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    AW: Goetter, Glauben, Garnichts - Fragen und Austausch ueber alle Allgemeinaspekte

    Jesus hatte eine Herkunftsfamilie und einen Beruf.
    Er bräuchte Nahrung und einen Platz zum Schlafen. Usw.
    Er war ein Mensch wie wir alle.
    Und er entzog gar nix, die Juenger\ innen ( ja,es gab Frauen) fällten sämtlich eine freie Entscheidung.
    Geändert von mono17 (03.08.2020 um 17:48 Uhr)
    Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.

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    AW: Goetter, Glauben, Garnichts - Fragen und Austausch ueber alle Allgemeinaspekte

    Zitat Zitat von Chambord Beitrag anzeigen
    dürfte er bei Gott auch nicht bekommen? Damit müssen gewisse Täter leben. Der Glaube könnte ihnen aber helfen, besser damit klarzukommen?
    Interessant, wie passt das jetzt mit deiner Erfahrung zusammen, obwohl du keinen Zugang zu dieser GottGlaubenEinstellung hast und auch nicht weisst woran das liegt. Du hast das erwähnt.

    - Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
    von Bruce Lee



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    Zitat Zitat von Chambord Beitrag anzeigen


    ...und die Absolution dürfte er bei Gott auch nicht bekommen? Damit müssen gewisse Täter leben. Der Glaube könnte ihnen aber helfen, besser damit klarzukommen?
    Also, wie Gott entscheidet, weiss ich nicht und es steht mir nicht an, Gott etwas vorzuschreiben.
    Aber ja, ein Mensch,der Mitglied der gleichen Gemeinde ist wie ich,gehört genauso dazu wie ich.

    Dass die Gesellschaft einen Umgang mit Straftätern finden muss,ist ja was Anderes. Aber auch da haben ja zumindest wir uns Resozialisierung auf die Fahnen geschrieben.
    Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.

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    Zitat Zitat von Akzent Beitrag anzeigen
    Wie meinst du das?

    Natürlich kann man eine sog. Nächstenliebe in Einklang mit dem eigenen Leben bringen ohne alles aufgeben zu müssen.

    Gehen wir mal in die Anfänge seiner Wanderung. Seine Thesen beginnen meist mit "Du sollst". Sie wurden nie danach gefragt, ob sie das wollen. Diese Bedingungslose Hingabe an einen religiösen Gott. Ein geschicktes Spiel um Hoffnung, Zukunft und Veränderung, Vertrauen. Wir wissen alle wie lange ein christliches Märtyrium bis ins weite Mittelalter in Europa deswegen dauerte.
    Dann habe ich Dich missverstanden.

    Unter den heutigen Umständen ist es sicherlich machbar, Nächstenliebe in das Leben zu integrieren, ohne alles aufzugeben.

    Anscheinend müssen die Begleiter es aber doch gewollt haben?
    Du meinst, Jesus hat ein geschicktes Spiel gespielt?

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    Zitat Zitat von Akzent Beitrag anzeigen
    Interessant, wie passt das jetzt mit deiner Erfahrung zusammen, obwohl du keinen Zugang zu dieser GottGlaubenEinstellung hast und auch nicht weisst woran das liegt. Du hast das erwähnt.
    Das subsumiere ich unter dem Aspekt: Eine Last liegt einem auf der Seele. Die kann so oder so aussehen. Viele werden so und allein damit fertig, andere finden "Erleichterung" im Glauben. Zumindest entnehme ich dem Strang, dass es hilfreich ist.

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    Zitat Zitat von mono17 Beitrag anzeigen
    J
    Und er entzog gar nix, die Juenger\ innen ( ja,es gab Frauen) fällten sämtlich eine freie Entscheidung.
    Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. 35 Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter;
    (Mat 10,34.35)

    Ich finde, das ist schon sprachlich sehr gewalttätig und irritierend, wie andere Aussagen auch. Aufgrund seiner geistigen Verfassung diese Form zu wählen, dazu darf ich Jesus schon kritisieren, oder?

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    Zitat Zitat von Chambord Beitrag anzeigen
    Du meinst, Jesus hat ein geschicktes Spiel gespielt?
    Geschicktes Spiel nicht, er wollt das sein Plan machbar ist und wenn seine Geschichte auch für Nachwelt ist.; , sein Plan war von Anfang an gut durchdacht. Er hatte vermutlich 12 Jahre Zeit dafür studiert. Von Anfang bis zum Ende, da gab es keine Überraschungseffekte für ihn.

    Oder kennt jemand einen Überraschungseffekt mit sprachlichem Hinweis, den Jesus nicht einplante und sich vorstellte, außer den "am Kreuz am Lebensende: Mein Gott, warum hast du mich verlassen" und seinen eigenen Tod noch mit den Worten beendete: "Es ist vollbracht".
    Geändert von Akzent (03.08.2020 um 18:21 Uhr)

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    Zitat Zitat von Akzent Beitrag anzeigen
    Ich finde, das ist schon sprachlich sehr gewalttätig und irritierend, wie andere Aussagen auch.
    Zustimm.

    Aber vielleicht gibt es Jemanden, der das deuten kann? Jetzt haben wir die Krux, dass das ja vielleicht gaaaaanz anders gemeint war, als wie wir es lesen.

    Da streiten sich ja ganze Heerscharen von Theologen etc. pp. usw. usf., wie was nun genau gemeint ist (sein könnte) ......

    Auf den ersten Blick .... furchtbar! Wie passt das wieder zur Nächstenliebe, wenn ich mit dem Schwert komme?

    Ich versteh nur Bahnhof.

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    Zitat Zitat von Akzent Beitrag anzeigen
    Ja, sehe ich so, sein Plan war von Anfang an gut durchdacht. Er hatte 12 Jahre Zeit, dafür zu studieren. Von Anfang bis zum Ende, da gab es keine Überraschungseffekte für ihn.
    Kann was dran sein.

    Fällt mir sofort der Spruch ein: Je weniger einer weiß, desto mehr glaubt er jeden .....

    Oder waren alle Jünger gebildet?

    Zumindest ein Großteil der Bibelgeschichten soll doch von Menschen geschaffen worden sein, die Jesus nie begegnet und auf mündliche Überlieferungen zurückzuführen sind?

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    Zitat Zitat von Chambord Beitrag anzeigen
    Das subsumiere ich unter dem Aspekt: Eine Last liegt einem auf der Seele. Die kann so oder so aussehen. Viele werden so und allein damit fertig, andere finden "Erleichterung" im Glauben. Zumindest entnehme ich dem Strang, dass es hilfreich ist.
    okay, alles klar. Danke

    Ich denke auch, bei einem Straftäter welcher um Verzeihung bittet und sich der Religion zuwendet, geht es um das eigene Seelenheil.

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