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  1. Registriert seit
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    AW: Die römisch-katholische Kirche,für und wider

    Sich daran aufhängen, ob man den Namen klassisch schreibt wie im Deutschen üblich oder so wie im Süden, macht aus einem Katholiken keinen guten oder schlechten.


  2. Registriert seit
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    AW: Die römisch-katholische Kirche,für und wider

    Im Übrigen sind mir die Kirchen lieber als andere Ersatzreligionen wie Ernährung, Klima oder Politik.

  3. Avatar von mono17
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    AW: Die römisch-katholische Kirche,für und wider

    Zitat Zitat von AE90 Beitrag anzeigen
    Doch, was ist es denn sonst. Frauen haben kein Recht, bestimmte "religiöse Elemente" zu empfangen und bestimmte Positionen zu bekleiden, weil sie weiblich sind. 50% der Bevölkerung! Etwas, das sie nicht beeinflussen können (wie der Pfarrer, der entscheiden kann, ob er heiratet oder nicht).

    Das Frauenbild in der christlichen Religion und insbesondere in der katholischen Lesart ist nicht egalitär. Es ist erschreckend, dass es dennoch genug Frauen gibt, die das schulterzuckend hinnehmen.
    Von wegen schulterzuckend....

    Fakt bleibt aber : Geweiht werden nur Männer .

    So eine Äbtissin zB bekleidet durchaus ein hohes Amt.
    Die Damen an den Schaltstellen des Bistums würden such auch bedanken für den Kommentar "Jobs, die sonst keiner machen möchte ". In den neuen Leitungsteams sind alle drei gleichberechtigt,der Priester und die zwei anderen,unabhängig vom Geschlecht. (Gut,momentan ist das leider auf Eis gelegt).

    Und das grundlegend christliche Bild ist gleichberechtigt: Gott schuf den Menschen als Mann und Frau. Je eine Frau und ein Mann bekennen Jesus als Messias. Frauen verkünden die wichtigste Botschaft,die Auferstehung.
    Geändert von mono17 (04.12.2019 um 08:24 Uhr)

  4. Avatar von mono17
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    AW: Die römisch-katholische Kirche,für und wider

    Zitat Zitat von AE90 Beitrag anzeigen
    Was ist denn Religion, wenn nicht eine Ideologie, ....eübt.
    "Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben und deinen Nächsten wie dich selbst".
    Das ist das höchste Gebot.
    Leider sind darin nur wenige geübt.

    Da bleibt kein Platz für Obrigkeitshörigkeit etc.
    Und natürlich hat das Einfluss auf den Alltag und die Gesellschaft.
    Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.


  5. Registriert seit
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    AW: Die römisch-katholische Kirche,für und wider

    Ob vielleicht die Tatsache dass Jesus ein Mann war auch eine Rolle spielt, dass seine Nachfolger auch Männer sein sollen?
    Der Mensch ist nichts
    anderes, als wozu
    er sich macht
    Jean Paul Sartre

  6. Avatar von Opelius
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    AW: Die römisch-katholische Kirche,für und wider

    Zitat Zitat von Scheherezade Beitrag anzeigen
    Ob vielleicht die Tatsache dass Jesus ein Mann war auch eine Rolle spielt, dass seine Nachfolger auch Männer sein sollen?
    Ich denke, dass Patriarchat war zu der Zeitenwende einfach der Normalfall. Obwohl im kaufmännischen Bereich waren römische Bürgerinnen gleichberechtigt, weil sie über Geld verfügten.

    Aber die Päpste sind nicht Nachfolger von Jesus, sondern (der Sage nach) von Petrus. Der Petersdom und die Kirche zuvor soll auf dem Grab Petri stehen. In den Vierzigern wurde nach diesem Grab gesucht, aber was man fand, war deutlich jünger als 2000 Jahre.
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel


  7. Registriert seit
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    AW: Die römisch-katholische Kirche,für und wider

    Zitat Zitat von Scheherezade Beitrag anzeigen
    Ob vielleicht die Tatsache dass Jesus ein Mann war auch eine Rolle spielt, dass seine Nachfolger auch Männer sein sollen?
    Das Zölibat und die männliche Priesteregelung wird nicht biblisch begründet, sondern kirchenrechtlich. Ich glaube, da gibt es sogar Aussagen vom aktuellen Papst. Ich muss mal schauen, ob ich es finde.

    Gefunden: Papst Franzikus erneuert Nein zu Frauen als Priester - Panorama - derwesten.de

    Ordinatio sacerdotalis – Wikipedia
    Sebastian (Ariel - The Little Mermaid): Listen to me - the human world, it‘s a mess!
    Geändert von nur_so (04.12.2019 um 17:56 Uhr)

  8. Avatar von Opelius
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    AW: Die römisch-katholische Kirche,für und wider

    In der römisch-katholischen Kirche ist der Zölibat für die Priester seit 1073 verpflichtend.

    Bis dahin durften sie verheiratet sein und Kinder haben. Es mag sein (ich weiß es nicht), dass die spärlichen Spenden der Gläubigen gerade mal für die Familie des Priesters ausreichten, denn Geld bekamen sie ja nicht vom Bischof. Somit waren die Einnahmen der Bischöfe ebenfalls gering.
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel


  9. Registriert seit
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    AW: Die römisch-katholische Kirche,für und wider

    Das die Kirche sich so entwickelt hat, wie sie ist, liegt meiner Meinung nach an den Herren, die damals das Ruder übernommen haben. Eher von Paulus als von Jesus inspiriert.

    Als festgelegt wurde, was in unserer heutigen Bibel steht, hat ein Machtbewusster Kreis entschieden, das dieses Evangelium zählt, jenes aber eine Apokryphe sei.

    Religionsgeschichte ist wirklich sehr spannend. Zb das Ringen der Keltischen Christen mit Rom (Überraschung, die Römer haben gewonnen!), Ämterkauf bis zum Papstamt, gaanz wichtig: die Konstantinische Schenkung (was für ein dreister, großer, bis heute folgenreicher Betrug!), usw.

    Über Jahrhunderte knechtete die Kirche ihre Gläubigen ( die übrigens nicht immer Gläubige waren - Stichwort Sachsentaufe, die Religion wählt der Herrscher nach der Reformation) mit Druck und Gewalt.

    Trotzdem gibt es heute Menschen, die an Gott, an die Bibel glauben.
    Ich meine jetzt die in der Bevölkerung.
    Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem andern zu!

  10. Avatar von mono17
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    AW: Die römisch-katholische Kirche,für und wider

    Zitat Zitat von Scheherezade Beitrag anzeigen
    Ob vielleicht die Tatsache dass Jesus ein Mann war auch eine Rolle spielt, dass seine Nachfolger auch Männer sein sollen?
    So wird es begründet. Und dass die Jünger Männer waren. Was gar nicht auf alle zutrifft. Und Frauen verkündeten die Auferstehung. Paulus hat an Gemeindevorsteherinnen geschrieben.


    Es ist eher ein " haben wir schon immer so gemacht".
    Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.

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