeugungen mitzuteilen. Der überzeugte Antialkoholiker darf jedem mitteilen, dass er das Trinken schädlich findet, der Nichtraucher darf über die Nachteile des Tabakkonsums schwadronieren und der Vegetarier oder Low-Carb-Anhänger darf mir erzählen, dass ich mich "falsch" ernähre.

    Und wenn der fromme Christ subjektiv davon überzeugt ist, dass ich nicht in den Himmel komme und mein Atheismus mich ins Verderben führt, dann braucht er das nicht für sich zu behalten. Wenn mir diese Diskussion auf die Nerven fällt, dann steht es mir völlig frei, den Missionar stehenzulassen, ihn nicht zu mir einzuladen und meine Freizeit nicht mit ihm zu verbringen. Nicht anders als bei anderen "Überzeugungstätern".

    Mission ist ein zwanghafter, ungefragter, unerbetener Eingriff in die individuelle Entwicklung. Sie fördert nichts, ihr Ziel ist keine Auseinandersetzung mit verschiedenen Glaubenssystemen, sondern gezielte, versuchte Manipulation in die "richtige" Richtung.
    Immer gerne verbunden mit der Drohung, der "Falschgläubige" werde unweigerlich aus dem Paradies ausgeschlossen, weil er eben "Heide" ist.
    Aber sicher. Die meisten Menschen haben ihre gefestigten ethischen, politischen und weltanschaulichen Überzeugungen und jeder neigt dazu, diese Überzeugungen für "richtig" zu halten. Und natürlich vertritt man in der Diskussion mit anderen Menschen eben diese Standpunkte und ist nicht komplett indifferent.

    Der FDP-Wähler erzählt mir, dass die Grünen eine Verbotspartei sind und uns alle in die Steinzeit zurückführen wollen, der Grüne hält die CSU für einen korrupten Sauhaufen und der Linke sieht in der FDP eine Lobbypartei der Superreichen, die die komplette soziale Spaltung will... Ebenso hat ein streng religiöser Mensch natürlich seinen Standpunkt, den er kommuniziert.

    Ich persönlich glaube nicht an die Existenz eines Paradieses oder einer Hölle. Folglich finde ich die Drohung mit dem Ausschluss eher bizarr als beängstigend. Wie gesagt, ich brauche nicht hinzuhören.


    Ein Schelm, wer sich fragt, warum Firmungen, Konfirmationen im frühen Jugendalter durchgeführt werden.
    Versuchte institutionalisierte Indoktrinierung. Die meisten machen das ohnehin nur mit, weil die Eltern/Verwandten das wollen und es massig Geschenke gibt.
    Doch nur, weil etwas mehrheitlich nicht klappt, bleibt es trotzdem eine Bekehrung von Minderjährigen,
    Nun gut, ich für meinen Teil lehne Kindstaufen ab und boykottiere solche Veranstaltungen in der Verwandtschaft konsequent. Die religiöse Indoktrinierung von Kindern und Jugendlichen sehe ich ausgesprochen kritisch.

    Auch das ist mit der politischen Einflussnahme vergleichbar. Die FDP mag in der Fußgängerzone werben, aber bitte nicht in der Kita.

  4. Inaktiver User

    AW: Nun sagt, wie hast du's mit der Mission? - Mission und modernes Christentum

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ein Schelm, wer sich fragt, warum Firmungen, Konfirmationen im frühen Jugendalter durchgeführt werden.
    Versuchte institutionalisierte Indoktrinierung. Die meisten machen das ohnehin nur mit, weil die Eltern/Verwandten das wollen und es massig Geschenke gibt.
    Doch nur, weil etwas mehrheitlich nicht klappt, bleibt es trotzdem eine Bekehrung von Minderjährigen,
    Die freikirchlichen Bewegungen, die ja ganz offen zu ihrem Missionsauftrag stehen, rühmen sich immerhin damit, dass sie keine Kindstaufe durchführen. Hört sich erstmal gut und nach Freiwilligkeit an.
    Auch läuft die Mission nicht so platt ab, dass sie sich wie die Zeugen Jehovas auf die Straße stellen, um ihren Glauben zu verbreiten.

    Mission läuft da viel subtiler und manipulativer ab:
    Durch eine erstmal sehr modern erscheinende christliche Jugendarbeit ziehen sie neue Mitglieder an, die sich von den Amtskirchen nicht mehr angezogen fühlen.

    Die Prediger dürfen geduzt werden. Man präsentiert sich gerne über soziale Netzwerke. Es wird getanzt und gesungen, dass es einem Musikfestival gleicht. Der Gemeinschaftsgedanke wird so groß geschrieben, dass die Mitglieder bald keine Leute außerhalb ihrer Gemeinde mehr treffen. Klar, kann man selbst entscheiden, wann man getauft werden möchte. Aber ab einem gewissen Zeitpunkt ist es schwierig zu unterscheiden, was freier Wille und was Gruppendruck ist.

    Unter dem modernen Deckmäntelchen herrschen dann sehr fundamentalistische Auslegungen der Bibel. Homosexualität, Sex vor der Ehe....alles nicht machbar. Um nur einige Beispiele zu nennen.

    Interessant sind die Berichte von Aussteigern aus den unterschiedlichen freikirchlichen Gruppierungen zu lesen.

  5. Inaktiver User

    AW: Nun sagt, wie hast du's mit der Mission? - Mission und modernes Christentum

    Ich krieg beim Lesen echt zuviel. Furchtbar - das.
    Christentum wird hier ausschließlich mit dem verbohrten Eifer von Freikirchlern verbunden, Jugendarbeit, Kommunionsunterricht/Konfiunterricht u.ä. sei Indoktrination mit lauter menschenfeindlichem Unsinn, die ganze Lehre Jesu sei letztendlich Werkzeug der 'Unterdrückung', ...da gibt's auch keinen Unterschied zwischen der Sekte Zeugen Jehovas und der Kirche.
    Alles schön in einen Topf. Und alle Atheisten kämen in die Hölle, spricht die Kirche...
    Ach was...
    Man ist hier auch nicht wirklich auf dem neuesten Stand, was in theologischen Universitäten schon seit langem gelehrt wird...das hat mit der Frömmelei, von der hier geschrieben wird, nicht das allergeringste zu tun.
    Ich werd hier nicht mehr lesen.
    [editiert]
    Geändert von Analuisa (28.06.2021 um 05:38 Uhr) Grund: Unterstellung gelöscht

  6. User Info Menu

    AW: Nun sag, wie hast du's mit der Mission? - Mission und modernes Christentum

    Bei diesem im 1. Jahrhundert gegebenen Missionsauftrag muss man berücksichtigen, dass es noch keine Medien gab und viele Menschen nicht lesen und schreiben konnten. Um eine Botschaft weiterzugeben war es notwendig, die Menschen aufzusuchen. Paulus hat auf diese Weise das Evangelium verbreiten können.
    Heute ist ein Missionieren nicht mehr erforderlich, da sich jeder Interessierte selbst informieren kann. In fast jedem Haushalt befindet sich eine Bibel. Aus dem Gelesenen kann dann jeder Mensch seine eigenen Schlüsse ziehen. Auch gibt es im Internet viele religiöse Seiten und Berichte. Ich lehne Missionsgehabe vehement ab. Man kann über dieses und jenes diskutieren bzw. Denkanstöße geben, dabei aber nicht erwarten dass andere Teilnehmer die eigene Erkenntnis teilen sollen oder sogar müssen.

  7. User Info Menu

    AW: Nun sagt, wie hast du's mit der Mission? - Mission und modernes Christentum

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Man ist hier auch nicht wirklich auf dem neuesten Stand, was in theologischen Universitäten schon seit langem gelehrt wird...das hat mit der Frömmelei, von der hier geschrieben wird, nicht das allergeringste zu tun.
    Ich werd hier nicht mehr lesen.
    [editiert]
    Naja, da bist du allerdings schlecht informiert. Wenn schon der Papst Franziskus bestätigt, dass Jesus körperlich auferstanden sei, dann sind das schon recht mittelalterliche Vorstellungen. Heute weiss man dass ein Gekreuzigter Mensch am Kreuz stirbt, da die Schwerkraft den Menschen am Kreuz ersticken lässt. Die Lungen zerbersten beim Hängen von mehreren Tagen. Das tritt schon nach wenigen Stunden ein. Zusätzlich zum Verdursten. Und davon kann ein Mensch nicht mehr lebendig werden.
    Und der Papst vertritt diese Ansicht, entgegen allen neuen auch wissentschaftlichen Erkenntnissen , siehe Auszug bei dem Vergleich "Es gibt nur zwei Herren, Gott und das Geld"
    „Ich möchte gerne darüber nachdenken: Die Wachen, die Soldaten, die im Grab waren, damit die Jünger nicht kämen und den Körper mitnähmen – die haben es gesehen! Sie haben ihn (den Auferstandenen) lebend und auferstanden gesehen. Die Feinde haben es gesehen! Und dann haben sie so getan, als hätten sie es nicht gesehen. Warum? Weil sie bezahlt wurden. Hier liegt das Geheimnis, das wahre Geheimnis dessen, was Jesus einmal gesagt hat: Wer dem Geld dient, ist gegen Gott. Und hier hat das Geld die Wahrheit verdreht. Sie hatten das Wunder der Auferstehung gesehen, aber sie sind bezahlt worden, um zu schweigen…“ (Quelle Vatikan News)


    Auf der anderen Seite überrascht der Papst mit dieser Einsicht:

    Auch heute, wie damals,
    gibt es kurz gesagt die Versuchung, sich in bestimmten Gewissheiten zu verschließen,
    die sich aus vergangenen Traditionen ergeben. Aber wie können wir diese Leute erkennen?
    Zum Beispiel ist einer ihrer Vorgehensweisen die Starrheit. Angesichts der Verkündigung
    des Evangeliums, das uns frei macht, Freude schenkt, sind sie starr. Immer diese Starrheit:
    Man muss dies tun, man muss das andere tun..
    . Die Starrheit ist diesen Menschen wirklich eigen. (Quelle : Vatikan News)
    Wortlaut: Das hat der Papst bei der Generalaudienz gesagt - Vatican News
    Das einige Theologen sich mit Physikern im Dialog befinden, ist bekannt.
    Geändert von Akzent (28.06.2021 um 12:03 Uhr) Grund: blaues ist Zitat aus den Vatikan News

    - Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
    von Bruce Lee



  8. User Info Menu

    AW: Nun sagt, wie hast du's mit der Mission? - Mission und modernes Christentum

    Paulus, auch ein studierter Mensch, stellte fest, wenn es die Auferstehung nicht gegeben hat, dann ist der Glaube umsonst.
    Wie kommt es dass auch nach 2000 Jahren immer noch Menschen an die Auferstehung Jesu glauben? Bestimmt nicht weil sie dumm sind, sondern weil sie den damaligen Augenzeugen glauben. Was würden wohl die ersten Christen empfinden, könnten sie lesen dass sie heute als Lügner beurteilt werden? Würde es uns gefallen, wenn spätere Generationen unsere Überlieferungen als Legenden abtun würden?
    Es gibt so viel Unerklärliches zwischen Himmel und Erde, was wir mit unserem begrenzten Wissen nicht erfassen können. Da bleibt eben nur der Glaube.
    Überhaupt, was hätten die damaligen Jünger davon gehabt Lügen zu verbreiten? Ihnen drohten deswegen Folter, Gefängnis und Tod. Würde ein Mensch sich wegen Lügen solchen Torturen unterziehen?

  9. User Info Menu

    AW: Nun sagt, wie hast du's mit der Mission? - Mission und modernes Christentum

    Zitat Zitat von Akzent Beitrag anzeigen
    Heute weiss man dass ein Gekreuzigter Mensch am Kreuz stirbt, da die Schwerkraft den Menschen am Kreuz ersticken lässt. Die Lungen zerbersten beim Hängen von mehreren Tagen. Das tritt schon nach wenigen Stunden ein. Zusätzlich zum Verdursten. Und davon kann ein Mensch nicht mehr lebendig werden.
    So weit stimmt dass. Nach dem Fall von Jerusalem im Jahre 70 wurden etwa 5.000 jüdische Männer rund um die zerstörte Stadt gekreuzigt und starben in wenigen Tagen. Jesus starb der Überlieferung nach innerhalb weniger Stunden.

    Er wurde an einem Freitag Morgen gefoltert, trug der Lengede nach sein Kreuz bis Golgatha, wo er angenagelt wurde. Historisch spricht vieles für die Darstellung des vierten Evangelisten, Johannes: Er beschreibt es so, dass Jesus rechtzeitig vor Beginn des am frühen Abend beginnenden Pessach um die Mittagszeit gekreuzigt wurde und drei Stunden später starb.

    Der Speerstich des römischen Soldaten, bei dem nur noch Wundwasser auslief, wurde als Todeszeitpunkt Drei Uhr nachmittags gewertet. Nach dem hohen Blutverlust durch die lange Folterung am Morgen, könnte es aber auch nur ein Kreislaufkollaps gewesen sein. Der Mann war jung und durch seine langen Wanderungen eher sportlich.
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel

  10. User Info Menu

    AW: Nun sagt, wie hast du's mit der Mission? - Mission und modernes Christentum

    Nein, du solltest bemerken, dass die Schriften vorerst auch im verborgenen stattfanden. Mundpropaganda funktioniert meistens gut. Wenn jetzt die Gläubigen sagen würden, mit dem Tod von Jesus ist der Christliche Glauben vorangekommen bzw. verbreitete sich bis nach Europa, dann ist das verständlicher und fand auch statt. Aber nicht durch die Auferstehung des Menschen Jesus von den Toten.

    Der "Glaube ist auferstanden", und hat sich mit dem Tod von Jesus verbreitet und gehört heute zu den großen Weltreligionen. Das ist Tatsache aber nciht das Jesus von den Toten auferstanden ist, das kann angezweifelt werden. Und nach den Erkenntnissen, welche man heute über diese Zeit hat, neben den überzeugenden Medizinischen Kenntnissen, stimmt das einfach nciht.

    Und das hat mit den Wahrnehmungen zwischen Himmel und Hölle zu tun, weil diese Menschen es so wollen, um diesen Glauben zu stärken. Ich bezeichne diese Einstellung über die Auferstehung nicht mal als Lüge, ist einfach ein Wunschvorstellung, welche die Gläubigen über den Tod erfasst.

    - Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
    von Bruce Lee



Antworten
Seite 5 von 19 ErsteErste ... 3456715 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •