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  1. Avatar von mono17
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    AW: Die römisch-katholische Kirche,für und wider

    Klappt immer hervorragend...
    Nein,Seelsorge und Politik verträgt sich nicht mit Familie. Da sollte man sich wirklich auf das Amt konzentrieren.
    Der Tag bekommt nicht mehr Stunden und auch eigene Kraft reicht nicht unendlich.
    Irgendjemand kommt zu kurz: Gott, Ehepartner, Kinder, man selbst,eine Kombination aus den genannten....


    Aber der Faden ist keine reine Diskussion um den Zölibat.
    Das ist nicht das einzige Merkmal der RKK.

  2. Moderation Avatar von Promethea71
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    AW: Die römisch-katholische Kirche,für und wider

    Ah, du meinst also auch Politiker und Politikerinnen sollten zölibatär leben?


    Wobei ich das Zölibat ja völlig in Ordnung finde und wie du richtig sagt, jeder Priester weiß bei der Berufswahl woraur er sich einlässt - aber er weiß auch dass seine Sünden und Verstöße keine Konsequenzen haben, solange er sie nicht öffentlich macht - und dass stört mich viel mehr.
    Die Förderung der Lüge und dann beichtet man und macht fröhlich so weiter.
    Man muss nicht über jedes Stöckchen springen ... jedenfalls nicht jeder.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

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  3. Registriert seit
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    AW: Die römisch-katholische Kirche,für und wider

    Also- auch wenn es zeitgemäss sein könnte, wörtlich gemeint -

    aber der Strang heißt ja nun nicht: Ihr Kinderlein kommet.....
    Meinst du wirklich allen Ernstes ein gläubiger Mensch geht mal einfach so zur Beichte und macht dann fröhlich einfach so weiter? Ein Maffiosi wohl schon, aber, das ist ne andere Kategorie.

    Ansonsten - es gehören auch noch Frauen dazu wenn aus einer priesterlichen Verbindung Kinder entstehen.
    Aus eigener Erfahrung weiß ich - wie attraktiv und eben auch besonders diese Männer sein können.
    Der Mensch ist nichts
    anderes, als wozu
    er sich macht
    Jean Paul Sartre


  4. Registriert seit
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    AW: Die römisch-katholische Kirche,für und wider

    Zitat Zitat von Opelius Beitrag anzeigen
    Wie viele gibt es denn noch?
    Auch im protestantischen Bereich gab es so etwas: z.B. die Diakonissenhäuser. 1836 gründete Pfarrer Theodor Fliedner in Kaiserswerth mit der Diakonissenanstalt Kaiserswerth das erste Diakonissenhaus. Das geschah nach dem Vorbild der Florence Nightingale, einer britischen Krankenschwester, die Begründerin der modernen westlichen Krankenpflege und einflussreiche Reformerin des Sanitätswesens und der Gesundheitsfürsorge in Großbritannien.

    Mit dieser seit dem 19. Jahrhundert bestehenden Einrichtung wurde jungen Mädchen erstmals seit dem Mittelalter die Möglichkeit gegeben, als Diakonisse einen anerkannten Beruf zu erlernen von Krankenpflegerin, Erzieherin bis Apothekerin und Ärztin . Es gibt inzwischen kaum noch Diakonissinnen, da jede junge Frau inzwischen zu diesen Berufen Zugang hat.
    Keine Ahnung wie viele Klöster es noch gibt.

    Begehrt sind sie schon als: Einkehrstätte für gestresste Menschen, zum Erlernen der Meditation zum Beispiel.
    Ganz bekanntes Beispiel Mikel Kelly von der Kelly-Family, allerdings war der wohl im Ausland, dann aber auch 6 Jahre in einem Kloster. Der scheint einem Jungbrunnen entsprungen zu sein.

    Zwei meiner Töchter sind auch in den Ferien in ein Kloster gefahren, haben da gearbeitet und am klösterlichen Leben teil genommen. Denen hatte das gefallen. Eine hat sich danach für Jura entschieden und die Andere für Medizin.
    Der Mensch ist nichts
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    Jean Paul Sartre


  5. Registriert seit
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    AW: Die römisch-katholische Kirche,für und wider

    Zitat Zitat von mono17 Beitrag anzeigen
    Klappt immer hervorragend...
    Nein,Seelsorge und Politik verträgt sich nicht mit Familie. Da sollte man sich wirklich auf das Amt konzentrieren.
    Der Tag bekommt nicht mehr Stunden und auch eigene Kraft reicht nicht unendlich.
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    Aber der Faden ist keine reine Diskussion um den Zölibat.
    Das ist nicht das einzige Merkmal der RKK.
    Ahhhja.
    Und das ist jetzt was ? Ein Argument pro katholische Kirche ?
    Das man sich da so schön auf das Amt konzentrieren kann weil man ja alleine ist ?

    Aber der Faden ist keine reine Diskussion um den Zölibat.
    Der Titel deines Threats ist : Die römisch-katholische Kirche,für und wider.
    Für mich ist das ein Contra-Argument.
    Lizzy 27.11.2019

    Den Wind können wir nicht ändern, aber wir können ihm eine andere Richtung geben (Aristoteles)
    Weisst du warum dein Kopf rund ist ? Damit deine Gedanken eine andere Richtung nehmen können

  6. Avatar von mono17
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    AW: Die römisch-katholische Kirche,für und wider

    Okay.
    Es wurde nur irgendwie zum einzigen Argument überhaupt.
    Und da gibt es doch deutlich mehr, in beide Richtungen.
    Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.

  7. Avatar von mono17
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    AW: Die römisch-katholische Kirche,für und wider

    Zitat Zitat von Scheherezade Beitrag anzeigen

    Ansonsten - es gehören auch noch Frauen dazu wenn aus einer priesterlichen Verbindung Kinder entstehen.
    Aus eigener Erfahrung weiß ich - wie attraktiv und eben auch besonders diese Männer sein können.
    Die sind auch nicht anders als andere Männer. Es gibt Schnuckelchen und solche zum Abgewöhnen.
    Es gibt aber Frauen,für die die "Unerreichbarkeit" eine Art Herausforderung darstellt.
    Das finde ich daneben. Wer vergeben ist, ob nun an Gott oder einen menschlichen Partner,ist halt vergeben. Da gilt Finger weg.
    Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.

  8. Moderation Avatar von Promethea71
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    AW: Die römisch-katholische Kirche,für und wider

    Nein, du ignorierst meine Argumentation - die sich nicht gegen das Zölibat wendet - das ist zum einen eine Entscheidung der RKK und jeder, der Priester wird, akzeptiert diese - aber eben in dem Wissen, dass er solange und oft dagegen verstoßen darf wie er will - solange er es nur verschweigt und aktiv lügt.

    Diese implizite Aufforderungen zur Lüge - und es ist für mich eine Aufforderung keine Duldung mehr - die ist es was die RKK für mich (neben vielen anderen Punkten, die auf die wir gerne auch noch kommen können) so unglaubwürdig macht.

    Und eine unglaubwürdige Kirche ist zwar ein hübsches Oxymoron - aber für mich wäre es als gläubiger Mensch unerträglich.
    Man muss nicht über jedes Stöckchen springen ... jedenfalls nicht jeder.
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  9. Avatar von mono17
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    AW: Die römisch-katholische Kirche,für und wider

    War ich gemeint?
    Meine letzten Post gingen an andere User.
    Ich ignoriere gar nichts.
    Ich sehe durchaus die bestehenden Probleme.
    Aber ich bin nicht für sie verantwortlich und den Schuh ziehe ich mir auch nicht an.

    Es existiert aber keine Aufforderung zur Lüge. Ganz im Gegenteil. Da sind sowohl die zehn Gebote als auch Jesus sehr klar.


    Aber jeder Mensch darf Fehler machen . Und was innerhalb eines Beichtgespräches gesagt wird,bleibt geheim. Das ist auch gut so.

    Ich glaube an Gott und Jesus. Nicht an irgendwelche, nicht mal dogmatischen Regelungen. Ich glaube nicht mal an alle Dogmen (schon wieder kein Blitz).


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    AW: Die römisch-katholische Kirche,für und wider

    Zitat Zitat von mono17 Beitrag anzeigen
    Ich glaube an Gott und Jesus. Nicht an irgendwelche, nicht mal dogmatischen Regelungen. Ich glaube nicht mal an alle Dogmen (schon wieder kein Blitz).
    Wozu dann speziell RKK? Um an Gott und Jesus zu glauben, braucht es gar keine Kirche.
    Cave: Beiträge können ggf. marginale Rückstände von Ironie und Sarkasmus aufweisen.
    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie das Posting oder fressen Sie die Verfasserin.

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