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    AW: Die römisch-katholische Kirche,für und wider

    Zitat Zitat von mono17 Beitrag anzeigen
    Was ich ja auch immer wieder schreibe.

    Aber wenn mir vorgeworfen wird,etwas schönzureden,dann ist schon ein Rechtfertigungsdruck da. Oder wenn ich mehrfach gefragt werde,warum die RKK. Das habe ich ja bereits beantwortet.
    Da wäre schön, wenn mein Standpunkt halt auch als solcher anerkannt würde.

    Ich bin sicher nicht der Ansicht,die alleinseligmachende Wahrheit zu haben.
    ja, ich verstehe. Aber ich glaube, das dir kein Druck gemacht werden sollten, sondern einfach bei Glaubensdingen die Fragezeichen, das Anderssehen mit einer hohen Vehemenz geäußert werden, genauso wie die Formulierung des Glaubens auch!
    Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem andern zu!


    Andra tutto bene!

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    AW: Die römisch-katholische Kirche,für und wider

    Oh ja. Solche Leute finden sich ja oft in sozialen Berufen.

    Noch Mal zur " Rechtfertigung": in #136 wollte ich auf Folgendes hinaus: Innerhalb der RKK muss ich mich erst Dreifaltigkeit oder Transsubstantiation oder Eucharistie erklären. Es gibt eine Basis. Das Vater unser oder Credo kann auch meistens als gegeben vorausgesetzt werden.
    Solche Dinge auch die Ritual der Kirche oder der Messeblauf, geben auch Sicherheit und ein gemeinsames Glaubenserlebnis,das verbindet.
    Das ist mit Nichtchristen schon schwieriger, und Atheisten wollen das ja auch gar nicht und das ist auch okay.
    Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.

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    AW: Die römisch-katholische Kirche,für und wider

    Also ist dir die kath. Messe besonders wichtig?
    Ein große Punkt, weshalb du in der RKK bist?
    Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem andern zu!


    Andra tutto bene!

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    AW: Die römisch-katholische Kirche,für und wider

    Auch,wobei ich gar nicht oft hingehe.
    Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.

  5. Inaktiver User

    AW: Die römisch-katholische Kirche,für und wider

    Zitat Zitat von mono17 Beitrag anzeigen
    Die sind auch nicht anders als andere Männer. Es gibt Schnuckelchen und solche zum Abgewöhnen.
    Es gibt aber Frauen,für die die "Unerreichbarkeit" eine Art Herausforderung darstellt.
    Das finde ich daneben. Wer vergeben ist, ob nun an Gott oder einen menschlichen Partner,ist halt vergeben. Da gilt Finger weg.
    Es sind halt Menschen, keine Heiligen. Davon geht die Kirche aus.
    Trotzdem sollte man meiner Meinung ihnen nicht gleich unterstellen - es würde ihnen nichts ausmachen Fehler zu machen - weil es ja das Mittel der Beichte gibt....

    Und ich finde auch - man sollte sich nicht nur auf die Fehler beschränken.
    Warum tun das immer alle Menschen soo gerne?
    Was Jemand an Gutem tut ist immer normal oder wird sogar gerne herab gesetzt.

  6. Inaktiver User

    AW: Die römisch-katholische Kirche,für und wider

    Zitat Zitat von mono17 Beitrag anzeigen
    Nein aber in einer Glaubensgemeinschaft sind halt Menschen,die ( so ungefähr) das Gleiche glauben.
    Glauben braucht Austausch.

    Ab und an ist es auch ganz nett,sich nicht ständig rechtfertigen zu müssen.

    Es ist ja nicht so,dass ich meinen Glauben " in der Welt" verheimliche.
    Nicht nur das.
    Glauben ist auch was sehr, sehr Persönliches. Darum brauchen Menschen den Schutz der Glaubensgemeinschaft.
    Manchmal denke ich mir: wenn so mancher der hier Schreibenden wüsste wie es ist sich immer rechtfertigen zu müssen - selbst vorm Verscheißern wird nicht halt gemacht.

    Ich hatte mal eine Ausbildung in einer christlichen Schule gemacht. Darunter waren eben auch "Nichtgläubige". Es war damals kurz nach der Wende, und die von denen ich schreiben waren eben welche die "woanders" aus bestimmten Gründen nicht zugelassen wurden.

    Es war unerträglich wie die da versuchten auf den Putz zu hauen.
    Sie waren aber die armen Opfer.

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    AW: Die römisch-katholische Kirche,für und wider

    Ich war als Kind römisch-katholisch, bin aber bereits als 13-Jährige konvertiert und seitdem evangelisch A.B.

    Katholizismus geht für mich nicht. Die völlig verquere Einstellung zum Thema Sexualität, damit verbunden der Kindesmissbrauch durch Geistliche, der zu häufig passiert, als dass er etwas anders sein könnte als Teil des Systems; der Fokus auf die Sünde als emotionales Erpressungsmittel; der ganze Katechismus und alles, was von Jesu Wort nur ablenkt.

    Jesus ist das Zentrum meines Glaubens.

    Ich brauche die Gemeinde nur selten, obwohl ich früher eine Zeit lang gerne in die Kirche gegangen bin. Weiß aber das Gefühl im Hinterkopf zu schätzen, dass ich jederzeit wieder regelmäßig hingehen kann.

    Eine Herausforderung für gläubige Menschen ist es, nicht eitel den Glauben nach außen zu tragen. Dies ist gemäß Bibel explizit untersagt. Ich habe ein Problem mit Leuten, die ihre Religion sichtbar vor sich hertragen. Gerade in einer multikulturellen Gesellschaft sollte man das Thema Religion als Privatsache betrachten, die man im Alltag für sich behält.

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